Six Nations Rd 3 Review
Dritte Runde vorbei. Italien setzt die Iren unter Druck, über 80 Minuten eines der besten Spiele Italiens in den Six Nations. Donal und Georg waren vor Ort und beschreiben ihre Eindrücke. Danach ging es in Pub für Wales - England. Wales zeigte Einsatz, gereicht hat es trotzdem nicht. Schottland war am Ende zu hektisch und stand sich selber weg. Viel Spaß
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Transkript
Automatisch erstellt, kann Fehler enthalten. Stand: 02.10.2026. Klick auf eine Zeitmarke spielt die Folge ab dieser Stelle.
0:14 Hallo und herzlich willkommen. Wir sind die Boys von Vorpass und erzählen vom Six Nations am Wochenende. Big G, lange nicht gesehen. Lange nicht gesehen. Ich habe dich schon total vermisst und bin auch echt unglücklich darüber, dass wir uns jetzt nicht mehr live sehen. Kann ich mir vorstellen. So. Hattest du Spaß am Wochenende? Ja. Solange man davon reden kann, dass man Spaß haben kann mit dir, hatte ich eine Menge Spaß, sage ich mal so. Top. Wir haben schon zusammen gewohnt. Ja, ich hatte eine Menge Spaß am Wochenende. Viel gegessen und so weiter und so fort. Gutes Wetter. So oben sind 17 Grad, hier sind minus 10.000 oder so. Ich sterbe halt schon beim Parallel. Das ist auch nicht gut für mein Knie.
1:04 Ich weiß nicht, soll ich davon anfangen zu erzählen, wie schlecht das für mein Knie ist? Ich muss mal sagen, entweder irgendwas mit deinem Knie oder dir war es so warm oder zu kalt, hast du schon das ganze Wochenende gesagt. Deshalb müssen wir das jetzt nicht ins Detail besprechen, sondern wir erklären, natürlich haben wir live nach dem Spiel einen kurzen Teil in Rückblick über Irland und Italien gesprochen. Deshalb würde es am Ende ein bisschen anderer Qualität sein. Aber sonst jetzt digital sozusagen den restlichen Sachen. Du saßt im Zug und könntest halt nicht direkt das Top-Spiel sozusagen miterleben, Aber du hast jetzt irgendwie das Spiel Frankreich-Shotland sehen können, oder? Ja, ich habe die Highlights gesehen, sage ich mal so.
1:56 Ich denke, bin eher unglücklich über meine falschen schottischen Spieler, die ich in meinem Fantasy Six Nations hatte. Also ich meine, das Positive ist, dass man dass Schottland zurückgekommen ist nach einem 19-0-Defizit das muss man ja sagen also es war irgendwann 25-21 das ist das Positive ansonsten ja, ich weiß nicht, ob ich jetzt enttäuscht sein soll von Schottland hat Frankreich jetzt das Spiel wirklich gewonnen hat Schottland das Spiel verloren. Also klar, Frankreich hat das Spiel gewonnen und Schottland hat das Spiel verloren. Weißt du, was ich meine? Natürlich. Ich weiß immer, was du meinst. Also Frankreich hat reagiert. Ja, ich saß halt quasi in der Irish Pop und habe das Spiel geguckt mit ein paar neue Freunden letzten Endes.
2:59 Und der einer war der wie sagt man, der Vater von der Frau von dem Mann, der Junge sozusagen, immer ein bisschen älter, Schwiegervater, hat sich so auch teilweise für das Spiel interessiert, aber wir haben beide so ein bisschen gesagt, dass sobald es dann irgendwie dann ausgeglichen war, 14-14, hat Schottland zu viel zu hektisch gespielt und dieser ausgefangene Pass, der war halt ja nicht nötig, das war halt einfach das, meines Erachtens Schottland-Worte, ich weiß halt nicht warum, aber panikmäßig irgendwie gleich zurückschlagen und eigentlich gab es mega viel Zeit noch und Schottland war die bessere Mannschaft, also Frankreich hat zwar gewonnen und hat wirklich gnadenlos die Zähnen ausgenutzt, aber Schottland war die bessere Mannschaft und das habe ich einfach zu den Jungs da gesagt, dass man in der Hardstead muss man einfach Townsend sagen, Townsend muss einfach sagen, Jungs, chill mal kurz, Wir sind die beste Mannschaft.
4:03 Frankreich kackt sich gerade so kurz ein. Wir müssen einfach nur weiterhin das machen, was wir machen und Geduld zeigen. Und das ist das, was sie halt nicht gezeigt haben. Da weiß ich nicht, ob es in der Erfahrung fehlt hat oder in der Leadership, aber da hat es wirklich an jemanden gefehlt, der sagt, ey, ganz entspannt. Es sind zwar einige Punkte, aber wir müssen nicht crazy spielen. Genau crazy haben die gespielt und die Punkte so weggegeben letzten Endes. Ja, ich meine, Versuch von Hugh Jones, den du ja auch in deinem Fantasy-Team hattest, war Russell hat super gespielt, ihn super in Szene gesetzt, sag ich mal so. Und das war so ein bisschen die ruhige Hand, die wahrscheinlich gefehlt hat. Dann später auch, oder? Was dann vielleicht auch zu dem Ramos-Versuch, den du in deinem Fantasy-Team hattest, dann auch geführt hat.
4:52 Ja, das ging eigentlich andersrum, aber der Ramos-Versuch war gerade da, wo Russell einfach zu viel versucht hatte und ich fand es einfach nicht nötig. Also man hätte es so sehen müssen, nach 10 Minuten, 12 Minuten, rote Karte, sieht halt nicht so gut aus. Keine Ahnung, 12-0 hinten liegen oder 8 Minuten oder so, 12-0 hinten liegen, sieht echt nicht gut aus, aber man muss einfach so irgendwie sehen, dann kam die rote Karte für Frankreich und dann müsste man einfach sagen, okay, jetzt ist wieder neu gemischt. 14 gegen 14, lass uns mal so sehen, es ist 0-0, 14 gegen 14, fangt wieder an, wir mussten mal ein bisschen was einholen, aber das war zu unruhig, zu hektisch und später hat Shotland Geduld gezeigt, wie du da mit Hugh Jones gesagt hast, Geduld und Ruhe und mehr so Aufbau für das Spiel hat gezeigt, aber ja, das war halt einfach mal mit, 19 Punkten.
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5:59 Relativ großer Unterschied und auch ganz am Ende, wo du auch gesagt hast, es waren irgendwie vier Punkte Unterschied. Ohne diesen Versuch von Ramos wäre es natürlich ein bisschen enger gewesen. Hätte, hätte, Fahrerkette, aber es war für mich beim Live-Spielen, ich habe es, wie gesagt, zu meinen neuen Best-Friends, Shoutout zu Martin und seinem Stiefvater, Schwiegervater. Schwiegervater. Genau, da haben wir einfach drüber gesprochen, dass es so ein bisschen Ruhe im Spiel gefehlt hat. Und es wäre irgendwie cool gewesen, wenn Townsend mehr diese Message zu seinen Jungs hat reingebracht, hätte früher. Tja. Tja. Ja, 19-0 geführt. Ich weiß nicht. Müssen wir viel über die rote Karten sprechen? Ich glaube, beide waren, also so wie ich es gesehen habe, recht klar.
6:56 Oder? Das Einzige, was ich, und nirgendwo habe ich drüber gelesen, das wird auch kurz besprechen, rausschwerfen in die Öffentlichkeit, was ich nicht ganz verstanden, also zwei Punkte zu beiden Sachen, habe ich nicht verstanden. Also der, also lass uns mit dem zweiten halt anfangen, also die zweite Rote Karte, also von Haus, der Prop. was wir auch in der Kneipe nicht verstanden haben, war warum muss man das 20 Mal wiederholen sehen, also das war einmal, ich habe das gesehen und dann nochmal, also okay, das ist eine rote Karte und dann nochmal sehen und nochmal sehen und nochmal sehen und nochmal Wiederholung warum braucht man so viele Wiederholungen davor? Das ist der georgische Schiedsrichter, der noch recht jung ist und der auch im Spiel der hat das Spiel Neuseeland Argentinien geleitet, wo Argentinien das erste Mal Neuseeland gewonnen hat, hat da auch eine rote Karte gegeben oder zwei oder ich weiß nicht genau, oder ein, zwei Karten und vielleicht wollte er sich seiner Sache tausendprozentig sicher sein, weil er vielleicht noch nicht so ein Wayne Barnes ist, der halt 15 Jahre internationale Erfahrung hat.
8:02 Und die falsche Entscheidung trifft. Und die falsche Entscheidung trifft, aber also die Selbstsicherheit fehlt da wahrscheinlich, wo halt vielleicht ein anderer Ref gesagt hätte, ja, schaut sich zweimal an oder einmal Das war ein Ja, Donal, du bist im Stade de France, Frankreich spielt zu Hause Das ist sein, weiß nicht zehntes High-Profile-Spiel vielleicht Da würde ich ihm auch nicht so hart ins Gericht gehen Wir haben so italienische Kommentatoren Wir haben das nicht verstanden, aber das war irgendwie wirklich 10, also ich weiß nicht 10, 15 Mal wiederholt Das war für uns, also die Leute auch in der Kneipe könnten das halt nicht ansehen Also es ist wirklich Also hoffentlich kriegt er eine sehr lange, sehr deutliche Strafe, deren Zeichen setzt davor.
8:52 Das Verwirrende ist, also wenn manche Spieler irgendwie so Scheiße bauen und eigentlich ist es komplett klar und denen muss es dann auch in dem Moment eigentlich schon bewusst sein, eine Sekunde später und dann rennen die aber vom Platz und schütteln so den Kopf. Und ich weiß dann immer nicht, meint der das halt ernst? Oder ist das jetzt schon? Es ist warm und kalt und dein Knie, ich war auch so, meint ihr das ernst? Ich war auch so, me? Also es war gleich so, hä? Was habe ich gemacht? Und also wenn man lange genug Rugby gespielt hat und also bei vielen Sachen ist mir eigentlich klar, dass, naja, dass ich da vielleicht jetzt ein Penalty weggegeben habe, dass ich vielleicht wen falsch gecleant habe und, und, und.
9:38 Naja. Ein bisschen komisch. zu der anderen Rote Karte, also das Erste wollte ich halt sagen, also in der Kneipe wieder, ohne so wirklich die Kommentatoren zu verstehen, war es halt erstmal so, man hat ja gesehen, dass irgendein Incident auf jeden Fall, dann wurde es halt wiederholt und in dem Slow-Mo fing es halt schon an mit, glaube ich mal, Turner, der halt angesetzt hat und das hat man zuerst gesehen und dann hat man Gilchrist gesehen und dann haben die Leute gecheckt, aha, okay, sind so zwei Sachen. Und jetzt habe ich nicht die englischen Kommentatoren oder irgendwas sonst dazu gelesen. Also mein Verständnis wäre, dass das auf jeden Fall von Gilquist Schulter, Kopf, there you go, ziemlich eindeutig.
10:25 Aber das andere Tackling davor kann auch nicht nix sein. Also es hätte zumindest gelb geben müssen oder auch rot. Oder? Also man könnte da so sagen, okay, vielleicht angesetzt und dann höher gerutscht oder so, aber das erste Tackling war nicht okay. Und es war nicht nur, okay, ohne das Zweite wäre das nur ein Straftritt gewesen, sondern deshalb habe ich nicht so ganz verstanden. Also eigentlich müsste man sagen, rot und gelbe Karte. Oder? Ja, also ich habe noch nicht so drüber nachgedacht, aber jetzt, wo du es sagst, macht es Sinn? Es gibt irgendwas aus dem Schießrichterbereich, was wir halt nicht kennen, aber eigentlich, da die beiden Sachen in demselben Aktion stattfinden, ist es nicht, ah, man darf, hat nur, also beide Sachen, war halt eigentlich Quatsch. Also, weil das, dann könnte man sagen, defeat the whole purpose auf überhaupt Karten geben. Also, wenn in einer Aktion von zwei Leuten eine Person dann verletzt wird, durch beide, kann man nicht sagen, ach ja, der eine kriegt jetzt die Rote und der andere, das ist dann okay, weil der andere schon die Rote gesehen hat oder so. Und das allerletzte, also das ist halt ein Punkt, und das allerletzte dazu war, wie könnte überhaupt DeLonge weiterspielen? Also das war auch kein gutes Zeichen. Also nachdem er wirklich zweimal voller Kanone ins Gesicht bekommen hat, kam er dann wieder, und das war danach, wo wir uns, also wie gesagt, so eher so ein Schnitt
11:58 von das Drumherum bei uns, war so, das ist kein gutes Zeichen für Rugby und keine gute Werbung. Egal, also es gibt natürlich, was ja mit dem HIA und so alles durchgeht. Aber das war so an sich für das Gesamte so irgendwie kein gutes Zeichen oder kein gutes Feeling. Hat das wieder damit zu tun, Frankreich, Heimspiel zu Hause? Ich will nicht sagen, es sollte ja ein unabhängiger HIA, H-Arts irgendwie im Stadion sein oder sonst irgendwas. Die Führung ist ja durch und das hat man ja gesehen. Also ich will nicht da unterstreichen, dass das falsch war. Es war für das Gesamte so, wow, du hast eben gesehen, dass er von links und rechts volle Pulle hat bekommen hat und kommt hat zehn Minuten wieder. Also das war irgendwie das Gesamte, hat echt ein komisches Gefühl gelassen.
12:46 Aber das ist vielleicht irgendwie so nicht repräsentativ von wie es halt da draußen gesehen wurde. Ich wollte halt nur das ins Spiel bringen, auf jeden Fall das mit den, also Gilchrist Safe Road, aber auch noch dazu, also das hat mich einfach gewundert, warum das halt nicht noch mehr angesprochen wurde. Weil wie gesagt, in der Kneipe, weil es so super Slow-Mo war, waren wir alle so schon beim ersten so und dann hast du, oh Gott, da war noch was dazu. Wir waren alle so ein bisschen so, oh Gott, deshalb auch Jesus. Also das war so seltsam. Auf jeden Fall. Naja, aber ansonsten lasst uns weniger über die Karten sprechen, mehr über Spielspielen. Wahrscheinlich, meine Werbung für Rugby das ganze Wochenende war super. Ja.
13:28 Aber irgendwie gewinnt hat Frankreich trotzdem mit Bonuspunkt am Ende, da haben die echt Eier gezeigt am Ende, oder? In der 79. nochmal in die Gaste zu kicken. Beziehungsweise dann das Zweite straftet, dann kurz anzutäuschen und nicht in die Gaste zu spielen. Ja, ich glaube, da ist dann vielleicht das Selbstvertrauen wieder ein bisschen zurückgekommen, sage ich mal so. Das, was man vielleicht ein bisschen vermisst hat in den Spielen davor oder vielleicht auch teilweise während des Spiels oder so. Ich meine, so eine Spiele, wenn man All Black sechs Jahre lang dominiert, haben eine Menge Scheiße zusammengespielt und eine Menge Schrottspiele gemacht. Also muss man halt mal so sagen, da gab es halt Gewinne in Argentinien, da konnte ich die Spiele überhaupt nicht anschauen.
14:15 Und weiß nicht, deswegen, wenn Frankreich eine Weltklasse-Mannschaft sein will, dann muss man halt auch solche Spiele zu Hause gegen Schottland gewinnen, auch wenn Schottland jetzt weiter oben ist. Ja. Ja. Aber trotzdem war es schön anzusehen. Also ich meine, ich habe ein paar Kommentare gesehen, die fanden das Spiel nicht so gut. Echt? Ja. Irgendwo Presse, Medien, Instagram. Deine Roglic-Freunde oder so? Ich glaube, ich weiß nicht, ob die das gucken. Keine Ahnung. Ich habe auch generell keine Freunde. Naja. Kurze Pause und gleich weiter zum Wales und England, oder? Ja. Also bis gleich bei Vorpass. Vorpass. So, So, da sind wir wieder. Ja, Frankreich-Rottland, Topspiel am Sonntag. Wir haben das England-Whales-Spiel in der Kneipe mit so zwei Millionen Menschen geschaut.
15:16 Zwei Millionen? Ja, beziehungsweise du standst irgendwie nur immer in einer Schlange, um Getränke zu holen und hast auf dein Handy irgendwie gedaddelt. Und da hast du irgendwann zu mir gesagt, ich wusste nicht, dass es ein Spiel gibt. Ich hab gesagt, dass die zweite Halbzeit noch nicht angefangen ist, weil ich halt aufs Handy geschaut habe, weil ich in dieser scheiß Schlange 100 Jahre rumstand, weil die Typen hinter der Theke halt langsam waren wie sonst was. Ich weiß nicht, aus welchem Hostel die die schon wieder die Leute da rangeholt haben oder so. Das ist schon ein bisschen Hate Speech. Hate. Hate Speech. Also ich fand das Spiel eigentlich ganz, also nicht so spektakulär, aber ganz spannend.
15:59 Viel Herz von Wales und die Gehirn von England. Ja, ja, ja. Clinical Effort oder Clinical klinisch von England. Und ich meine, wenn man bei Wales bleibt, was nicht geklappt hat generell im Spiel, Transition, also von Angriff wieder auf Verteidigung zu schalten, ein paar wichtige Turnover verloren, ein paar Bälle verloren und das macht es dann halt schon aus in dem Spiel. Wie gesagt, man kann nach dem ganzen Streikdebakel und der Diskussion, obwohl es war ja kein Debakel, aber trotzdem war halt keine gute Außenwirkung, kann man nicht sagen, dass Wales keinen Einsatz gezeigt hat. Und was man auch verlangen kann, weil die Leute, die dann auf dem Platz stehen, das sind nicht die, die 30.000 oder 40.000 Pfund im Jahr bekommen, sondern die werden ein paar mehr Pfund bekommen.
16:54 Das muss man halt mal auch sagen. Deswegen kann man dann auch schon als Zuschauer verlangen, dass die Leute ein bisschen Gas geben. Wir haben halt Gas gegeben, aber bis auf die kurze Führung von Louis Riss Summit, die wie lange angehalten hat? Weiß nicht, nicht lange. war es dann auch vorbei. Aber ich meine, würde jetzt vielleicht sagen, dass wir im Pub geguckt haben, so richtig, du meintest sogar irgendwann mal, dass es ein Tough Watch ist, oder? Also ich finde, man sieht halt quasi, dass Boatwick auf jeden Fall dieses Leicester-Spiel versucht hat zu etablieren, quasi mit England. Hat auf jeden Fall auf der einen oder anderen Position vielleicht noch ein paar stärkere Spieler. Es war teilweise dieses Kick-Tennis war halt schwierig.
17:48 Das ist aber taktisch und das wollen wir halt machen. Das macht es ein bisschen schwieriger. Ich habe einfach zu ihren Freunden auch zugeschrieben, dass es einfach so in Wales Mannschaft ist. Die haben viel Herz gezeigt. Es fehlt denen die Spieler, um das wirklich noch einen Gang höher zu schalten. Und das fehlte so diese Leute vor fünf Jahren oder so, was, also das ist ungefähr, also das irgendwie, wie ich das sehe, also ich glaube, die haben einfach grundsätzlich nicht die Spieler auf dem Level gerade. Und ich meine, oh ja, das von Reece Summit war wirklich Malens schwierig auf jeden Fall. Ich meine, da haben auf jeden Fall schon ein bisschen was angesagt. Er passt, ohne wirklich zu gucken.
18:38 Reece Summit spielt drauf, aber ich meine, Verteidigung von England sehr gut, extrem viel Einsatz, extrem körperliches Spiel halt grundsätzlich. Die Leute haben sich wirklich reingeworfen, aber wie ihr doch gesagt habt, ich glaube, Wales hat einfach in den ein, zwei entscheidenden Momenten, hat jemand am Rock gefehlt oder war wirklich dieses Detail, Level of Detail hat so kurz gefehlt. Und daher war es dann, reißt einfach nicht aus. So ein, zwei Top-Momente, so reicht einfach nicht aus. Es war ein super Spiel, einfach so grundsätzlich dabei zu sein, Stimmung in der Kneipe war halt cool, aber es ist irgendwie nicht so, es ist eher so für Rugby-Purists, würde ich mal sagen, wahrscheinlich. Ja.
19:29 Oh, und Farrell ein paar Kicks verpasst, sieht man auch nicht so oft, trotzdem hat man wahrscheinlich Bordstück an dem Festhalten. Wenn wir bei Attack bleiben, Es sind drei Versuche gefallen. Erster Versuch war, glaube ich, vom Line-Out. Zweiter Versuch, Sinclair war eigentlich begraben unter vielen Verteidigern. Es gibt auch Refs, die diesen Versuch nicht geben. Und der dritte Versuch, das war dann wirklich mehrere Phasen hintereinander. Aber das war in der 75. Minute, wo Adi Lawrence dann zum Endstand gelegt hat. Also worauf ich hinaus will, ist, ich weiß nicht, wie gut und kreativ England wirklich in der Verteidigung ist, äh, im Angriff ist. Und ob das noch viel, also wie viel Zeit jetzt noch bleibt, um wirklich noch viel besser zu werden.
20:23 Also das erste Versuch von Watson war schon halt wirklich ein Move. Also das ist von ganz rechts und links, das war schon cool. Schon herausgespielt und von Lawrence hat auch, also der Basis hat so da, also ja, also ich glaube, dass sie auf jeden Fall die Fähigkeiten haben, vielleicht die Abstimmung in ein, zwei Orten hat nicht perfekt, ich fand Farrell persönlich hat nicht so ein Superspiel gehabt, aber trotzdem war gut. Einen Angriff halten die ist wahrscheinlich relativ basic, aber die haben genug, also ich meine, die haben ja, gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss. Das war nur so... Ja, guter Punkt. Ja, also ich weiß nicht, also die haben das einfach Wales frustriert mit diesen Kicktennistaktischen, haben die dann verloren und dann waren die Chancen von England da, also grundsätzlich um Meter zu machen.
21:23 Und du hast das erwähnt, also Farl hatte mindestens drei Kicks daneben gehauen und eins war wirklich, also eins war nicht mit der Goal, aber relativ zentral, sag ich mal. Es war ein bisschen merkwürdig, aber Sonst wäre es halt schon noch deutlicher, das Spiel, schätze ich mal. Also ganz am Anfang hatte ich auch gedacht, boah, das könnte wirklich deutlich auseinander gehen. Aber wie gesagt, diesen Herzblut und alles von Weyers hat es auf jeden Fall enger gehalten. Aber 20 Szenen, es hätte auch noch eher so 30 Szenen ausgehen können. Also der Unterschied zwischen den Mannschaften ist noch deutlicher, würde ich sagen. Ja, damit gehen wir in die Pause also in die Six Nations Pause eigentlich beziehungsweise wir wollen ja jetzt noch über Irland sprechen beziehungsweise haben schon über Irland gesprochen Natürlich, da haben wir schon über Irland, Italien gesprochen und das wollen wir euch das nicht enthalten Viel Spaß Ja, und so über das Irland-Italien-Spiel können wir halt noch ein bisschen jetzt berichten bevor wir halt zurück nach Hause fahren mussten. Die ersten Gedanken, Feelings vom Spielpudget. Wie war es für dich, im Stadion zu sein? Ja, erstmal ganz gut, wieder nüchtern zu sein. Das war super, damit man noch einiges mitbekommt. Ja, wahnsinnige gute Atmosphäre. Das Gefühl hatte ich, dass erst 50 oder 70 Prozent irische Fans da sind, aber als dann für Italien auch mal geklatscht wurde, auch wenn da die
22:55 die ihre Mitglieder klatscht haben, waren doch ganz schön viele Italiener da. Fast aus Verkauf. 50.000 habe ich gelesen. Es waren eine Menge Leute da. Es waren natürlich Tribünen abgedeckt mit den Italienfarben. Und so ganz oben waren einige Leute, waren einige Plätze frei. Aber ich hatte viel Schlechteres erwartet. So von den Italienern, vom Spiel, da kommen wir gleich noch drauf. Aber es waren viele Italiener da, hatte ich auch das Gefühl, die nicht so Rugby-affin sind. Also es waren so Familien da mit Kindern, die Rugby spielen. Da waren Leute in Trikots da und dann waren halt noch eine ganze Menge Leute da, die, glaube ich, in Anführungszeichen normale Menschen waren. Die nicht so 24-7 Rugby schauen wie wir.
23:35 Also geiler Tag. Wir haben wahrscheinlich, wenn man auf die Six Nations zurück schaut, die letzten 25, 24 Jahre, eins der besten Spiele von Italien zu Hause gesehen, sage ich mal. Also auch gut anzuschauen. Ja, es war auf jeden Fall eine coole Atmosphäre. Ich glaube, das ganze Trip lohnt sich auf jeden Fall. Also ich meine, für uns ist es auf jeden Fall etwas cooles, wenn man halt so irgendwie zentral treffen kann, ein Spiel mitnehmen kann, ein bisschen was von Kultur sehen kann, kann man ein ganzes Wochenende machen. Und zum ganzen Ablauf, ich meine, es war schon Partyatmosphäre, war schon auf jeden Fall zu merken. Das Wetter war relativ gut, viele Leute unterwegs vor dem Stadion, viele Leute in Partylaune.
24:20 Das einzige vielleicht im Ablauf war es ein bisschen komisch, da hinzukommen. Also öffentliche Verkehrsmittel dahin. Wir sind ja eine halbe Stunde hingelaufen, auch weil wir die Zeit hatten. Aber das war das einzige, ein bisschen komisch. Dann endet man gefühlt auf einer Autobahn. Aber das war eigentlich ganz cool. und Stadien, ich meine, es sieht ein bisschen an Matschnecken, sieht man schon, dass es ein bisschen runtergekommen ist, auf jeden Fall. Aber was cool ist, ist, dass ja viele Getränke, Essensstände haben, es laufen halt Leute rum mit Getränken, also da war es rundum, auf jeden Fall Paket. Und als es wirklich losging, war es schon cool, dass die Leute aus der Katakomben hat kommen, Beide Mannschaften, Gladiator, Feeling.
25:07 Und das Einzige war mit diesem Downtempo, Iron Score war ein bisschen seltsam, weil alle so selber gesungen hatten, so dann irgendein Ding. Aber ansonsten war es ganz cool. Und zum Spiel, was waren so die Highlights für dich? Fuck, ja, also die Luft, ich als neutraler Zuschauer, sag ich mal so, als einer der wenigen Neutralen, irgendwann konnte man die Luft schneiden, glaube ich, Ende der ersten Halbzeit noch in der zweiten Halbzeit. Ja, was, wieso? Ich dachte ja, Irland wird mit plus 20 Punkten gewinnen vielleicht. Hatte ich noch überlegt, darauf zu wetten. Das ist nicht passiert. Ja, also Italien super defensive. Das muss man sagen. Andererseits hat Irland es, darüber haben wir auch gesprochen während des Spiels, es versäumt, weit nach außen zu spielen. Und man hätte manchmal wahrscheinlich die Defensive dann knacken können, wenn man das erkannt hätte.
26:03 Vielleicht hat man es erkannt und dann trotzdem nichts angewendet. Also das war so, glaube ich, die Krux an der Sache. Italien sich wirklich reingehangen. In der Defensive musste halt viel arbeiten. Aber Oehlern hat es ihnen leicht gemacht. Das ist die Zusammenfassung von dem Spiel. Für mich auf großer, grober Flughöhe. Aber im Detail, ich meine dein Freund Baniaki. Was hat nicht geklickt? Was hat nicht, wo Donnell, du als feiner irischer Analyst, wo hat es nicht geklickt in der irischen Mannschaft? im Detail. Also man sieht, also zum Beispiel 10, 12, 13 waren halt Leinster, Oster, Connard und dann außen quasi mit Connard und Leinster und Leinster als Schluss. Man hat gesehen, dass es da einfach nicht die Abstimmung gab.
26:50 Also du hast gesehen, dass die diese Verbindung zwischen 13 und der letzte Verteidiger war einfach nicht da und das ob Italien so oder so das vorhatten, glaube ich halt nicht, oder einfach sich abgestimmt hatten zu sagen, okay, das sind hat Miklosky und Aki, die nicht zusammenspielen, zum einen und beide nicht wirklich auf 13 mehr so quasi stehen sollten, meines Erachtens, war es, dass sie wirklich da angegriffen haben, um Aki entweder seinen Außenschulter zu attackieren und ihn zum Laufen zu bringen, oder dass er sozusagen eine Entscheidung treffen müsste und es war oft das, entweder machte so einen geilen Tackling oder verpasst, also es war kein Zwischending. Und zu dem ersten Versuch, glaube ich, auch von Italien, war es wirklich, dass Aki sehr schlecht aussah in zwei Fällen, also erstens in der Verteidigungslinie, wie ich gesagt habe, ihn dazu zu zwingen, so eine Entscheidung zu treffen und dann so ein quasi Mist-Tackling auf dem Recovery, das war schwierig. Und es Es war einfach eindeutig zu sehen, dass sie entweder Capurzo oder Bruno oder Padovani irgendwie so da ihn auf den Aufschulter bringen wollten von Aki, um ihn einfach unter Druck zu setzen und auch Mikloski dann auch teilweise wo er außen verteidigt hatte.
28:11 Und das glaube ich mal mit Ring Rules passiert einfach nicht. Da muss man schon sagen, Miklosky und Aki, ob beide mit zur Weltmeisterschaft gehen, ist auch vielleicht fragwürdig. Also so viele, weil auf jeden Fall Henshaw und Ringrose sind zwei von den besten Spielern in der Position der Welt. Und dass die beide fehlen, man merkt einfach so etwas wie, man sagt es immer über Free Crew und so, für Defense Organisation, aber das ist halt Ringrose auf der ersten Seite. und diese Position 13 ist im Angriff auf jeden Fall schön, aber in Verteidigung war auf jeden Fall Schlussrolle und das hat einfach gefehlt. Ja. Gut. Genug zum Spiel Italien und Irland. Sonst noch vielleicht was zu sagen? Also ich muss halt noch dazu vielleicht sagen, dass Capuzzo wenig auffällig war.
29:07 Also natürlich hatte er seine 10, aber ich glaube, dass er dass er weniger ins Spiel kam. Brudo natürlich ein bisschen mehr, besonders dann ganz außen. Aber auf jeden Fall vielleicht einfach so, das was auf jeden Fall das gerettet hat, würde ich mal in Anführungszeichen sagen, ist der Bank von Irland. Also die Spiele, die eingewechselt wurden, ob es halt Murray oder Omani oder Ryan Baird, die hatten wirklich einen Impact. Vielleicht hätte man die auch schon früher reinbringen sollen, wie wir gesagt haben. Dings waren nicht so, Also der Neuner, der gestartet ist, zweimal die Dinger, die er hochgeschossen hat, wo man gesagt hat, das hätte ich auch geschafft. Und das ist einfach eine glückliche Lage zu sagen, okay, wir können solche Leute mit fast 100 Spielen jeweils von der Bank bringen und dass das auch so eine Ruhe reingebracht hat, das war auch so wichtig.
30:02 Aber erstmal genug zum Spiel Italien-Irland. Ah, Shoutout noch. Oh ja, stimmt. Wir haben am Freitagabend noch, am Freitagnachmittag, am frühen Nachmittag alten Rugby-Kollegen getroffen, den ich aus Kassel kenne. Den habe ich vor zwölf Jahren an der Uni Kassel. Da gab es noch gar keinen Verein in Kassel. Da haben wir zusammen den Unikurs besucht und auch gespielt. Stefan Mauer aus Hannover hat damals von Germania List war Trainer, Unitrainer in Kassel und hat da die Unimannschaft trainiert. Wir haben mit den Trikots von Göttingen, glaube ich, gespielt. ein, zwei Spiele. Und den Gerald aus Wien, mit dem habe ich zusammen gespielt, den haben wir am Freitag hier getroffen. Unglaublicher Zufall. Vor zwölf Jahren das letzte Mal gesehen. Die Old Boys Vienna. Morgens um sechs gestartet. Also dafür, dass die schon den ganzen Tag unterwegs und auf Sendung waren, im wahrsten Sinne des Wortes, waren die alle noch recht fit.
30:58 Also Shoutout zu Good Old Gerald und hoffe, wir sehen uns mal wieder. Nicht erst in zwölf Jahren. Ja, genau. Vielleicht holen wir mal den in Porto und die können halt auf jeden Fall vom österreichischen Rugby jetzt sehen, die waren halt ganz begeistert. So, erstmal Abschied aus Rom. So, das war es vom Six Nations auf jeden Fall, aber ein bisschen Super Rugby gab es am Wochenende Big G. Genau, wir haben ja ein bisschen geschaut zusammen in Rom und ja, erste Runde, ich bin sehr froh, dass ich keine Wetten überhaupt geschlossen habe oder so, weil wahrscheinlich alles falsch war. nicht so viele überraschende Ergebnisse. Also Neuseeland-Teams, die, die gespielt haben gegen die Australier, waren sehr stark.
31:45 Ich glaube, Hurricanes haben mit 10, 20, 30 Punkten Unterschied in Townsville gewonnen, bei den Queensland Reds. Man hat halt schon einen Klassenunterschied manchmal gesehen. Was ist dir denn aufgefallen, als wir das geschaut haben, mein Freund? Ja, du kennst halt meinen Spruch dazu, Defense Optional, das hat man schon gesehen. Aber ich mag halt quasi das an, also dieses Stil hat zu schauen, das ist halt schon cool. Natürlich, was haben wir gesehen? Also das Crusaders-Spiel, ja, also das haben wir da gerade verpasst. Ja, das war wahrscheinlich die große Überraschung noch, wenn wir Spieltag des Chiefs 31 Dezember Crusaders gewonnen haben. Wir haben nur noch Highlanders Blues ein bisschen gesehen, 20 zu 60.
32:36 Ja. Und Warthas Brumbies. Ja. Auch wahrscheinlich die Favoriten gewonnen mit Brumbies. Ja, es war alles sehr loose. Es war alles beim Ruck, Verteidigung und und und. Ich weiß nicht, wie sich das einpendeln wird in den nächsten Wochen. Jetzt war es die erste Runde. Also ich fand es gut zum Anschauen. Also es ist besser als irgendwie so ein Kick-Tennis früher in der Premiership, noch vor 10, 15 Jahren, was niemanden vom Hocker haut. Also von daher war das positiv. Jetzt ist die Runde zwei, die findet in Melbourne statt. Da bin ich sehr gespannt, wie ausverkauft oder nicht ausverkauft das Stadion sein wird. Ja, so diese Super-Runde, ja. Genau, also alle Teams, alle zwölf Teams kommen nach Melbourne und spielen von Freitag bis Sonntag.
33:29 Nice. Wo ich davon ausgehe, Mal sehen, welche australischen Teams wie gegen die nord-sienischen Teams sich schlagen werden. Vielleicht Blues Brumbies am Sonntag das Highlight. Du hast ja schon vorhin erwähnt, aber es gibt ja, es ist eine Woche Pause vom Six Nations, aber bevor wir da rein in die Pause gehen, also ich spreche ja ungern an, aber Fantasy Rugby bei dir, hast du überhaupt eine Mannschaft gewählt? Also diese Woche? Würdest du mich verarschen, ich bin Siebter geworden in der Runde oder so. Alter, du hattest halt mega Glück, glaube ich, einfach, dass deine du warst irgendwie schon am Rumjammern, am Samstag hier, ich habe nicht viele Punkte bekommen und bla, oder du hast ja eigentlich Punkte bekommen, aber du dachtest, du kriegst alle anderen kriegen am Sonntag mehr und das war ja dann gar nicht der Fall, also eigentlich, ja, hast du mal Glück gehabt, die Runde, ne?
34:34 Obwohl du selber damit gar nicht gerechnet hast. Ja, 24. warst du in der Runde, ist ganz gut. Also siebte, ich weiß nicht, wie du da drauf kommst, also... Ja, dann war ich vielleicht siebte nach Samstagabend oder so. Ja, weil ich glaube, alle meine schottischen, ich habe halt die falschen schottischen Spiele aufgestellt, ne? Ja. Das muss man ganz klar sagen. Ja, Dürren Van der Merwe, Dürren Van der Merwe 8,2 Punkte, Matt Felger sind 14 Punkte, Sender Felger sind 11 Punkte, Tui Pulotto 26 Punkte ja ich dachte, ich hatte schon tatsächlich, ich war so ein bisschen spekulativ mit ein, zwei Picks und war auf jeden Fall traurig, dass Marcus Smith für so 5 Sekunden eingewechselt wurde als Superstop und hatte schon also ich habe schon eigentlich die Reise nach Japan für Jan Simon gebucht und das Geld schon spartiert hat schon fleißig, aber jetzt nachdem er so 200 Punkte Vorsprung hatte, sind jetzt nur wenige Punkte und ich bin vierter.
35:35 Big Mama ist natürlich, das wird schwer. Wie viele liegen da zwischen euch? Was sind da? Nur 80 Dinge. Das wird schwer. Und Lisa, Nummer zwei, ist auf jeden Fall gut. Jan Simon, das wird schwer. Auf jeden Fall, aber ich bin dran. Also ich hatte aufgegeben, aber es gibt noch Möglichkeiten. Also ich kann es auch noch schaffen, ja? Für dich 300 300 Ja, liegt es halt noch 600 Punkte hinter mir. Also ich glaube, das wird dieses Jahr bei dir nicht, aber vielleicht nächstes Jahr. Okay. So, wir verabschieden auf jeden Fall. Wir hatten ein super tolles Wochenende. Können euch das empfehlen. Natürlich immer noch wieder ein Shoutout zu unserer Freundin in Wien Rugby. Ja, Vienna Oldballs. Die hatten auf jeden Fall deren Spaß.
36:34 Und genau, vielleicht sehen wir uns da in zwei Jahren wieder, wer weiß. Aber erstmal sehen wir uns vielleicht in zehn Tagen für ein kleines Preview von der nächsten Six Nations Runde. Bis dahin wünschen wir euch einen schönen Abend und vielen Dank fürs Hören. Bis bald. Bye. Bei Arjen Robben gab es fast seine ganze Karriere lang Gründe, an ihm zu zweifeln. Der Körper zu verletzungsanfällig, der berühmteste Move zu berechenbar und nach vergebenen Chancen im WM-Finale 2010 und beim Finale Daheim 2012 schien er auch nicht der Mann für die ganz großen Momente zu sein. Keiner dieser Zweifel war erfunden, nur die Schlussfolgerungen daraus waren falsch, denn Arjen Robben kam trotzdem durch. Und wie? Seine Geschichte jetzt in den 100 Fußballlegenden.