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Rugby-Glossar

Abseits im Rugby: wo die Linie verläuft

Englisch: Offside

Abseits im Rugby hat mit Abseits im Fußball wenig zu tun. Die Grundidee: Du darfst dich nicht ins Spiel einmischen, wenn du vor dem Ball stehst, auf der Seite des Gegners. Auf Englisch heißt das „Offside“.

Im offenen Spiel bist du abseits, wenn du vor dem Mitspieler stehst, der den Ball zuletzt gespielt hat. Das passiert vor allem bei Kicks. Wer vor dem Kicker steht, darf nicht zum Ball rennen, bis ein Mitspieler ihn überholt oder ihn wieder ins Spiel bringt. Nur Aktionen des eigenen Teams heben das Abseits auf. Wer abseits ist, muss außerdem 10 Meter Abstand zu dem Gegner halten, der den Ball fangen will.

An den festen Situationen gibt es feste Linien. Bei Ruck und Paket liegt sie auf Höhe des hintersten Fußes. Beim Gedränge müssen die Hintermannschaften 5 Meter hinter dem letzten Fuß warten, bei der Gasse 10 Meter hinter der Mitte.

Die Strafe ist ein Straftritt. Liegt das Abseits kurz vor dem eigenen Malfeld, wird es teuer, denn ein Kick auf die Malstangen bringt dem Gegner 3 Punkte. Teams verteidigen deshalb so nah an der Linie wie möglich und schauen nach jedem Ruck zum Schiedsrichter. Der hält oft den Arm hoch, wenn er ein Abseits gesehen hat und noch Vorteil laufen lässt.

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Dieser Text wurde mit Hilfe von KI erstellt.