VorpassPodcast
Vorpass · Folge 116

Wallabies Höhenflug, armes Argentinien & Premiership Start

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Eine neue leichtgewichtige Folge von Vorpass. Im Gegensatz zu Donal und Georg, die beide schwergewichtig sind. Die Wallabies können ihren Höhenflug weiter fortsetzen. Südafrika sah langsam, müde und kaputt aus. Aber immer noch besser als Argentinien, die 0,0 Chancen gegen die All Blacks hatten. Außerdem erzählt Georg von seinem Rugby League Ausflug und Donal schaut auf den vergangenen Premiership Spieltag. Viel Spaß

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Transkript

Automatisch erstellt, kann Fehler enthalten. Stand: 02.10.2026. Klick auf eine Zeitmarke spielt die Folge ab dieser Stelle.

0:13 Hallo und herzlich willkommen zu unserer aktuellsten Podcast-Vorpass-Ausgabe. Ja, ein bisschen unter anderen Bedingungen heute, aber trotzdem hoffentlich war es wieder eine längerfristige, saubere Lösung für unsere Aufnahmen. Wir sind wieder am Start, Big G und ich. Und genau, also eine neue Saison für uns. Letzte Woche haben wir es eingeleitet. Diese Woche geht halt viel los. Aber wahrscheinlich fangen wir erstmal an mit unserer Willkommensgrüße und die Sud-Hermisphäre-Sachen. Aber erstmal, Big G, wie geht's? Hallo, willkommen. Wie geht's? Ja, ich war vorhin beim Arzt. Meine Rippen, ich dachte, die sind gebrochen. Aber sind es anscheinend doch nicht. Der meinte nur, wenn irgendwas wehtut, dann hören sie auf damit.

0:57 Und ich verschreibe ihm mal ein paar I-Bos. Die können sie dann die nächsten zehn Tage genehmen. Ich habe irgendwie seit anderthalb Wochen Schmerzen in den Rippen. Das heißt, gerade geht es mir so lala. Und ich habe am Wochenende auch nochmal Rugby gespielt. Hat jemand dich gekitzelt in den Rippen oder was ist da passiert? Nee, das war schon. Ich habe es im Spiel nicht mitbekommen, aber ich habe jetzt beim Fahrradfahren Schmerzen, beim Aufheben von irgendwelchen Sachen Schmerzen. Ich hatte auch gehofft, dass vielleicht meine Rippe gebrochen ist. Dann könnte ich irgendwie mal Pause machen für zwei, drei Monate, aber das ist jetzt doch nicht der Fall. Und du hast am Wochenende Rugby gespielt Erzähl uns mal da Wen gegen wen, was ist da passiert überhaupt?

1:37 Also Rugby League Eigentlich ist es ja kein Rugby Der eine Typ bei uns Der Mauli Spielt bei uns Center in Unterführing Und der ist irgendwie auch super Ein riesen Rugby League Fan, warum auch immer Keine Ahnung Und der versucht schon seit Jahren glaube ich Irgendwie hier Rugby League weiter in Deutschland populär zu machen Der hat jetzt halt dieses Spiel angeleiert mit Nord gegen Süd in Offenbach, wo halt einfach die meisten viele Junienspieler halt ankamen und zumindest deutsche Junienspieler ankamen und je nach Geburtsort oder Registrierung mit dem Club halt für die Nord- oder Südmannschaft gespielt haben. Ja genau, da waren halt auch viele Ausländer dabei. Da war ein Australier aus Brisbane dabei, der wohnt in Greifswald und hat 13 Jahre für die schwedische Rugby-League-Nationalmannschaft gespielt. Der hat halt einfach nur Bock mitzuzocken. Kam aber aus Greifswald.

2:30 Auch wenn jetzt der gemeine Zuhörerin nicht so weiß, wo das ist, aber Greifswald ist schon weit weg von Offenbach. Und ich mach's nochmal so, die Spielqualität war jetzt auch okay. Naja. Aber mit dir drin kann es nur okay sein, glaube ich. Ich hab auch nur die Hälfte der Zeit gespielt. Ja, aber dafür hast du die ganze Spiel lang gespielt, du hast nur die Hälfte der Zeit irgendwie mitgemacht. Also ich fand, ich habe schon ein, zwei gute Hits, ein, zwei gute Sachen gemacht in dem Spiel. Gut, ich habe mal einmal eine Schere verpasst mit dem besagten Australier, habe halt nicht gehört, was der gesagt hat. Und Rugby League ist halt doch, ist im Spiel doch irgendwie mehr anders als gedacht von den Laufwegen her.

3:16 Also ich hätte es mir einfacher vorgestellt. Aber es ist, glaube ich, wirklich einfacher anzuschauen für den gemeinen Zuschauer. und ich glaube fast, dass Rugby liegt, das erfolgreichere Spiel in Deutschland wäre, weil es mehr Leute verstehen. Aber gut. Es ist halt nicht so komplex, die Feinheiten sind ja, aber das einzige Problem, was ich immer damit gefunden habe, das ist nicht so abwechslungsreich, wie Rugby Union, dass quasi viele von den Spieler, die es hat, spielen, relativ ähnlich sind und das fand ich immer gut an Rugby Union, dass es eigentlich ein Spiel für jeden Körpertyp ein Große ist. Ja, genau, du musst auf jeden Fall fitter sein. Also es gibt ja anscheinend auf zwei Prop-Positionen in Rugby League, die haben aber nichts mit den Prop-Positionen meiner Meinung nach in Rugby Union zu tun.

4:00 Also für mir wurde nur gesagt, okay, du bist Prop im rechten Channel und der andere Prop bleibt im linken Channel, immer in der Mitte. Du sollst gar nicht weiter nach außen gehen, auch gar nicht links rüber. Und dazu musst du halt irgendwie viel fitter sein, weil du andauernd die 10 Meter zurückgehen musst. Ja. Wie dem auch sei, der Süden hat 36-16 gewonnen. Das heißt, ich war wieder im Verliererteam, da ich ja in Niedersachsen geboren bin. Ja, jetzt kommt ein Länderspiel gegen die Niederlande. Mal schauen, wer da so hinfährt in Düsseldorf in zwei Wochen. Willst du nominiert werden, Dexter? Das weiß ich nicht. Das glaube ich momentan nicht. Ich weiß nicht, wen die dafür alles ranholen und reinbekommen.

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4:42 Mal gucken. Ich glaube, die werden es diese Woche mitteilen. Ja, das war mein Sonntag. Tausend Kilometer gefahren, auch offenbar hin und zurück. Grüße an auch die Ulmer, die ich mitgenommen habe, die war noch ganz witzig im Bus drauf. 1000 Kilometer? Das ist ganz schön herrlich. Ja, 500 Kilometer von München, one way. Mit Leuten in Karlsruhe, Heidelberg, Ulm, Main sammeln. Und du hast einen neuen Bestfriend gemacht, hast du gesagt? Ich hatte auch schon vorher Bestfriends mit einem da. Okay, das ist doch gut. Und Rugby Union, zurück zum Hauptthema, also Rugby Union, Südhemisphere, hast du auch geguckt. Also ich meine, ich glaube, viele Leute zu Hause haben das aufregende Spiel zwischen Sudafika und Australien geschaut. Weniger aufregendes Spiel in Neuseeland und Argentinien, kommen wir gleich dazu.

5:31 Aber fangen wir bei Australien und Sudafika an. Ist es gut in deinen Augen, dass Sudafika verliert und Australien wieder sich gemeldet hat nach einigen Jahren irgendwie dürrer, würde ich mal sagen? Die kurze Antwort ja, weil Konsistenz wichtig war. Australien hat die letzten Jahre auch mal ein, zwei Mal gegen Neuseeland gewonnen, aber dann immer meistens nur ein Spiel und dann danach die Woche, auch wie dieses Jahr schon wieder, danach die Woche richtig auf den Arsch bekommen. Und ich glaube, ich meine, die Lions haben auch, äh, die Lions, die Springboks haben das erste Spiel gegen die Lions verloren, standen dann mit dem Rücken zur Wand und kamen dann halt auch wieder. War zwar nicht schön anzusehen, aber sowas ähnliches habe ich jetzt auch erwartet.

6:18 Und das hat jetzt nicht Australien auseinandergenommen wird, aber ich hätte also Geld darauf gewettet, dass eigentlich Südafrika gewinnt. Aber ich bin eigentlich, muss man sagen, dass Australien besser gespielt hat und auch Südafrika besser im Griff hatte. Das gesamte Spiel war in diesem zweiten Spiel, ist meine Meinung. Im ersten Spiel, man muss sagen, Craig Cooper am Ende die Erhöhung hat es gemacht. Also es war halt ein 2- oder 1-Punkte-Spiel am Ende. Und wäre das letzte Scrum anders ausgegangen, wäre auch dieses Spiel anders ausgegangen vor anderthalb Wochen. Und dieses Mal habe ich das Gefühl, es ist eine ganz, ganz andere, viel bessere Performance gewesen vom gesamten Wallabies-Team. Du hast ja erwähnt, du darfst ja Lions, also quasi viele von den Berichten, was ich auch gelesen habe, war quasi an den Lions grundsätzlich eine Kritik, dass sie eher versucht haben, Südafrika zu schlagen mit dem Spiel von Südafrika.

7:19 Es kam mir so vor, zumindest das jetzt am Wochenende und das vorherige Wochenende teilweise auch, dass Australien versucht hat, Bärenspiel zu spielen und das ist wirklich mehr so, würde ich mal sagen, off the cuff Champagne-Rugby zu spielen und damit hatten die Springboks schon mehr Probleme Am Wochenende war es gegen den Lions, oder? Genau. Also ich meine, wir erinnern uns zurück, wir haben ja auch die Lions-Spiele kommentiert. Es war teilweise grausam, viel Boxkicking. Es gab da Spiele, wo, ja, ich glaube, die 12, 13 hatten kaum den Ball. Und also wenn man jetzt einzeln wirklich das Spiel, auf das jetzt hier eingeht, Quade Cooper und sogar noch viel mehr Old Mate, Kerebi, haben den Unterschied gemacht.

8:05 Die Abstimmung hat da viel besser gepasst. und man wollte mit dem Ball spielen, wenn es geht, das hat Quade Cooper entschieden. Quade Cooper hat manchmal zu 19 Nick White gesagt, ja hier, ich will jetzt den Ball oder auch ich will nicht den Ball, du kümmerst dich mal drum oder so. Und wenn die dann halt gespielt haben mit dem Ball, dann war es auch on, wie ich so schön zu sagen pflege. Und die waren halt viel schneller. Also die Australischen Stürmer haben schon dafür gesorgt, dass halt viel schneller der Ball gespielt werden kann und waren auch viel aggressiver am Ruck. Sowohl beim Counter-Ruggen in der Verteidigung. Es gab natürlich auch einige Leute, die haben ein paar dumme Penalties weggegeben, aber also die haben wirklich dafür, dass das eine recht junge, unerfahrene Mannschaft ist, bis vielleicht auf James Slipper, haben die halt wirklich einen Unterschied gemacht.

8:55 Also, okay, Rodder kam wieder zurück, aber zum Beispiel Matt Phillip an fünf, hat jetzt auch nicht 100 Spiele oder so. Valentini ist komplett neu, Swinton ist Swinton ist von den Waratahs, die auch eine richtig beschissene Saison hatten. Pete Zamo kam dann rein, hat auch schon länger nicht mehr gespielt. Also, wenn ich das so vergleiche mit solchen Leuten, wie Atzebes, Marx, Kitzov, Kulisi, Mostat, Vermeulen, der schon weiß nicht, auch wahrscheinlich über 50, 60 Testcaps hat oder so. Also das hat für mich schon mal den ersten Ausschlagunterschied gemacht, sag ich mal. Ich hatte auch das Gefühl, Südafrika, hat versucht, weniger Boxkicks zu machen, hat versucht, schneller zu spielen, mehr den Ball hin und her zu bewegen, war aber einfach zu langsam.

9:43 Im anderen Podcast habe ich irgendwo gehört, bei Delende hatte man das Gefühl, dass er eigentlich zweite Reihe Spieler ist. Für die, die es nicht wissen, Delende ist der Munster-Spieler, der auf zwölf steht und Center ist somit. Der war halt super langsam. Also, das hat halt auch einen Unterschied gemacht. Und vielleicht war es, ja, Südafrika hat sich mehr auf Australien eingelassen, wollte deren Spiel spielen, den Ball ein bisschen mehr hin und her bewegen und das hat halt nicht geklappt. Obwohl Faf de Klerk, ja gut, Faf de Klerk, super dumme gelbe Karte, in der 13. Minute, total peinlich. Vor allem, da er Scrum hat, hätte er das wissen müssen. Er hat halt nicht quite... Wo er fragt zum Schießrichter so quasi, warum, wofür ist er irgendwie so ein bisschen...

10:30 Weil der Schiedsrichter, wie heißt der nochmal, Matthew Carley, oder? Der hat quasi Vorteil gezeigt für Australien. Und dann steigt quasi der Klerk rüber und schlägt einfach mal den Arm von Nick White. Also das ist halt irgendwie total unnötig gewesen. Also jetzt davor zehn Minuten zu bekommen, ist einfach dumm. Also man als Trainer würde man wirklich weinen können da in dem Moment. Ja, das auf internationalem Rugby halt. Also er hat ja die Hände schon drin gehabt und dann schon den Vorteil und dann schlägt er auch noch den Ball raus. Was dann aber auch wiederum zeigt, selbst wenn du der Top-Profispieler bist, kann man sich nicht hundertprozentig im Griff haben. Was ich noch sagen wollte, ich weiß nicht, ob du es gesehen hast, in der 33. Minute Lockie Swinton, Nummer 6 von den Wallabies, hat eine gelbe Karte bekommen.

11:26 wegen Kollisionen, Schulter dann zum Kopf oder Dangerous Tackle ohne Arme. Und der TMO hat versucht, den Ref in eine rote Karte irgendwie reinzureden. Also ich saß vor dem Bildschirm und auch viele andere, denke ich, und dachten halt, what the fuck. Also es war eigentlich recht eindeutig, dass erst Schulter-zu-Schulter-Kontakt war und dass dann die Schulter halt hochgerutscht ist. Ich glaube, es war Swinton gegen Van Mullen. Und der Thieomo hat gesagt, ja, hier ist ein Another Angle. Hier nochmal bitte drauf schauen. Ja, es ist eigentlich Kopf an Kopf. Und dabei wurde es halt hundertmal wiederholt. Und alle denken sich, Alter, die prallen beide mit der Schulter gegeneinander und dann mit dem Kopf.

12:15 Deswegen kann es nicht mehr als eine gelbe Karte sein, wenn überhaupt. und am Ende hat sich dann der Ref auf dem Platz auch durchgesetzt, der ja auch federführend ist, also der ja in charge ist. Und da war es halt eine gelbe Karte für Lockies Winton. Also du wirst damit sagen einfach, dass der TMO ein bisschen überraschend ausgeschossen hat. Also das war wirklich schräg. Das war super schräg. Ach, was mir auch einfällt, kann man mich noch hören? Ja. Was mir auch noch einfällt, es war die Diskussion, ob Taniele Turbo einige, ob der starten soll oder nicht, Asia gestartet und hat 78 Minuten durchgespielt, was für Titel-Prop schon richtig gut ist auf internationalem Rugby-Niveau, was aber auch vielleicht zeigt, wie langsam dann Südafrika war. Also wenn man einen Prop so lange drauflassen kann und den in der 78. Minute erst auswechselt, öfters gehen Props in der 55.

13:15 60. Minute runter. Und der hat halt echt lange durchgehalten. Vielleicht auch, weil Südafrika halt langsames Tempo gespielt hat und nicht so herausfordernd war. Aber super No-Look-Pass. Highlights sollte man unbedingt anschauen, wer es noch nicht gesehen hat. No-Look-Pass, der dann auch zum Versuch geführt hat für, ich weiß nicht mehr wem, ich glaube Corey Batty. Ja, Corey Batty in der Ecke, wo er reingehüpft ist. Was für mich auf jeden Fall im Stand hatten, zumindest in den irischen Medien, die berichtet darüber, diese Tüferanlöse auf das einmal, wo Corbetti in der Gedränge war auf der linken Seite, bricht halt schnell auf und dann sprintet schräg über den ganzen Platz, um quasi die andere Ecke abzudecken, stellt sich quasi im Rockcut rein, gewinnt den Ball quasi als Turnover und schaffen die quasi den Straftritt der, ich glaube, war das der Halbzeitpfiff dann sozusagen. Also ich meine, das ist von der Leistung von ihm, also oft ist er so ein Spieler, der, wenn er eine Wahl fängt, ist es halt halte, halte, halte Drecksfallparty, aber ohne ist es manchmal sehr unkonstruiert und kann irgendwie leichte Sachen fallen lassen und man ist irgendwie enttäuscht, aber wenn es bei ihm läuft und da hat man gesehen auf jeden Fall, wie ein, was für einen Einsatz er bringen könnte, nach 40 Minuten wirklich als sozusagen Ersatz Nummer 6 da zu sein im Gedränge und dem ganzen Feld drüber zu sprechen, um da

14:43 einen Versuch oder mehr oder Straftat zu verhindern und den Bar zu gewinnen. Das fand ich schon eine wehenswerte Leistung. Grundsätzlich hat man auch in Australien gesehen, glaube ich mal, dass irgendwie so ein frischer Wind wird. Also da sagt man mit den Sturmern, die 78. Minuten spielen, aber grundsätzlich deren Bereitschaft oder deren Leistung, viel hat man auch in den Neuseelands-Spielen, wo das Wörtspiel dazu kommt. Also grundsätzlich, wie einfach es ist, wenn man einen Durchbruch irgendwie schafft und noch den Poppass. Also wie unglaublich schwierig es ist, das zu verteidigen. Also wenn man es schafft, irgendwie nur so die Hände frei zu bekommen oder irgendwie doch durch eine Lücke und den Kontakt zu brechen und doch den Offload.

15:29 Aber man muss das suchen und spielen wollen und die Augen und Händen sozusagen offen davor haben. und das hat man bei Australien gesehen, diese Art und Weise, dass die sagen wollten, okay, Sudafia wird gut verteidigen, aber wenn es sich anbietet, kommen wir durch diese Lücken und wenn wir das durchschaffen, dann ist links oder rechts irgendwie ein Angebot für der Spieler, der es hat schafft und dagegen kannst du, da kann keiner dagegen verteidigen und das fand ich halt schön, diesen Kopf hoch und irgendwie positiven Rugby zu sehen, das war sehr erfrischend, halt grundsätzlich nach dem Sommer von Lions oder Afrika sozusagen. Also King Rennie, wie er schon genannt wird, jetzt Australier sind natürlich wie auf der einen Seite sehr extrem negativ, wenn sie gegen die All Blacks verlieren oder generell verlieren und dann halt jetzt wird alles hochgejubelt.

16:21 Man ist froh, wenn Craig Cooper wieder da ist und dass Dave Rennie ihn aufgestellt hat. Naja, wollen wir mal gucken, wie es gegen Argentinien weitergeht. Eine Sache, wie du auch schon sagst, die hinteren Treiber aus sind auch noch eigentlich ein riesen problem mit tom banks ist gebrochenen arm nach 20 minute vom platz gegangen und research kam drauf hat glaube ich ein zweimal den ball fallen lassen bei kicks wo da war man froh dass die afrika nicht mehr gekickt hat und also das ist so gut die vorwurzahlen waren und so gut halt die 10 12 combo funktioniert hat und auch 10 12 13 komo mit Iquitao, so schlecht waren eigentlich, oder so verbesserungswürdig waren 14, 15 und 11, bin ich der Meinung.

17:08 Das sagen aber auch viele andere, die das Spiel gesehen haben. Ja, weiß ich nicht. Ja, das sind dann halt wieder Sachen, sowas kann einem in Spielen gegen Neuseeland oder andere Mannschaften dann wieder auf die Füße fallen. Naja. Gut. Nächstes Wochenende. Australien tritt gegen Argentinien. an. Und jetzt bin ich gespannt, ob die, also das Schlechteste, was wir machen können, ist mit unserem zweiklassigen Team eintreten. Also dann verlieren schon wieder Australier Lust am Rugby. Grundsätzlich können wir sagen, auf jeden Fall, da wir grundsätzlich froh sind, dass Australien wieder sich auf der Weltbühne halt so wieder präsentiert hatte, zweimal gegen Sudaflitz zu gewinnen. Gleich kommen wir in Teil 2 dazu, zu Neuseelen gegen Argentin. Aber erstmal machen wir eine kurze Pause und hören uns gleich in Teil 2.

17:58 Also bis gleich bei Vorpass. Vorpass. Ja, willkommen zurück zu Teil 2 von Vorpass. Im ersten Teil haben wir über Australien-Sudafia gesprochen. Jetzt geht es um Neuseeland gegen Argentinien. Big G, letzte Woche war sehr, sehr eindeutig. Diese Woche war uns jetzt nicht viel anders, oder? In dem Spiel Argentinien gegen Neuseeland. Ja, dieses Mal hat Argentina ja zumindest Punkte gemacht. Ein Straftritt in der ersten Hälfte und dann noch ein Versuch und ein Straftritt in der zweiten Hälfte. Ja, insgesamt, also ich will jetzt nicht sagen, dass einige Leute sagen, Neuseeland ist mit dem D-Team angetreten, weil das stimmt glaube ich so nicht. Aber es war schon experimentell Neuseeland mit Damien McKenzie an zehn.

18:53 und Quinn Tupaya, Tupaya, naja, auf jeden Fall der Chiefs-Player, der Inside-Center gespielt hat. Das war in der Hintermannschaft auch eine ganz neue Kombination. Meines Wissens gab es die zumindest auf All-Bless-Ebene noch nicht so. Ja, ich weiß nicht, das Spiel lief so gemütlich vor sich hin. Sehenswert war wirklich von Argentinien noch der Versuch, den wo Feli erzielt hat. Der hat einen Kick gefangen und hat es dann vor zwei Beteiligern noch geschafft, den abzulegen, auch recht gut. Und hat dann auch die Höhen getroffen und hat auch die Strafe-Ritte gekickt. Also ohne den guten Außenflügel für Feli wäre das vielleicht noch ganz anders gegangen. Ansonsten, weiß nicht, die Diskussion ist, Hoskins zu Toto hat auch wieder an 8 gestartet.

19:50 Ja. Eason Black Ender, Edda an 6, also auch wieder unglaublich starke Backrow. Ja. Und ich glaube, Zututo hat auch ein, zwei gute Assists geliefert, um für Versuche von anderen Spielern, also ist gut. Ich meine, wir hatten ja schon länger auf dem Radar, schon bevor er in die All Blacks kamen. Haben wir da schon vorausgesagt, denke ich. Ja. Also bei den Blues, played the house down, wie wir sagen. Ja. Ich glaube, die haben auch viel durch. Blackhada hast du auch erwähnt. Ich fand auch, wie der, was ich im ersten Teil schon erwähnt hatte, diese Durchbrüche, weiterspielen. Also Blackhada ist meines Erachtens nicht so der kreativste Spieler aller Zeiten, aber zusammen mit Bart für den einen Versuch auf jeden Fall mehrmals irgendwie die Lücke gesucht, nochmal zu passen, nochmal den Pop, also irgendwie grundsätzlich diese Bereitschaft, irgendwie mit dem Bart zu spielen. Ich glaube, gegen der argentinischer Mannschaft ist es vielleicht irgendwie nicht so die größte Herausforderung, aber ich fand ja die Bereitschaft von den Leuten, und wir hatten es ja letzte Woche schon erwähnt, dass diesen Kader grundsätzlich, also du hast ja gesagt McKenzie auf 10, also ich meine McKenzie ist wenn es H auf H kommt, der dritte Nummer 10 vielleicht für Neuseeland, vielleicht dritte, vierte so ungefähr vielleicht, mehr so auf Fullback für mich, Aber ich meine, trotzdem diese Dichte und diese Breite vom Kader, ja, ist irgendwie so bewundernswert oder beneidenswert, würde ich mal sagen. Aber grundsätzlich, dass jeder Spieler da reinkommt, diese Einstellung hat, ein offenes, schönes Rugby zu spielen und irgendwie nicht so starr oder langweilig irgendwie mit so wie ein vorgeschriebenes Buch für den oder ein Skript,

21:46 sondern wir können nach der so ein bisschen so anpassen, also ich glaube das ist als Spieler schon was Schönes, dass die Coaching-Team da die Jungs zutraut, egal ob es erste Mannschaft, zweite Mannschaft oder dritte Mannschaft ist, dass sie halt quasi okay Jungs, hier ist grundsätzlich das Prinzip, das ist unser Rahmen sozusagen, aber ihr könnt so ein bisschen aufs Script gehen, ne? Genau. Ja, ich bin gespannt. Dieses Team für Samstag wurde noch gar nicht benannt. Ich bin gespannt, wer da dann starten wird. Also an 10, an 9, weil ich glaube, also an 9 hat jetzt Finlay Christie kam noch rein. Ich habe dir ein Meme geschickt, glaube ich. Ja. Dass er eigentlich für Schottland spielen könnte oder sollte.

22:36 Wahrscheinlich, weil er Schottisch geworfen hat, als er irgendwo den Ball mal verloren hat. Ja gut, da sind die halt immer sehr schnell bei bei solchen Sachen, dass man die Leute dann gleich so gnadenlos verhaut. Ja, also ich weiß nicht, was man zu dem Spiel noch sagen kann oder soll. Ja, also grundsätzlich Argentinien nicht auf dem Level. Neuseeland mit einem Kader von mindestens 40 Mann, die wirklich wettbewerbsfähig ist. Wahrscheinlich das sage ich schon anders, aber es geht gegen stärkere Gegner, sag ich mal, voran mit Südafrika und dann werden wir vielleicht irgendwie auch ein etwas bittere Südafrika sehen und ein aufgedrehtes Südafrika gegen vielleicht hoffentlich eine Topmannschaft von Neusehen sehen dann, ne?

23:28 Ja, das 9.05 Uhr jetzt am kommenden Samstag um 9.05 Uhr deutscher Zeit. Ich bin sehr gespannt. Also ich freue mich schon. Ich hoffe, wir werden nicht enttäuscht. Das ist gut, dass du gespannt bist. Ansonsten ging es halt los, habe ich selber auch nur so ein bisschen am Rande die Highlights gesehen, habe ich nicht viel Premiership gucken können, da ich selber, wie man vielleicht hört, unterwegs bin oder im Urlaub bin, aber grundsätzlich Bristol gegen Sarsons, also Sarsons die Mannschaft, die ja, absteigen müsste, also bestraft wurden für dubiose Aktivitäten, sage ich mal so, gegen Bristol. Ich glaube, ein Highlight daraus, das kann man auf jeden Fall daraus picken, ist, dass grundsätzlich Saracens wieder im Top-Forum abgetreten ist und mit vielen von den Jungs, die ausgeliehen wurden hat, in den letzten Jahren wieder antreten könnte.

24:23 Aber also für mich ein Highlight, Charles Pietow, für Wasps und Osterspieler, All Black eigentlich auch, der auf 15 stand, hat quasi die halbe Mannschaft von Saracens ausgesteppt und ja, trotzdem noch so einen Aufflug gebracht. Ich glaube, das wäre ein Versuch des Jahres schon Anfang des Jahres gewesen. Das wäre schon pervers gewesen, wenn man das auf die Highlights schauen kann. Grundsätzlich schon eine wittere Niederlage für Bristol zu Hause gegen Saracens. Aber das zeigt jetzt, dass es auf jeden Fall mit Saracens mit Lozowski, der aus Frankreich gekommen ist, auf 10, einen schönen Kickspiel für quasi Leamington quasi den Versuch gelegt hat. Lewington? Levington? Weiß nicht. Lewington, glaube ich, heißt er.

25:14 Also grundsätzlich sind die wieder halt da. Viel Rugby am Wochenende sehen. Ich selber hatte nicht so viel Zeit, alles mitzubekommen. Aber wir sind halt froh, dass es halt wieder da ist. Und jetzt am Wochenende geht auch die quasi, man weiß halt nicht wirklich, wie es heißt, Ultimate Fighting Championship oder sowas, heißt der neue Liga mit Südafrika-Mannschaften, Klubmannschaften, wie doll oder wie groß freust du dich darüber oder ist eher so nicht so interessant für dich? United Rugby Championship. Also wenn ich eins gelernt habe, im Rugby, oder generell ist es bei guten Produkten, sollte man nicht so viel wechseln. Das kann man auch auf die Regeln anwenden. Also wenn etwas funktioniert, dann nicht noch jedes Jahr ändern oder jedes halbe Jahr.

26:01 Und ich meine, jetzt war es dann irgendwie mal so der Rainbow. Corona hat eigentlich es durcheinander gebracht, Dann war es aber irgendwie der Rainbow Cup. Dann noch irgendwie was anderes und jetzt ist es halt United Rugby Championship. Ja, United ist wichtig, Südafrika ist dabei, alle sind United, alles ist ganz toll. Ich weiß nicht. Also die anderen irischen Kollegen, mit denen ich noch gesprochen habe, die meinten, es ist eine Aufwertung und die finden es gut, weil dann die Quali der Spiele besser wird. ich kann mich nur erinnern, in dieser komischen Rainbow Championship hat Zebra ein südafrikanisches Team mit 30 Punkten weggehauen und das sind die italienischen Team, also Zebra hat die Südafrikaner mit 30 Punkten weggehauen, wenn du dich noch erinnern kannst und das sind die italienischen Team, die sonst mal den Arsch voll bekommen also meistens, gut es gibt auch Ausnahmen aber ja ich weiß nicht am Samstag Nachmittag ich glaube jetzt sind Benetton Stormers, Leinster Bulls und Monster gegen Sharks. Das würde ich schon mal jetzt ein erster Lackenstest.

27:11 Also auf jeden Fall, ich würde dazu stimmen, dass es grundsätzlich besser ist mit den südafrikanischen Mannschaften. Das ist schon qualiert höher sein soll. Ich bin mir nur nicht sicher, ob das quasi vom Timing her alles gut zusammen ist. Passthemen Corona und Reisen und alles drum und dran. Und wenn man so, also Sudafrique, es hat vor der Zeitzone einen sehr passenden Kollegen, aber trotzdem eine weite Reise und das so quasi irgendwie auch so mit so einem kleinen Tour mit so zwei, drei Spielen ist trotzdem ja nicht so super leicht wegzustecken. Ich bin mir halt nicht so sicher, wie es halt so Logistik hat, alles ausgeht, aber wir werden mal sehen. Ich bin ja gespannt auf jeden Fall, wie, also weil Lancer war ja jetzt komplett dominant die letzten Jahre.

28:01 Was auch langweilig war, muss ich auch sagen. Genau, und die sind auch oftmals aufgetreten mit so einer B-Mannschaft und solches. Man muss ja sehen, das ist halt so ein bisschen der Rugby-Kalender. Also müssen wir halt mal so einen anderen Podcast dafür verwenden, aber der Rugby-Kalender ist ein bisschen unsauber gelöst gerade. Ich glaube, dass viele Leute da sich gute Gedanken machen könnten. Aber das ist halt schwierig, weil sobald die November-Testen so wieder da rankommen, ist es halt dann für die Klubmannschaften eher so, ja, oder für die Zuschauer von den Klubmannschaften eher so semi-interessant. Und das fand ich immer schade, dass es irgendwie sechs Wochen gibt, wo die Top-Performer aus den Nationalmannschaften irgendwie fehlen, sei es für England oder Irland oder Schottland oder Wales oder was wo immer.

28:50 Das fand ich schade. Ein kleines am Rande nur, Du hattest ja Dwayne von Mühlen halt quasi erwähnt, der ist überraschenderweise zu Oster gewechselt und wurde halt im November da hinfahrt. Money, money, money, money, money. Ja, krass. Also was ich seltsam finde, ist, dass sie hatten ja Kossil, der mega gut war, der eigentlich früher auf sein Vertrag, also er hat ein Jahr lang verletzt, ganz am Anfang, war mega gut für Oster und dann ist er weg, weil wegen familiärer Gründen. Und jetzt kommt Mühlen und weiß ja halt nicht so Es ist auf jeden Fall ein Coup, würde ich auch mal sagen. Und ich bin mir nicht so sicher, ob das so ein längerfristig durchdacht. Das ist eher so ein Pflaster auf ein großes Problem in Österreich mit der Back Row.

29:36 Aber es hat auf jeden Fall für große Schlagzeilen gesorgt die Woche, falls ihr das nicht gesehen habt. Hattet ihr sonst was, was der World Rugby zu bewischen wurde? Ich wollte, ich glaube Neuseeland hat jetzt ihren Anteil von ihrem Rugby-Stock verkauft, tatsächlich. Ich glaube, das ist jetzt durchgegangen, aber ich habe jetzt auch nicht die Detail dazu. Müssen wir auch nochmal reingucken. Ich wollte auch noch das Buch von Steve Henson lesen und da mal vorstellen, haben wir hier aber auch noch nicht bekommen, wegen tausend anderer Sachen. Ansonsten, nächstes Wochenende wie gesagt, Premiership, dann diese United Championship, Top 14, alles läuft. Rugby Championship. Ich freue mich auf bald viel Rugby. Wir spielen selber. Derby in München.

30:26 Unterführung gegen Studentenstadt. Ich werde mir ein paar E-Bos reinknallen und dann schauen, wie der Tag so verläuft. Eine letzte vielleicht Erwähnung, wo du Frankreich erwähnt hast, also falls die Leute es nicht mitbekommen haben am Wochenende, wenn du sehen willst, wie du in einem Spiel vier rote Karten bekommst, dann wirst du auf jeden Fall diesen kurzes Video vom Spieler vom Cast, war das Cast? Auf jeden Fall, da würde ich mal sagen, dass es hat, wie man ungefähr drei oder vier rote Karten in einem Tackling hat, reinpackt. Damit ja? Pieterse war das Tackling, oder? Also vom Ersatzspieler Pieterse Tackling? ich weiß es nicht mehr genau, muss ich auch nochmal nachschauen. Ja, also ich meine, man findet es nicht.

31:18 Ja, Rino-Pieterse, Dangerous Tackle versus Bordeaux-Bergel. Also das Kastre gegen Bordeaux, 23-23. Der Ausdachs-Spieler-Pieterse bekommt eine rote Karte. Aber nur eine rote, weil du kannst halt nur in einem Spiel eins bekommen hast. Aber für die Regelwerkehreunde unter uns kann man auf jeden Fall mindestens drei rote Karten darin interpretieren. Aber damit machen wir für diese Woche Schluss und hoffen auf nächste Woche bessere Aufnahmebedingungen von meiner Seite zumindest und bedanken uns auf jeden Fall für Suho zu Hause. Bek G, danke, dass du da bist natürlich und wir hören uns einfach nächste Woche in der nächsten Podcast-Folge bei Vopass. Vopass. Bei Arjen Robben gab es fast seine ganze Karriere lang Gründe, an ihm zu zweifeln.

32:10 Der Körper zu verletzungsanfällig, der berühmteste Move zu berechenbar und nach vergebenen Chancen im WM-Finale 2010 und beim Finale Daheim 2012 schien er auch nicht der Mann für die ganz großen Momente zu sein. Keiner dieser Zweifel war erfunden, nur die Schlussfolgerungen daraus waren falsch, denn Arjen Robben kam trotzdem durch. Und wie? Seine Geschichte jetzt in den 100 Fußballlegenden.