Six Nations Rd 5 Review
Georg berichtet aus Paris, der am Samstag in den Live Genuss des Spiels Frankreich-England gekommen. Meldet euch unter fragen@vorpass.de, abonniert uns und wenn euch der Podcast gefällt, bewertet uns bei der Plattform eurer Wahl :)
Folg uns bei Spotify oder Apple Podcasts und lass eine Bewertung da. So finden mehr Leute zum Rugby.
Transkript
Automatisch erstellt, kann Fehler enthalten. Stand: 02.10.2026. Klick auf eine Zeitmarke spielt die Folge ab dieser Stelle.
0:13 Hallo und herzlich willkommen zu unserem Recap von wahrscheinlich den wildesten Six Nations und auf jeden Fall wildesten Six Nations Finale, den es jemals gab, schätze ich mal. 2015 war auf jeden Fall wild aber ich muss zugeben, dass es auf jeden Fall hat nochmal oben drauf gelegt, bis zur 79. Minute hätte Irland gedacht wir nehmen das Ding mit nach Hause und 30 Sekunden später doch Trophäe in Frankreich wahrscheinlich so in allgemein verdient gewonnen, aber Big G, bevor wir zu tief ins Detail gehen. Ich glaube, die meisten Leute zu Hause fragen sich nicht, wie es deinen Finger geht. Gebrochen. Meine Hand ist gebrochen. Meine gesamte Hand ist gebrochen seit zwei Wochen. Okay, gut, weiter. Das Bild, was du geschickt hast, hat ich nur den Finger gesehen. Okay, ich bin ja kein Arzt.
1:17 Ja. Ich glaube, die meisten Leute zu Hause, die fragen sich, wie war es für Big G in Paris und wie kannst du jemals jemals wieder gut machen, dass ich dir das geschenkt habe, so gesagt? Also da ist erstmal eine ganze Menge Unsinn dabei. Wie war es in Paris? Mega. Also es ist natürlich teuer, es war auch nicht so geiles Wetter teilweise, aber also mit dem Zug kommt man aus München hin, morgens um sechs. Es ist kein Problem, auch zurückzukommen, einigermaßen günstig. Wie gesagt, um nochmal die Leute abzuholen. Ich hatte ja schon das Angebot schon vor mehreren Wochen gehabt von unserem schottischen U20 Flyhalf, der den Videoanalysten der französischen U20 noch kennt aus seiner Zeit bei Marseille und daher an die Tickets gekommen ist für 200 Euro.
2:17 Also pro Ticket 200 Euro ungefähr acht Sitzplatzreihen entfernt vom Spielfeld. Ich bin eher der Typ, der gerne ein bisschen höher sitzt, aber ich beschwere mich auch nicht. Der hat mich schon vor Wochen gefragt und ich hatte eigentlich abgelehnt, hatte doch nochmal nachgebohrt und ich hatte ja gesagt, nee, nee, it will be a dead rubber. France will win in Scotland. So the game is pointless. Da muss ich nicht so viel Kohle ausgeben. Und kurze Erklärung, ich meine 200 Euro Ticket, Hinfahrt, Rückfahrt. Paris ist jetzt nicht die günstigste Stadt. Guinness 13 Euro, Gin Tonic 18 Euro. Ich habe eine Menge Kohle schon ausgegeben für Spieler, die Schrott waren in London oder woanders, aber dann habe ich mir eines Besseren besonnen und dank meines geschätzten Podcast- Partners Donal P. Dog, der dann gesagt hat, bist du eigentlich komplett bescheuert?
3:05 Wenn mir jemand diese Chance gibt, dann musst du die ergreifen und bin da hingefahren. Ja, was soll ich sagen? Samstag, 15 Uhr im Old Alliance gesessen, im schottischen, einzig schottischen Pub Paris, von Paris. danach ins Hotel, gewechselt ins Kilt, ich nicht, sondern mein Kollege, ich weiß nicht, warum er das Kilt nicht vorher angezogen hat, zum Stadion, Stade de France, 78.000 Zuschauer. Ja, ich meine, erst mal ist es gut, dass jemand ein Kilt trägt, weil man dann von jedem angesprochen wird. ja und das Spiel, dazu muss ich glaube ich nichts sagen also nicht nur das Spiel, die 15 Minuten vorher, diese Show mit den Pferden wo irgendein Pferd den Ball liefert und dann wird dann das Spiel gespielt, ich habe das alles gar nicht so richtig, also ich weiß nicht, wer es im Fernsehen gesehen hat, aber es muss ja so 20, 55 angefangen haben, das Licht geht aus die Leute jubeln ich will nie eigentlich, dass die Show wichtiger ist als das eigentliche Spiel, aber hier war das eigentlich, die Show hat zu einem, die Show war bombastisch und hat zu einem bombastischen Spiel übergeleitet und stand aber auch nicht im Vordergrund, wie es jetzt vielleicht beim American Football, beim Super Bowl die Halbzeit-Show ist, wo halt alle darüber reden, aber niemand über das Spiel. Also zum Glück hat das Spiel geliefert und wie gesagt, wir saßen auf ungefähr Höhe 5-Meter-Linie und da ist eine Menge Action passiert.
4:33 Ja, also Megatag. 21 Uhr ist für manche Leute vielleicht ein weirder Kickoff, aber die Franzosen stört es nicht und danach kann man immer noch nie nachts schwärmen oder nach Hause gehen und sich hinlegen, weil man erst um 24 Uhr frühestens vom Stadion weg ist. Ja, mega. Wales Italien habe ich ja gar nicht gesehen, weil wir da uns umgezogen haben oder nochmal zurück ins Hotel sind. Ja, würde ich so nochmal wieder machen. Aber gut, das Spiel hätte auch... Ich habe am Ende 55... Also ich hatte am Anfang 55-10 getippt noch für für Frankreich. Ich dachte, das wird eine richtige Klatsche. Aber ich glaube, du hattest gesagt, das wird enger, als man denkt, oder? Also, vielleicht so gesagt, ich wusste, dass das so ein One-Off-Game ist, weil England kann halt nicht so haushoch verlieren.
5:20 Wäre ja möglich, aber irgendwie so ein bisschen Pride haben wir schon. Ich hatte gehofft, dass es halt so zumindest ein enges Spiel war. Ich glaube, das ist halt meiner Erwartung mehr so betroffen. dass es halt noch, sag ich mal, in der zweiten Halbzeit alles offen war, war mehr, als was ich mir gewünscht hätte, auch als irre, aber auch als Fan grundsätzlich. Und das sind einfach so zwei Teams, warum auch immer dieses Match feuert, denn beide hat ziemlich gut an, muss man zugeben. Das ist nicht das erste Mal, dass es eine richtige Show geliefert hat und deshalb, wo du damals über das Spiel gesprochen hast, also Torfährt, also egal wie England gespielt hätte, auch Schottland verlieren, Frankreich, also alles offen, aber das Spiel als einzelnes Spiel, das nimmt man halt mit, glaube ich, weil es einfach, also zum einen, also ich bin ein Start-of-France-Fan, fand ich das gut, das habe ich dir auch schon mal gesagt, du warst ein bisschen dagegen, aber ich glaube, das ist schon ein cooles Venue, klar, liegt es in Paris, ist ein bisschen teuer, aber man geht da nicht hin, um so ein Spiel anzuschauen, um Geld zu sparen, also das gehört irgendwie so ein bisschen als discretionary spending dazu und ich meine, du, also jetzt ohne Kritik, aber du gibst halt auch Geld für Quatsch aus und dann kannst du halt ein paar Hundert Euro dafür ausgeben und dann weißt du, dass du vielleicht ein krasser Erlebnis hast, woran du
Ganzes Transkript lesen (61 weitere Abschnitte)
6:42 in zehn Jahren immer noch denken kannst und viele Leute werden sehr neidisch sein, dass du da beim Spiel warst. Ja, also wie habe ich das erlebt, ist vielleicht einfach also ohne, wir können tiefer ins Spieldetail gehen später, aber also ich habe kurz vor Ende auf jeden Fall nochmal kurz gecheckt, wie die genauen Wörter von God Save the King sind und Swing Low Seek Chariot, die habe ich kurz noch geübt, aber genau. In manchen Gruppen, in manchen Chatgruppen habe ich auf jeden Fall geschrieben, dass ich England-Fan bin, aber im Nachgang habe ich dann geschrieben, dass mein Phone gehackt wurde und irgendjemand hat das geschrieben, weil das machen halt so Celebrities, ah ja, irgendeine rassistische Aussage oder so, uh, my phone was hacked.
7:35 Genau, also so ging es mir. Ich weiß halt nicht, es ist glaube ich schwierig noch jetzt immer noch zu sagen, wer hätte es verdient. Also mein Gefühl war, das habe ich auch vorher gesagt, dass Irland würde in das Spiel Irland-Schotland reingehen und würde es halt als One-Off-Spiel sehen. Die werden nicht sehen, wenn wir das und das machen, passiert das und das, sondern, Farl, wir denen ganz klar gesagt haben, ey, das ist ein One Game, One Match, gibt kein Morgen, gibt kein Vorher, egal was sonst passiert, alles das ist so Neues, glaube ich mal. Triple Crowd, das Ganze, ich glaube, das würde er nicht groß getont haben, sondern er hat gesagt haben, das Ding, boom. Und man hat gesehen, bei Schottland, und das habe ich vorher gesagt, dass die so ein bisschen gedacht haben, wir müssen irgendwie machen und tun und win the game first und danach alles andere. Und das haben die, glaube ich mal, nicht gemacht. Und bei England, Frankreich war es genauso. England, glaube ich mal, hat es gesehen als One-Off.
8:36 Was das für das gesamte England- Konzept oder wie geht es weiter mit Borthwick bedeutet, das wissen wir nicht. Und das wissen auch die anderen Experten halt nicht, tatsächlich. Aber was haben wir gesehen? England ist nicht so schlecht, wie wir in den anderen Spielen gesehen haben. England hat trotzdem top Leute. Und wenn ein, zwei kleine Mini-Entscheidungen für England gewesen wären, dann hätte England gewonnen. Also wir reden nicht um irgendwie so massive Dinge, sondern Zentimeter, das ist hier Kleinigkeiten. Also ich kann... Oder Amos hätte den Kick verpasst am Ende, drei Meter weiter draußen. Ja, die Wahrscheinlichkeit, dass er das macht, gering. Ja, aber dann würden wir über die Diskussion, ne?
9:17 Exakt. Ich glaube, das hätte bei Irland hat nichts geändert. Ob wir als Six Nations Sieger da rausgegangen wären, vielleicht Prize Money, aber es hat an sich Irland nimmt das gesamte Fazit schlecht in Frankreich am Anfang. Also zu langsam gestartet ins Turnier. Frankreich hat irgendwie so Schwächen gezeigt. Verteidigung. Verteidigung, genau, auf jeden Fall. Ja, genau. Lass uns einfach mal vielleicht ein bisschen tiefer ins Spiel hineinschauen. Also du hattest live im Stadion geschaut. Also manchmal ist das Schwierige. Ich habe dir aber das Spiel in voller Länge auch im Nachgang geschickt. Hast du dir bestimmt nochmal geschaut. Das hat vom, also ich glaube, das entscheidendste im Moment ist die gelbe Karte für Geng in der 41.
10:10 Zum einen, weil es da der Versuch war, sieben Punkte. Zum anderen, dass dazu kamen noch 14 Punkte. Also die gelbe Karte-Phase hat 21 Punkte für Frankreich gebracht. Das muss man sich auf der Zunge zu gehen lassen. Wenn du dir überlegst, wie es ausgegangen ist mit 48, 46, also 21 Punkte kamen in der 10-Minuten-Zeit. Ich will halt nicht auf dasselbe Thema rumhacken, ist aber sehr deutlich, wo das größte Problem bei England liegt und das ist das Thema Disziplin. Also die haben die meisten Karten geholt, also ich weiß nicht, wie viele gelbe Karten und rote Karten, also das ist Disziplin in Summe von Karten, sind die auf jeden Fall die schlechteste Mannschaft und grundsätzlich Disziplin Themen, Penalties und so, sind die auch nicht sehr gut, kommen die nicht so gut weg.
11:01 Und am Ende des Tages, du kannst halt nicht so ein Spiel gewinnen, wenn du zu viele Straftwerke weggibst und zu viele Karten weggehst. Also 10 Minuten verlierst du 21 Punkte. Ich glaube, da verdienst du das Spiel eh nicht zu damit. Ja? Wie siehst du das? Ja, aus dem Stadion, wie gesagt, man hat es ein bisschen anders gesehen. Ich habe das Spiel natürlich auch im Nachgang geguckt. Tendenziell stimme ich dir zu. Es war das mit der Disziplin und dass man in klinischen Momenten auch dann nicht so da war. Dass vielleicht auch ein bisschen die Erfahrung bei Finn Smith gefehlt hat. Man ist halt zum ersten Mal spielt er überhaupt auswärts im Stade de France. Und ich kann es nur betonen, also auch wenn du ein erfahrener internationaler Rugby-Spieler bist und schon hier British and Irish Lions irgendwie im Kader zumindest warst, also dass da am Samstagabend die Atmosphäre mit dem Licht aus und so, ne, auf einen Anfang-Mitte-20-Jährigen, der noch nicht viel Erfahrung hat, wird das sich auch auf jeden Fall auswirken. Also ich war ja schon shell-shocked von der ganzen Atmosphäre und dem Spiel und natürlich sagen die, ja, ja, we're looking forward to it and it will be a great experience, bla bla bla bla bla.
12:14 Aber ja, das, was du gesagt hast und so ein bisschen fehlende Kreativität, Finn Smith, nicht on point, wieder ein, zwei kleine Sachen, also so blöden Sachen wie Robuck läuft vor dem Kick, also vor dem Unkick schon los oder sowas. Das sind ja genau die Sachen und das ist dann drei, vier Mal oder so passiert. Vielleicht kann man auch sagen, ja, rub of the green, manchmal ein, zwei Referee-Entscheidungen vielleicht nicht. Kannst du das mit den Referee-Entscheiden? weil das habe ich irgendwo, ich weiß nicht genau, ich habe jetzt so viel gelesen oder gesehen, also ich fand das halt mit dem Schichtrichter, ich fand das nicht so ein großes Ding, also was ich glaube ich in englischen Medien gelesen habe, vielleicht aus The Guardian, dass sie halt so nicht einverstanden waren mit der gelben Karte für Geng, weil theoretisch war in der Gasse davor irgendwas schief oder in der Gasse, der da, also aber ich weiß halt nicht, ich fand der Schichtrichter war nicht so eine große Rolle oder ich fand es nicht so schräg, aber vielleicht habe ich es einfach nicht so beobachtet.
13:20 War das Schießsystem so schlecht? Ich habe da jetzt auch nicht die Beispiele, die ich da rausholen kann. Das hat mich nur ein, zwei Sachen vielleicht mal beschlichen. Aber insgesamt denke ich, dass der Ref, also es gibt auch schon schlimmere Refs manchmal, wo man noch mehr das Gefühl hat, dass sie vielleicht nicht absichtlich biased sind. Aber ich habe das Gefühl auch, und das machen nicht viele Refs. ich glaube viele Refs, wenn du einmal Scrum-Vorteil hast, dann kriegst du das ganze Spiel oftmals dein Scrum-Penalty. Aber ich glaube, Frankreich hat es geschafft, auch noch ein, zwei Mal selber Scrum dagegen zu halten und sogar noch ein Scrum-Penalty rauszuholen. Ja, aber wie du sagst, also wie soll man mit so vielen Gamekarten und so viel undiszipliniert halten und dann halt, wenn man in der 22 ist und einfach nicht effektiv genug ist, dann und auch einige Conversions verpasst, wie soll man dann ein Spiel gewinnen, sag ich mal so.
14:15 Zu den Conversion muss man halt so sagen, das sind so ein paar, also wenn du wirklich so Micro, also von Macro ins Micro einsteigst, also Oli Chesson bricht halt durch, ist alleine und rennt weg. Also das war, man muss so sagen, das war, wenn man es live sieht, hat man gedacht, warum, da ist niemand hinterher. Vielleicht ist man so im Tunnel, dass er so überrascht war und so Eteranlin durch war, aber das hat den Kick um 10 Meter schwieriger gemacht und das war anscheinend. Pollock, also, nicht, was würde Jameson Gibson Park sagen, aber Jack von Portley kickt den Ball, hat weg in den letzten zwei Minuten, wahrscheinlich unnötig. danach aber hat Pollock den Ball erobert und versucht in der 79. Minute noch zu spielen also eigentlich haben die das Spiel gewonnen er müsste nur den Kontakt halt nehmen und versucht einen Offload zu machen der halt irgendwie dann wackelig dann doch nach vorne geht Frankreich gewinnt den Ball, dann haben sie noch mal den Pressure also ich weiß halt nicht also ich, Finn Smith Finn Smith hat eine Erhöhung bekommen nachdem der Ball vom Tee runtergefahren ist und die Franzosen dann raufgeblitzt sind und hat per Drop das noch mit Pressure geschafft.
15:44 Deshalb wurde ich halt bei ihnen, also ich fand ihn sehr stark, da wurde ich halt, also ich wurde halt nicht so groß aufs Negative schauen, also diese Mini-Moments sind Sachen und das ist halt, wo Pollock für mich, ich hab's nicht verstanden, warum Pollock nicht gestartet ist bei vielen Spielen. Ich glaube, er hat gezeigt, jetzt in dem Spiel gegen Irland, wo er gestartet hat und grundsätzlich, wo er eingewechselt war, warum er noch nicht auf dem Level ist. Er war so busy mit dem ganzen, also am Anfang, wo er neu war, hat er dieses I don't care Attitude und das war geil. Jetzt hat er es immer noch, weil er selber von sich glaubt und er ist so ein bisschen verrutscht in diese Rolle, diese Pantomime-Rolle.
16:32 Das ist ja unnötig gewesen. Und er war so besessen mit, ich muss mal irgendwie Gesichter machen, auspusten, hier, dies und das. Und in einem Medienrefter irgendwas anzeigen die ganze Zeit, was ultra nervig ist. Genau, und das war so das Ding, der hat das halt nicht da. Und dann hast du einfach so alle anderen Leute, die gesagt haben, ich lass meinen Rugby für mich sprechen. Und das hat er vergessen. Das hat er vergessen, dass er das hat gemacht. Das muss man quasi dieses Recht, um irgendwie großkotzig zu sein, muss man halt spielen können. Also ich war auch so ein Spieler, gerne großkotzig und nichts dahinter. Aber zumindest wüsste ich, wo meine Schwächen sind. Ich glaube, er hat so angefangen, diesen Hype selber zu glauben und hat vergessen, es war basiert auf, er war extrem stark.
17:22 In einem Spiel letztes Jahr gegen Bordeaux hat er das auch gemacht. Bordeaux hat ihn getargetet, er hat trotzdem geliefert. Hier war es halt, er war nur am Liefern von bla bla bla, war nichts dahinter. Und ich, das geht nicht um ihn, weil ich will ihn nicht rauspicken, aber diesen Moment mit dem Offflow, das war so einfach so diese Mentalität von, warum? Niemand anders, also ein bisschen mehr Erfahrung, dann hättest du den Ball festgehalten, nochmal ein Rock, nochmal ein Rock, 30 Sekunden, Game Over. Es ist kein, also Sliding-Doors-Moment wieder, keine Ahnung, ja, Oli Chassum legt das Ding mit dem Goal, und dann, ja, who knows, aber es ist alles anders, aber... Ne, was ich eigentlich sagen wollte, Oli Chesson ist das Gegenteil von, ist das Gegenteil von Großkotzig und so. Von Großkotzig, also der, von Pollack so ein bisschen, also der, von dem sieht man nie irgendeine Aktion, sondern der arbeitet halt eigentlich unglaublich viel und ist auch noch eine gute Line-Opt-Option und kann sogar eher Second-Row und auch Back-Row spielen und fischt dann auf einmal den Intercept-Try raus.
18:29 Ob der dann nun ja, hätte 10 Meter nach rechts laufen sollen, können, müssen, was auch immer. Aber ich habe das Gefühl, der ist ein unglaubliches Workhorse. Aber wie man so schön in Englisch sagt, putting his head down and going to work und hält halt die Fresse. Und also wie du sagst, der lässt halt seine Arbeit in Anführungszeichen sprechen und nicht das Drumherum und so weiter und so fort. Übrigens im Stadion jedes Mal, wenn Pollocks Gesicht irgendwie auf dem Screen, waren ja die Leute. halt angefangen zu bohnen und wie ein schöner anderer Podcast gesagt hat, he's living rent-free in everyone's French's head. Ja. Man muss so sagen, diese Versuch von Chessom, also davor, also davor hat er an der Sorgbe-Versuch gelegt, sogar davor genau, also Bia Bia Re, dann Rambas Erhöhung, war in der Halbzeit, dann kam er raus, dann hat er Sorgbe-Versuch, dann Rambas Erhöhung, der Druck kam und kam. Das war so auf jeden Fall aus dem Nix, dieses Chessum-Versuch.
19:30 Und das hat das ganze Spiel gekippt. Da hat kurz, man hat gesehen, okay, ein bisschen Panik bei Frankreich. Ganz im Einwechseln gekommen. Marcus Smith-Versuch. Und dann war es halt, das Glauben ist wiedergekommen. Ich glaube, ohne diesen rausgefangenen Dingen hätte er vielleicht Frank so ein bisschen weggezogen davon. Und hier wieder einfach Bortrich doch zum richtigen Zeitpunkt seinen Bank hat deutlich benutzt. Hier ist es einfach, glaube ich mal, Paulok hat nicht geliefert. Der ist einfach nicht auf dem Level vom Spiel gewesen, ohne auf ihn rumzuhacken, aber hat einfach nicht den Impact gebracht, auch grundsätzlich so, nicht nur diesen Pantamien-Sachen, sondern grundsätzlich. Die anderen haben schon mega Impact gemacht. Also von Bortrich hat so ein paar komische Sachen entschieden, aber Van Portliet ist einfach so ein bisschen der Sohn, wie der Sohn von Ben Jungs, einfach so an jeden Rock schnell raus selber gehen, nochmal quasi die Defense richtig Angst machen sozusagen und das hat so eine neue Dynamik ins Spiel hat reingebracht am Ende am Ende muss man halt sagen, wo die mit 76 Minuten also die gäbe Karte davor und dann der Versuch danach von England.
20:54 Das war halt so Game Over. Also England muss nur irgendwie Selbstbewusstsein haben, das Ding noch sicher nach Hause bringen und dann diesen Straftat weggeben. Wie gesagt, davor gab es ein paar Möglichkeiten, dass sie ein bisschen besser mit dem Bad umgehen. Ja, war was für ein Rollercoaster vom Spiel. Aber man muss dazu sagen, ich habe dir das vorhin geschrieben, Sean Edwards sein siebte Six Nations Title, drei mit Frankreich, vier mit Wales davor, aber er ist ja die Fans Coach und die haben gerade 46 Punkte bekommen, 50 Punkte die Woche davor. Ich weiß halt nicht, das ist auf jeden Fall eine Hausaufgabe für Frankreich. Das ist irgendwie, ich wollte halt nicht sagen, dass es ein Problem ist, aber irgendwas stimmt nicht so hundertprozentig dort.
21:53 Ja, das ist jetzt, wenn wir jetzt mal von England weggehen und sagen, okay, die haben immer noch trotzdem 46 Punkte erzielt. Ich meine, wie, also Frankreich 48 Punkte erzielt, wie hat es denn überhaupt England schaffen können, so viele Punkte in Frankreich auswärts erzielen zu können? Also ein, zwei Mal hatte ich das Gefühl, wirklich lazy die Fans. Also ich weiß nicht mehr, welcher Versuch das war, oder ich weiß nicht mehr, wer den Versuch gesegnet hat, aber direkt beim Ruck auf der 5-Meter-Linie oder auf der Tryline war keine Verteidigung am Ruck und jemand ist einfach drüber, war es halt einfach. Ähnlichst du bei Schottland. Also so ein Systemfehler. Also das ist genau, was du letzte Woche auch bei Schottland mit Ben White, glaube ich mal, genau angesprochen hattest.
22:39 Ich glaube, so ein bisschen systematisch. Das ist das eine, irgendwie so ein bisschen Fail. Aber ein, zwei Spieler, die das Workrate halt nicht geliefert haben. Das ist so letzte Woche und diese Woche, glaube ich, mein Thema, das ist so ein bisschen dieses Wille zum Verteidigung hat teilweise gefehlt. Genau, also das hat sogar mein Kollege im Stadion auch schon gesagt. Der meinte halt, okay, also Frankreich, das ist das große Problem hier. Wer hat irgendwie keine Lust auf diese Basic-Grunt-Arbeit in der Verteidigung, die man halt auch machen muss und die halt auch irgendwo jeder machen muss wahrscheinlich im Spiel. Vor allem, wenn man in seiner eigenen Red Zone, also in seiner eigenen 22 oder auf seiner eigenen Trial-Linie verteidigt.
23:20 Das haben andere dieses Wochenende um einiges besser gemacht. Gut, ich meine, es gab auch Szenen, wo es gut war, aber trotzdem hat man, wie du sagst, also einmal 50 Punkte und einmal 46 Punkte hergegeben in zwei Spielen und eins davon auch zu Hause. Ja, und vor allem eins jetzt davon gegen eine Mannschaft, die jetzt in den Spielen davor nicht so im Angriff so viel geliefert hat. Aber die haben auch viel umgestellt, muss man auch sagen. eigentlich. Also mehr Heads-up-Rugby gespielt, ein bisschen weniger gekickt hatte ich das Gefühl. Ja, aber wie geht's weiter? Achso, was noch gut ist, Scrum und Maul, bis auf gut die Elbe Gelbe-Gate für Genn. Ah ne, das war Verteidigungs- Maul. Ja, das Verteidigungs- Wird wahrscheinlich das beste Scrum über alle Scrums in diesen Six Nations gewesen sein.
24:04 Reicht das? Phasenweise, ja. Also, Atalien war es sehr stark, muss man sagen. Ja, okay. Aber, ja. Aber es ist Moor und dabei waren halt, ich glaube, es gab Statistiken, dass die wenigsten Meter durch Moors erzielt waren oder die wenigsten Moors. Also England hat es auf jeden Fall als Waffe benutzt und hat also keine Meter ohne Ende genommen, also mehrmals. Also ich glaube, in den Hausaufgaben von England haben die gesagt, okay, Frankreich verteidigt das nicht so gut. Und wir wissen, wie das halt geht. Und im Angriff haben die auf jeden Fall mehrmals das Waffe benutzt und entweder ein Straftat rausgeholt oder einen großen Durchbruch oder viel mehr da geholt. Also ja, das war auf jeden Fall eine Riesenwaffe.
24:50 Ja, schließen wir das ab. Wir freuen uns auf, mal gucken auf den Sommer. Wie kann diese Six Nations, also wie gesagt, ich bin dankbar, dass ich da war. Es war ein mega Wochenende. Bitteschön, ja. Gerne. Danke, Donal, dass du dafür zuständig bist, dass ich mich auf den Weg dahin gemacht habe. Und du das Geld bezahlt hast. Was? Und du das ganze Geld bezahlt hast. Und ich das ganze Geld bezahlt. Aber du hast ja auch Fotos von mir bekommen. Das hat sich lohnt. So ein bisschen wie bei Onlyfans. Genau, ich habe dafür bezahlt. Ich meine, Bier, Zigaretten, Sardellen, ich meine, das war eigentlich mein Wochenende auch, ne? ja, das ist klassisch vielleicht kann man noch mal so ein bisschen auf die einzelnen Spieler zu gehen ich fand Jalibert sehr stark im Angriff manchmal Verteidigung war nicht so Dupont war irgendwie irgendwas war bei ihm, er war wieder so ein bisschen geknickt, so von ein paar Szenen auch in seiner Interaktion wieder mit dem Schießrichter ich weiß nicht, ob das Thema so Kapitän sein ist vielleicht so nervig, vielleicht ist es eine Idee dass jemand anderes Kapitän übernimmt und so.
25:57 Der konzentriert sich auf etwas anderes. Also Olivier, sehr stark. Sehr, sehr stark. Extrem stark. Spiel durch, spiniert. Klar kannst du auf zweite Reihe stellen, aber eigentlich dritte Reihe ist so sein. Also der war extrem gut. Genau, also ich glaube, Impact von der Bank, was nicht komplett ausgeschöpft war von Frankreich, war sehr stark. Zeran und Gaiton sind gar nicht angewechselt worden. nur die Stürmer kamen hat und haben schon... Jolly Bears kickst gut. Jolly Bears kickst gut. Die Verbindung, diese Bordeaux-Verbindung zwischen Jolly Bear und Bear Bire, man muss einfach sagen, das haben wir noch nicht erwähnt, aber vier Versuche, also... Und einige Versuche auch extrem, also du musst erst mal einen Ball, der irgendwie, also so ein Kick, der durchgeht und auf dem Boden ist, du willst den noch bekommen, bist dran, fällst auf den Boden, stehst wieder auf, nimmst den Ball auf, ohne dass der Ball hinfällt oder dass dir irgendwas passiert oder so und er zieht es dann auf den Versuch.
26:56 Das sieht so einfach aus im Fernsehen. Ich kann sagen, das ist extrem schwierig, unter diesem Druck zu performen. Und der Typ hat jetzt vier Versuche gelegt in dem Spiel und wie du sagst, die Achse scheint da, also mit dem Kick-Spiel und Jolly Bear da scheint echt gut zu funktionieren. Ich glaube quasi, dass, also wenn wir jetzt abschließend sagen, so Blick auf Zukunft, ich glaube, dass Gerti, ich glaube, das findet er gut, aber er finde besser, trotzdem Intermark auf 10 und ein bisschen mehr so eine Game-Management und das hat der Jallybeer weniger gemacht und das Spiel hat mich erinnert an, wie Bordeaux spielt. Bordeaux ist so ein bisschen wie Brasilien damals im Fußball. Ihr schießt sieben Tore, wir schießen acht. Also es war immer so, also Defense Optional war nicht so das Ding, sondern wir wollen halt Angriff machen und wir werden einfach immer mehr punkten.
27:48 So ein bisschen so, klar, ihr könnt hat Tore erzielen, aber werden halt mehr schaffen und ich glaube, diese Jollibeer-Dings, ich glaube, das Galti musste ihnen aufstehen. Ich glaube, so im Innenen ist er eher für Intermark der Fan und so ein bisschen mehr Sicherheit grundsätzlich. Man muss auch sagen, dass die Innenpaarung bei Frankreich noch nicht so 100% gelöst ist, genau wie das hat aufgestellt ist. Könnte man immer noch zum Beispiel Fiku zurückholen, let's see, aber so ein bisschen Blick auf die vorne und Abschluss, abschließend würde zu England, englische Team, was wir gesagt haben, was sie ja für einen Kader haben, was sie für eine Menge an Leuten haben, denen fehlt auf ein, zwei Positionen noch ein bisschen Nachschub, aber grundsätzlich haben die extrem viele gute Leute und man muss einfach nur irgendwie gucken, wie man die alle in einer Mannschaft zusammenbringt.
28:41 Also die haben sehr viele gute Optionen. Genau, also Finn Smith, Marcus Smith, George Ford, Owen Farl, keine Ahnung, aber die haben auf jede Position viele Optionen. Man muss nur sehen, was sind die besten Optionen und was ist das Stil und Konzept, mit dem wir spielen wollen, werden wir es dann im Sommer wiedersehen. Aber sieht gut aus. Sieht nicht gut aus, wie Six Nations gelaufen ist, aber grundsätzlich glaube ich, nach vorne blicken, sieht gut aus. Machen wir eine kurze Pause. Wir hätten nochmal meine Sprachnachricht einschieben können, die ich geschickt habe. Kannst du auch machen, das fügen wir halt gleich auf jeden Fall gleich rein und danach machen wir eine kurze Pause. Also jetzt kommt die Sprachnicht.
29:23 Wirklich hot take straight out of the Stadium von Big G. Also hört euch mal an und dann hören wir uns gleich in Teil 2. Bis gleich. Bei Vopass. Ja, wir sind jetzt gerade auf dem Weg zurück. Es ist jetzt 23 Uhr 44 und wir haben so 300 Meter hinterm Start und hinter uns. Also was für ein unglaubliches Spiel. Oder nicht nur das Spiel, auch die Show davor, die 15 Minuten vor dem Angeg, als die Pferde da reingerannt sind und und und die ganze Pyro-Show, aber das ist eigentlich nicht wichtig weil das Wichtigste war das Spiel insgesamt und ich habe noch vor zwei, drei Wochen gesagt, ah no, it will be a dead rubber France will win in Scotland, it doesn't make any sense to go to Paris und ich glaube, das war eins der Top 5, Top 10 Rugby-Spiele jemals in meinem Leben und obwohl sie fünf Grad sind und Arsch kalt.
30:17 Also unglaublich. Robby, was geht zu mir? Was ist deine Meinung über das Spiel? Es war das beste Ende zu, was das beste Sechs-Nations-Tournament war, das für mich der beste Sporting-Tournament aller Sport in der Welt. Es war poätisch, es war schön, es hatte alles. Es hatte ein Engländische Team, die auf ihren Knie sind, die zurückgekommen sind. und es hat wirklich ein Herz gezeigt und es hat ein französisches Team gewonnen. Es hat ein französisches Team, das die 48 Punkte geholfen hat, die es um die Linie zu gehen musste. Wir haben eine ganze Menge Emotionen durchgeführt. Aber es war alles, was unser Sport gut ist. Es war schön. Das war Anke Robby. Mal gucken, wann wir die Stadt schaffen. Ja, unglaublich. Also das muss ich erstmal verarbeiten.
31:19 Brian Jones, Gründer der Rolling Stones, liegt tot in seinem Swimmingpool. Offiziell ist es ein Unglücksfall, doch dann tauchen Zweifel auf. Neue Aussagen, ein Mordverdacht und Jahrzehnte später sogar ein angebliches Geständnis. Plötzlich scheint klar zu sein, was in dieser Nacht passiert ist. Nur gibt es da ein Problem. Je genauer die Geschichte wird, desto weniger lässt sich davon wirklich beweisen. Brian Jones, die Wahrheit versinkt im Pool jetzt bei Tatort Musik überall, wo es Podcasts gibt. Ja, das war die Nachricht von Big G. Sein Hot Take auf jeden Fall direkt da eingebunden und sein Freund, der mit dabei war. jetzt sprechen wir über Wales Italien also ein bisschen leichte Überraschung für mich hat nichts, ich habe auch schon gesagt auf jeden Fall, Wales wird das Spiel auf jeden Fall von vornherein im Visier genommen haben 31-17 gewonnen Halbzeitstand 21-0 die zweite hat Italien gewonnen, muss man sagen aber ich glaube, Wales ist so dort ein bisschen vom Gas runter Was haben wir so ein bisschen daraus gelernt?
32:31 Es ist auf jeden Fall leichter, so dieses Underdog-Theme zu haben, aber wenn man dann liefern muss als Big Boss, hat die Thailand doch mal ein bisschen Schwierigkeiten gehabt. Wales hat, wie ich auch prognostiziert hatte, so in eine Art und Weise geliefert, wie gegen Irland, dass sie alles tackeln würden, sich auf jeden Fall ordentlich da reinschmeißen werden. Das war auch ganz wichtig dafür, so das Plattform von denen. Aber wir haben auf jeden Fall die Kreativität im Angriff ein bisschen besser ausnutzen können, beziehungsweise die Verteidigung von Italien war nicht so stark wie das von Irland. Und grundsätzlich, glaube ich mal, das habe ich schon letztes Mal gesagt, dass sie so nach und nach so ein bisschen auf ein Basis gekommen sind.
33:26 Also das erste Sieg in Six Nations in drei Jahren. Die haben auf ein, zwei Stellen so Kombinationen gefunden. Die haben so ein, zwei Leute, die sehr, sehr gut in Form waren. Sprich da zum Beispiel Wainwright, extrem starkes Turnier, geliefert grundsätzlich. Jenkins natürlich zweite Reihe, sehr stark. Kapitän Lake auch zum Beispiel. was nicht geliefert hat, war das, was wir von Italien gesagt haben. Also da, wo die dann, wo die Erwartung bei denen groß ist, könnten die das vielleicht nicht so mithalten oder diesen Ruf, also mithalten. Und wie gesagt, Wales hat bestimmt vor dem Turnier gesagt, ey, egal was passiert, das Spiel in Wales. Zu Hause, das letzte Spiel. Ja, oder? Wie war es für dich? Ja, ich weiß gar nicht.
34:17 Ich meine, wir müssten nochmal das Big Picture von diesen Sex Nations machen, also was insgesamt Erwartungen, Highlights, Lowlights, wurden unsere Erwartungen erfüllt oder nicht. Offensichtlich, da ich England getippt habe, als Gewinner sind die natürlich eine Riesenenttäuschung, das ist glaube ich die meist offensichtlichste Enttäuschung, aber wenn ich jetzt den Turnierverlauf hernehme und auch so die Spiele, ich weiß nicht, ob ich von Italien am meisten enttäuscht bin, weil gut, man hat zwar nur sehr, sehr knapp gegen Schotteln gewonnen, es war zu Hause, man hat auch gegen die, also man hat gegen Schottland nur sehr, sehr knapp gewonnen, man hat gegen England auch nicht mit einer riesigen Punktezahl gewonnen.
34:56 Ich weiß nicht, oder ob wir Italien jetzt zu viel Credit gegeben haben, wir haben auch die ganze Zeit gesagt, die Hintermannschaft ist eigentlich saustark und die Stürmer sind auch viel besser geworden, Scrum ist besser geworden und, und, und, aber du kannst halt nicht, okay, und die haben auch zu Hause Australien geschlagen, wobei die jetzt auch nicht mehr ganz so gut sind, ja, aber du musst halt auch irgendwann auswärts liefern, Wie ist der englische Fußballspruch? But can you do it on a cold, rainy night on a Monday night in Stoke? Oder irgendwie sowas. Und daran, weiß nicht, den Spruch habe ich letztes Mal wieder gehört. Und kann man es auch auswärts in Wales im Principality-Stadion in der letzten Runde der Six Nations liefern, wo es theoretisch um nichts mehr geht oder nicht mehr um den Gewinn für die beiden.
35:35 Aber dann in der ersten Halbzeit nur Punkte zu erzielen mit der Hintermannschaft. Aber vielleicht ist das das Berühmte mit, manche Mannschaften haben ein Spiel in sich, wo man irgendwas reißen kann und was war vielleicht das Spiel gegen England? Das Ding ist auch, man muss so ein bisschen diese Mentalität, und das war das Ding, warum ich nicht an Schottland geglaubt habe gegen Niederland, war die Italiener hatten so ein extrem starkes Höhepunkt gehabt, emotional auf dem Level und schätze ich mal, dass sie auf jeden Fall ausgiebig gefeiert haben, dann wirklich head on für das nächste Ding, auswärts. Es ist halt eine mentale Sache, ist nicht so leicht und das schaffen halt nur so die Top-Top-Mannschaften, die sagen, vielleicht am Ende des Turniers feiern wir big oder sowas, aber so back to business, so deren Tiefpunkt lassen die nicht so tief.
36:32 Dabei kann der Höhepunkt hochsteigen, aber die haben so ein Level, an dem sie halt nicht runtergehen und ich glaube, das muss jetzt für nächstes Jahr dann auch Italien als Plan hat angehen, zu sagen von, wir müssen quasi da jede Woche liefern und es ist so ein bisschen Gegner egal. Es wäre naiv, glaube ich mal, wenn die halt nicht gewusst hätten, was auf denen zu erwarten ist in Cardiff, aber die waren halt nicht diszipliniert oder die waren halt mental nicht ready für die erste Halbzeit und das Game ist ein bisschen von denen weggekommen in der Halbzeit. Also 21 Punkte zu null, ja, left himself a mountain-declaim, also war einfach zu viel zu tun in der zweiten Halbzeit und war es ein bisschen runtergekommen vom Gas, aber grundsätzlich, genau, was ja da mitnehmen, auch grundsätzlich Caseta als Konzept, ja, wirklich da, das Baseline muss halt immer so dabei sein, also die können halt gerne, schlecht spielen, aber die müssen es halt eng halten.
37:43 21 Punkte wegzugeben macht die zweite Halbzeit sehr schwierig. Die hätten zumindest ein bisschen ein, zwei Punkte auf den Punktetafel bringen müssen. Genau, wie gesagt, ich glaube, es ist halt so schwierig nach diesem Höhepunkt, dieser emotionale Höhepunkt, diesen mentalen Level dann wieder zu rechen für die Woche danach. Das erinnert mich so ein bisschen an als England 2019 im Halbfinale der Weltmeisterschaft recht dominant Neuseeland geschlagen hat und auch eigentlich dann viele später gesagt haben, okay, das war das eigentliche Finale für England und danach hat man gegen Südafrika verloren. Das ist das mit dem, was du sagst, okay, wir waren jetzt echt gut in diesem einen Spiel, aber nächste Woche ist eigentlich Big Business.
38:24 Das war hier eigentlich, das war nur das Semifinale und wir müssen nächste Woche wieder liefern und wieder liefern. Ja, man muss halt so sagen, so ein bisschen for Italian, also im Großen und Ganzen hat es keiner so Auswirkungen, die sind so am vierten Platz gelandet. Das ist, Also wenn wir vor dem Turnier, ich glaube, das hatten die wenigsten Leuten getippt, wenn überhaupt, am vierten Platz für die Thailand und das bedeutet auch dann geldmäßig auch schon was, also hinter denen mit England und Wales. Ich glaube, im Großen und Ganzen ist es okay. Das ist halt quasi diese, die sind noch so in dieser Aufbauphase. Ich glaube, so in Anführungszeichen naiv werden die nicht nächstes Jahr nochmal reingehen.
39:04 Ich glaube, wenn wir zurückblicken auf das Spiel gegen Irland, Also ich glaube, das Spiel hätte eigentlich unentschieden werden müssen. Wären die Teile noch ein bisschen mehr vorne. Also zum, in Anführungszeichen, dritten Platz oder so noch näher ans oberste Peak der Tabelle. Da sind die halt nicht so weit entfernt. Also Bounce to the Ball gegen Irland, Schießtrichterentscheidung. Wer hat das mindestens unentschieden gewesen? in jedem Spiel waren die halt auf jeden Fall dabei. In Frankreich waren die auch phasenweise nah dran. Ich glaube, Kasseler wird das als Big Step nehmen, wenn wir halt das Große und Ganze nehmen. Die haben so eine tolle Hintermannschaft, haben wir gesagt. Wir haben aber gesehen, dass sie Stürmer haben.
39:52 Das war schon eine Fragezeichen für uns beide, für viele Leute. Kadertiefe müssen jetzt so ein bisschen dran arbeiten, aber so grundsätzlich Italien vierten Platz mit neun Punkten insgesamt. Sehr guter Fazit von denen. Ja, insgesamt wahrscheinlich schon, aber ja, was ist das Ceiling, was sind die Erwartungen gewesen, wäre mehr drin gewesen und so weiter und so fort. Wir müssen das auch abschließen. Ich habe gerade geschaut, ich habe gerade gedacht, wie geht es denn weiter für Italien? Ich habe mir dieses Rugby World Nations Cup, wie heißt es? 2026 Nations kamen, geschaut. Da spielen ja dann, eigentlich ist es ja dasselbe Format, dass die Nordhemisphäre-Teams in unserem Sommer in den Süden reisen und meistens war es ja immer so, dass du die eine Mannschaft zwei- oder dreimal gespielt hast oder so.
40:42 Willst du mal wissen, die drei Auswärtsspiele in Italien hintereinander? Tell me. Erstes Spiel, 4. Juli in Japan, Tokio. Eine Woche später, Wellington, Neuseeland. Eine Woche später, Perth, Australien. Das heißt, du fliegst von Italien erstmal nach Tokio, war schon mal eine andere Zeitzone, ist ja noch klimatisch anders. Dann fliegst du nochmal zu einer richtig anderen Zeitzone nach Wellington, um immer noch die eine der dominantesten, stärksten Mannschaften der Welt in ihrem Hometurf zu spielen. Und dann geht es, glaube ich, es sind nochmal vier oder acht Stunden Zeitverstiebung nach Perth. Also es ist Westaustralien, wo ein unglaubliches Brett ist. Was hingegen, wenn du schaust, die Südhemisphäre-Teams, die im Norden dann im November spielen, die fliegen von Paris nach Rom, nach Dublin.
41:27 Da ist halt eine Stunde Zeitverschiebung. Aber gut, Italien ist in der Gruppe, ja genau, ist dann die Spielen über Kreuz irgendwie, keine Ahnung, wie es genau sein wird. Bin gespannt, also auswärts Japan, Neuseeland, Australien, mal schauen. Kommen wir zum letzten Spiel, also erstmal Glückwunsch natürlich hat, Wales für den Sieg und dann kommen wir zum ersten Spiel vom Wochenende, eigentlich tatsächlich von Super Saturday sah aus wie bombastische Stimmung in Aviva, Schottland große Pressure und Scotland's gonna be Scotland, also Ich hab's mir eben gerade angeguckt, ich sag mal so meine, ohne dass ich jetzt was mitgeschrieben habe war die eine Mannschaft, die verloren hat, so schlecht weil sie selber so schlecht waren oder hat die Verteidigung guten Druck ausgeübt. Ich denke, beides so ein bisschen war. Also Finn Russell nicht da gewesen.
42:29 Niemand anders war wirklich da gewesen. Jack Dempsey, Rory Dodge, weiß nicht. Darcy Graham, die hohen Bälle auf ihn. Der Typ ist 71 wahrscheinlich groß. Das hat alles nicht gepasst. Öland wirklich diszipliniert verteidigt. Auch oft Ruck verlangsamt. In entscheidenden Situationen wirklich auf den Ballträger viel Druck ausgeübt. Das hat dann dazu geführt, dass Schottland manchmal den Ball im Pass dann noch verloren hat, oder der Pass dann recht schlecht geworden ist. Ich wüsste nicht, wer bei Schottland wirklich Man of the Match irgendwie, oder wer wirklich herausgestochen hat. Da habe ich recht wenig gesehen. Und es ist natürlich blöd, du liegst in der zweiten Minute schon hinten, oder in der ersten Minute, von so einem Strike-Move, das war die zweite Phase, glaube ich, nach dem Line-Out.
43:20 Dann liegst du schon hinten und du rennst das ganze Spiel hinterher. Ich saß im Pub, ich habe so im Fünftigen... Nee, es war die erste Phase, also genau, Leinert runter, gespielt, auf Ballkün, boom. Also hinten Backdorup schon von Doros gespielt und ja, genau. Ja, genau, er hat den Ball noch gut rausbekommen und dadurch ist dann ja der Versuch gefallen. Und das war so ein bisschen bezeichnend für das gesamte Spiel. Ich glaube, Öland hat so eine Statistik gehabt, halt von erster, zweiter, dritter Phase schon einen Versuch zu erzielen, wohingegen Schottland eher die Mannschaft ist, die viel, viel mehr Phase braucht und viel länger. Und ich glaube, das war bei einigen Versuchen auch der Fall oder bei den meisten, dass Schottland sehr lange gespielt hat und sehr viele Phasen brauchte, um die Versuche zu erziehen. Wohingegen Irland wirklich, wirklich sehr schnell zugeschlagen hat. Und ich hatte das Gefühl, dass Schottland die ganze Zeit im Spiel hinterhergelaufen ist.
44:08 Also ich saß im Pass. Rocks under three seconds, 56 Prozent bei Irland. Also das ist die Statistik, worauf du schaust. Oder für Schottland 35. Also jede dritte Rock ist halt schnell bei Schottland und mehr als jeder zweite Rock quasi bei Ja genau. Und das hatte ich im Spiel die ganze Zeit das Gefühl, Schottland war einfach viel, viel langsamer. Ob das nun an der eigenen Ineffizienz lag oder daran, dass halt Irland einigermaßen geschafft hat, das Rock irgendwie immer zu attackieren und das dann zu verlangsamen, das weiß ich jetzt nicht. Aber das Gefühl hatte ich halt den ganzen Spiel und schon in der Halbzeit, obwohl ich jetzt auch nicht mehr der Nüchternste war und das in diesem Pub nur auf dem kleinen Bildschirm geschaut habe, im 45-Grad-Winkel, neben mir irgendwelche Saracons-Fans.
44:54 Uff. Ich hatte da, ja, aber Stadium is so great. Ja, ja, euer Stadion, weiß ich nicht. Aber ich hatte nicht bei Schottland das Gefühl, also ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass Schottland das Ding hier gewinnen kann. Ich meine, es gab eine Sturm und Drang-Phase, wo sie zwei Versuche, wo Rory Dodge und davor irgendwie fünf Minuten, da waren sie dann fünf, sechs, sieben Punkte dran. Aber ich hatte nie das Gefühl, dass Öland das hier groß aus der Hand geben wird. Was sagst du? Ja, genauso. Ich habe live geschaut mit zwei Freunden und dann im Review dann gestern früh ganze Spiele noch mal geschaut und im Second Viewing habe ich einfach nur gedacht, es gab eine Zeit, wo Schottland sehr viel versucht hat und keine Punkte mitgenommen hat. Also nicht mal drei Punkte, also nicht unbedingt.
45:47 Und das gab es vor einer Zeit, glaube ich, war dann, stand das 26, 21 vielleicht so, und da hat Schottland irgendwie kurz Hoffnung gehabt, aber boom, dann kam Irland, sorry, heute nicht. Und Irland hat meines Erachtens nach diesen früheren Führungen Schottland herangelassen, aber immer sozusagen nicht so ganz in Reichweite. Also so hat es sich für mich angefühlt. Und das Thema mit den Rocks, jetzt habe ich dir die Statistik gegeben, das ist halt einfach, das ist das Spiel von Irland. Schnell in Rocks, schnell rausgespielt, dann einen Pass weiter, Crowley ermöglicht, hat andere Leute, oder setzt andere Leute in Szene. Und dann hast du gesehen, was da Konsequenz davon ist. Man muss halt sagen, Player for Player sind meines Erachtens, also das müsste jemand anders vielleicht sagen, aber es sind halt nicht viele Leute aus der schottischen Mannschaft, die in der irischen Mannschaft starten wurden. Es sind ein paar, aber nicht viele. Und da, wo es vielleicht 50-50 war oder wo man sagt, haben die irischen Leute einfach besser ausgesehen. Also Tom O'Toole, also Schumann wäre eigentlich, glaube ich, besser, Loseheadprop.
47:08 O'Toole war besser an dem Tag. Ähm, Sheehan war, egal ob Turner oder Archman, besser. Furlong war um einiges besser, wo ich erstaunt war. Ist noch eine 65. Minute, dass er noch dran war. Man hat gesehen, der ist wirklich durch, aber extrem starkes Spiel. McCarthy war sehr, sehr stark. Tyke Byrne, also Player of the Match wahrscheinlich, meines Erachtens. Conan, muss man zugeben, war ein bisschen quiet für seine Verhältnisse. Van der Vliet hatte, glaube ich, noch irgendwie 23 Tackles in 53 Minuten, also unfassbare Statistiken. Doris hat Player of the March Performance wiedergeliefert. Gibson Park war an jedem Rock, war auch in der Verteidigung oft sehr gut. Crowley hat Leute in Szene gesetzt.
47:54 Tommy O'Brien war super. Seine Geschwindigkeit ist auf jeden Fall eine Bereicherung für Irland. McCloskey, Player des Turniers auf jeden Fall. Also aus Irrster Sicht safe. Ringrow sehr stark. Ballakun, Osborne. Und die ganze Bank, Leute auch. Okay, Donal, wo waren die Schwächen von Irland? Gab es mal welche? Ich glaube, die Schwächen von Irland waren einfach, dass sie, die werden es halt nicht schaffen, Schottland zu Null zu halten. Aber die haben den sozusagen ein bisschen den Sauerstoff immer so unten gedreht. Also Schottland dachte, oh ja, jetzt kommen wir ins Spiel, jetzt brennt hat die Flamme. Und Irland war so, nee, nee, nee, ein bisschen runterdrehen. Also ich glaube, dass Irland war halt einfach mental darauf vorbereitet. Schottland wird halt Versuche haben, die werden halt Punkte haben, die werden halt Gelegenheiten haben. Wir müssen in den entscheidenden Momenten sicher bleiben. Und das Beispiel für mich war halt in dem Moment, wo Byrne war quasi in der Head Injury, also er hatte einen Blutwechsel sozusagen.
48:57 und Schottland hat angegriffen und da hat man gesehen, bei Irland gibt es niemand, also Irland hat mega gut verteidigt, Phase nach Phase, Phase, Phase, Phase, mega gut verteidigt, aber es gab niemanden, der quasi Gefahr machen könnte, den Bars zu klauen oder es war gering, das Gefahr und da hat Schottland Versuch gelegt und alle anderen Phasen, wo hat Berlin quasi offen fällt war, war Schottland greift halt an, Irland verteidigt wellenmäßig noch eine Welle und noch eine Welle und irgendwann pickt sich in In den 15 Phasen teig Börn die richtige Phase aus, um Joink, mein Vasen zu machen. Und das hat er zwei, drei Mal gemacht. Und ich glaube, das ist halt so das Ding, dass Irland wusste, Schottland wird angreifen, die werden Phasen machen, wir müssen verteidigen und irgendwo werden die einen kleinen Leckblick lassen und da sind wir dran.
49:46 Und das war halt Börn und am ganzen Ende Timoney und Börn zusammen. Ich glaube, das war einfach so die Spielweise. Also die Schwäche von Irland war, dass die wussten, wir werden konziden. Also wir werden halt Punkte weggeben, aber wir werden nicht das Momentum aus der Hand geben und wir werden nicht Schottland das Gefühl geben, die sind in diesem Spiel. Weil das hatte in den absoluten wenigen Momenten Schottland, meines Erachtens. Schottland hat nie so wirklich geglaubt, A, dass sie das Spiel gewinnen können und B, deshalb kamen sie gar nicht in den Gedanken zu wissen, können wir die Six Nations gewinnen oder Triple Crown oder diesen ganzen Tralala. Die waren, die kamen nicht so weit. Die waren, die sind noch nicht so nah dran gekommen zu sagen von ah ja, jetzt führen wir mit so 6, 7 Punkte, jetzt können wir mal was anderes machen. War halt nicht möglich und Schwächen von Irland könnte halt so sein, mal war es halt so ein bisschen, müsste ich gestehen, in der Gedränge, dass man halt so also ich glaube manche Gedränge-Calls waren so 50-50.
50:52 Man hätte es genau so woanders rumpfeifen können. Das wissen wir. Anscheinend in World Rugby weiß irgendwie so 99,9% der Leute nicht, was in Gedränge passiert. Und scheinbar schießt sich auch nicht. Und du auch nicht. Und du warst mal in den Gedränge. Aber für mich war es halt so 50-50 bei manchen Sachen. Und du hattest gesagt, wegen Dominanz von England in den Gedränge und vielleicht Italien. Das ist halt, wo Irland noch nicht ist, aber Schottland auch nicht. Schottland ist nicht bekannt dafür, what a scrum. Und man hat gesehen, dass bei Schottland, dass die zwei, zwei, drei Leute gefehlt haben. Die waren, denn den Impact von der Bank war halt einfach nicht da. Also es hat denen die zwei, Gregor Brown und Scott Cummins gefehlt.
51:43 Das hat man gesehen. Ja, das stimmt wohl. Gut, lassen wir mal, was Six Nations abschließen. Was, ja, ich meine nach der Runde, was soll man da sagen, wie sollen, ich weiß jetzt gerade nicht, die Fixtures, die Begegnungen, Ansetzungen sind ja schon raus jetzt fürs nächste Jahr. Man kann schon irgendwann anfangen zu planen, wo man wann hin will. Rom ist immer eine Option, wo man gut Tickets bekommt und hoffentlich dann auch nicht das eine Spiel mit einem, wo es halt irgendwie regnet den ganzen Tag. Cardiff wahrscheinlich auch. Wir hatten schon drüber geredet. Alle Spiele, die nicht, Also ich glaube, alle Spiele nicht ausverkauft zu Hause. Ich habe noch nie ein Spiel in Wales gesehen. Also Cardiff ist das beste, also ich war in viele Stadien und das ist für Rugby das beste Stadion, was es gibt. Also meine Meinung, ich war nicht überall.
52:33 Ja, stimmt. Ich habe jetzt alle zwar nicht immer Six Names Spiele gesehen, ich habe mal Edinburgh in Edinburgh Schottland-Georgien gesehen als Pre-World Cup Match. Das war schon recht fade. In Twickenham war ich, aber habe, glaube ich, England nicht gesehen, sondern nur Südafrika, Neuseeland. Das war auch recht fad. Rom haben wir beide jetzt schon, ah nee, du warst nicht dabei, aber wir waren schon mindestens einmal da. Ja, also Cardiff ist auch der Vorteil. Also Vorteil und Nachteil bei Cardiff ist wirklich, also Mini-Stadt und das Stadion ist, mehr zentraler gibt es nicht. Sozusagen Slap-Bang in the middle. Der Vorteil ist, dass man einfach dahin easy kommt, wegkommen vom, danach ist sehr schwierig leider, Erfahrung aus der 2015 Weltmeisterschaft leider, genau, kann ich auf jeden Fall empfehlen, genau, lass uns das mal auf die Agenda setzen für 2027. Genau, du hast noch einiges zu tun für dieses Jahr, weil die Überleitung zum Fantasy Rugby, also du hast zwar mitgemacht, aber sah so aus, also ob du halt gar nicht deine Mannschaft gewechselt hast oder vergessen hast, ich bin auch nicht viel besser, ich hatte irgendwie eine Runde, ich glaube Runde 3 war so katholopha für mich, dass die Championship da aus der Hand gegeben wurde direkt und Gewinner pro dieses Jahr und habe das Gefühl, dass das jemand, der immer mit dabei spielt zumindest, ist also auch ein sehr starker Name, muss man
53:58 sagen, Hugh Let the Dogs Out, in Klammer and Bananenbomber, also kannst gerne uns eine Nachricht schreiben, fragen at vp.de und dann lass uns gerne mal austauschen oder als Gast hier im Porten. Genau, und sagen, wie du deine Entscheidung gemacht hast, damit wir für nächstes Jahr dann wissen. Reingau Rugby, Nummer 2, JD Ref, Ginge Nummer 4, 5, JXNW, Pretty sexy name, Mel 15 und so weiter und so fort. Ginge Nummer 4 ist mein Teammate, der ist Ginger. Nice! Der Nachname ist auch Programm. Der hat auch Fantasy bei uns, glaube ich, beim RCU gewonnen. Nice. Stark. Ich bin 10. Platz, respectable am Ende, aber nicht gut genug. Dafür habe ich fast alle Wetten, die ich nebenbei laufen lasse. Also mit dir auf jeden Fall gewonnen, mit Jan's Heim gewonnen, mit Owen verloren, aber glaube ich, da haben wir nur um Ehre gewettet. Okay, also ich schulde dir eine Reise nach Frankreich und dir zusätzlich auch noch mindestens ein Abendessen in Frankreich und zwar nicht in dem McDonald's.
55:10 Ja, genau. Ja, wir werden schauen, ob wir es vielleicht im Mai oder Juni in Richtung Frankreich schaffen oder woanders hin. Aber das Mittelmeer bietet sich da an. Oder die Überleitung vielleicht. Also schreibt uns gerne mal an, who did the dogs out. Auf jeden Fall Fragen davor passieren. Dann lass uns mal austauschen, ob du Bock hast, mit uns zu sprechen, deine Taktik zu geben. Aber Überleitung von Auswärtsfahrten. Also ich glaube, eine gute Auswärtsfahrt für die deutsche Nationalmannschaft wäre dann jetzt Schweden. Also nach der Niederlage gegen den Niederlande, relativ deutlich. Was war das am Ende? 76? 77 oder so, glaube ich. Wenn ihr tiefer Dateis dazu wissen wollt, also wir haben das nicht so tief gecovert, aber Friends und ehemalige Starterin von diesem Pod Vivian Barmann und Thibaut von Kempfer haben das ausgiebig gesprochen bei 15 Friends, also XV Friends, könnt ihr bei Spotify zum Beispiel oder oder oder abonnieren oder mal reinhören, die haben auf jeden Fall mit Sami Füchse darüber gesprochen, lohnt sich auf jeden Fall da mal reinzuhören für uns glaube ich mal einfach so ein bisschen nach der Höhepunkt von von dem Sieg gegen Rumänien.
56:36 Danach irgendwie so schnell abgerutscht. Du hattest letztes Mal das Spiel in der Schweiz auch Thema Disziplin angesprochen. Hier war auch eine 20-Minute-rote Karte auch mit drin, vor der ersten Reihe. Ja, wir wissen halt nicht so, wie es geht, aber wir wissen auf jeden Fall, dass die Auswärtsfahrten mal ein bisschen anders sind, was Tschechien, glaube ich mal, im Start Schweden. Ich weiß nicht, ob Tschechien aussteigt, aber jetzt gerade in der Trophy ist es Kroatien, Tschechien, Dänemark, Litauen, Polen und Schweden, von denen glaube ich einer absteigt, wo ich gerade nicht weiß, wer. Und dann gibt es ja auch noch diese Conference, da sind fünf Pools, ich glaube, da wird auch noch irgendwie ausgespielt, wer da aufsteigt. Man weiß auch nicht, ob die nicht diese Top-8-Championship, die es gab, ob die nicht sowieso zu sechs zusammengefasst wird, dann wäre es jetzt egal gewesen auch. Es kann sein, dass da wieder ein Cut gemacht wird.
57:28 dann würde auch die Schweiz, nee, Quatsch, dann würde auch, wer ist denn dann eigentlich Vorletzter geworden mit den Punkten? Oh, müssen wir nachschauen. Niederlander sind dann, glaube ich, tatsächlich Siebter, oder? Zwei-Jahres-Gesamtwertung, nee, Schweiz. Die gleiche auch mit den Niederlanden sind, mit fünf Punkten, ist ja auch egal. Ja, ich weiß auch nicht. Schwierig alles zu sagen. Rugby Deutschland hat halt geringe Ressourcen. Wir reden darüber immer wieder. Am 19.04. ist Deutscher Rugby-Tag. in Duisburg, das ist ein Sonntag, also wer Lust hat, sich zu engagieren, es gibt genügend Posten und Plätze, wie man sich da engagieren kann, man braucht halt einen langen Atem und das ist alles zäh und nicht einfach, ne, und ich glaube, ja, dass die Qualität halt von der Bundesliga, dass die Qualität, die, wo die Spieler ausgesetzt sind, dass die besser werden muss, wie auch immer, das ist, glaube ich, also das Was ist irgendwie klar, das Wie ist nur irgendwie noch unklar, ne, und wie man da zusammen hinkommen will als Gemeinschaftsanstrengung und da habe ich auch gerade keine Lösung für.
58:32 Ja, also es wird auch schwierig mit ehrenamtlichen Managementleuten. Deswegen soll eigentlich, glaube ich, ein CEO oder ein bezahlter Vorstand das richten. Aber was soll ein bezahlter Vorstand richten, wenn du immer noch Amateurspieler hast? Also wie kannst du da gestalten? Ja, vielleicht muss man auch jetzt da so ein bisschen wegkommen und Glückwunsch eher Richtung Portugal geben. nach dem Sieg gegen Georgien. Du hattest auch so gepostet, dass es uns gab so ein Statement auf der Seite bezüglich Anti-Doping, also bei Georgien, beziehungsweise so ein laufendes Verfahren, wenn ich das richtig verstanden hatte. Ja, also Portugal hat gewonnen mit einem zu drei Versuche eigentlich. Ich glaube, sie haben vier Penalty-Kicks rübergekickt.
59:21 Sie haben ganz knapp jetzt gewonnen gegen Georgien in Madrid am Wochenende vor, weiß ich nicht, wie viele Zuschauer, also 1917 gewonnen, vier Straftritte verwandelt, eine Erhöhung verwandelt, ein Versuch in der 73. Minute erzielt vor 6000 Zuschauern, genau. Georgien hat eigentlich drei Versuche gelegt. Ja, es sind irgendwie sechs Spieler suspendiert worden von Georgien, einer davon, auch der Kapitän, der jetzt zum MMA geht, ich habe den Namen vergessen. Anscheinend, World Rugby sagt, es scheint sich um recreational drug use zu handeln, was meistens Marihuana oder Kokain ist, denke ich, oder vielleicht Ecstasy, ich weiß es nicht. Also es sind keine Steroide oder Anabole. Ob das stimmt, weiß man halt.
59:59 Aber es war auch nochmal so mit Blutwaschen oder sowas. Ja, ich glaube, der Kapitän, der suspendiert wurde, also unser Friend of the Pot Temuka meinte, das ist schon eigentlich seit 6 Monaten bekannt gewesen, aber also in Georgien. Jetzt anscheinend ist es erst wirklich an die Öffentlichkeit gekommen. Es soll wohl so sein, dass der Kapitän, dessen Name ich jetzt vergessen habe, der soll sein Urin bereitgestellt haben für die anderen. Also die wurden immer gewarnt schon. Hier, da kommt jetzt eine Dopingprobe. Manager A oder so hat gesagt, da wird jetzt eine Dopingprobe kommen. Und dann hat anscheinend, so wie ich es verstehe, der Kapitän sein Urin hergegeben, um die anderen, um dann zu sagen, das ist das Urin von Person B, von Person C und von Person E.
1:00:47 Aber eigentlich war es immer das Urin von dem einen. So verstehe ich das zumindest. und das ist dann natürlich irgendwann aufgefallen. Kein gutes Licht. Let's see. Aber auf jeden Fall erstmal vielleicht Glück von John Polka. Ja. Gute Vorbereitung grundsätzlich für nächstes Jahr, für Weltmeisterschaft zum Beispiel. Gutes Potenzial. Was gibt es noch? Also eigentlich müssen wir mal abschließen, aber was ist noch irgendwas für uns? Ja, Super Rugby läuft weiter. Die Reds haben mal gewonnen. 6 Nations, Under-20, 6 Nations Frankreich hat gewonnen. Super Rugby kann man auf jeden Fall, das hast du erwähnt, aber noch mal so betonen, bei YouTube dann live verfolgen, also in Deutschland for free, machst du halt YouTube an, komm, hat die Spiele dort live betragen, eigentlich mega gut.
1:01:35 Was ich letzte Woche sagen wollte, es geht bei BBC, was auch bei YouTube zu finden ist, for free, also diese Doku von Ben Youngs und wurde er quasi seinen Kindern empfehlen, Rugby zu spielen, der hat auch total unverschämt auch so seinen Podcast da reingedrückt, was es halt irgendwie gar nicht damit zu tun hat, aber egal. Aber es lohnt sich auf jeden Fall mal anzuschauen. Steve Topps sind dabei, Louis Moody, der gerade mit Motor Neurons Diagnostizien diagnostiziert wurde. Ja, kann man auf jeden Fall schauen. Vielleicht reicht das für heute, weil sonst... Mal schauen, wann wir, wie wir senden. Jetzt geht es erstmal wieder in die Ligen weiter. Premiership, United Rugby Championship, Top 14 wird am kommenden Wochenende stattfinden.
1:02:22 Ich glaube, die erste April-Wochenende, ist das nicht sogar Ostern? Ja. Ist Champions Cup zurück? Deine Lieblingsliga, Major League Rugby gibt es bestimmt. Keine Ahnung, ob das existiert, ob die spielen, aber du würdest irgendwas berichten von irgendjemandem, der irgendwo was gemacht hat. Wir sind hoffentlich nächste Woche einfach bei euch, mit zumindest ein kleines Update oder einem kleinen Recap von dem Gesamten. Wir freuen uns auf jeden Fall, dass ihr zugehört habt. und wünschen euch noch viel Spaß und hoffentlich erholt euch gut vom krasses Six Nations Weekend. Also bis bald bei Vorpass.