VorpassPodcast
Vorpass · Folge 25

#RWC2019: Italien mit Proplemen

30 minZum Transkript
0:00–:–

Am dritten Freitag der Rugby-WM in Japan kam es zum Aufeinandertreffen in Gruppe B zwischen Südafrika und Italien. Südafrika gewann klar. Unter anderem wegen einer Roten Karte für Italien und deren Verletzungssorgen in der ersten Reihe. Donal Peoples aus dem Vorpass-Podcast hier auf meinsportpodcast.de und Andreas Thies fassen das Spiel und die beiden Spiele vom Vortag zusammen. War dies ein Trap Game für Südafrika? Hätten sie dieses Spiel verloren, wäre für die Springboks schon nach der Vorrunde Schluss gewesen. Italien hatte bislang beide Partien klar gewonnen. Es wurde am Ende eine klare Sache für Südafrika. 49-3 stand es nach 80 Minuten, in denen vor allem der Außendreiviertel Cheslin Kolbe groß aufdrehte. Entscheidend waren aber auch zwei andere Faktoren. Die Italiener mussten bereits nach 18 Minuten ohne ihre etatmäßigen Stürmer auf der Position 3 auskommen (Tighthead Prop). Außerdem schwächte Andrea Lovotti mit einer Roten Karte das eigene Team ab der 42. Minute merklich. Südafrika wird sich jetzt wie erwartet ins Viertelfinale spielen. Italien braucht die (unwahrscheinliche) Sensation gegen Neuseeland, um weiterzukommen. Das Minimalziel Qualifikation für die WM 2023 ist aber erreicht.

Folg uns bei Spotify oder Apple Podcasts und lass eine Bewertung da. So finden mehr Leute zum Rugby.

Transkript

Automatisch erstellt, kann Fehler enthalten. Stand: 02.10.2026. Klick auf eine Zeitmarke spielt die Folge ab dieser Stelle.

0:00 Gut, gut, gut, gut. Mein, mein, mein. Vorpass, Vorpass-Spezial, der Podcast zur Rugby-WM in Japan. Auf meinsportpodcast.de Die Rugby-Weltmeisterschaft hatte am heutigen Freitag nur ein Spiel zu bieten. Das war das Spiel zwischen Südafrika und Italien. In der Gruppe war es relativ interessant gewesen, weil Italien seine ersten beiden Spiele gewonnen hatte und damit in der Tabelle führte. Und für Südafrika war ein Sieg Pflicht, sonst wären sie schon ausgeschieden in dieser Gruppe. Das haben sie jetzt allerdings von sich gewendet und haben mit einem Sieg die Tabellenspitze in dieser Gruppe B erobert. Und alles sieht jetzt danach aus, dass Südafrika und Neuseeland ins Viertelfinale einziehen. Herzlich willkommen zu einer neuen Sendung von Vorpass Spezial hier auf meinsportpodcast.de, unserem Podcast zur Rugby-Weltmeisterschaft in Japan.

0:51 Mein Name ist Andreas Thies, heute auch wieder als Experte dabei, Donal Peoples. Hallo Donal. Hey Andreas. Hat sich das für dich, dieses Spiel Südafrika gegen Italien, vorher so ein bisschen als Trap-Game angefühlt? Weil es hieß ja, wenn Südafrika verliert, dann sind sie auf jeden Fall raus aus dieser WM. Ja, also ich glaube, dass keiner damit gerechnet hat, dass Italien heute gewinnt. Ehrlich gesagt nicht. Also ich glaube, Südafrika hat in der Geschichte einmal gegen Italien verloren. Ich glaube nicht, dass es eine große Gefahr war. im Großen und Ganzen, wir kommen halt gleich dazu, also es war ein bisschen unfair oder so, wie es halt auseinandergegangen ist, nicht so repräsentativ. Kommen wir gleich dazu, wieso, aber letzten Endes, glaube ich, war wichtig, einfach für Sudafika ein Zeichen zu setzen, wirklich ein sauberes Spiel zu spielen, deren Spiel auf das Spiel, also deren Spiel weise auf das Spiel zu drucken.

1:51 Und irgendwie, wie gesagt, ich glaube nicht, dass jemand vor dem Spiel prognostiziert hätte, dass Italien gewinnt. Wäre schön, wenn Italien einfach besser dagegen gehalten hätten, aber für die Gründe kommt es gleich dazu. Ja, die Gründe werden wir jetzt gleich besprechen. Italien hatte zum 142. Mal Sergio Parise in der Mannschaft. Er hat jetzt in der nördlichen Hemisphäre die meisten Länderspiele der gesamten nördlichen Hemisphäre. Nur Richie McCaw aus Neuseeland hat mehr Länderspiele auf dem Buckel als Sergio Parise. Ansonsten war die Mannschaft, das war das Beste, was Italien aufbringen konnte. Südafrika ihrerseits hatten zwölf Änderungen, beziehungsweise zehn Änderungen aus ihrem Spiel gegen Namibia und haben auch hier wieder ein seriöses Spiel hingeliefert und haben dann auch ihre beste 15 auf den Platz gebracht.

2:38 Und wir können gerade mal über die erste Halbzeit sprechen. Das Spiel war relativ schnell entschieden. Die erste Halbzeit ging 17 zu 3 für die Südafrikaner aus. Aber ich fand, dass die Italiener in der ersten Halbzeit gut mitgehalten haben. Wie war dein Eindruck? Ja, also ich fand, das war auf jeden Fall in der ersten Halbzeit zu sehen, dass Italien sich nicht einfach hinlegen und sagen, ja, wir verlieren. Das war klar. Ich fand es aber schon zu sehen, dass Südafrika besser war. Die haben vielleicht nicht alles aus ihren Chancen gemacht, aber die haben auf jeden Fall so einen Respekt gezeigt gegenüber Italien. Südafrika hat einfach mal ein bisschen mehr Geduld gehabt bei den Punktetafeln auf jeden Fall wussten, hey, vielleicht geht es halt hier zur Halbzeit ein bisschen enger auseinander, als wir vielleicht gewartet hätten.

3:31 Aber Sudafia hat das Spiel unter Kontrolle gehabt die ganze Zeit. Also Italien hat auf jeden Fall sehr, sehr, sehr gut dagegen gehabt und ich fand es direkt nach der Halbzeit wirklich gut losgelegt. Also es war, ich glaube mal, ein bisschen enger, als beide Mannschaften vielleicht das vielleicht gedacht hätten oder Sudafia sich gewünscht hätten. 17 zu 3 stand zur Halbzeit. Wir müssen über zwei Auswechslungen sprechen, die dazu führten, dass das Spiel einen eher unerwarteten Verlauf vernahm bzw. nahm. Wir müssen über uncontested scrums sprechen, weil in der zweiten Minute musste Simone Ferrari, einer aus der ersten Reihe, schon raus. Für ihn kam ins Spiel Marco Riccioni. Der musste allerdings in der 18. Minute raus. Für ihn kam Nicola Qualio.

4:17 Das Problem ist, Marco Riccioni und Simone Ferrari sind beide auf der Position 3. Nicola Qualio ist eigentlich ein Spieler für die Position 1 und eigentlich auf der anderen Seite dieser ersten Reihe. Und wir haben schon drüber gesprochen, Tightheadprop und Looseheadprop. Einer ist nur mit einem Kopf verbandelt, der andere hat zwei Köpfe neben sich bzw. zwischen sich. Und wir müssen darüber sprechen, dass danach kein Scrum mehr möglich war, kein Gedränge mehr möglich war. weil man die Gefahr von Verletzungen dann auch ausmerzen möchte? Ja, also es ist zum einen Teil, dass es einfach wirklich, obwohl die beiden Props sind, also beide von Statur auch große Jungs sind, sind einfach verschiedene Aufgaben.

Ganzes Transkript lesen (32 weitere Abschnitte)

4:59 Das hatten wir auch vor dem Turnier so ein bisschen erklärt. Es gibt halt so manche Spiele, die quasi wechseln können, so auf beiden Seiten stehen. das ist aber relativ also nicht so kommt nicht so oft vor und eigentlich eher so wirklich Spezialisten und das Problem hat quasi was bei Italien stattgefunden ist, dass da gleich am Anfang des Spiels dass beim einen Kontaktpunkt der eine Tighthead-Prop einfach wahrscheinlich so ein Kreuzbandriss sich gezogen hat, gleich in der ersten Minute oder zweiten Minute und dann wusste halt schon Italien okay, unser Einwechsler auf der Tighthead-Set, dann muss hat dann 78 Minuten durchhalten. Das ist schon eine harte Nummer, weil das macht heutzutage gar kein Problem, er hat. Das war einfach schon eine harte Nummer für die.

5:48 Dann leider wurde er auch verletzt, also an sich sah es aus, als ob er quasi irgendwie einen Schlag auf den Kopf beziehungsweise Schulter bekommen hat und dann auch irgendwie so eine Bandage gleich getragen oder einen Verband auf seinen Rippen. Aber ich glaube, dass er hat irgendwie beim nächsten Punkt gemerkt haben, dass er vielleicht doch mal irgendwie auf den Kopf bekommen hat. Und dann, wenn er halt so runter geht, gibt es halt keinen, der sozusagen ausgebildet ist genau auf diese Position und deshalb jetzt diese umkämpfte Gedränge dann letzten Endes. Es hat zur einer Seite eine Sicherheitsmaßnahme und zur anderen Seite gibt es halt nicht einfach, du kannst nicht irgendjemand da reinstecken.

6:28 Also das ist nicht möglich. Das ist halt nicht, du steckst irgendjemand da rein und passt schon. Also es ist schon, wer hat dann unfair gewesen. Es kommt halt super selten vor, ehrlich gesagt. Aber wenn es halt vorkommt, das ist eher so zum Ende des Spiels und sieht man halt manchmal vielleicht irgendwie der eingewechselte Prop verletzt sich in den letzten zehn Minuten oder so, aber hier war es gleich nach 20 Minuten dann das quasi auf 60 Minuten und gedrängt sozusagen. Also dieses Uncontested Scrum heißt dann, es werden noch alle acht Spieler zu einem Scrum zusammengestellt, aber der Balleinwurf etc., der erfolgt dann ohne, dass die beiden Parteien ja gegeneinander drücken. Ja, genau. Und in dem Fall war es einfach ein Vorteil für Italien, weil die letzten Endes erstens geschwächt waren mit dem Verlust der ersten Tighthead-Prop.

7:18 Der ist auf jeden Fall der bessere, erfahrene Spieler. Aber grundsätzlich stand die in dem Gedränge halt nicht so gut. Also eigentlich, obwohl es halt irgendwie nicht so bombastisch ist für das gesamte Spiel und Anschauen des Spiels, war es halt super für Italien, weil dann hatten sie immer wieder eine Plattform, wo die keine Angst hatten. Und das ist ziemlich gut für den Angriff, wenn du weißt, okay, ich bekomme sicher den Bar raus jedes Mal. Und bei einer Sturme sind da gleich wieder nicht so belastet sozusagen. Das ist halt ziemlich gut. Und da stand davor Italien unter enormem Druck. Und dann war es eigentlich ein Bonus für den. Das kann man nicht als taktisch sehen, aber das hat schon ein Bonus für Italien gewesen.

8:01 Die hatten auf jeden Fall ein sicheres Plattformen. Und sie haben auf jeden Fall in diesem Bereich des Spiels, also im Gedränge, hatten sie keine Nachteile mehr, weil sie in den ersten Minuten tatsächlich so ein bisschen zurückgedrückt wurden. Und das Gedränge der Südafrikaner gilt ja nun wirklich als sehr gut. Von daher stand es 17 zu 3 zur Halbzeit. Aber in der zweiten Halbzeit machten sich die Italiener eigentlich alles zunichte und das gleich in der 42. Minute. Und das machten sie sich nicht gemeinschaftlich zunichte, sondern nur einen Spieler, Andrea Lovotti. Das Spiel war schon abgepfiffen in der 42. Minute wegen eines Penalties. Ich glaube, es sollte ein Gedränge gesetzt werden. Und dann hat sich Andrea Lovotti seinen Gegenspieler genommen und hat ihn wie mit einem Wrestling-Move quasi zur Strecke gebracht.

8:46 Hat ihn quasi fast auf den Kopf geworfen. Und das war eine so unglaublich unnötige Aktion von Lovotti, dass Wayne Barnes überhaupt nichts anderes übrig bleibt, der Schiedsrichter, als ihm eine rote Karte zu geben. Was für eine irrsinnig doofe Aktion von Lovotti. Ja, das ist also, man muss, also ich musste da kurz korrigieren, also es ist schon von den beiden Spielern gewesen und man hat einfach nur der eine sozusagen rausgesogen, der mehr da involviert war. Aber das Problem ist halt quasi, dass beiden Spieler quasi der Dwayne Vermühlen halt quasi angefasst haben und gehoben haben. und wenn der, also Vermühlen ist quasi dann mit beiden Beinen von dem Boden getrennt sozusagen. Das heißt quasi, dass sein Schwerpunkt ziemlich schnell nach vorne kippen kann.

9:35 Der erste auf der rechten Seite hat schon ein bisschen geschoben, würde ich mal sagen und dann der zweite auf der linken Seite hat auch gleichzeitig geschoben. Wenn die da gecheckt hatten, hey shit, der steht jetzt schon beide Füße vom Boden getrennt, der ist in der Luft ein bisschen, da hätten die einfach mal sagen können, oh oh, ja, ihn halten und einfach neiden, so quasi tragen oder auf sein Popo hart schmeißen oder irgendwie nach zum Boden bringen, irgendwie vorsichtig, das hätten die gleich checken müssen. Der, der für mich, Fuss hat so ein Unterschied gewesen war, das hat auch Wayne Barnes relativ gut erkannt, dass quasi dann der andere Spieler, Lovotti, hat einfach mal noch an Stadtburger gemerkt hat, okay, jetzt ist es ein bisschen doofe Position. Der hat noch weitergezogen und dann noch gedreht.

10:27 Das Ding ist, wo der andere Spieler auf der anderen Seite auch mit dem Bein war, ich glaube, er war halt noch involviert, aber es war so wirklich der Absicht von Lovotti war es zu sehen, okay, der will ihn nicht sicher zu Boden bringen, er will ihn noch über den 90 Grad bringen, plus noch kippen. Also es ist halt quasi irgendwann hast du schon eine aktive Entscheidung. Bis dem Punkt, wo beide Beine in der Luft sind, ich glaube, das ist eine gefährliche Situation, sieht man aber oft ist, wenn auch beim Gast und so sieht man oft, dass der eine Spiel geliftet wird und dann ist es ein bisschen gefährlich, dass eine Person komplett frei in der Luft steht. Es kommt oft zu Straftwitten dort. Aber wie gesagt, diese Entscheidung so nach der Hälfte zu sagen, okay, ich druck erstens noch weiter, plus dann nehme ich meinen Arm und schiebe es quasi über meinen eigenen Körper nach unten. Also das ist schon eine absichtliche Entscheidung und das ist halt irgendwie, da kann man schon da behaupten, okay, das ist schon was Böses, als Wünschen ist, dass ich sage, okay, das ist ein böse Mensch oder so, aber er hat auf jeden Fall absichtlich gedacht, okay, ich bin jetzt frustriert und das kann man halt nicht verstehen, da habe ich einfach mal den Verstand selber verloren, weil Italien hat erstens richtig gut angefangen, zweitens waren die kurz vorm Mahlinie und hatten wirklich gut Dampf gemacht und hatten in 100%

11:42 Strafschritt in der 5-Meter-Linie. Ja, also das ist einfach mal so einen kleinen Aussetzer, das hatten wir dann später gesehen von mehreren Spielern. Nicht so schlimm, aber das ist einfach ein kompletter Aussetzer, wo er einfach sein Gehirn ausgeschaltet hat für so 30 Sekunden. Es ist schade, weil diese Aktion brachte das Spiel halt komplett auf die südafrikanische Seite und von dem Moment an war es entschieden. Bis zu dem Zeitpunkt hatten wir ein wirklich gutes Rugby-Spiel meiner Meinung nach. Ja, also ich will halt nicht sagen, dass Italien das Ding gedreht hätten. Das Stand hätte schon enger stehen können. Also ich glaube, wenn wir davon ausgehen, legt Italien da einen Versuch und steht, keine Ahnung, 17 zu 10 oder sowas. Ich glaube schon, dass es ein enger Spiel gewesen wäre.

12:30 Südafrika waren auf jeden Fall bessere Mannschaften, hatten einfach mehr Ideen sozusagen, besonders im Angriff. Aber das ist halt schade, weil nach dem Moment könntest du auf jeden Fall das Fernseher ausschalten und man weiß auf jeden Fall, wie es dann endet. Und dann ist es wirklich eine Blamage geworden für Italien. Das sieht echt nicht gut aus, weil wir hatten schon mehrmals, wo wir gesprochen haben, wir hatten nicht irgendwie so Spiele sehen, die wirklich so deutlich auseinander gehen. Aber dass wir dann nach 14 Minuten hätte es einfach ausschalten können und sagen, okay, das geht auf jeden Fall deutlich auseinander. Leider und es ist am Ende mit 49 zu 3 ausgegangen für Südafrika gegen Italien, weil ab da hatten die Italiener kaum noch eine Chance.

13:12 15 gegen 14 ist halt ein sehr krasser Unterschied. Beim Fußball haben wir es immer noch so, dass 11 gegen 10 auch mal unentschieden ausgehen kann, beziehungsweise dass wir zwischendurch dann auch mal noch das bessere Team in der Unterzahl sehen können. Bei 15 gegen 14 beim Rugby wird es schon sehr schwer, oder? Ja, also das ist halt, letzten Endes kann man halt nicht so, meiner Meinung nach, mit Fußball vergleichen, weil das ist quasi, du kannst halt, also im Fußball kannst du mit allen Mannen vielleicht hinter dem Ball stehen oder so, aber im Rugby ist es halt einfach mal, dass da fehlen halt Leute immer auf dem Platz für 40 Minuten. und da heißt, dass es irgendwie immer eine Überzahl gibt und in Rugby ist es halt letzten Endes, man versucht zu generieren entweder künstlich oder natürlich so eine Überzahl oder ein Mismatch und das heißt, dass es eine Überzahl irgendwie immer geht besonders dann ist es halt schon mit den Props und so, dass es quasi die Leute, die ein bisschen enger stehen müssen, dass es heißt, dass Italien auf jeden Fall ein bisschen enger gestanden ist und dass das Platz außen war und das hat man wirklich gesehen dass sie es gnadenlos ausgenutzt haben, die Südafrikaner.

14:16 Wie gesagt, 49 zu 3 heißt es am Ende. Natürlich haben die Südafrikaner dann auch noch den Bonuspunkt geholt. Spieler des Spiels, und über den würde ich jetzt gerne nochmal sprechen wollen, ist Chesling Colby geworden, die Nummer 14 der Südafrikaner. Der hat ein fantastisches Spiel gemacht. Allein schon in der ersten Halbzeit hat er in der fünften Minute den ersten Versuch gelegt. Und man fühlt sich tatsächlich an einen Siebener-Rugby-Spieler erinnert, weil er so unglaublich wendig ist, weil er so unglaublich schnell ist. und er hat ja auch seine Wurzeln im Siebener Rugby, oder? Ja, genau, der hat natürlich, wie viel hat irgendwie angefangen und dann den Schritt in Fünftener geschafft. Ich bin halt so ein Riesenfan von ihm geworden.

14:55 Wir hatten auch schon vor dem Turnier gesprochen und ich glaube, wir haben schon ein bisschen darüber gesprochen. Ich bin auch so ein Riesenfan von dieser Toulouse-Mannschaft, wo er dann auch sein Club-Rugby spielt. Und da sind einige von den Jungs natürlich bei Frankreich, die da spielen und er ist quasi als Ausländer dabei, bei der französischen Mannschaft. Ja, das ist einfach wirklich schön, ihn anzusehen bei Toulouse. Und er bringt halt diesen Flair, was er einfach hat, passt natürlich in Frankreich super rein, bringt es aber auch bei Südafrika rein. Zum einen ist er super gut im Angriff, aber die Verteidigung, also was er macht, die Tacklings, die Position, wo er halt einfach überall ist.

15:34 Also man kann so ihn, also du hast perfekt gesehen, wo er einfach gegen Parisi hochgesprungen ist, in den Bar geholt hat. Parisi ist wahrscheinlich doppelt so groß wie ihn. Hat einfach mal diesen Sprungkraft, schafft es in der Luft, den war perfekt zu fangen. Spiel geht halt weiter. Der ist einfach extrem gefährlich im Angriff und in Verteidigung einfach ein mega Vorteil für Südafrika und könnte halt einfach das Spiel des gesamten Turniers. Ich bin halt so ein riesengroßes Fan von ihm. Also mich hat Cheslin Kolbe auch komplett auf seine Seite gezogen, weil er spielt hier, er hat ja auch schon gegen Neuseeland gut gespielt, er spielt hier wirklich bislang ein famoses Turnier und hat dann zwei Versuche gelegt und war am Ende der Spieler des Spiels.

16:14 Wenn wir auf die Gruppe schauen, ist Südafrika gleichauf mit Italien zehn Punkte, dahinter Neuseeland mit neun Punkten, Namibia und Kanada am Schluss mit null Punkten. Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass Südafrika und Neuseeland ins Viertelfinale einziehen. Das würde bedeuten, Italien hat jetzt noch ein Spiel, wird gegen Neuseeland der Außenseiter sein und dass Italien gegen Neuseeland die Sensation schafft. Ja gut, dann glaube ich, haben wir die Sensation der Rugby-Geschichte. Ja, also lass uns einfach davon ausgehen, dass das halt nicht passieren würde oder kann. Also ich glaube, da läuft halt Neuseeland höchstens mit so einer vielleicht nochmal einer Mischungsmannschaft. Also viele von den Jungs haben schon extrem viel gespielt. Ich würde sagen, dass sie eher so mit einer B-Mannschaft, also B-Mannschaft bei Neuseeland ist auch ziemlich hart, aber und die teilen wahrscheinlich auch.

17:03 Also ich teilen kann einfach nicht mehr, also sorry, aber würde sich einfach nicht mehr qualifizieren können und Neuseeland würde auf jeden Fall haushoch gegen Namibia gewinnen und dann ist es sowieso gegessen, weil ist halt dann Italien jetzt schon raus, leider. Genau und da würde ich halt zeigen, dass es halt quasi zum letzten Spieltag eine 12-Tour für Neuseeland und Italien hat, dann geht es so wie Italien würde einfach höchstwahrscheinlich viele Jungs Spielzeit geben, die bisher nicht viel gespielt haben und Neuseeland würde wahrscheinlich das auch so machen. Also es ist ein bisschen so ein Testspiel oder ein Freundschaftsspiel. Also es würde da um nichts gehen, weil genau Bayern und Mannschaften hat schon die Schicksal feststeht.

17:51 Aber Italien hat sein Minimalziel erreicht, nachdem sie wahrscheinlich bei der Gruppenauslosung gedacht haben, oh Gott, oh Gott, mit Südafrika und Neuseeland war wahrscheinlich das Minimalziel Platz 3 ausgegeben, um sich für die WM 2023 direkt zu qualifizieren, das haben sie erreicht und sie sind bei der WM 2023 auf jeden Fall fix mit dabei. Das war die Gruppe C, die haben wir jetzt, oder die Gruppe B, Entschuldigung, die haben wir jetzt hinter uns. Wir haben gestern auch noch zwei Spiele gehabt und gleich schauen wir auch noch ein bisschen auf die Spiele von morgen voraus, weil wir haben morgen drei Spiele gleich und darüber sprechen wir gleich hier bei meinsportpodcast.de und im Vorpass Spezial.

18:33 dich jeden Freitag durch die Spieltage der Major League Soccer. Wie er von Chicago Fire wegkam, war nicht schön, weil sie ihn einfach getradet haben und er aber wahnsinnig viel Herzblut in dieses Team gesteckt hatte. Sie informieren dich über Ergebnisse, Skandale und Geschichten des amerikanischen Fußballs. Der MLS-Podcast auf meinsportpodcast.de Am Tag der Deutschen Einheit gab es auch zwei Spiele. Einmal gewann Fiji gegen Georgien und Einmal gewann Irland gegen Russland mit 35 zu 0. Lass uns als erstes über das Match zwischen Fiji und Georgien nochmal gerade kurz sprechen. Weil wenn wir jetzt auf die Gruppen schauen, können wir feststellen und können wir ein erfreuliches Bild feststellen. Jedes Team der Gruppe D hat mindestens einmal gewonnen und das ist erst das zweite Mal in der Rugby-Geschichte passiert.

19:23 Wales führt im Moment mit 9 Punkten, dahinter Fiji mit 7 Punkten, Australien mit 6, Georgien mit 5 und Uruguay mit 4 Punkten. Das ist eine tolle Gruppe und jeder kann sich hier über einen Sieg freuen. Ja, das ist auf jeden Fall. Also, Gleus hätte keiner damit gerechnet vor dem Turnier. Absolut. Wir haben natürlich Wales, die großen Favoriten, die zwei Siege bislang haben. Australien hatte die eine Niederlage bislang gegen Wales und Fiji hatte ja den Ausreißer nach unten mit der Niederlage gegen Uruguay. Ansonsten gestaltet sich der Kampf um Platz 3 hier wahrscheinlich noch relativ offen. Wir haben noch die Spiele Wales gegen Fiji. Wir haben noch Australien gegen Georgien. Könnte noch ein bisschen was passieren.

20:09 Allerdings sieht es im Moment so aus, als ob Fiji eventuell den dritten Platz davon tragen kann. Wenn man sich überlegt, also wenn Fiji einfach, wir hatten es schon gesagt, einfach mal jeden mitgebracht hat, der einfach überhaupt Kickschuhe in der Tasche hatten, dann hätten wir auch gewonnen gegen Worldwide. Das steht einfach mal fest. Also Können hat auf jeden Fall Worldwide gewonnen. haben, aber Fiji hätte da gewonnen und hätten zumindest gegen Wales hat jetzt nochmal, hätte es vielleicht um mehr gehen können, als nur so im dritten Platz oder so, hey, schön, dass wir dabei sein können. Ich glaube, das wird Fiji auf jeden Fall sehr, sehr, sehr, sehr, sehr bereuen, also weil die phasenweise auch super Leistung gezeigt haben gegen Australien und hätten sich auf jeden Fall mit irgendwas gegen Wales vielleicht nochmal sich qualifizieren können für das Fiji-Final, aber das ist hat natürlich damit dann gegessen und naja, ich würde auf jeden Fall sagen, dass sie es auf jeden Fall bereuen werden, das gegen Uruguay, aber wie gesagt, es ist halt schön, dass dieser Pool auf jeden Fall ein bisschen offener ist.

21:13 Diese Gruppe ist tatsächlich sehr, sehr offen und wir haben am Anfang der WM, beziehungsweise vor der WM, haben wir noch darüber gesprochen, dass Irland, die Gruppe A mit Irland, Japan und Schottland und vielleicht auch Samoa sehr eng werden könnte und sie ist jetzt sehr, sehr eng und deswegen brauchte erst gestern von Irland einen klaren Sieg gegen Russland. Und den haben sie bekommen mit 35 zu 0. Und sie haben auch den Bonuspunkt geholt. Das heißt, sie haben jetzt die 11 Punkte und sind im Moment auf Platz 1 in der Gruppe A. Den wichtigen Bonuspunkt haben sie dazu geholt. Wie ist die Laune, wie ist die Stimmung in Irland nach diesem 35 zu 0? Ja, es ist schwierig momentan, sehr, sehr schwierig abzuschätzen, weil nach der Niederlage gegen Japan ist es einfach unmöglich, unmöglich, hat eine tolle Stimmung zu haben, weil gegen Russland ist es einfach erwartet.

22:02 Man geht halt raus, gewinnt und holt den Bonuspunkt. Wieso die Laune so noch, also es ist halt unmöglich, dann gute Laune zu haben, egal wie gegen Russland. Aber was ein bisschen enttäuschend war noch dazu gegen Russland, ist einfach nach der Halbzeit für so 20 Minuten, dass es einfach ein richtig, richtig ekliges Spiel geworden ist, mit extrem vielen Handlingfehler, und irgendwie phasenweise, wo es einfach vom Rock, also vom Kontaktpunkt nur ein Pass weitergegeben war, dann irgendein Kontakt und dann das nächste. Also es sah aus wie ein Spiel, der einfach an strömenden Regen gespielt wurde, obwohl es nicht so war. Es war einfach diese Luftfeuchtigkeit, einfach alles ist ein bisschen nass. Aber so sah es halt aus und so wurde auch gespielt von Elan.

22:53 Ich glaube, das ist quasi, du fragst, wie die Stimmung ist. Ich glaube, die Stimmung ist ein bisschen gedrückt, weil man hätte nie nach einem Jahrgangsspiel irgendwie was drehen können und sagen, jetzt sind wir die Weltmeisterschaftsfarben. Aber zumindest hätte man gehofft, dass der eine oder andere, der nicht zum Stamm 15 gehört, von dem Stamm 15 von Irland, vielleicht nochmal seine Hand hochstellt und sagt, hey, ich will dabei sein. Und von dem Spiel war es wirklich hart, ja, Rhys Roddick höchstens, vielleicht Luke McGrath, der wird sowieso auf der Bank sein, Gary Ringos. Aber ansonsten hat sich nicht zu jedem mit rumbekleckert, würde ich mal sagen. Also deshalb ist die Stimmung halt noch ein bisschen gedrückt.

23:34 Und ja, das ist auch, man macht sich extrem große Sorgen um die verletzten Spiele. Also Irland hat sich entschieden, extrem viele verletzten Spiele noch im Kader zu behalten. und es sind irgendwie sechs, sieben Jungs, die verletzt sind, oftmals nicht zur Auswahl stehen könnten und zum letzten Spiel auch nicht zur Auswahl stehen. Und das ist wahrscheinlich nicht so die beste Vorbereitung für ein Viertelfinale. Um wen geht es da und welche Spieler? Johnny Sexton machte einen gesunden Eindruck. Sexton, ja, also Sexton ist auf jeden Fall, also die sagen zwar, dass es hart-täglich war, dass er in der 40-Minute runterkam, kann ich mir nicht 100 Prozent nachvollziehen. Genau, also Chris Farrell hat so eine Kopfverletzung gehabt.

24:19 Es ist auch nicht so uns, also es ist nicht hohenprozentig sicher, ob er alle seine Return-to-Play-Protokals bestanden hat. Joey Carvey hat sich in einem Warm-up für das Spiel Russland verletzt und der hatte schon eine Verletzung seit sieben Wochen an dem Fußgelenk und der hat im letzten Spiel irgendwie sehr schlecht gespielt für die 10, 15 Minuten, wo er gespielt hat. Genau, jetzt ist es einfach, die Liste geht weiter. Robbie Henshaw ist einfach in Japan gelandet und beim ersten Training hat sich gleich verletzt, an der Kreuzbahn irgendwie, das war halt irgendwie nicht abzuschätzen, ob er wirklich für das Turnier zur Verfügung steht, dann hat man gesagt, vielleicht zum Russlandspiel, jetzt sagt man zum Samoa-Spiel, das ist halt eine gefährliche Sache, wir hatten gleich Jack Conan verloren, der ist schon nach Hause gegangen, für ihn kam, hat dann nachnominiert, dann kam irgendwie nur ins Trainingcamp am Dienstag, Jordi Murphy, der sich gleich in der Rücke verletzt hat, was auch so womöglich irgendwie bedeutet, dass er nach Hause gehen muss.

25:17 Die Liste ist irgendwie so ja, nicht endlos, aber es ist echt viele Leute und das ist schwierig, wenn du halt 31 Leute zur Auswahl hast und gleich sechs oder sieben davon nicht in die 23 kommen können, dann ist man, hat man nicht so viele Möglichkeiten, was man auswählen kann. Also in Mathe war ich nicht so gut, aber 31 minus sieben und man soll halt 23 fehlen, da hat man nicht so viel zur Auswahl. Ja, absolut. Also die Sorgen sind nicht kleiner geworden bei den Iren. Sie haben jetzt noch ein Spiel gegen Samoa am 12. Oktober. Gott sei Dank noch ein bisschen Zeit hin für Irland, nachdem sie jetzt gegen Russland 35 zu 0 gewonnen haben. Jetzt haben sie neun Tage zur Vorbereitung. Vielleicht hilft das ja ein wenig in der Vorbereitung beziehungsweise im Lazarett der Iren. Morgen haben wir auch drei Spiele und es geht dann schon sehr, sehr früh los, wenn wir deutscher Zeit gucken.

26:08 Wir werden nämlich morgen um 7.15 Uhr Australien gegen Uruguay haben, dann England gegen Argentinien und dann Japan gegen Samoa. Drei sehr interessante Spiele. Ich glaube, ich glaube, dass Australien gegen Uruguay gewinnen wird, beziehungsweise davon gehe ich aus. Ich glaube, dass England gegen Argentinien gewinnen wird und ich glaube, dass Japan gegen Samoa gewinnen wird. Aber es ist sehr viel drin in den Spielen, wie ich finde. Wie sieht es bei dir aus? Ja, ich lehne mich weit aus dem Fenster und sage, Australien gewinnt gegen Uruguay. Argentinien gewinnt gegen England und Samoa gewinnt gegen Japan. Boom, ich habe es gesagt. Wenn Argentinien morgen gegen England gewinnt, dann haben wir auch in der Gruppe C ein unglaublich interessantes Bild. Also bisher, also der Grund, wieso ich das sage, ist, bisher wurde England gar nicht unter Beweis gestellt.

26:54 Wir haben einfach mal locker so ein paar Trainingsspieler abgeschlossen, irgendwie so, ja, irgendwie nicht so, oder? Also lehne ich mich zu weit aus dem Fenster da, wenn ich das sage. Also ich glaube, England hatte bisher keinen Gegner gehabt groß, oder? Sie sind bislang noch nicht gefordert worden. Da gehe ich mit dir. Genau, und Argentinien hat einfach mal gezeigt, dass sie eine Halbzeit schlafen können gegen Frankreich und dann eine Halbzeit hätten die das Ding locker gewinnen müssen. Jetzt geht es um die Teewurst. Also jetzt, wenn, also natürlich ist das Turnier für Argentinien vorbei, wenn die da morgen verlieren. Deshalb geht es um alles. Also es geht um jetzt schon deren, es ist jetzt schon deren Finale-Spiele. Das heißt, für denen gibt es halt kein, ja okay, wir können halt rausgehen und mal gucken, was passiert.

27:38 oder, ne, also der, ich weiß nicht, ob das, also ich glaube, dass das für eine Mannschaft wie Argentinien schon ein Ansporn hat, schon ist, ne, also, dass sie halt sagen können, okay, jetzt haben wir schon gezeigt gegen Frankreich, dass es, dass wir die Fähigkeit hier mitzumachen haben, es war so ein bisschen wild halt manchmal, aber gegen England, weil sie hat gegen eine Mannschaft gespielt, also das ist auf jeden Fall England, das hat hochfallbereit, das würde halt keiner bestreiten, aber Argentinien weiß jetzt schon, hey, wenn wir hier verlieren, also dann können wir halt nach Hause gehen und das ist schon die wurden das zumindest spannend halten und deshalb glaube ich mal, dass sie hat doch bis zum letzten Spieltag das spannend halten worden, also wie das dann ausgeht weil es dann quasi beim letzten Spieltag es hat Argentinien gegen USA also die wurden halt davon ausgehen, dass sie höchstwahrscheinlich da mit Bonuspunkt gewinnen werden und dann ist es England gegen Frankreich und das könnte halt das Ganze durcheinander bringen und deshalb glaube ich mal, dass Argentinien A, die Fähigkeit hat, England zu schlagen.

28:40 Das haben die schon in der Vergangenheit gemacht. Und dass die das machen müssen, deshalb geht es um alles für denen. Deshalb würde ich sagen, dass das möglich ist. Und das mit Japan Samo ist eher so in Hoffnung als ihre, dass Samo Japan schlägt, damit es halt ein bisschen spannender wird in unserer Gruppe. Es wird auf jeden Fall ein interessanter Tag morgen. Und wir werden auch morgen natürlich hier auf meinsportpodcast.de das Ganze zusammenfassen. Das war Donal Peoples mit seiner Zusammenfassung vom heutigen Freitag, beziehungsweise von den beiden Spielen gestern am Tag der Deutschen Einheit. Danke, Donal. Ja, gerne. Vielen Dank fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Auf Wiederhören. Brian Jones, Gründer der Rolling Stones, liegt tot in seinem Swimmingpool.

29:20 Offiziell ist es ein Unglücksfall, doch dann tauchen Zweifel auf. Neue Aussagen, ein Mordverdacht und Jahrzehnte später sogar ein angebliches Geständnis. Plötzlich scheint klar zu sein, was in dieser Nacht passiert ist. Nur gibt's da ein Problem. Je genauer die Geschichte wird, desto weniger lässt sich davon wirklich beweisen. Brian Jones, die Wahrheit versinkt im Pool jetzt bei Tatort Musik überall, wo es Podcasts gibt. Vorpass. Vorpass Spezial. Der Podcast zur Rugby-WM in Japan. Andreas Thies liefert dir mit den Experten unseres Rugby-Talks Vorpass. Alles rund um das Rugby Event des Jahres. Wird Neuseeland zum dritten Mal hintereinander Weltmeister? Wer kann die All Blacks gefährden? Und kann Gastgeber Japan auch 2019 überraschen?

30:18 Sei dabei, wenn Vivian Ballmann, Donal Peoples und Georg Molz die Rugby WM für dich analysieren.