Vorpass im Rugby: Warum der Ball nicht nach vorn darf
Englisch: Forward Pass
Die Regel, die Rugby von fast jedem anderen Ballsport unterscheidet: Pässe dürfen nicht nach vorn gehen. Wer den Ball zu einem Mitspieler spielt, der vor ihm steht, begeht einen Vorpass. Auf Englisch heißt das „Forward Pass“, auch „Vorwärtspass“ ist richtig.
Daraus ergibt sich das typische Bild eines Angriffs: Die Spieler stehen schräg versetzt hintereinander und laufen in den Ball hinein. Nach vorn kommt das Team nur durch Laufen oder Treten. Ein Kick nach vorn ist erlaubt, jeder Pass muss seitlich oder nach hinten gehen.
Für Zuschauer sieht manches Zuspiel trotzdem nach vorn aus. Beide Spieler sind schnell unterwegs, und der Ball behält dieses Tempo. Schiedsrichter achten deshalb darauf, in welche Richtung die Hände beim Pass arbeiten. Darüber lässt sich an jedem Spieltag streiten.
Die Folge ist ein Gedränge für den Gegner. Absichtlich nach vorn zu werfen gibt einen Straftritt. Verwechsle den Vorpass nicht mit dem Vorball: Beim Vorpass wird der Ball gespielt, beim Vorball rutscht er weg.
Das gehört dazu
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Dieser Text wurde mit Hilfe von KI erstellt.