Vorball im Rugby: was ein Knock-on ist
Englisch: Knock-on
Ein Vorball ist einer der häufigsten Pfiffe im Rugby. Ein Spieler verliert den Ball mit Hand oder Arm nach vorn, und der Ball berührt den Boden oder einen anderen Spieler. In englischen Übertragungen hörst du dafür „Knock-on“.
Fängt der Spieler den Ball noch selbst, bevor er aufkommt, geht es weiter. Auch ein geblockter Kick ist kein Vorball, wenn der Spieler den Ball direkt nach dem Tritt des Gegners mit den Händen abwehrt.
Die Folge ist ein Gedränge für das andere Team an der Stelle des Fehlers. Oft pfeift der Schiedsrichter aber nicht gleich, sondern lässt Vorteil laufen. Kann der Gegner den Ball sofort nutzen, geht es weiter. Schlägt ein Spieler den Ball absichtlich nach vorn, etwa um einen Pass abzufangen, gibt es einen Straftritt und unter Umständen eine Gelbe Karte.
Verwechsle den Vorball nicht mit dem Vorpass. Beim Vorball rutscht der Ball weg, beim Vorpass wird er nach vorn gespielt. Die Folge ist bei beiden ein Gedränge, in den Spielberichten ist es aber ein Unterschied. Bei Regen häufen sich Vorbälle, weil der nasse Ball schwer zu halten ist.
Das gehört dazu
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Dieser Text wurde mit Hilfe von KI erstellt.