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Vorpass · Folge 83

Rugby Bundesliga der Herren - Start im Mai oder August?

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Am Sonntag fand die Sitzung des Rugby-Bundesligaauschusses (RBA) statt, bei der unterschiedliche Szenarien diskutiert wurden bspw. ob denn die Herren Rugbybundesliga überhaupt starten kann und welche Bedingungen dafür erfüllt sein müssen. Dafür interviewen Donal und Georg den 1. Vorsitzenden des RBA, Christopher Molzahn. Welche Szenarien denkbar sind und welche Pläne der RBA dafür hat erfahrt ihr in dieser Ausgabe. Zudem schneiden wir noch das Stimmrecht beim DRT an und wie der RBA dazu beitragen will die Qualität in Rugbydeutschland zu erhöhen. Danke für deine Zeit Christopher. Ganz am Ende schauen wir noch kurz auf das Spiel Munster - Leinster zurück. Viel Spaß!

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Transkript

Automatisch erstellt, kann Fehler enthalten. Stand: 02.10.2026. Klick auf eine Zeitmarke spielt die Folge ab dieser Stelle.

0:13 Ja, hallo und herzlich willkommen zu unserer neuesten Ausgabe der Podcast Vorpass. Wir sind wieder am Start. Vivian ist dieses Mal nicht dabei, aber Big G hat schon wieder in seinen Trickbox reingeschaut und für uns einen Very Special Guest organisiert. Genau, und da kurz zu kommen wir halt gleich erstmal. Big G, hallo. Und wie geht's dir? Hallo, ganz gut. In München ist Land unter. Ich war eben Fahrradfahren mit meiner Skibrille auf an der Isar. War eine recht blöde Idee, sage ich mal so. Ich denke, die Leute haben mich auch gut ausgelacht. Ansonsten geht's mir ganz gut. Und dir? Fahrradfahren im Fluss ist schwierig, habe ich gehört. Mir geht's auch immer blendend. Und besonders, wenn ich deine Stimme höre, dann geht es mir einfach besser.

1:00 Okay, skippen wir das. Ich meine, das machen wir sowieso nicht ernst. Also von daher, let's get down to business, Donal. Exactly. Tell me who you've got for us. Wen haben wir am Start? Ja, wir haben Christopher heute am Start, Molzahn, auch ein ähnlicher Nachname wie meiner. Da wäre auch immer, dass ich eine Person treffe. Weil am Wochenende war Racken-Bundesliga-Ausschuss-Besprechung, was ich auch nur am Rande mitbekommen habe. Einer unserer Vorsitzenden oder beide Vorsitzenden waren da. also virtuell da und haben gesagt, hier, da findet das Ding statt. Und dann haben wir gesagt, okay, das hört sich ja ganz interessant an. Gib mir doch mal bitte einen Ansprechpartner. Und dann hat sich der Christopher recht kurzfristig bereit erklärt, hier Montagabends dabei zu sein.

1:42 Herzlich willkommen, Christopher. Ja, vielen Dank für die Einladung. Nicht dafür, genau. Wir steigen direkt ein, würde ich sagen. Du spielst noch, du kommst aus Jena. Genau. Kommen ursprünglich aus Göttingen, aber bin dann im Rahmen des Studiums nach Jena gekommen. In Jena die Studentenstadt, sage ich mal. Richtig, genau. Und hier dann auch zum Rugby-Sport gekommen. Ach so, an der Uni direkt oder in der Stadt? Genau, wie das so ist. Man kommt rein, findet dann erstmal in einer Hochschulgruppe irgendwie neue Leute, lernt neue Leute kennen. und wie das ja die meisten wahrscheinlich beim Rugby kennen, doch eine sehr aufgeschlossene Truppe dann und dann auch beim Sport geblieben. Und wann war das? Wie lange bist du jetzt dabei ungefähr?

2:34 2010 war das. Ach, 2010 in Jena. Okay, also weil ich, und dann hast du auch gleich von Anfang an in Jena gespielt? Genau, also wir haben es in der Regel bei uns im Heimatverein so, dass die Leute, die übers Studium dazukommen und vorher nicht gespielt haben, dann im Grunde erstmal ein halbes bis dreiviertel Jahr reinkommen, Basics trainieren, dann vielleicht mal auf so ein Siebener-Turnier irgendwie mitfahren können und dann peu à peu herangeführt werden, je nachdem, wie gut sie sich anstellen. Da haben wir beide ungefähr dasselbe Rugby, Alter. Hast du dann jemals im 15er in den Anfangsjag gegen RK03 Zweite gespielt? Jetzt muss ich stark nachdenken. Kann es nicht sein, RK hatte glaube ich damals sogar noch eine Dritte, oder?

3:30 Ja, ganz, ganz. Ich glaube, wir haben gegen die... Ich habe einmal auch in jene gespielt, aber ich kann dir nicht sagen, das ist sehr, sehr lange her. Ja, also an die ersten Spiele gegen BRC habe ich, glaube ich, mein erstes Spiel gemacht. Da kann ich mich auf jeden Fall noch dran erinnern. Ach, da erinnert sich jeder an sein erstes Spiel gegen BRC, glaube ich mal. Okay. Dann wird es etwas schwammiger, sage ich mal. Ja, weil du dann gegen BRC gespielt hast, dann danach. Oh mein Gott. Aber wir wollen halt nicht so lange deine Rugby-Karriere so auseinanderleben, sondern ein bisschen eher zum Thema des Tages halt kommen. Big G hatte ja gesagt, also vielleicht kannst du uns ein bisschen mehr erklären, also warum wir jetzt dich heute eingeladen haben und weniger deine Rugby-Karriere. Das können wir halt natürlich später noch besprechen, aber vielleicht kommen wir zum Hauptteil, warum wir dich heute eingeladen haben.

4:28 Ja, wie ihr schon gesagt habt, wir haben gestern mit den Rugby-Bundesligisten der Herren der 1. und 2. Liga im 15. Jahrhundert gesprochen und uns abgestimmt. Und diese Sitzungen sind eigentlich nichts Spezielles. Das heißt, die finden je nach Bedarf aber mindestens zweimal im Jahr statt, wo die Saison primär besprochen wird. Aber auch so ein bisschen, wo kann man die Liga vielleicht weiterentwickeln, wo können wir hingehen. Und seit vergangenem August mit mir als Vorsitzende, Das heißt, ich war vorher häufig als Delegierter dabei, habe mir das Ganze angehört, war dann einige Jahre im Sportgericht, habe quasi über die Strafen bei Roten Karten mit entschieden und bin jetzt seit August offiziell Vorsitzender.

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5:25 Muss mich auch noch selber ein bisschen reinfinden, aber ich hoffe, das gelingt mir halt noch. Was kann man darunter vorstellen für die Leute, die sich nicht so mit dem politischen Landschaft sozusagen auseinandersetzen? Was kann man sich da vorstellen als Tätigkeiten oder was fällt unter deinem Bereich oder was sind so Tätigkeiten für dich dann sozusagen in der Rolle? Ja, es gibt im Grunde zwei große Themengebiete. Das eine ist, dass wir uns Gedanken machen über die grundsätzliche Struktur der Bundesligisten. und der zweite Punkt ist im Grunde so das Alltägliche, was derzeit leider nicht stattfinden kann, nämlich die Saisongestaltung, wie werden die Spieltage angesetzt, wie wird das auch verzahnt mit den Nationalmannschaftsterminen, wie wird Verfahren bei Spielabsagen, also dieses Ganze, was im Alltäglichen anfällt.

6:27 Genau. Und ja, das besprechen wir dann eben auch natürlich fortlaufend mit den Bundesligisten. Das sind viele E-Mails, viele Telefonate. Aber eben dann, mindestens zweimal im Jahr, kommen dann alle zusammen und da wird dann durchaus kontrovers diskutiert. Ja und ich glaube hat quasi das Thema so ein bisschen wieso wir auch so ein bisschen tiefer einsteigen wollten heute ist das gesamte Thema wahrscheinlich was so jeder so denkt wie geht es halt überhaupt jetzt weiter mit den Pandemie also wir hatten ich weiß das Big G und Vivian und ich wahrscheinlich ich weiß nicht mal vor über sechs Monaten auf jeden Fall gesprochen hatten und da war die ersten Gedanken dass es quasi irgendwie in September oder so weitergeht mit der Bundesliga.

7:21 Da hatte ich auf jeden Fall meinen Zweifel schon damals. Und wenn ich mir so die Rugby, sage ich mal, Weltlandschaft ansehe, denke ich, dass es sogar im Profibereich schon Schwierigkeiten gibt. Wie ist es das überhaupt zu stemmen, deiner Meinung nach, jetzt im Amateurbereich? Oder wie wichtig sieht man das so an, Amateursport gerade in dem Bereich? Ja, wir sehen es als sehr wichtig an, aber ich glaube, dass wir in der Reihenfolge, was am Ende wieder zugelassen wird, sehr weit am Ende kommen. Und zwar nicht speziell Rugby, sondern glaube ich allgemein Amateursport, insbesondere Amateur-Teamsport. Das ist leider so. Darauf haben gerade auch wir als Randsportart nur sehr eingeschränkt Möglichkeit, darauf einzuwirken, auf die Entscheidungen, die da getroffen werden.

8:17 Das führt aber natürlich zu so einer gewissen Unsicherheit bei den Spielern, aber auch bei den Funktionsträgern, bei den Vereinsverantwortlichen, weil man im Grunde ja im Abstand von zwei bis vier Wochen die neuen Beschlüsse erwarten muss und wir so ein bisschen auf Sicht fahren müssen einfach. Das war gestern auch Thema. Wir haben uns jetzt dazu entschieden, die Saison noch nicht grundsätzlich abzusagen, wie es ja die Damen gemacht haben, sondern zumindest, ich sag mal, einen Plan Z in der Schublade zu haben. Der letztmögliche Zeitpunkt, den wir uns selber jetzt gegeben haben, ist eine Entscheidung Mitte März. Bis dahin muss absehbar sein, dass es Lockerungen geben wird, da ja auch die Vereine wieder ins Training einsteigen müssen. Es muss Kontakt trainiert werden. Man kann nicht innerhalb von einer Woche jetzt den kompletten Ligabetrieb hochfahren.

9:20 Ja, und die Wahrscheinlichkeit ist natürlich, das ist, glaube ich, allen bewusst relativ gering, dass das am Ende auch funktioniert. Wir wollten aber nicht jetzt schon absagen und am Ende stehen wir da, es würde funktionieren und wir haben den Plan nicht in der Schublade. Okay, verstehe. Also würde man dann so am 15. März, Mitte März sagen, wenn jetzt wirklich alles wieder, oder wenn man sieht, es sind hier genügend Lockerungen vorhanden, dass man wirklich sagt, wir könnten hier einen Ligaspielbetrieb starten, einen Monat später, sage ich mal so. Das wäre so der ideal Fall. Anfang Mai würde es losgehen, aber deutlich angepassten. Das heißt, wir müssten einige zusätzliche Regeln treffen, die wir jetzt schon den Vereinen auch vorgestellt haben.

10:17 Das heißt, man müsste wahrscheinlich auf kleinere Gruppen gehen, nicht nur, um die Reisetätigkeit zu verhindern oder zu verringern, sondern auch, weil man sonst die Spieltage einfach nicht unterbekommt. Das heißt, wir wollen oder können aufgrund der Tatsache, dass wir natürlich extrem flexibel dann unter Umständen sein müssen, nicht jedes Wochenende in den Spieltag legen. Zumal glaube ich, dass den meisten, die selber schon mal gespielt haben, auch bewusst ist, dass das gerade im Amateurbereich, wo wir uns ja an vielen Stellen befinden, einfach auch körperlich nicht passt. passt. Und ja, da müssen wir so ein bisschen flexibler bleiben. Und derzeit braucht die Zeit einfach. Und da gibt es dann Anpassungen. Es wurde gestern zum Beispiel darüber gesprochen, ob es möglich wäre, die Teilnahme freiwillig zu machen, ein Stück weit. Ob es möglich wäre, beispielsweise die Abstiege dann auch auszusetzen, weil natürlich, wenn wir einen Abstieg haben und sagen, es besteht die Gefahr, abzusteigen, dann sagt natürlich kein Verein, ja okay, jetzt verzichten wir oder es würde zumindest die Vereine und auch die Spieler unter Druck setzen, obwohl sie Bedenken haben zu spielen. Und in dem Spannungsfeld befinden wir uns einfach.

11:45 Also ich muss sagen, Respekt für eure Arbeit. Ich meine, erst mal unter der Unsicherheit, die ganze Zeit irgendwas planen zu müssen und dann noch alle Interessen unter einen Hut zu bekommen, das stelle ich mir nicht einfach vor. Und als du vorhin von vielen E-Mails und Telefonaten gesprochen hast, kann ich mir vorstellen, dass es da bestimmt auch mal Reibungspunkte gibt oder gegeben hat in der Vergangenheit, oder? Ja, die Reibungspunkte eher mit mir weniger, weil ich da sage, es gibt einfach die unterschiedlichen Positionen. die Reibungspunkte vielleicht dahingehend eher, dass die erste und auch dann die zweite Liga einfach sehr unterschiedliche Vereine beinhaltet. Und man da gucken muss, wie kann man das austarieren, wie kann man das moderieren.

12:39 Und das ist tatsächlich auch unsere Aufgabe. Am Ende gibt es, glaube ich, keine Lösung, mit der alle hundertprozentig zufrieden sind, aber wir versuchen da zumindest auch mit den Vereinen, mit den Bundesligisten zu sprechen, um das bestmögliche Ergebnis am Ende zu bekommen. Okay, also das eine Szenario sieht jetzt vor Mitte März, letzter Zeitpunkt, wo man entscheidet und dann würde es in kleineren Gruppen losgehen, hast du gesagt, aber nicht jedes Wochenende und dann würde man aber den Sommer sozusagen durchspielen, nur nicht halt jedes Wochenende. Wir haben eine Frist, das ist Ende Juli ist offiziell die Saison vorbei. Aha, okay. Das ist quasi der Fixpunkt. Bis dahin müssen wir durch sein. Das würden wir zeitlich schaffen, wenn wir Anfang Mai anfangen und alles klappt.

13:33 Das Problem ist einfach, dass es extrem unwahrscheinlich aus unserer Sicht ist, dass Ende März schon wieder in Gruppen Kontakttraining möglich sein wird, geschweige denn, dass das alle Vereine auch ihren Spielern in Anführungszeichen zumuten wollen, weil natürlich die Spieler selber Arbeitnehmer sind, selber einen Job haben, glaube ich gerade unter Umständen auch. andere Gedanken oder Probleme haben, als jetzt zu gucken, wann das nächste Spiel ist. Und da einem Arbeitgeber dann in der Situation zu erklären, dass man unter Umständen doch in Quarantäne muss, weil irgendwo ein positiver Fall war, das ist, glaube ich, was sehr schwer ist. Und deshalb, das ist wirklich der Plan Z. Im Optimalfall, da müssen wir dann aber wahrscheinlich erstmal intern im RBA-Vorstand gucken. Anfang März und dann eben Mitte März nochmal in einer kurzen Runde mit den Bundesligisten.

14:48 Gestern saßen wir insgesamt, wenn ich alles zusammenzähle, vier Stunden zusammen. Ich denke mal, so eine lange Geschichte wird es dann nicht. Und dann werden wir da auch zu einer Entscheidung kommen, die, glaube ich, dann von allen mitgetragen werden kann. Okay, wenn man dann sagt, falls diese Entscheidung sein sollte, dass man nicht spielen kann aufgrund der Verhältnisse, wonach es ja jetzt, also ich nenne es mal, eine 70, 80 Prozent Wahrscheinlichkeit sehe ich jetzt, dass nicht gespielt wird. Also ich sehe eine 10, 20 Prozent Wahrscheinlichkeit, dass dieser Idealfall eintreten wird. Wird es da noch eine weitere Beratung im Sommer geben? Also ich meine, es ist schwierig für dich zu beantworten, die Frage, aber...

15:33 Ja, wir haben bei der Bundesliga einfach mehrere Probleme. Wir haben einen überregionalen Spielverkehr, der quasi bundesligaspezifisch ist und wir müssen eine gewisse Mannschaftsanzahl sozusagen unterbringen. Es ist natürlich jedem Verein dann ähnlich wie im Herbst auch schon freigestellt. Da unterstützen wir auch gerne als Bundesliga, wenn Fragen irgendwie sind, zu sagen, okay, wir machen so eine kleine Runde untereinander. Wir haben da vielleicht zwei, vielleicht maximal drei Spiele. Das ist sicher was, was den Vereinen freisteht, so ähnlich wie auch in der Preseason Vorbereitungsspiele gemacht werden können. Da hat ja die Bundesliga erstmal nichts mit zu tun. Der nächste Punkt wäre dann eben, und das hoffen wir, dass das wirklich durchführbar sein wird, Ende August, Anfang September dann mit einer neuen Saison sozusagen wieder neu zu starten.

16:40 genau Okay, Ende August, ja, das wäre dann eine reguläre Saison Hinrunde fängt dann da an, man hat wieder eine lange Winterpause und dann wird es im März weitergehen, ist das richtig? Das ist so richtig, genau Okay Donal, ich sehe gerade die Zeit, rennt uns davon Wollen wir eine kurze Pause machen? Machen wir eine kurze Pause, holen uns alle was zu trinken und sind gleich wieder da mit Christopher in Teil 2, also bis gleich bei Vorpass Ja, willkommen zurück. Wir sind wieder da. Wir sind zu dritt. Wir sprechen über das ganze Thema, wie geht es weiter in Deutschland Rugby-Style. Christopher, du hattest vorhin so ein bisschen, für mich würde ich das bezeichnen, als so optimale Case, du hast es als Case Z, hat es so ein bisschen genannt, aber dass man sozusagen mit einer Vorbereitung dann in Mai starten könnte mit der Bundesliga und das dann sozusagen beenden könnte. Was ist, wenn ich so ein bisschen Teufel an die Wand male und sage, was ist, wenn das der jetzige Stand, wie wir alle hier so ein bisschen eingesperrten Wohnungen sind. Was ist, wenn das so ein bisschen länger hat und es ist nicht dann möglich, diese Mai-Deadline zu erreichen?

18:00 Ja, dann muss man so ehrlich sein und sagen, dann können wir keinen Spielbetrieb, der sich noch Spielbetrieb nennt, durchbringen. Das hat einfach damit zu tun mit der Anzahl der Mannschaften, dass man da einen sauberen Wettbewerb hinbekommt, das geht nicht, indem man das Schnellste wäre irgendwie von der letzten abgebrochenen Saison einfach die Platzierung nimmt und dann spielt der Erste gegen den zweiten ein K.O.-Spiel. Da hat man ein Spiel und hat auch irgendwie ein Ranking am Ende. Das ist aber, glaube ich, nicht das, was das Ziel sein kann. Also man will es trotzdem irgendwie fair ausspielen lassen und nicht irgendwie so, ja, ein Schnellschuss und dann Sternsteichen hat hinter der Bundesliga-Meisterschaft setzen.

18:49 Also dann theoretisch wäre es dann erstmal in dem Fall, das ganze Betrieb wird abgebrochen oder das Spiel, sorry, Saison wird so ein bisschen durchgestrichen und dann wäre so eine normale Saison, sage ich mal 2021, 2022 spielbar, sage ich mal in August, September, dann das wäre so, wie man das hat. Die Hoffnung und auch die Aussagen, die ja derzeit öffentlich getroffen werden von Politiker dass man hoffentlich dann auch mit dem Impfstoff so weit ist, dass man entsprechende Lockerungen, wahrscheinlich noch keine Normalität, aber so weit Lockerungen durchführen kann, die auch vertretbar sind, auch im Amateursport, dass man dann wieder in die Saison gehen kann. Verstehe. Was passiert denn, wenn das auch nicht möglich ist?

19:49 Dann müssen wir wahrscheinlich alle nochmal ganz neu denken Ich saß hier halt im Februar letztes Jahr und dachte, es wird keinen Lockdown geben Fünf Tage später saß ich im Lockdown Dann dachte ich, in drei Monaten ist das ganze Ding gegessen Und ich habe alles vollkommen falsch eingeschätzt Und ich denke halt immer, in drei Monaten wird alles okay sein Aber hattest du dabei deinen Aluhut an? Ja, wir haben ja schon mal drüber geredet, ja, aber ich weiß auch nicht, ich dachte, es wird halt irgendwie positiver verlaufen. Ja, die Hoffnung war groß, gerade glaube ich im Sommer, als man dann irgendwie doch alles wieder so einigermaßen machen konnte, zwar auf Abstand achten, aber ja, ich meine, hier in Jena haben wir ja doch einen Ministerpräsidenten, der sich ganz gerne mal selber in die Schlagzeilen auch bringt.

20:40 Ich habe es gesehen, ja. Der hat, fand ich, was Mark Antis gesagt, er hat gesagt, dass er im Oktober, als es um die Verschärfung gegangen ging, er sich von der Hoffnung hat treiben lassen. Man muss einfach gucken. Aber dann, wenn es so weit ist, dann laden wir dich nochmal ein und besprechen wir die ganze Lage neu irgendwann im April, Mai oder ein bisschen später und dann können wir sehen, wie das weitergeht. Aber erstmal gehen wir so von den Szenarien aus, entweder es ist einfach nicht machbar, die Saison durchzuführen, zu Ende zu bringen oder es gibt halt theoretisch Mitte März nochmal eine Einschätzung, okay, das wäre halt machbar. Und dann auch wirklich einen deutlich abgespeckten Spieltrieb. Also das wären insgesamt sechs Spiele.

21:38 Mit allem rum und dran. Okay, okay. Ja, verstanden. Respekt, dass ihr die Arbeit macht. Nochmal kurz auf den RBA zurückzukommen, beziehungsweise den Verbund der Erst- und Zweitligisten. So könnte man es ja auch mal sagen. Sowas gibt es ja auch im Fußball so ähnlich, glaube ich. Du hattest schon mal gesagt, ihr wolltet vielleicht die Interessen etwas stärker vertreten oder euch selber etwas mehr, wie soll man es sagen? Wie bitte? Wir wollen uns selbst organisieren. Ich meine, überspitzt gesagt, jetzt habt ihr euch getroffen und ein bisschen über den Ligaspielplan diskutiert. Aber welche Möglichkeiten habt ihr denn eigentlich noch so, bzw. hat dieser Ausschuss eigentlich noch so oder verbannt momentan?

22:29 Im Grunde ist es so, dass unsere Aufgaben relativ nebulös formuliert sind in den derzeitigen Satzungen. Im Grunde geht es darum, der Bundesliga-Ausschuss hat zur Aufgabe Themen, die den 15er und 7er Spielbetrieb auf nationaler Ebene betreffen. Jetzt kann man natürlich sagen, man überinterpretiert diese Aufgabe und sagt, im Grunde gehört Lizenzverfahren dazu und wir können selbstständig jetzt schon alles regeln. Das ist aber in der Vergangenheit anders gesehen und ich sehe das tatsächlich auch anders. Also in dem derzeitigen Status sind wir eine Interessensvertretung, auch eine Zusammenkunft, was wir jetzt schon ausbauen. Das heißt, dass die Bundesligisten auch untereinander sich stärker einfach vernetzen und vielleicht wir als Plattform dafür auch eine Dienstleistung den Bundesligisten über den einen Spieltagsorganisationen hinaus bieten können.

23:41 Wir wollen aber, und das streben wir an, da gab es auch einen entsprechenden Antrag schon zum DRT im November, der dann ja abgesagt wurde. Wir wollen versuchen, uns als EV, als Ligaverband so ein bisschen stärker selber zu verwalten, aber in enger Kooperation mit dem Gesamtverband, weil wir sagen, es gibt Aufgaben, die natürlicherweise bei dem Dachverband liegen. Das betrifft die Nationalmannschaften, das betrifft aber auch die Schiedsrichterausbildung, das betrifft die Trainerausbildung, Konzepte, wie man in die Breite den Sport auch verbreiten kann. Get into Rugby ist ja so das Stichwort auf Seiten des Verbandes. Und dass wir da einfach die Aufgaben klar zuordnen und uns da mit dem Verband eben auf einer gemeinsamen Grundlage, das heißt Kooperationsvereinbarung, mittelfristig Regeln gemeinsam geben, wo wir sagen, auf dem Fundament können die Bundesligisten dann aber weitergehende Entscheidungen für sich machen.

24:54 sich treffen. Das ist die grundsätzliche Idee. Das gibt es auch in anderen Sportarten. Das gibt es beim Handball, beim Volleyball, Hockey, aber auch bei kleineren Sportarten, wenn man an Melton Football jetzt zum Beispiel geht, die immer noch größer als Rugby sind in Deutschland. Und 60.000, 65.000 Mitglieder. Allerdings, das muss man dazu sagen, mit den ganzen Cheerleading-Teams, die auch zu dem Verband gehören. Aber dennoch sind die natürlich größer. Das Lustige ist, das habe ich tatsächlich gestern erst gesehen, genau die gleiche Entwicklung findet gerade im American Football-Impfverband statt. Ach nein, wirklich? Ja, ich habe erst gestern ein Interview dazu von dem aktuellen Vorsitzenden oder Sprecher gelebt, und mir dann das entsprechende Strategiepapier auch dort verfasst wurde, angeguckt.

26:01 Ich sage mal, die Argumente gleichen sich. Ich kann aber wirklich sagen, wir waren zuerst bei uns, ist das so ein bisschen aus einer Arbeitsgemeinschaft im vergangenen Jahr, die der Verband aufgesetzt hatte, entstanden, wo es einfach darum ging, auch sich Experten aus anderen Sportarten reinzuholen in diese AG, die anzuhören und zu gucken, wie kann man auf der einen Seite organisatorisch und auf der anderen Seite ja, ich nenne es mal jetzt infrastrukturell sich weiterentwickeln. Da geht es dann um ganz viele Themenbereiche, also was müssen Vereine vielleicht, gerade auch in der ersten Liga, vielleicht was sollte so zum Standard gehören oder wo kann man auch infrastrukturell gucken, dass man einfach eine Einheitlichkeit schafft, dass man nicht zu dem einen Platz fährt und da irgendwie keine Anzeige hat.

27:03 Oder bei Bratwurst und bei einem anderen Platz, die sich wirklich Mühe geben, hat man eben sogar eine digitale Anzeige und irgendwie noch einen Foodtruck oder sonst was, der da steht. Und da zu versuchen, innerhalb der Bundesliga ein Niveau hinzubekommen. Das ist so ein bisschen das perspektivische Ziel. Und dazu gehören natürlich Sachen, die es teilweise jetzt schon gibt, dass eben die Mannschaften entsprechend trainiert werden müssen. In Deutschland ist es nun mal so, dass es eine gewisse Neigung dazu gibt, auch Lizenzen zu verteilen. Ich glaube, man braucht nicht grundsätzlich, um ein guter Trainer zu sein, eine B- oder eine A-Lizenz. Es stellt aber zumindest sicher, dass die entsprechenden Trainer zumindest mal trainiert wurden.

27:58 Also dass es einen Coach für die Trainer gab und ich denke auch ein guter Trainer wird keine großen Probleme haben, eine entsprechende Lizenz dann zu bekommen. Und ja, das sind so Sachen, wo man, glaube ich, die man eben in einer eigenständigen Rennliga schneller voranbringen kann, als wenn man das immer quasi im Frühjahr irgendwie vielleicht mit den Bundesligisten das erste Mal bestricht. dann im Sommer, so war bisher der Ablauf, dass auf einem DRT beschlossen wird, dann steht aber die nächste Saison schon wieder vor der Tür. Das heißt, die Regelungen werden dann erst wieder zur übernächsten Saison, treten die in Kraft und dann einfach einen Zeitraum von zwei, drei Jahren für den ganzen Entscheidungsprozess, gar nicht für die tatsächliche Umsetzung, sondern für den reinen Entscheidungsprozess.

28:48 Und wenn man da sagen könnte, der DRT als größtes und wichtigstes Organ, sozusagen, Entscheidungsgremium, sagt, okay, auf den Grundlagen geben wir euch die Möglichkeit, euch zu entwickeln. Das heißt, der DAT bestätigt zum Beispiel die Kooperationsvereinbarung, die zwischen Verband und Liga dann getroffen wurden und sagt, ja, das sind auch für die Breite der Vereine sind das gangbare Grundlagen und auf der Basis habt ihr jetzt die Möglichkeit, euch vier, fünf Jahre darüber hinaus zu entwickeln. Das ist so die Grundidee. Die wird von der breiten Mehrheit, zumindest von den Bundesligisten, das haben wir auch gestern abgefragt, getragen. Jetzt geht es so ein bisschen darum, dass wir gucken müssen, was gibt es vielleicht noch für Anmerkungen?

29:48 Wie können wir auch tatsächlich alle endgültig davon überzeugen, dass alle ein gutes Gefühl damit haben? Ja, das wäre, ja, danke erstmal für die Insights. Also ich nenne es jetzt so ein bisschen Qualitätsmanagement, was nicht auf die lange Bank geschoben werden sollte oder was ein bisschen Tempo reinbringen, sage ich mal so. Und ein bisschen die Mindestanforderungen auch darauf zu schauen, dass die erfüllt werden und dass man auch vielleicht Anreize hat, die zu erfüllen. Genau. Ist das richtig zusammengefasst? Das stimmt. Und da ist wirklich entscheidend, dass es nicht darum geht, aufgrund von Anforderungen Vereine irgendwie rauszukickeln. Also es müssen, und das ist mir wichtig, es müssen auch Anforderungen sein, die man erfüllen kann.

30:41 Also man sagt nicht, ihr müsst jetzt bis in anderthalb Jahren 15 Jugendmannschaften haben und eine Betontribüne für 300 Zuschauer oder so. Ja, oder ein Budget von 200.000 im Jahr oder so. Okay. Also so ganz knallhart geht es, glaube ich, nicht. Und man muss das natürlich auch fließend machen. Da ist eine Idee zum Beispiel, dass man sagt, okay, wenn man neu in die Liga kommt, aus einer dritten Liga oder aus der Regionalliga hoch, in der dritten Liga, dass man dann beispielsweise so einen Übergang von fünf Jahren hat im ersten Jahr. Wenn man jetzt von Punkten zum Beispiel spricht, man muss so und so viele Punkte erfüllen, dann im ersten Jahr 20, dann 40, 60, 80 und erst nach dem fünften Jahr Liga-Teil oder Liga-Zugehörigkeit muss man alles erfüllen.

31:29 Und wir als Liga, das ist dann unser Job, unsere Aufgabe, müssen dahingehend die Vereine aber auch begleiten und nicht sagen, das sind die Anforderungen und jetzt sieh mal zu, wie du sie erfüllst, sondern wie ist bei den Vereinen dann die Struktur, Wo kann man da vielleicht gucken? Habt ihr das schon mal überlegt? Oder auch die Vernetzung dann wieder untereinander, dass man sagt, bei dem Bundesligisten hat das ganz gut funktioniert. Habt ihr da schon mal drüber nachgedacht? Ja, genau. Also klar, wir haben strukturelle Unterschiede in Deutschland. Rugby-mäßig Heidelberg, Hannover sind anders als irgendwo auf dem Land im Sonstwo. und man will ja eigentlich die Qualität von Rugby besser machen und dass mehr Leute spielen, oder?

32:16 Genau, wir haben einfach das große Problem, wir haben zu wenig Leute, die spielen. Leute, die spielen, Leute, die dann aber auch, wenn sie vielleicht selber mal in der Jugend damit in Kontakt gekommen sind, dann vielleicht nicht bis ewig spielen, aber zumindest ein Grundinteresse haben. Und das ist so das Hauptanliegen. Das muss noch nicht mal so sein, dass am Ende die Mannschaften jetzt zwangsläufig vier Mannschaften irgendwie bilden können, sondern vielleicht auch so ein bisschen als die Zugpferde jeweils für ihre Region gelten können. In Heidelberg, Hannover, du hast es an den Spielen, ist natürlich die Dichte schon extrem hoch. Und da, glaube ich, weiß auch die breite Bevölkerung, die da sind, die wissen, was Rugby ist.

33:15 Wenn man dann aber, glaube ich, eine Zeit lang beispielsweise nach Leipzig gekommen ist, war das nicht allen bewusst. Und ich glaube, dass da zum Beispiel der Verein tatsächlich auch mit RC Leipzig schon viel vorangebracht hat, da auch Fahrer zu werden. Und ich glaube, so kann es funktionieren. In Bayern sieht man das sehr schön, dass da der Landesverband extrem engagiert ist, auch neue Vereine zu gründen. Oder in den Ebenen, wo sind mittelgroße Städte, wo es noch kein Rugby gibt. Warum eigentlich nicht? Gibt es da vielleicht zwei, drei, die sich bisher nur noch nicht getraut haben oder da die nicht wissen, wo sie anfangen sollen? Und da wollen wir dann eben als Bundesliga auch unsere Rolle spielen, zu gucken, okay, wie können die Bundesligisten vielleicht auch vorankommen?

34:12 Genau. Okay, und eine der, also ich will jetzt nicht Streitpunkte, aber Ängste nennen, ist dann vielleicht, dass man die Daumenschrauben, nenne ich jetzt mal überspitzt gesagt, zu hart anzieht, was man nicht will. Genau, also ich glaube, das muss man mit Augenmaß machen. Beim Basketball war das lange Zeit ein Thema, da mussten die Vereine lange Zeit ein Mindestetat von einer Million Euro. Wenn sie in die erste Liga wollten. und da gab es tatsächlich so in der Basketball-Community war das ein großer Streitpunkt, weil man gesagt hat, naja, wenn ein Verein Sportliches schafft, mit 600.000 Euro eine konkurrenzfähige Mannschaft aufzustellen, warum soll der denn nicht in der ersten Liga spielen? Das ist erstmal ein gutes Argument, finde ich, aber hundertprozentig. Das Problem ist, dass man da so ein Stück weit Probleme bekommt, wenn man sagt, man hat die Liga als gesamtes Konstrukt und dann geht es immer wieder in eine Turnhalle, sage ich mal, im besten Sinne, weil das so ein bisschen abschreckend sein kann für Dritte sozusagen sich das anzuschuten.

35:49 Zu amateurhaft, also die Außenwirkung. Jetzt ohne das Böse zu meinen, aber ich weiß schon, da kommt man hier ans Gymnasium ins letzte Dorf oder so und da sind irgendwie drei Holzbänke und ein bisschen lauwarmes Leitungswasser oder sowas. Redest du von Berlin gerade? Da ist nur kaltes Wasser in den Schulen. Wahrscheinlich jede zweite Schule in Deutschland momentan. Aber gut, okay, ja, verstanden. Und um da, das war das, was ich vorhin auch meinte, eine gewisse Einheitlichkeit zu schaffen, dass einfach klar ist, wenn ich Erste Liga höre, Erste Rugby-Bundesliga und beispielsweise zu Besuch irgendwo in der Stadt bin, dann weiß ich, wenn ich da zum Platz gehe, dann gibt es eine gewisse Grundstruktur.

36:34 dazu gehört aber auch einfach so Sachen jetzt wenn wir ein bisschen weg von der Lizensierung gehen so Sachen, dass die Liga selber auch sich verbessern muss da müssen wir uns auch selber an die Nase fassen, was beispielsweise die Darstellung anbelangt, da sind wir selber nicht mit zufrieden, was beispielsweise Homepage, Social Media und der gleiche Da war ich vorhin drauf auf eurer Seite Da kann ich zustimmen, ohne das Böse zu machen. Das ist, glaube ich, und das ist auch so ein Punkt, wo man, glaube ich, dann mittelfristig zumindest gucken muss, wie man auch das in semiprofessionelle Hände zumindest gibt. Ja, ich wollte noch einen Punkt, du hast vorhin gesagt, ja, wir haben zu wenig Spieler in Deutschland, ich würde sogar noch fast weitergehen.

37:29 Es gibt einige Vereine, die machen das sehr gut. Ich würde sagen, es fehlt auch manchmal bei anderem. Also bei Clubmanagern, es fehlt an Trainern, es fehlt an Jugendtrainern oder so. Ich habe manchmal das Gefühl, selbst wenn man Spieler hat, ist... Die trainieren sich teilweise selber. Genau. Und ich meine, ich glaube, jeder in Deutschland ist mit dem Rugby mit Herzblut dabei. Anders kann man das hier nicht machen oder so. Aber es fehlt manchmal an gewissen Qualitätsaspekten, was vielleicht auch Training und Clubleben drumherum geht. Wofür keiner was kann, sage ich mal so. Manch einer Verein hat halt mehr Freiwillige als der andere, sage ich mal so. Absolut. Da ist es vielleicht so ein bisschen, muss ich sagen, da ist die Aufgabe der Bundesliga vielleicht so ein Stück weit begrenzt.

38:24 oder die Möglichkeiten der Bundesliga, weil natürlich, um wirklich in die Breite zu gehen, auch Konzepte vom Verband entsprechend bedarf. Das heißt, dass nicht die Bundesligisten jetzt ein eigenes Jugendkonzept oder Schulkonzept entwickeln. Ich glaube, das muss dann in Zusammenarbeit entwickelt werden. Genauso Fortbildung, wenn man sagt, man will mehr Trainer. Das ist ganz gut, wenn die Bundesligisten da entsprechend auch die Fortbildung besuchen. Aber ich glaube, gerade auch in der ersten Liga, da gibt es viele engagierte Trainer. Also da muss dann so ein Zusammenspiel einfach zwischen den Bundesligisten auf der einen Seite und dem Verband aber auch stattfinden, da voranzukommen. Das ist halt so ein bisschen so ein Henne-Ei-Problem.

39:20 Das heißt, klar, wenn man mehr Spieler hat, wenn man mehr Leute einfach hat, die im Rugby sind, bei einem gleichen Prozentsatz an Trainern sind das dann auch absolut gesehen einfach mehr Trainer und Trainerinnen, die sich da engagieren. Das ist einfach so. Das kann man sagen, naja, brauchen wir erst die besseren TrainerInnen oder brauchen wir erst mehr Leute. Ja, ich weiß, was du meinst. Ja, und ich bin da auch nicht so negativ. Ich glaube, wenn man da tatsächlich dran arbeitet, wenn man ein entsprechendes Konzept hat und das auch verfolgt, dass man da auch vorankommen kann. Und ich glaube, dass der Verband inzwischen die richtigen Ideen im Verband gibt. Okay. Wenn wir jetzt, wir überziehen jetzt schon den zweiten Teil maßlos, aber das ist schon okay.

40:24 Was steht denn jetzt so als nächstes an? Deutscher Rugby-Tag, außergewöhnlicher Deutscher Rugby-Tag, das kommt jetzt bald? Ah ja, oder außerordentlich, ja, ist ja dasselbe, außergewöhnlich, außerordentlich. Du kriegst noch nicht mal die Grammatik hin, von den Dativ- und Genitiv-Fällen, okay, also bitte. Ja, stimmt. Außergewöhnlich ist ganz schön. Es wird ein Außergewöhnlicher, glaube ich, aber einfach aufgrund der Tatsache, dass er virtuell stattfinden wird. Da muss ich sagen, bin ich auch nicht extrem tief drin. Ich kriege das natürlich mit. Da wird sich gerade darum gekümmert, dass das auch alles ordentlich strukturiert stattfinden kann. Ich denke, bei insgesamt um die 100, 120 Delegierten wird es nicht so leicht, da die Diskussion zu steuern.

41:19 Deshalb hat man sich dazu entschieden, auf dem DRT 2020 ist es ja de facto, der jetzt im März stattfindet, auch nur wirklich das Allernötigste beschließen zu wollen und entsprechend anzugehen und dann auf einem DRT 2021 dann hoffentlich als Präsenzveranstaltung die großen Themen anzugehen. Was jetzt aus meiner Sicht so eines der wichtigsten Punkte sein wird. Und das ist so ein bisschen so ein Knackpunkt. Es wurde ja erkannt, dass die aktuelle Weise, wie die DRTs eigentlich die letzten 20, 30 Jahren abgehalten wurden, im Grunde nicht richtig war. Ja, das heißt, man hat ähnlich wie im Bundesrat auch gesagt, okay, Vereine, die mehr mit vertreten, haben mehr Stimmen anteilig und das ist wohl so ein gesondertes Sonderrecht und dieses Sonderrecht darf nur in der Satzung selber vergeben werden und nicht in einer nachrangigen Ordnung.

42:25 Okay, hört sich schon mal bürokratisch an für mich, aber ja, okay, weiter, verstehe ich. Und dadurch sind wir jetzt in einer Situation, wo jeder Verein eine Stimme hat. Egal, ob er fünf Mitglieder hat oder 500. Das ist der momentane Ist-Stand. Das ist der Ist-Stand, der einfach durch das Gesetz sozusagen vorgegeben ist. Und jetzt gibt es einen entsprechenden Antrag, sowohl vom Vorstand als auch, glaube ich, von Vereinen, die einen entsprechenden Antrag stellen wollen. wieder zu den alten Stimmverhältnissen zurückzukehren. Proportional. Proportional, genau. Nach Mitgliederanzahl insgesamt zu einem gewissen Stichtag. Genau, da gibt es bestimmte Abstufungen. Jugend spielt auch eine Rolle, wie viele Kinder, glaube ich, eine Uhr 18 man hat als Mitglieder.

43:27 Und dann wurden die Stimmen vergeben. Der entscheidende Punkt für mich ist, dass ich es für sinnvoll halte, grundsätzlich inhaltlich über die Stimmverzeichnung zu diskutieren. Weil, glaube ich, grundsätzlich schon was ein bisschen auseinandergelaufen ist in den letzten Jahren. Und das durchaus auch, gerade für sehr kleine Vereine, häufig vielleicht auch abschreckend ist, so nach dem Motto, naja, ich habe eh nur eine Stimme, was soll ich da jetzt irgendwo mich drum kümmern? Ich glaube aber, dass zu dem kommenden DRT diese inhaltliche Diskussion verfehlt wäre, weil die jetzige Situation nicht durch eine Abstimmung oder durch irgendwelche Koordination untereinander oder durch eine Diskussion oder Debatten entstanden ist, sondern einfach durch den Fakt, dass die Satzung falsch oder falsch gehandhabt wurde.

44:26 In der Vergangenheit. Das heißt, man hat eine Situation, die aus externen Gründen entstanden ist, auf deren Grundlage man aus meiner Sicht zumindest diese inhaltliche Diskussion, die man durchaus führen sollte, nicht führen sollte. Das ist so ein bisschen meine persönliche Sicht. Ich kann aber auch andere Sichtweisen durchaus nachvollziehen. Okay, wird darüber, jetzt nochmal, soll darüber, darüber soll diskutiert werden, ja, in der Zukunft. Genau, der entsprechende Antrag liegt jetzt, achso, du meinst grundsätzlich über das Thema. Ja. Ich glaube, das ist ein Thema, was durchaus erkannt wurde. Also da gibt es dann unterschiedliche Meinungen. Wenn das ein Antrag ist, wer nimmt denn dann an der Abstimmung teil?

45:26 Alle Vereine aus ganz Deutschland? Genau, es sind ja inzwischen rund 130, 135. Die einen Delegierten schicken, sage ich es jetzt mal so. Genau, die haben einen Delegierten, der bei dem virtuellen DRT dann mit dem Tool verbunden sein wird und der seine Stimme abgeben kann. Und dann wird über diesen Antrag abgestimmt. Ja, wie gesagt, inhaltlich gibt es, glaube ich, man findet gute und schlechte Beispiele für alle möglichen. Also ich glaube, dass bei der FIFA beispielsweise jede Nation die gleiche Stimmzahl hat. War vielleicht nicht ganz so gut in der Vergangenheit, wenn man sich das anschaut. Wenn man dann in den Bundesrat guckt, wo es der Einwohnerzahl unterschiedliche Stimmrechte gibt, weil da eben gesagt wird, die vertreten im Grunde jeden einzelnen Einwohner, aber es gibt eine Mindestzahl und es gibt eine Maximalzahl.

46:40 und auch in anderen Verbänden ist es ganz unterschiedlich mal werden aktive Mannschaften gezählt mal wird Jugend eben besonders gewichtet mal ist es so, dass es gar keine Vereine direkt die Möglichkeit haben, sondern nur indirekt das heißt die Landesverbände im Grunde die Vertreter schicken, das ist beim DFB einfach aufgrund der Größe glaube ich auch so ja, also das ist Aber das hat jetzt erstmal nichts direkt mit euch oder dir als Vorsitzender vom RBA wirklich zu tun, oder? Naja, es hat insofern natürlich damit zu tun, dass bei uns einfach viele Vereine sind, die glaube ich mit vielen Jugendmannschaften, mit vielen Aktiven sich extrem da auch einbringen, die so ein bisschen das Gefühl haben, glaube ich, naja, eigentlich ist das so ein bisschen ungerecht, dass wir eigentlich so viel auch bewegen.

47:48 Am Ende aber im Grunde auch ein Verein, also ganz überschwitz gesagt, das ist ja nicht möglich, aber wenn man jetzt mit einer Person einen Verein gründen könnte, die hätte dann genau auch eine Stimme. und da zu sagen, naja, wir repräsentieren doch viele Jugendmannschaften, ich glaube so 1880 oder St. Pauli sind mit die Mannschaften oder die Vereine mit den größten Stimmen in der Vergangenheit gewesen, da ist es, glaube ich, durchaus nachvollziehbar, dass die Vereine sagen, ja, irgendwie ist das so ein bisschen schwierig zu akzeptieren. Und ja, wie gesagt, ich kann aber auf der anderen Seite auch Vereine verstehen, die sagen, naja, wir machen auch viel. Wir machen uns auch Gedanken. Warum haben wir als Verein sozusagen nicht auch eine Stimmung?

48:42 Ja, kann ich nachvollziehen. Ich habe mich selbst gemutet. Okay, das ist ein umfassendes Bild, was du uns gegeben hast. gibt es noch was, was du zum Abschluss loswerden willst, sag ich mal so. Wir wollen nicht länger noch deine Zeit klauen. Ja, beim letzten Podcast habt ihr über das Investorenmodell bei den Six Nations gesprochen. Oh oh. Hammer, ich kann mich gerade... Jetzt bin ich mal gespannt, was kommt. Big G ist da sehr gut informiert, auf jeden Fall. Ich habe nur eine Meinung. Ich glaube, dass da einfach aufgrund von Corona gerade die Chance genutzt wird, einzusteigen und die Grundlage der Verbände ausgenutzt wird. Ja. Also, glaube ich, hat das so 100%... Das sieht doch nicht anders. Also nicht, dass ich das anders sehe, sondern diese Firma an sich hat sich schon in mehreren Sachen eingekauft. Das ist ohne Corona.

49:41 Also in Formel 1 und in der Premiership und Pro 14 und solches. Vielleicht ist der Preis halt irgendwie eine andere, als es hätte sein müssen, aber dass die das halt machen wollten oder dass sie da einsteigen, ist halt auch unabhängig von der Lage. Naja, meinst du nicht, dass dann, wenn Corona durchgeschlagen hat, dass dann irgendwer gesagt hat, oh, jetzt ist aber ein guter Zeitpunkt, weil die brauchen Cash, die Leute? Also, wie ich eben gesagt habe, also Formel 1, also Formel 1 und Corona, also normalerweise sucht man so einen Common Genominator und Formel 1 haben die ganz viel Geld reingepumpt und es hat mit Corona nichts zu tun gehabt. Die waren halt Geld, also als so eine Firma, ich würde ja nicht so eine BWL-Lehr geben, Big G, aber das kommt auch direkt an.

50:30 Alter, ja, okay. Ich wollte gar nicht die Diskussion eigentlich sagen. Sorry. Nee, nee. Big G ist einfach nicht informiert. Ja, genau. Am besten haben wir alle die gleiche Meinung, Donal. Gut, ja, dann machen wir mal hier Schluss. Ja, vielen Dank auf jeden Fall. Vielen Dank für die Einladung. Ich hoffe, es war nicht zu trocken an manchen Stellen. Nee, nee, wenn dann der Einzelne trocken ist, ist Donnel. Ja, genau. Alles gut, wir müssen noch mal gucken, ob wir zusammen schon mal gegeneinander gespielt haben, wie ich mit so vielen anderen Leuten hier. Ich habe mal auf dem Kartoffelacker in Nordhausen gegen Jena gespielt. Echt? Da war ich dabei. Ohne Witz, da habe ich noch viel davon. Da, wir haben gewonnen.

51:18 die erste hat auch den Tag davor in Hamburg gespielt, das weiß ich noch, weil ich beide Spiele gemacht habe. Da gab es so eine geile Gulaschkanone in Nordhausen. Und so ein Platz, der so abfiel. Ja, genau. Und der erste Versuch, den hat Paul Müller für uns gelegt, glaube ich. War ein Vorpass. Der Schiri war der Glatzkopf, den ich auch im DDR-Buch wieder gesehen habe. Den haben wir ja auch vergessen, glaube ich. Der auch irgendwie Rekord-Nationalspieler, Trainer, irgendwas ist. Schubert, ja. Hubert aus Leipzig. Ja, dann das Spiel hast du, da waren sogar recht viele Zuschauer da. Das war Nordhausen. Vereinsfest. Es war auch ein recht miserabler Tag. Also im Sinne von Wetter war es miserabel. Das war so ein Merz.

52:02 Ab da hast du gespielt. Ich weiß nicht, ich glaube, ich war sogar verletzt und saß daneben, aber ich war auf jeden Fall da. Okay, krass, krass, krass. Ja, schön. Dann machen wir das auf jeden Fall noch in der dritten Halbzeit zusammen. Aber für uns im Podcast sagen wir auf jeden Fall, Christopher, vielen Dank für die Zeit. Big G und ich wollen halt noch ein drittes Teil machen. Da kommen wir gleich nach einer Pause zurück. Christopher, vielen Dank auf jeden Fall. Wir hören von dir bestimmt nochmal im Sommer. Aber erstmal herzlichen Dank und für euch zu Hause. Bis gleich bei Teil 3. Brian Jones, Gründer der Rolling Stones, liegt tot in seinem Swimmingpool. Offiziell ist es ein Unglücksfall, doch dann tauchen Zweifel auf.

52:50 Neue Aussagen, ein Mordverdacht und Jahrzehnte später sogar ein angebliches Geständnis. Plötzlich scheint klar zu sein, was in dieser Nacht passiert ist. Nur gibt es da ein Problem. Je genauer die Geschichte wird, desto weniger lässt sich davon wirklich beweisen. Brian Jones, die Wahrheit versinkt im Pool, jetzt bei Tatort Musik, überall, wo es Podcasts gibt. Good bloke. Top bloke. Top bloke. Top bloke. Top lad. Top lad. Good lad. Christopher, vielen lieben Dank auf jeden Fall. Big G, das war auf jeden Fall sehr interessant und ich glaube wir können auf jeden Fall Christopher noch mal einladen in der Zukunft um weiter zu besprechen, aber wir wollten halt die ganze Folge nicht komplett sprengen und wir wollten noch fünf Minuten über quasi das größte Spiel vom Wochenende sprechen. Lancer gegen Monster in Tomb of Park. Als ich eingeschaltet bin, hat es quasi Schneeregen gegeben und die ganzen Leute mussten irgendwie Mützen und so finden, die kommentiert hatten. Hast du es auch geschaut am Wochenende? Ich glaube, ja.

53:59 Ich habe es geschaut, das komplette Spiel ja war, ich weiß nicht, was sind meine Highlights? Ich weiß nicht, Monster, Defensive auf der eigenen Linie. Also am Ende hat ja Lancer gewonnen, 13-10. ähm, aber Monster kam, war lange Zeit, haben die halt stayed in the fight, wie man so schön sagt, ne, würde ich sagen. Ich meine, du hast das Spiel ja zweimal geguckt, wie ich verstanden habe. Einmal nüchtern, einmal weniger. Ähm, ja, also grundsätzlich, ich habe das zusammen mit einem Freund geschaut und habe einfach gesagt, es ist sehr ähnlich bei Monster für das Spiel gegen Connacht, wo die Amanda hätte verlieren können mit diesen 13 gegen 15, wir haben mich ja kurz besprochen. Ähm, aber letzten Endes, Lancaster ist einfach nicht in Top-Form.

54:46 Das hat das Ding. Ich wollte gerade sagen, wenn man so auf die letzte Saison zurückschaut, wo die ja durchmarschiert sind, zumindest, die haben ja eine lange Zeit ungeschlagen gewesen, sage ich mal so. Die Dominanz ist so ein bisschen Handenburg. Also ich habe so das Gefühl, auch Lionheart hat nicht so 100% funktioniert, auch Scrum hat nicht 100% funktioniert. Naja, und dann schafft es Munster halt so die ganze Zeit noch drinnen zu bleiben, dabei zu bleiben, wo vielleicht ein Lenz davon vor ein, zwei Jahren hätte die schon noch effektiver weggepackt, sag ich mal so. Also das Ding ist, der Drehpunkt für die Leute, die es nicht gesehen haben, nur die Highlights sind wirklich die letzten zwei Minuten von der ersten Halbzeit wahrscheinlich, wo quasi das eine Straftritt von JJ Hunter gegen Pfosten geht.

55:31 Lenz da, anstatt das einfach irgendwie direkt auszukicken, gewinnen hat einen Straftritt, schaffen es bis zur Mittellinie und Langrede kurz Unsinn machen, der hat quasi selber die drei Punkte in wo die Zeit schon rot war das ist einfach ein 6-Point-Swing und das hat es auf jeden Fall gekostet was ich auch interessant fand ist also die Phasen wenn du es summierst, Monster hat gepunktet und dann 70 Minuten lang nichts gemacht und einfach den Ball weggetreten und Lancer unter Druck gestellt, auch total okay aber nicht wenn du so mit vier Punkten führst, das war mein ich habe es mit einem Kumpel geschaut und habe denen gesagt, vielleicht fünf Minuten bevor Lancer den Versuch gelegt hat, haben wir gesagt, hey, sind noch einige Minuten zu spielen hier und Lancer wird auf jeden Fall noch eine Chance haben.

56:22 Eine Chance brauchen die nur, um fünf Punkte zu holen und dann führen die halt. Und das war genau das Ding, Monster hat einfach, wenn Monster so auf dem Level sein will, um Lancer kontinuierlich wieder zu schlagen, dann muss den Sack zumachen. dann muss anstatt irgendwie drei Punkte, vier Punkte Führung, muss es halt zehn Punkte sein und dann ist es gegessen, dann ist es egal, was Lenz da macht in den letzten 20 Minuten. Das hat einfach gefehlt und das, wie du gesagt hast, die sind verteidigungen super stark, aber bei mir habe ich gesehen, im Angriff fehlen halt die Ideen. Die Idee war, okay, wir setzen Lenz da unter Druck, aber mehr war halt für mich halt nicht drin. Ja, aber woran liegt es? Also liegt das daran, dass sie nicht die Fähigkeiten haben, mehr zu machen, als das, was sie gemacht haben.

57:12 Ich glaube, es ist so ein bisschen wie, wir haben ja lange und viel über England gesprochen und ich glaube, die dachten so, es reicht einfach mal, den Ball wegzugeben oder den Ball bis jetzt wegzugeben und wir verteidigen einfach, wie die crazy Leute hatten. Und das hat ja gereicht, bis auf diese einen Sekunde absolute Geniestreich von Ross Byrne und Hugo Keenan. Also ich meine, diesen kurzen Grover-Kick durchgestreckt, Keenan fängt den Ball super schwierig zu fangen, fängt es und wenn eine Bewegung passt, ich meine, das ist halt Weltklasse. Also das ist einfach ein Geniestück, Kabinettstück. Ja. Das muss man einfach sagen. Aber am Ende ging es halt knapp verloren in der Open Park, also in Limerick von Monster und Lanster marschiert einfach weiter, obwohl die nicht in Topform sind, können wir halt einfach so zusammenfassen.

58:12 Die Folge heute war wirklich action-packed. Vielen lieben Dank, wirklich für unsere Gast, Christopher. Darf ich auch noch was sagen oder machst du jetzt das Outro alleine? Ich mach's auf jeden Fall alleine. Dann mach weiter, ja, okay. Nein, komm, was willst du sagen? Nee, jetzt red weiter. Ich wollte fragen, wie das Spiel... Ich dachte, wie fandst du das Spiel? Game Rating von 0 bis 10. Du hast doch Ahnung, du bist doch die irische Experte Nicht besonders hochwertig Wie gesagt, also Lancer haben wir nichts gesehen So wirklich insgesamt auf ein 80 Minuten Spiel Haben wir vielleicht 20 Minuten von Lancer gesehen Und Monster Finde ich gut Aber wie gesagt, sag zu Was für mich gefehlt hat War so wirklich Viele Leute, die die Hand hochgehoben haben Zu sagen, ich will bei der Six Nations dabei sein. Das hat gefehlt für mich in dem Spiel. Es gab viele Leute, die sehr, sehr gut waren, ohne Frage, wie Sakinen zum Beispiel, James Ryan, Peter Romani, aber es gab nicht so die Leute, die gesagt haben, boom, ich will unbedingt in der Six Nations Squad sein. Dazu mehr nächste Woche, aber deshalb mein Rating war so eine 6 von 10.

59:27 Da gehe ich mit, mein Freund. Lass uns mal ganz, ja, okay, die Folge heute war schön. Und ich wollte einfach nur sagen, dass nächste Woche bereiten wir was Schönes vor für die Six Nations, was halt bald ansteht natürlich. Es sind einige Squalls da draus, einige Updates, einige Leute verletzt und hoffentlich, wenn alles mit dem Bubble-Konzept, dass die Leute abgesperrt sind, geht, dann können wir doch ein ganz normales Six Nations in dem Sinne ohne Zuschauer sehen dieses Jahr. Genau. Nächstes Wochen ist ansonsten nur... Also nächstes Wochen ist Podcast. Wir machen eine Preview. Und Freitag, Samstag, Sonntag ist Premiership Pro 14 und Top 14. Ja, mal schauen, was man da... Fällt mir jetzt gerade nicht so das Megaspiel raus.

1:00:19 Weiß nicht. Aber dann sagen wir einfach mal hier guten Abend, tschüss und schlaf gut zu Hause. Vielen Dank, dass ihr alle zugehört habt. Vielen Dank an Big G, dass du da warst, wie immer. Und genau. Wir freuen uns auf euer Feedback. Immer Fragen.vorpass.de Und wenn ihr euch gerne die Zeit nehmt, bei eurer Podcast-Catcher so ein Review oder eine kurze Bewertung uns das zu geben, freuen wir uns auch immer sehr gerne. Aber ansonsten sagen wir hiermit vielen Dank, gute Nacht und schlaf schön. Bis nächstes Mal bei Vorpass. Vorpass. Vorpass. Der Rugby-Podcast. Mit Vivian Ballmann. Donal Peoples und Georg Molz