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Rugby-Glossar

Haka im Rugby: Was der Tanz der All Blacks bedeutet

Der Haka stammt aus der Kultur der Māori, der indigenen Bevölkerung Neuseelands. Es gibt viele Haka für viele Anlässe: zur Begrüßung, bei Feiern, bei Trauer. Im Rugby kennt ihn die Welt als Auftritt vor dem Ankick.

Neuseeländische Teams zeigen ihn seit dem späten 19. Jahrhundert vor Spielen. Der bekannteste heißt „Ka Mate“ und wird dem Māori-Häuptling Te Rauparaha zugeschrieben. Seit 2005 haben die All Blacks mit „Kapa o Pango“ einen zweiten, eigens für das Team geschriebenen Haka. Die Black Ferns, das Frauenteam, zeigen ebenfalls einen eigenen.

Der Haka ist eine Ansage an den Gegner und zugleich ein Zeichen von Respekt. Die Spieler stehen in Formation, ein Spieler führt an, alle antworten im Chor, mit Stampfen, Schlägen auf die Oberschenkel und weit aufgerissenen Augen.

Der Gegner steht währenddessen meist in einer Reihe und schaut zu. Das gilt als angemessene Antwort. Manche Teams gehen näher heran oder stellen sich in einer eigenen Formation auf, was oft für Gesprächsstoff sorgt.

Auch andere Pazifikteams haben solche Tänze: Tonga den Sipi Tau, Samoa den Siva Tau und Fidschi den Cibi. Treffen sie auf Neuseeland, stehen sich zwei Tänze gegenüber.

Alle Regeln im Zusammenhang: Rugby-Regeln einfach erklärt.

Dieser Text wurde mit Hilfe von KI erstellt.