Donal berichtet vom Champions Cup in Dublin
Das Champions Cup Wochenende liegt hinter uns. Donal war vor Ort in Dublin und berichtet von seinen Eindrücken. Stade Rochelais hat es wieder geschafft sich den Titel zu sichern. Nachdem man letztes Jahr in Marseille Leinster mit 3 Punkten geschlagen hat, war es dieses Mal noch knapper. Obwohl Leinster früh in Führung ging und viele schon dachten, dass es das jetzt war hat Stade nie wirklich schlecht ausgesehen. Leinster konnte sogar in der zweiten Hälfte nur drei Punkte erzielen. Die Kräfte schwanden langsam aber sicher und Leinster geht im Weltmeisterschaftsjahr komplett leer aus nachdem man schon vorletztes Wochenende mit einer besseren zweiten Mannschaft im URC Halbfinale gegen Muster verloren hatte. Viel Spaß
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Transkript
Automatisch erstellt, kann Fehler enthalten. Stand: 02.10.2026. Klick auf eine Zeitmarke spielt die Folge ab dieser Stelle.
0:15 Hallo und herzlich willkommen. Die Vorpass-Boys sind wieder am Start. Etwas länger her, aber hier sind wir. Big G, wie geht's? Alles gut? mein Körper ist so im Arsch. Ich habe Samstag zweimal 60 Minuten gespielt und ich kann mich immer noch nicht bewegen. Aber wir haben gewonnen. Aber Spieler des Tages gewonnen. Ja, war ein halter Kampf gegen Heidelberger TV. Ja, vorletztes Spiel der Liga war es gewesen. Jetzt ist man schon mal Zweiter, somit für die Playoffs qualifiziert. Ja, und spielt dann entweder in Köln auswärts oder wahrscheinlich zu Hause oder gegen Luxemburg. Zuhause mal gucken. Wir spielen noch am Samstag in Rottweil. Hast du am Wochenende der Champions Cup geschaut? Ja, Donal. Wir haben direkt nach dem Spiel, wir haben es bei uns live gestreamt.
1:06 Das Spiel ist, ich meine, ich war nicht ganz so aufnahmefähig, weil ich nicht mehr ganz so fit war, aber wir haben es bei uns im Container am Platz gezeigt. Und zwischenzeitlich bin ich rausgegangen, so circa nach zwölf Minuten oder so, um mir was zu essen und zu trinken zu holen, weil ich dachte, die ganze Nummer ist gelaufen. Ja, bin dann aber zum Glück wiedergekommen und habe weitergeschaut. Aber ich meine, du warst ja vor Ort. Ja. In Dublin. In Dublin, ins Stadion, Superplätze und wo war ich nach 45 Sekunden? An der Bar. Nach 45 Sekunden? Nein. Weil ich noch kurz hingerannt bin, dachte, das schaffen wir auf jeden Fall. und dann kam der Ankick und da gerade so irgendwie so waren die beiden Bilder auf dem Weg und dann natürlich drehe ich mich rum, höre die Fans, ja, ja, ja und dann dachte ich so, oh mein Gott, das ist katastrophal, aber so passiert es manchmal. Dafür haben die anderen Versuche auch gerade in unsere Ecke alle gelegt und ja, war eigentlich ganz nice.
2:17 Okay, wie war es denn? Wann bist du denn eigentlich angereist am Donnerstag? Donnerstag bin ich hingeflogen mit einem Freund in Malerheil im Norden der Stadt geblieben. Genau, da ist Freitag in die Stadt gefahren, dann kamen ganz viele Leute vom RK, also vom Verein darüber auch, und haben dann Freitagabend denen alle getroffen, schön ein bisschen Irish Pop-Kultur genossen. Am Samstag dann ein bisschen Spaziergang mit den anderen, Mittagessen mit ein paar Freunden, und dann hat er zum Stadion gelaufen und quasi ums Stadion Hat man in der Stadt eigentlich sorry, das ist die Frage in der Stadt am Freitag was davon gemerkt? Also in Dublin war da schon viel Lancer-Supporter draußen hat man da was gemerkt, dass das Champions League Finale das Champions Cup Finale sozusagen stattfindet?
3:08 Oder wie ist das so in Dublin-Stimmung? Dublin ist halt sowieso immer sehr voll und war super voll, also man hat nicht gesehen so, das ist halt ein Einfluss, aber man hat viele Französen gehört und so Aber ich meine, Toulon war ja auch ein Challenge-Kopf-Finale. Das war auch ja am Freitag. Ach, das habt ihr gar nicht geguckt? Nee, ich habe es nicht geschafft. Wir hatten Freunde, die Tickets für beide Spiele hatten. Aber wir waren nicht da. Ich habe es Freitagabend extra noch geguckt, mit einem Kollegen zusammen. Aber es war eigentlich wie erwartet. Er hätte mir ein bisschen mehr von Glasgow auch erwartet. gehofft, sage ich mal so. Aber es ist vielleicht ein bisschen zu hochgegriffen. Ja, okay.
3:56 Also, um deine Freizeitantworten, also die Stadt ist sowieso so, vor Samstagabend gab es auch so einen riesengroßen Boxing-Match und so, das heißt, dass extrem viele Leute sowieso einfach in der Stadt waren, aber man hat auf jeden Fall die Franzosen gemerkt, das waren viele. Und vor dem Spiel waren wir halt, oben im Stadion rum, sind halt Kneipen ohne Hände, da waren wir da mit der ganzen Gruppe, haben ganz viele Leute eingetroffen und sind dann gemeinsam ins Stardew reingelaufen. Und man war schon, also viele Leute waren schon ein bisschen nervös und deshalb diesen frühen Versuch, glaube ich mal, also hat auf jeden Fall diese Nervosität so ein bisschen abgelöst, weil das, wie du auch gesagt hast, sah so aus, als ob es gegessen war.
4:39 Aber La Rochelle ist irgendwie trotzdem dran geblieben. Also 17-0 oder was, 17-0 nach 12 Minuten? Ist das richtig? Ja. Wie ist dann La Rochelle zurück ins Spiel gekommen? Lag es daran, dass sie die größeren Stürmer hatten? Also wie die zurück ins Spiel gekommen sind, das muss man ein bisschen aufteilen, würde ich halt sagen. Also zum einen in den 12 Minuten, wo die kassiert haben, haben die nicht in dem Sinne schlecht gespielt. Man hat gesehen, besonders mit diesen Gassenvarianten und ein, zwei anderen Sachen, hat gesehen, dass Lernster vorbereitet hatten, dass La Rochelle so ein paar Denkfehler oder Lücken lassen in manchen Stellen und haben das quasi vorbereitet letzten Endes. Das war nicht, dass La Rochelle besonders schlecht gespielt hat oder so.
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5:37 Und deshalb war es nicht so, oh mein Gott, ist es so einseitig, in dem Sinne, dass La Rochelle hat überhaupt nicht mitmacht, sondern dass Lancer halt den Wahlbesitz genutzt haben und diesen Schwächen halt wirklich gnadenlos ausgenutzt haben. Und das Ding war, dass La Rochelle trotz einem Mann im Unterzahl trotzdem diesen Versuch legen könnten, um dann einfach zu zeigen, hey, vielleicht fangen wir das Spiel von vorne wieder an, also 12 Minuten, okay, streichen wir und fangen wir halt wieder an, weil wir haben bisher nicht schlecht gespielt oder so, sondern einfach nur diese Lücken oder und Konzertigkeiten sozusagen dargelassen. Aber man hat gesehen, dass sie halt nicht so gedacht haben, oh, boah, jetzt ist das Spiel gegessen, geben wir halt einfach auf, schmeißen wir alles hin, sondern die sind halt drangeblieben und haben dadurch in der ersten Halbzeit das möglich gehalten, dass der Abstand mit 17 Punkten nicht bestehen geblieben ist und diesen Versuch kurz vor der Halbzeit für den war dann ein entscheidender Moment für mich, also beziehungsweise Momentum einfach dann doch Richtung La Rochelle Kurs gebracht hat und einfach diesen Abstand zwischen den Mannschaften nicht so groß war dann und dann war es sozusagen möglich für O'Gara glaube ich mal in der Halbzeitpause dann das ein oder andere so Motivationsansprache zu halten bzw. technische Korrektur noch mitzugeben und deshalb in der zweiten Halbzeit
7:02 war es dann einfach One-Way-Traffic also dass Leinster in zwölf Minuten geschafft haben, hat La Rochelle dann eher so über 60 Minuten geschafft. Genau, und dann langsam, langsam, oder über die Zeit insgesamt, Lenz da runtergegrindet, hatte ich so das Gefühl. Man muss sich ja vorstellen, dass Lenz hat irgendwie in der Gesamte, also was war das, in 15 Minuten oder umgegangen, haben drei Punkte und das war das Einzige, was sie gemacht haben, außer in den anderen Zeiten, wo die halt quasi dann losgelegt hatten wie die Feuerwehr. Das Ding war, dass dass man deren Nervosität dann gesehen hat man hat quasi dieses okay, La Rochelle, gib einfach nicht auf und komm halt wieder näher dran sechs Punkte und dann diese Unkonstruktionheiten von Gibson Park oder Low oder wen auch immer dann hat man gesehen, okay, die Bauern hat jetzt diesen Druck hat noch mehr auf sich auf und das ist der Unterschied zwischen diesen Hauptmannschaften, wirklich so einen halben Millimeter oder einen Kick, also diesen einen Kick, der direkt ins Aus geht, also das ist schon entscheidend, wo zwei Mannschaften so nah beieinander sind, das ist dann quasi der einzige Unterschied, wirklich so eine halbe Sekunde unkonzentriert halt oder sowas.
8:25 Nichtsdestotrotz hat das fast gereicht vor Letzter, aller, aller Torrote Karte, also da ist der Unterschied, da wäre es sonst, keine Ahnung, fünf Meter Gedränge gewesen, wäre es das Straftritt für La Rochelle. Also das ist einfach, und ich will halt nicht sagen, dass es keine rote Karte war, es war 100% eine rote Karte, aber wenn er einfach, ich sage mal in Anführungszeichen, normal da reingeht und sauber macht und irgendwas passiert, dann wäre es halt fünf Meter Gedränge gewesen, weil das Spiel wurde dann unterbrochen, natürlich, für den verletzten Spieler. Aber das war einfach komplett dann mit zwei Minuten zu spielen, Straftritt, La Rochelle, das Ding ist gegessen, genau, ich würde halt nicht sagen, dass das halt irgendwie komplett entscheidend gewesen ist, nur dass das, wenn man einfach so denkt, vielleicht ist es einfach von der Erfahrung von den Jungs da irgendwie, da muss man sich vorstellen, da ist man komplett durch, man hat 80 Minuten gespielt, viele entscheidende Leute waren nicht auf dem Platz, Ryan war nicht da, Sachsen waren halt nicht da.
9:36 Und das ist einfach, vielleicht hätten die es nochmal wieder sammeln müssen und, keine Ahnung, so wie bei Monster einen Dropgoal probieren oder irgendwas anders. Man weiß ja nicht, ich glaube auf jeden Fall auf diesen Straftritt. Das war auf jeden Fall ein super schwiegen Kick. Viele Leute haben gesagt, naja, wenn er daneben haut, kriegen wir den Ball halt irgendwie zurück. In dem Moment fand ich das Richtige. Ich fand, da hat das aller Tor, diese Cleanout, Das ist einfach dahergekommen, dass die Angst hatten, okay, die verlieren hat der Ball und der muss halt alles da reinsmessen. Und deshalb war es so unkontrolliert und hat da am Ende dazu geführt, dass er die Bundeskarte bekommt. Zurecht.
10:16 Was meinst du, wie viel Einfluss hatte das Munster-Lenster-Spiel da vor die Woche, auch wenn da eine zweite, dritte Mannschaft, Lenster gegen Munster, auf dem Platz stand? meinst du der Druck wurde dann immer größer in der zweiten Halbzeit, dass man Angst hatte dass man das nicht gewinnt und darüber die ganze Zeit nachgedacht hat? Nee, ich glaube nicht, also ich kann mir halt nicht vorstellen dass das so einen riesen Ausschlag gegeben hat ich glaube das sind wir ein bisschen schlauer im Nachhinein aber für mich war es einfach mal vielleicht dieses psychologisches Ding dass man halt 17-0 führt und dann irgendwie am Ende war es so knapp und der, wie gesagt, dieses Momentum-Shift da mit dem Versuch dann von Lara Scholl und da gab es trotzdem genug Zeit und so, aber dass man einfach sich selber so in Frage stellt, hey, schaffen wir das jetzt überhaupt und wir haben ja 17 Noten Flut und bla, ich glaube, diese mentale Seite hat einfach mal nachgelassen.
11:20 Deshalb glaube ich, dass es auch umso schwieriger wird, sich davon zu erholen tatsächlich. Also das würde so ein Nachbeben haben. Das wäre jetzt meine nächste Frage. Was da halt ein ganz gutes Kontingent an Startspielern aus Irland auf dem Platz standen. Wie wird sich und man die Weltmeisterschaft in Frankreich spielt und vielleicht einige Leute vielleicht in einem möglichen Finalspiel oder so wiedersehen wird. Ich glaube, man kann halt La Rochelle, also das machen viele Leute, aber ich glaube, man kann halt La Rochelle nicht mit mit Frankreich vergleichen. Zwei Paar Schuhen, würde ich sagen. Lancer kann man schon mit Irland vergleichen. Vom Trainerteam vielleicht weniger so. Vom Spielerstamm, klar.
12:06 Ich glaube nicht. Ich glaube, dass das Toulouse wäre eher der Vergleich mit Frankreich. ich glaube nicht. Ich meine eher für Lancer für so nächstes Jahr, weil man muss sich vorstellen. Jetzt hat man zwei Jahre lang ungeschlagen oder keine Ahnung, fast alle Spiele gewonnen und so eine einfach Dominanz und hat einfach dafür nichts zu zeigen. Kein UFC, kein Champions Cup und war immer dabei. Und das ist einfach nicht gut genug. Tatsächlich muss man einfach so sagen, wie es ist. Das heißt, ich meine, die Weltmeisterschaft geht im September los. Bis dahin hat Irland nur noch irgendwelche Sommertestspiele, also im wahrsten Sinne des Wortes Testspiele, oder? Also irgendwelche, ich meine, die werden jetzt ein bisschen Ruhe brauchen, sich ausruhen, dann werden zwei, drei Spiele sein, wo man schauen, finalisieren muss, wer alles mit nach Frankreich fährt.
13:09 Tja, mal sehen, wie viel davon heute noch in den Köpfen hängen bleibt, dann in möglichen Viertel- oder Halbfinalspielen bei der Weltmeisterschaft. Wie war deine Wahrnehmung vom Spiel? Also ich habe auch noch nicht Gelegenheit gehabt, das Spiel zurückzuschauen. Deshalb war es halt einfach viel, was ich im Stadion gesehen habe. Wie war deine Wahrnehmung, was du gesehen hast? Also den Momentum-Shift, also ich stimme generell zu. Ich habe es ja live gesehen und nur noch mal die Extended Highlights länger geguckt. Es ist eigentlich genau, wie du gesagt hast. Also ich hatte halt das Gefühl, dass, ich meine, solche Leute wie Tide Furlong ist in der 60. Minute runtergegangen. Nee, 45 Minuten sogar, also gleich nach der Hand.
13:56 Ja, siehste. Und also ich glaube, dass dieser Momentum-Shift und dass es in die andere Richtung ging, hing damit zusammen, dass halt doch La Rochelle einige richtig schwergewichtige, fitte Stürmer hat. und dass die Kollision und alles, dass das doch bei Lenz da Eindruck hinterlassen hat und dass das halt langsam pro Minute immer dazu geführt hat, dass man so ein halbes Prozent, so ein halbes Prozent in Anführungszeichen schwächer geworden ist und dann setzt das Mentale halt ein, dass man dann halt darüber nachdenkt, oh, wir waren hier eigentlich 17-0 vorne und haben hier in zwölf Minuten, wir waren 17-0 vorne in zwölf Minuten und jetzt kommen hier keine Punkte mehr oder so. Und dann gleichzeitig wird man jede Minute, wird schwerer. Und dann laufen die Leute an und die sind alle recht fit und so.
14:45 Und dann geht halt so einer wie Tide Furlong in der 45. Minute runter oder so. Und Replacement ist natürlich auch stark, aber nicht, vielleicht nicht ganz so stark. Und dann kommt noch halt der Kick direkt ins Aus dazu. Also wie du gesagt hast, das sind halt die 1%-Dinger. Das ist ja die beste Clubmeisterschaft der Welt, muss man sagen. Also ohne mich jetzt hier in Irland oder einschleimen zu wollen, Super Rugby ohne die Südafrikaner ist nicht mehr das, was es mal war. Und das ist hier schon das höchste Level an Club-Mannschaftswettbewerb. Und da machen halt diese einen Prozent erhaltenen Unterschied, wie es auch in K.O.-Spielen bei der Weltmeisterschaft wahrscheinlich sein wird. Tja. Und wie du sagst, jetzt wo du es gesagt hast, man, La Rochelle hat auch am Anfang nicht schlecht gespielt, man könnte denken, wenn man nur das Ergebnis sieht, 17-0 lang die hinten und so, die müssen ja richtig fertig gemacht worden sein, aber ich meine, das war ein super Line-Out-Move, der erste mit Jack Conan und man hat sich vorher genau angeguckt, wo halt La Rochelle verteidigt, aber das hat halt vielleicht nicht gereicht und vielleicht war das in einigen Köpfen drin, oh ja, dass das hier heute reicht, aber das ging dann halt doch nicht.
16:06 Trotzdem war es ein super spannendes Spiel, Also das ist ja, also die wenigen neutralen Menschen, die das geschaut haben, das war ja eine super Werbung für Rugby an sich. Ja, das kann man nicht leugnen. Also das ist halt einfach mal jeden Cent wert für das Ticket auf jeden Fall. Genau. Wie ist denn eigentlich so in Irland sonst noch, also du als der Supporter, waren denn, wie sind denn die anderen Regionen so, Gibt's denn in Ulland so, sind jetzt alle schadenfroh, dass Lance da keine Trophäe bekommt? Oder ist man so ein bisschen doch All-Irish eingestellt? Oder eher nicht? Ja, man hat so diese Monster-Fan. Also das war irgendwie so ein bisschen, das fand ich so ein bisschen too much. Aber du hast ganz viele Leute, die da waren, so Monster-Trico's und so alles.
16:53 Das war irgendwie so, das war ein bisschen blöd. Trotzdem sagen, ja, hier, O'Gara und so. Das fand ich ein bisschen blöd. Man muss sich einfach als Irland-Fahrer einfach sagen, das ist 12 quasi von 15 von der Nationalmannschaft, mehr oder wenig. Und ja, das kann halt nicht geil sein für Irland als Nationalmannschaft. Und man kann halt sich froh und sagen, ja klar, anyone but Lancerso-Style. Aber ich glaube, das war nicht so das Feeling. und es sind halt nur so ein bisschen diese Leute, die ja so ein bisschen fies sein wollen, so hier, geil, oh gar, ich war voll geil, also das ist halt irgendwie so das Feeling gewesen, was ich halt so mitbekommen hatte zumindest und die meisten Leute machen sich eher so Sorgen, für was es das für ein, ja, Nachwirkungen haben wird für Lenzl als Team, aber eher so für die Nationalmannschaft, jetzt für die Wettbewerbschaft, was hier bei Rat ansteht.
17:55 Und man muss sich auch so, also man muss halt auch betrachten, dass das zum Beispiel das Ende einer Ära ist, also Saxon jetzt hört halt auf, Keane Biddy hört auf, Stuart Lancaster hört halt auf, das wird ganz viel Wechsel in der Mannschaft halt geben und wenn man jetzt so zurückblickt, war das 2018, glaube ich, Bilbao hat letzter gewonnen und seitdem hat nichts, also in dem Sinne, also Champions Cup mäßig und waren halt trotzdem dabei, wenn man sich hat, wo liegt jetzt Finale verloren, La Rochelle, Finale verloren, La Rochelle, Halbfinale, La Rochelle, Finale, Saracens. Also das ist halt irgendwie so, immer dabei zu sein und irgendwie nichts zu holen, das ist schwierig, es hinterlässt auch einen Schaden.
18:47 Also da kann O'Gara zum Beispiel genug davon sprechen, natürlich in 2000 und glaube ich 2002 oder 2004, haben die auch Monster verloren, also sie mussten halt ein paar Mal verlieren, bevor die gewonnen haben, aber Lanster ist irgendwie so, wir sprechen hier über wirklich so Millimeter so Sachen und jemand wie Lancaster geht, hat weg und ich glaube, der wird halt zurückblicken und sagen, das war eine geile Zeit natürlich, aber da mehr Trophys mit nach Hause bringen müssen. Ja, geile Zeit, gut und schön, aber man wird an Trophäen gemessen. Genau. Und es ist auch spannend, weil mit Lancaster geht jemand zu einem großen Konkurrent mit Rassing, die sind komplett schlecht. Der wird auch da viel Erfahrung mitbringen.
19:41 Also vielleicht erzeugt man dadurch auch noch einen Konkurrent. Und Laura Schell ist auf jeden Fall stark dabei. Saracens wird halt noch dabei sein. Toulouse wird halt nicht einfach so aufgeben. Also, das ist kein leichtes Ding. Und La Rochelle wird halt immer dabei sein. Lancer wird halt nochmal eine Top-Saison liefern müssen, um wieder im Finale zu stehen. Es ist halt nicht eine einfache Aufgabe, was jetzt vorsteht. Und dieses mentale Ausprägung, was man jetzt mit hat mit den Jungs, das wird hat, schwierig geworden, glaube ich. Also ich wusste halt auch nicht, wie man das, wie man sich davon erholt. Also erstmal ein bisschen Abstand nehmen, schätze ich mal, aber danach weiß ich nicht. Also das Positivbeispiel wäre 2007 All Blacks gegen Frankreich ausgeschieden im Viertelfinale, Halbfinale, ja, und dann 2011 und 2015 gewinnt man die beiden Weltmeisterschaften.
20:42 Ich glaube so, ich glaube, es gibt genug Beispiele, ich glaube so nur heutzutage, wie man hat, also wie wir gesehen haben und gesagt haben, also Rugby jetzt ist auf so einem Level, wo es hat die, der Unterschied zwischen den Top-Mannschaften ist echt Millimeter, so. Und vorher habe ich das Gefühl, das kann auch so tagesformabhängig sein, keine Ahnung, Regen oder whatever, aber das fliegt halt jetzt mehr raus, also wirklich so zum Beispiel diesen Versuch von Lenzbergern zum Anfang das ist halt einstudiert, aber dafür haben die, keine Ahnung, stundenlang über x-hundert Stunden. Genau, und das hat so ein Ding, das macht jetzt jeder. Dein Vergleich finde ich auch richtig so, aber das ist vor 15 Jahren hat nicht so gewesen.
21:32 Ich glaube, diesen Unterschied, die sind so minimal jetzt. In den Top-Mannschaften, in den Ligen. Also die haben alle Top-Spieler, die haben alle Top-Trainer. Es sind wirklich super, super, super Kleinigkeiten, die hat so den Unterschied hat ausmachen. Ein bisschen Angst, ich meine, das ist nochmal ein anderes Thema, dass der Abstand zu den anderen dann größer wird. Zu den anderen Mannschaften. Dass man hier einseitige Spiele sehen wird. Ist ein bisschen so wie in den Six Nations, dass wir gesagt haben, es hat sich so in zwei Ligen so aufgeteilt System mit Irland und Frankreich und so ein bisschen in Champions Cops sind so ein paar Mannschaften, die so auf einem anderen Level spielen und die restlichen, die spielen hart mit und vielleicht können die mal gewinnen. Also ich meine, Gloucester hätte beinahe La Rochelle geschlagen, Oster war auch ganz eng dabei, aber ich glaube, so die Distanzen zu den Mannschaften ist schon deutlich.
22:29 Ja. Ja, Anke Donal. Auf jeden Fall hatten wir ein schönes Wochenende und das hat uns nicht so doll die Laune verdorben und wir könnten trotzdem Samstagabend eine schöne Zeit genießen und das alles so ein bisschen sacken lassen. Genau. Vivian war auch dabei. Vivian war auch am Start. Es waren mega viele von uns dabei. Vielleicht so 15, 16 insgesamt. Dann hatte ich noch ein paar irische Freunde mit am Start. Und genau, war ganz cool auf jeden Fall. Nächstes Jahr, wenn du Bock hast, könnte man auch den machen, London. ich weiß nicht, du bist so... Wenn es nicht mit irgendwelchen Bundesligaspielen kollidiert, ja. Jetzt Samstag, für die Leute, die noch nicht wissen, was sie machen, da spielt Sale gegen Saracens im Premiership-Finale und zwei, drei Stunden später ist EuroC-Finale, wo Manster es recht schwer haben wird in Südafrika.
23:42 Ich bin gespannt, wie weit die da mithalten können. Oder vielleicht doch auch noch die Überraschung schaffen und auf weitere Home-Series brechen. Mal gucken. Wir sind gespannt. Ja, Onkel Donal. Ja, das war's. Jetzt hast du alles gehört. Oder jetzt habt ihr alles gehört vom Wochenende. Fast alles. Ein paar Sachen, die bleiben, hat der ein Doppel. Okay, hoffentlich bis nächste Woche. immer schon noch was schaffen. Das haben wir schon mal gesagt, aber wir probieren. Okay. Schauen wir mal. Vielen Dank. Vielen Dank für's Suche. Bis bald. Bis bald wieder bei Vorpass. Vorpass. Brian Jones, Gründer der Rolling Stones, liegt tot in seinem Swimmingpool. Offiziell ist es ein Unglücksfall, doch dann tauchen Zweifel auf.
24:36 Neue Aussagen, ein Mordverdacht und Jahrzehnte später sogar ein angebliches Geständnis. Plötzlich scheint klar zu sein, was in dieser Nacht passiert ist. Nur gibt es da ein Problem. Je genauer die Geschichte wird, desto weniger lässt sich davon wirklich beweisen. Brian Jones, die Wahrheit versinkt im Pool jetzt bei Tatort Musik überall, wo es Podcasts gibt.