SIX NATIONS RUNDE 2 WRAP UP
Die zweite Runde der Six Nations 2022 sind vorbei. Es bleiben mehr Fragen als Antworten. Wieso schafft es Schottland nicht sich in Wales durchzusetzen? Eine mehr als enttäuschende Leistung der Schotten, die über weite Teile des Spiels ideenlos agiert haben. Wales kann sich zurecht freuen, dass nach "Trashing" gegen Irland es wieder nach oben geht. Irland verliert zwar auch in Frankreich, kann aber doch einiges positives mitnehmen. Das Spiel hätte auch aus dem Ruder laufen können und die Iren hätten mit minus 40 Punkten nach Hause fliegen können. England zeigt wie schnell und gut sie spielen können, Italien verliert zwar ohne Punktgewinn, zeigt aber teilweise etwas Biss. Zwei spannende und knappe Spiele gab es in en Six Nations B. Spanien gewinnt in Russland, Portugal hingegen verliert knapp gegen Rumänien. Viel Spaß!
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Transkript
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0:14 Hallo und herzlich willkommen zu unserem Podcast Vorpass. Wir hatten mal am Wochenende, Gott sei Dank, alle Spiele sehen können. Big G, was war dein Lieblingsspiel vom Wochenende? Oh, schwierig. Auf die Frage war ich jetzt gar nicht vorbereitet. Okay, aber alle Spiele hast du schon gesehen, ne? Wahrscheinlich Frankreich. Ja, wahrscheinlich Frankreich-Irland war mein Lieblingsspiel am Ende, weil es doch das Hin und Her und am spannendsten war. Okay. Aus neutraler Sicht für mich. Ja, fand ich auch sehr schön. Am täuschendsten war für mich Wales gegen Schottland. Fange ich gleich an. Ja, lass uns da gleich anfangen. Qualitätsmäßig wahrscheinlich nicht das beste Spiel, den wir jemals gesehen haben, aber für so Außenseiter beziehungsweise Unparteiische eher so schon mit viel Spannung zu genießen, zumindest das Spiel, also auch bis zum Schluss.
1:10 14-14 zur Halbzeit, 20-17 gewinnt Williams am Ende in Cardiff. Schon relativ spannend, obwohl die Qualität vielleicht nicht das Beste war. Die Qualität gab es nur phasenweise aus meiner Sicht. Also ich frage mich jetzt, wie ich jedem vorher hier erzählen konnte, dass ich davon ausgehe, dass Schottland gewinnt. In Cardiff mit Menschenmassen von 60.000 oder 80.000 Leuten. Vor allem, weil jetzt im Nachhinein sage ich mir auch, ja klar, Wales war super enttäuscht nach dem Auseinandernehmen von Irland. Und kommt dann natürlich zurück in Full Swing. Und es ist zwar nicht in Full Swing passiert, nicht im ganzen Spiel, aber einiges wieder was besser gemacht als die Woche davor. Und Schottland fast das Gegenteil.
2:00 Ja. Also, es gab ein paar Phasen, wo es besser aussah, aber insgesamt, also mein Fazit, Schottland versucht sich auf Defensive zu verlassen, im Angriff Ideen kopflos, das hat man sehr krass in der zweiten Halbzeit gesehen, insbesondere als Finn Russell nach der gelben Karte draußen war. zu Finn Russell. Mir fallen halt nur zwei Sachen ein, wie er einmal in der ersten Halbzeit den Versuch am, den Superpass wirft, für den Versuch. Das war brillant. Und das Nächste, was mir einfällt, ist halt die gelbe Karte in der zweiten Halbzeit, als er versucht den, naja. Zeig mal, berechtigte gelbe Karte, ne? Vollkommen berechtigte gelbe Karte. Und das ist so das Einzige, was mir hängen bleibt. Wohingegen Dan Bigger, ich dachte, der Typ muss eigentlich vom Platz, der sah so aus, als ob sein Knie in seinem hundertsten Spiel nicht mehr da ist oder so. Zumindest dachte ich zwei, dreimal, dass er runter muss, aber das komplette Gegenteil, was ist das komplette Gegenteil? Er hat es zumindest besser gemacht, als unser Freund Finn Russell. Ja. Ich weiß auch nicht, also Wales, denen fehlen immer noch fünf, sechs, siebenhundert Testcaps und also wer mich beeindruckt hat, ist die gesamte Backrow, Basham, Moriarty und auch Jack Morgan um einiges wieder gut gemacht.
3:25 Enttäuscht Schottland generell die Tide Five. Man gewinnt Six Nations auch nur, wenn man wirklich Typen hat, die jedes Spiel Gas geben, Tide Five mäßig. Und Gregor Townsend hat glaube ich am Donnerstag gesagt, dass er Rassi Erasmus Playbook kopiert und auch eine starke Front Roy reinbringen will. schon sehr, also die Frontrow durchwechseln will sehr früh, das hat er glaube ich auch gemacht, in der 45. oder 55. eigentlich alle gewechselt und das ist aber auch vollkommen verpufft, meiner Meinung nach. Und da muss ich Schottland wirklich an die eigene Nase fassen. Ja. Ja, also ich weiß nicht, man hatte halt hohe Erwartungen, ich weiß auch nicht, wie du es siehst. Ja, so zusammengefasst, ohne es so negativ zu wirken, finde ich, dass einfach, dass beide Mannschaften, wenn wir später zum Spiel Frankreich-Irland kommen, also beide Mannschaften so in der Form oder in der Art Weise absolut keine Chance hätten gegen Irland oder Frankreich sozusagen.
4:31 Es ist wirklich fast wie so eine Bischung wie Six Nations, aber zwei Klassengesellschaft fast. Also was wir bisher gesehen haben und auch die Erwartungen, was wir gesehen haben Irland und Frankreich halt oben dabei, dann kommt halt schon eine Lücke zu der Rest, würde ich mal sagen. Schottland-Wales, das, ja, also Schottland, das Problem, dass die immer so ein bisschen so selbst verliebt ist, wahrscheinlich falsch, aber irgendwie so den Faden so ein bisschen verlieren, klar, gegen England zu gewinnen, und ja, aber man muss quasi die Füße am Boden halten und irgendwie so doch in einem Spiel irgendwie, vielleicht manche Spiele so auch dreckig und unsauber gewinnen und eigentlich auch ein bisschen diese Kontrolle beibehalten und nicht nur durch hohe Emotionalität gewinnen.
5:26 Also ich glaube, ein gutes Beispiel ist, wenn man halt immer so ein bisschen damals bei Monster und Lancer immer so Vergleiche gemacht haben, also vor 20 Jahren oder so, war es immer so sehr viel, dass Monster sich sehr gut emotional hocharbeiten könnte für manche Spiele, sozusagen sehr viel Emotionalität rein und könnte hat so an diese Emotionalität so auch eine Leistung verknüpfen und Lancer war vielleicht eher so weniger Emotionalität und mehr so ja, taktisch überlegend und solches, weniger so wir mussten uns hochpushen und jetzt der Vergleich, das hat für mich mit Schottland, die können sich hochpushen, also mit diesen Emotionalitäten, sagen ja geil dieser alte Feind, England und pipapu, aber irgendwie dann auf dem Level zu bleiben ohne jedes Mal irgendwie Krieg rauszuführen und sagen, ja, dieser alter Hasskandidat und so.
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6:19 Es erinnert mich so grundsätzlich auch so ein bisschen an Irland, so vor 15 Jahren oder so. Auch mal ein Spiel gewinnen sauber und dann mal überraschend verlieren. Und das ist halt, was wir schon von vornherein gesagt haben, dass Schottland, die müssen davon wegkommen, dass die diese Inconsistencies haben. Also die müssen halt schon jede Woche an einem bestimmten Level halt rankommen. Und eigentlich ist das, es tut mir leid, aber das ist halt eine schlechte Wales-Mannschaft und man kann es einfach nicht anders sagen. Den Feen hat einfach wahrscheinlich so 15 Leute, die sonst in dem 23-Einkommen wurden. Wenn Schottland überhaupt denkt, dass der oben mit dabei spielen soll, dann sollte so eine Wales-Mannschaft so zermöbeln, hart ehrlich gesagt.
7:08 Und das fahre ich mal nah dran. und zumindest Gewinn und Dominant ist das, was gezeigt wurde. Und in dem Spiel war es halt so, warum es ist halt irgendwie so immer hin und her, Messerschneider so, weißt du, dass es halt irgendwie nicht nötig gewesen ist, ehrlich gesagt, diese gelbe Karte ist immer so ein bisschen eine Sache, was will er da machen, will er denn mal rausfangen, also weg von, war es eine gelbe Karte, hinzu, zu, was ist seine Idee jeder raus, will er tatsächlich eine Bahn herausfangen und für mich denke ich nicht, lieber kassiere ich den Versuch ganz außen und dann müssen die halt quasi irgendwie den Kick-Cut schaffen oder was auch immer. Aber den Mann vor zehn Minuten, ich glaube, das hat viel mehr Impact und besonders, dass es Finn Russell war. Ich glaube, das hat viel mehr Impact als irgendwie einen Versuch zu kassieren.
8:02 Vielleicht nur, in Anführungszeichen, fünf Punkte. Ah, ich weiß nicht, darüber kann man streiten. Ja gut, also man weiß ja nicht, ob es wirklich zum Versuch geführt hätte. Wahrscheinlich. Ich meine, das ist die Wahl zwischen Pest und Cholera. Naja, aber so ein bisschen, wir können später auch zu den anderen Spielen kommen, zu großen Entscheidungen, aber stell dir mal vor, man die Kassieren im Versuch in der 67. Minute oder so. Wales war wirklich da sehr stark. Kassieren hat einen Versuch, dann steht es zum Beispiel 22-17 aber man ist noch zu 15 und hat noch 12 Minuten oder 10 Minuten um irgendwas zu machen wie gesagt das ist halt nicht das was durch seinen Kopf geht in dem Moment, ich denke halt nur so das Gesamtüberblick und das ist worauf ich mich berufe ist diesen Gesamtüberblick des Spiels zu behalten und nicht nur so einzige Momente zu sagen, okay wir waren phaserweise sehr stark, das ist, wir wollen halt Schottland auf dem Level kritisieren, wie wir beziehungsweise halten auf dem Level, dass sie schon von vornherein gesagt haben, hey, wir wollen das ganze Ding gewinnen.
9:13 Wenn man Six Nations gewinnen will, muss man schwer Spiele auswärts auch unsauber gewinnen und das, da war die Gelegenheit, letztes Jahr war es halt da mit der rote Karte natürlich, aber letztes Jahr war die Gelegenheit da, zu gewinnen. Dieses Jahr auch, meiner Meinung nach. Und viel hat nicht gefehlt, aber man kann nicht jedes Jahr sagen, ah, wir haben knapp verloren und ja, wir waren knapp dran. Das muss man weg von Schottland. Dazu noch mal, ich meine, bei den anderen Spielen, wo sie gegen Irland verloren haben, ist ihr Line-Hard auseinandergefallen. Wo sie gegen Wales letztes Mal verloren haben, gab es die rote Karte. Aber diesmal fand ich es noch viel ideenloser. Also, die letzten Male war es eine Sache, die man herausstellen konnte oder so.
9:58 Aber diesmal war, da muss ich wirklich sagen, Schottland, das gesamte Spiel saft- und kraftlos. Also enttäuschend. Können wir auch weitermachen. Okay, also wie gesagt, 20 zu 17 gewinnt Weir zu Hause. Dadurch haben sie quasi die Hangover vom letzten Wochenende beseitigt. Nächstes Spiel war auf jeden Fall das Spiel des Wochenendes, würde ich mal sagen, mit Frankreich gewinnt 30 zu 24 in Paris gegen Irland. 19 zu 7 in der Halbzeit und ich kann einfach mal sagen, 19 zu 7, ich habe kurz gezittert, ob Frankreich einfach mit dem Spiel einfach Irland so auf den Popo schlagen. Und bin überhaupt froh, dass Irland in der zweiten Halbzeit richtig Gas gegeben haben. Und ich sage es mal einfach so, die Gelegenheiten waren halt da, das Spiel zu gewinnen für Irland.
10:55 Es wäre halt knapp gewesen, aber Chancen waren da, oder? Ja, auf jeden Fall. Ich meine, ich weiß schon, worauf du anspielst, aber es ist ja schon super unglücklich. der erste Versuch. Ich meine, wenn du so schon in der ersten Minute in den Rückstand gerätst oder so, und dann 10-0 hinten liegst, da geht natürlich mental, glaube ich, bei dir einiges, da muss man starke Resilienz, wie man so schön sagt, aufweisen, um da noch rauszukommen. Und dann der Versuch vom australisch-irischen Connect Winner, war da genau das Richtige, der halt genial war. Das sieht man eigentlich nur im Siebener-Rugby. Eigentlich solche Sachen, ne? Also so ein Ding, also die ersten 10 Minuten, da war ja, ich hab immer an dich gedacht, ich dachte mir, oh Gott, der arme Dottel, der muss doch, ob seine Herzpumpe noch gut ist oder so, du müsstest eigentlich mal so ein Fitbit tragen oder so, dass man während des Spiels mal deinen Puls hoch und runter geht.
11:54 Ja. Ja, aber es waren Chancen da. Sprichst du gleich schon auf die, welche Minute war es? Nee, nee, nee, also grundsätzlich, also wir können das später dazukommen, ich weiß, was du meinst. Nee, ich meine grundsätzlich war es halt nicht, oh mein Gott, Frankreich ist so überlegend. In der Erzahalbzeit war es quasi auf jeden Fall, dass sie bei jedem Rock, bei jedem offenen absolut Irland gestört haben. Also das war so, Irland hatte keine Chance, sein Spiel im Angriff auszustellen, weil jede Rock so gestört wurde oder Frankreich war so irgendwie dagegen gehalten und den Ball geklaut und solches. Und das war so ein bisschen Schlag ins Gesicht für die ersten Jungs, die waren so, oh ja klar, natürlich gleich irgendwie in Rückstand zugegraten, gleich in der ersten Minute, aber dann irgendwie diese physikalische Dominanz, ich glaube, dass insgesamt die Stürmer irgendwie plus vier Kilo auf jeden Spieler hatte, also einfach so massenweise, Antonio zum Beispiel, einfach den ersten Versuch, einfach, es gehen halt so viele Leute an ihn ranzuteckeln und weißt du, da fehlt immer noch jemand, wenn drei Leute benötigt sind, um einen krassen Erstfreie-Typ runterzubringen, dann Vete hat irgendwo. Der typische Komet, der kann alle Dinosaurier auslöschen auf einmal.
13:08 Und ich glaube, das ist einfach so eine physische Überlegenheit. Das hat man zum Beispiel gesehen von zum Beispiel vor ein paar Jahren Sarsons gegen Leinster oder Toulouse auch so teilweise gegen Leinster, dass man einfach gesagt hat, wow, die haben so Will's gelten oder die haben so Riesentupen und ja klar, kannst du jeden Riesentyp zum Boden bringen, aber irgendwie hat gefühlt Irland bei manchen Leuten immer zwei Leute gebraucht, weil einfach die so stark waren, nochmal Leg Drive schaffen oder einfach noch den Ball oben halten und freikriegen mit einem Offload oder irgendwas und das war einfach Irland könnte halt irgendwie so nichts stemmen, also der Ball war so viel in Bewegung und Irland war sehr an den Grenzen gebracht von organisatorischen Sachen in der Defensearbeit, glaube ich mal.
13:58 Ja, aber auch in der eigenen, du hast es eben auch schon erwähnt, da will ich nochmal drauf eingehen, auch die eigenen Rucks überhaupt, also ich hatte das Gefühl, dass Frankreich bei seinen eigenen Rucks immer da und hat super schnell gespielt und Irland hatte Probleme damit, dass Frankreich andauernd versucht hat, das Ruck zu stören und Counter zu Rucken. Und das ist das Komische, dass Frankreich das auch schon gegen Italien gemacht hat. wenn man das Spiel sich komplett angeschaut hat. Und darüber haben wir, glaube ich, sogar geredet. Dass halt Italien hat bestimmt zwei, drei, vier Bälle verloren im Counter-Rug. Was ich auf so einem hohen Niveau, bei Club Rugby ist das manchmal was anderes, ob ein Super Rugby oder Premiership oder sonst was, da kann das schon mal passieren.
14:44 Aber wenn die so gut eigentlich so weit oben sind auf Nationalmannschaftsebene, dass dann so oft es passiert, dass man sich am Rug, am Breakdown so, wie man so schön sagt, rumschubsen lässt, da hat Irland die ganze Zeit keine Antwort gefunden. Und das, psychologisch wirkt sich das auf dich als Stürmer halt aus, wenn du 40 Minuten rumgeschubst wirst. Das machen die Südafrikaner gerne mit dir. Und da musst du halt eine entsprechende Antwort finden. Und, also ich finde, das ist gar nicht passiert, hatte ich so das Gefühl. Man hat sich rumschubsen lassen. Und das Skurrile ist ja auch, also, die werden ja auch sicher auch das Italien-Spiel angeguckt haben, die Irren. und dann gesehen haben, ah, hier Frankreich am Ruck die ganze Zeit so präsent.
15:33 Und ich meine, was hat man darüber, dann dachte man, das wird nicht passieren, die werden anders spielen oder hat man das ausgeblendet oder hat man es gar nicht wahrgenommen, das kann ich mir nicht so vorstellen. Also man hat bestimmt einfach gedacht, also Irlands Stärke ist halt einfach dieses schnellen Rucks zu machen, also unter zwei Sekunden, aber die andere Mannschaft lässt es einfach nicht zu, weil die einfach sehr schnell da sind und dominant sind, also das macht es halt unsauber. Und was ist dann Plan B? Das ist halt so ein bisschen das Ding. Also ich habe jetzt viel das gekauft, das quasi Spiel oder weiß nicht, also nochmal durch den Kopf gehen lassen mit einigen Freunden, auch in Irland.
16:09 Und es ist halt so für mich insgesamt, also zusammengefasst, verloren. Aber trotzdem finde ich, so ein Spiel zu verlieren, ist nicht schlimm. Es gibt viele Learnings halt draus. Es ist halt schön, dass in der zweiten Halbzeit, dass Irland rauskam und losgelegt hat wie Feuerwehr. Also es heißt, die waren halt nicht tot. Halbzeitsansprache hat gewirkt. Für mich ist in der ersten Halbzeit, so wie auch zum Ende des Spiels, und da können wir zu dem strittigen Punkt kommen, aber hat für mich gefehlt so eine Erfahrung und ein Leadership auf dem Platz. Also man braucht nicht immer die Halbzeitsansprache zu bekommen, um zu hören, hey Jungs, das, was wir probieren, das klappt nicht zu 100%, beziehungsweise wir müssen uns doch noch mal zufrieden geben, dass wir doch noch jemand einschicken muss in der Kontaktpunkt, um das wirklich zu gewinnen, also win the ball first ist quasi der Motto und das ist halt irgendwie für mich hat so ein bisschen gefehlt und dann bin ich mit einem Freund jetzt durchgegangen, wenn quasi diese Szene zu dem Vergleich kommen, aber mich hat so durchgegangen, wer war auf dem Platz und wer es quasi so wirklich hat gezeigt zu Leadership-Qualities oder Leadership-Erfahrungen über die letzten Jahre. James Ryan war Kapitän, der ist halt relativ jung und als Kapitän unerfahren, es hat so.
17:34 Ringrose war sozusagen wie runter vom Platz, ist oft, beziehungsweise war noch auf dem Platz, aber ist oft Kapitän bei Lancer, also eigentlich nicht nur Erfahrung. Murray sollte auch so eine Erfahrung haben, aber es hat so gefehlt, jemand wie Saxton, Omani, so ein Brian O'Driscoll oder so jemand, oder Paul O'Connell, der einfach so ein bisschen, wie gesagt, nur meine Einschätzung von außen, der die Jungs zusammenruft und sagt, ey, also Jungs, was lassen wir mit uns hier machen? Klar, wir kassieren einen Versuch in der ersten Minute, es ist okay, schwamm drüber, fangen wir halt nochmal an und das war genau das, was passiert ist. Diese sieben Punkte von Elon war einfach ein Geschenk von Jamine, also einfach Gehirn kurz ausgeschaltet und Hansen läuft halt durch.
18:20 10, 7, besser kannst du es nicht haben. 10, 7 als Antwort auf die ersten Minuten, perfekt, finde ich. Und das musste man, das hat man gefehlt, so ein Leadership auf dem Platz. Und ob es an einer Entscheidung liegt oder einfach grundsätzlich eine Haltung. Und was ich sagen will, um das jetzt lange Rede, kurz Unsinn, ist, ich habe es ja letzte Woche, glaube ich, mal gesagt oder in der Vergangenheit auf jeden Fall gesagt, Neuseeland denkt einfach von Grund auf. und es kam im Radio jetzt ein neuseelischer Kommentator in Irland auch gesagt, nochmal beim Podcast so jetzt nach dem Spiel, wenn Neuseeland eine Bar hat und die Anzeigetafel sagt 80 Minuten rot, ist doch egal. Die Denken hat innerlich, ist doch scheißegal. Wir haben den Barbesitz, alles offen.
19:07 Und das, wir gehen jetzt durch die einzigen Momente, das hat komplett der Fett, ob es in der Entscheidung war, in die Gassen zu kicken oder zum Goal oder in der letzten Minute diesen loopy, wide pass von Cardi, der nach vorne geht, oder dann mit Hugo Keenan, der up and under, also weißt du, das Spiel ist schon vorbei, quasi, aber wir haben den Ballbesitz und er kriegt den Ballbesitz weg. Also Regel Nummer eins ist, den Ballbesitz halt einfach so in dem Moment nicht weggeben und stell dir mal vor, wie Neuseeland da wäre, das ist halt, man muss sich einfach durch den Kopf gehen lassen. Die würden spielen. Aber was da bei Keenan zu sehen war, bei manchen Jungs zu sehen war, wir spielen vor 80.000 Franzosen, Stadion voll, absolut unterlegen, gerade liegen sechs Punkte dahinter und wir können uns eingehen lassen, uns einschüchtern lassen oder blühen halt auf und sagen, ich zeige euch gleich den Mittelfinger, indem wir versuchen, in der 84. Minute legen und dann geht ihr alle traurig nach Hause. Weißt du, was ich meine?
20:16 Das ist, Neuseeland wurde nie auf die Idee gekommen, sich zufrieden zu geben mit irgendwas. Die wurden einfach sagen, Bar haben wir immer noch und das hat einfach gefehlt, das hat bei den Kielern gefehlt. Kati, also ist kein, ich will dir nicht schlecht reden und so, aber in den entscheidenden Momente die Entscheidung so zu treffen, hat einfach gezeigt, ein bisschen Unerfahrung, ein bisschen naiv rangegangen und ich glaube grundsätzlich, das hat auf das gesamte Spiel gefehlt, dass wir so Problem Solving auf dem Platz haben, weil das ist eine bestimmte Menschen und eine bestimmte Manitabilität der Erschaft. Du sprichst eigentlich an genau das, was ich auch gerade vor mir sehe, wenn man sich die Start 15 anschaut, Donal.
20:57 Ich sehe jetzt gerade nicht, wie viele Test Caps die einzelnen Spieler haben, aber von denen, die gestartet sind, wer hat denn die meisten Testspiele schon? Ich würde fast sagen, das ist Tyke Furlong oder Ja, also Van der Vier hat, glaube ich, irgendwie so um die 30 auf jeden Fall. Das ist nicht viel. Und das Start-15, Ringrose wahrscheinlich. Ringrose, muss ich mal nachschauen, kann ich mal für ein nächstes Mal nachschauen. Also Furlong gehört zum Leadership Group, also Furlong ist grundsätzlich, gehört zum Leadership Group, natürlich unter James Ryan so auch zum Beispiel. Jemand wie Ringrose, wie ich halt gesagt hatte, aber es fehlt so, sage ich mal, jemand mit Hunter Capp, also Sachsen fehlt natürlich, Murray fehlt in der Eintracht. Aber deswegen glaube ich auch Leute dazwischen, die alle auf der Bank saßen, zum Beispiel, also Healy, Henderson, Omani, Connor Murray. Ja.
21:51 Und das trauig, genau, also genau, Henderson, British Irish Lions, Henshaw auch, Omani auch natürlich, Murray auch. Das Problem ist, dass Omani irgendwie sich eingewechselt wurde, hat sich verletzt und dann muss halt direkt runter, also das hat so gefehlt und Aber wir hair splitting hier, aber das ist einfach so, man darf es nicht unterschätzen Ich glaube, um das nochmal zusammenzufassen, ich glaube, dass es nicht schlecht ist, dieses Spiel zu verlieren weil wenn die Jungs die Zeit wieder zurück hatten, so ganz sauber, würden ja sagen, okay wir haben schon einiges daraus gelernt, wir haben schon verloren aber wir wissen an den Sachen, denen wir arbeiten, wir lassen uns nicht einschüchtern von 80.000 und das passierte die alte irische Mannschaften, also guckt ihr mal so die Spiele von 2005 oder irgendwas, Irland kassiert gleich drei Versuche und dann spielen sie gegessen. Und Tchisikowski. Und jetzt war es halt zumindest Problem Solving war halt, okay, 10-7, das ist halt nicht so schlimm, Jungs. Das aber, keine Ahnung, irgendwie Problem Solving auf dem Platz, nachdem wir gesehen haben, wie Frankreich spielen, genau wie du das gesagt hast.
23:01 Das war nicht unerwartet. Okay. Ja, also du bist gar nicht so unglücklich. Man kann verlieren. Wir haben schon gesagt, Schottland ganz anders verloren. Irland hat verloren, aber auf eine ganz andere Art und Weise. Also man verliert zu einem, also das ist eins der, wenn nicht, die beste Mannschaft der Welt jetzt gerade. Und Irland hätte da, wie gesagt, Chancen zu gewinnen. Also es ist halt nicht irgendwie, das ist so, wie du ja gesagt hast, Blower deutlich auseinander. Und um das Thema Unerfahrenheit nochmal zu sprechen, da in Schien musste ReadyFrewrun, das ist jemand mit sehr wenig internationaler Erfahrung und hat einfach war eins der Spieler des Tages für mich. Einfach unglaublich gut in der Gasse, im Offenen, mega gut. Also wie gesagt, positive shoots muss man mitnehmen.
23:46 Okay, dann machen wir Pause. Machen wir eine kurze Pause und dann kommen wir gleich zurück zum England-Italien in Teil 2 bei Forbass. Brian Jones, Gründer der Rolling Stones, liegt tot in seinem Swimmingpool. Offiziell ist es ein Unglücksfall, doch dann tauchen Zweifel auf. Neue Aussagen, ein Mordverdacht und Jahrzehnte später sogar ein angebliches Geständnis. Plötzlich scheint klar zu sein, was in dieser Nacht passiert ist. Nur gibt es da ein Problem. Je genauer die Geschichte wird, desto weniger lässt sich davon wirklich beweisen. Brian Jones, die Wahrheit versinkt im Pool jetzt bei Tatort Musik überall, wo es Podcasts gibt. So, herzlich willkommen zurück. Wir haben schon über die Samstagsspiele gesprochen. Es gab auch am Sonntag das Spiel Italien gegen England. Und ja, 33 zu 0, also England gewinnt auswärts in Rom.
24:44 21 zu 0 Halbzeit. Becci, du warst relativ positiv überrascht von der Leistung von Italien letzte Woche, beziehungsweise hast viele positive Sachen da mitnehmen können. Bist du immer noch positiv gegenüber Italien jetzt? Ja, insgesamt schon. Es gab eine Zeit, wo Italien, England es nicht zugelassen hat, dass sie Versuche oder Punkte erzielen. Ich glaube, das war in der zweiten Halbzeit, müsste ich mal genau nachschauen. Ja, es gibt halt immer noch zwei, drei, vier dumme Fehler, Ballverd händelt auf Italien-Seite. Aber ich meine, England hat super schnell gespielt. England wollte richtig zocken und dagegen zu halten, die Geschwindigkeit zu halten. Also Kudos erstmal auch zu England, dass die, auch wenn das jetzt in Anführungszeichen nur Italien waren, aber um schnell spielen zu können, musst du halt die Fitness- und Handlingskills haben, um schnell spielen zu können.
25:43 Also mir hat es fast mehr Spaß gemacht, als das Spiel an sich anzuschauen. Mehr Spaß als jetzt World Schottland. Weil World Schottland war manchmal Spannung, weil es so ein enges Ergebnis war, aber es war halt manchmal ermüdend so ein bisschen. Und das war teilweise, ich rede jetzt nicht vom ganzen Spiel, das war teilweise bei England, Italien besser. Ich denke immer noch, ich will jetzt kein riesen Italien-Fan sein, aber man sieht halt die Handschrift des Coaches, Verteidigungsarbeit. Der Typ war ja auch vor fünf Jahren bei Benetton, glaube ich, hat man schon drüber geredet, der Neuseeländer, der jetzt der Coach ganz allein in seiner Coaching-Box saß und einfach nur aufgeschrieben hat oder so.
26:25 Also ich, jetzt bei Italien zu bleiben, es hätte schlimmer kommen können. Ja. Sagen wir es mal so. Gut, immer noch kein Sieg seit 2015. Ich weiß nicht, die englischen Kommentatoren, die meinen, wird Italien heute die Überraschung schaffen, das Wunder, bla bla bla. Ich meine, da habe ich schon mit den Augen gedreht, die Augen geholt. Weil das habe ich jetzt nur nicht kommen sehen. Ich hätte mich natürlich gefreut, wenn man mal ein, zwei Versuche gelegt hätte. Es gab halt, wäre man weniger hektisch gewesen, Friending ist das Wort, was, glaube ich, oftmals benutzt wurde, wäre man weniger hektisch gewesen, dann hätte man vielleicht noch mehr Druck auf die Engländer aufbauen können. Joani war so jemand, der auf jeden Fall die Verteidigung von England unterbeweihtstellen könnte.
27:15 Also man hat einfach gesehen, dann war einmal, wo er einen Merchant quasi komplett vorbei blitzt. Also Geschwindigkeit, so wirklich Topspeed, hat er auf jeden Fall das Problem, dass dann, dass die anderen Leute so beim Cleanout oder beim Rockcut so langsam da waren, dass der Push nach vorne irgendwie gefehlt hat. Also man bräuchte um ihn herum noch mehr Leute, die ihn so ein bisschen anschließen könnten, wenn er den Durchbruch schafft. Also irgendwie, okay, die Engländer waren so unorganisiert, jetzt nochmal Konter und so, das hat so ein bisschen gefehlt, oder? Also für mich so irgendwie aus diesen kleinen Momenten irgendwie zu profitieren, das hat so ein bisschen overall gefehlt für die Teile.
27:52 Genau, genau, genau Ja, Ioani der hat manchmal auch, ich meine manchmal haben sie versucht Marcus Smith auf der Ecke zu verstecken das war dann muss man auch aufpassen, gegen welches Team man das macht übrigens weißt du, wer eigentlich der Onkel von dem ist? Von Ioani? Du wolltest sagen Digby Ioani Dacht ihr war ein Kausen oder so Ich glaube, das ist der Onkel. Die sind auf jeden Fall verwandt. Die sind auf jeden Fall verwandt. Genau. Und spielerisch auch verwandt, glaube ich mal. Wie schätzt du die Leistung jetzt nach zwei Spielen von zum Beispiel Gabisi hat ein? Fände deine Meinung dazu interessant. Wie viele Testcaps hat der jetzt ungefähr? Okay, da muss ich mich vorbereiten. Ja, ungefähr aus dem Kopf.
28:50 Keine Ahnung. Ein bisschen mehr, oder? 27, nee, keine Ahnung. Reicht nur ein 8, aber jetzt nach den zwei Spielen, egal wie viele Runde oder Spiele er beschlossen hat oder nicht, also worauf ich hinaus, also ich wollte deine Meinung dazu hören, aber dann gebe ich meine Meinung lieber, wenn du da nichts zu sagen willst. Er verliert einfach manchmal so den Überblick und die Kontrolle und das ist okay, also relativ jung und unerfahren, aber so manchmal so irgendwie das würde mich frustrieren als Teamkollege von ihm, dass er manchmal irgendwas probiert, wo du halt sagst, lass uns mal, ja, lass uns mal irgendwie so, obwohl es langweilig klingt, statistisch Rugby spielen und so einen Kick durch die Mitte, so ein Chipkick und so einen Kick in die Gasse oder sowas, 50-22-Versuchen, was immer das ist, das, also Wahrscheinlichkeit, dass das klappt und was man davon bekommt, ist so gering, also die eigenen Fähigkeiten besser kennen, erst mal, und du kennst dich ja als Sturmer selber, da, keine Ahnung, ackerst du, wie blöd, und dann kickt jemand einfach den Ball irgendwie direkt ins Außen und du denkst, danke, so, also es ist irgendwie so ein bisschen so, nicht so irgendwie auf dem Level konstant, also manch phasenweise wirklich top Sachen gemacht und der hat Fähigkeiten, um, also er könnte hat auf jeden Fall in jeder anderen Mannschaft sehr, sehr gut dastehen, aber so manchmal so phasenweise, besonders
30:20 je weiter im Spiel, wo er quasi müde wird oder man merkt, okay, die lagen so weit hinten, kein Versuch, bla bla bla. Da fehlt so ein bisschen dieser erfahrene Blick. Ja, weiß ich nicht, aber wieso nicht ausprobieren, wenn man sowieso keine Chance hat in dem Spiel? Ich weiß, was du meinst mit dem frustriert sein, aber blöder wäre es, wenn das Spiel wirklich eng wäre und er sowas ausprobiert. Ich war schon mal in so einer ähnlichen Situation, wo wir einen befreundeten Flyhaarv hier vom Podcast Der hat innerhalb von, in irgendeinem Spiel zehnmal versucht, irgendwie durch die Mitte zu kicken und wurde jedes Mal geblockt. Und irgendwann dachte ich mir so, Alter, wenn du das noch einmal machst, dann ertränke ich dich im See neben dem Spielfeld oder so.
31:03 14 Caps hat er vor der Nationalmannschaft. Also mit 17 gerannt war relativ gut. Also ich verstehe schon, was du meinst, dass man dann frustriert sein kann, speziell als Stürmer, aber was hat man zu verlieren? Percentage Rugby sagt man tatsächlich auf Englisch dazu, also wirklich hat Wahrscheinlichkeitsrechnung auf Rugby hat gelegt, irgendwie egal wie der Spielstand so ein bisschen ist, also ob es halt 0-0 ist und in der 79. Minute, also irgendwie manchmal wie Letzte, also ich beziehe mich auch so, letzte Woche Straftritt 22, kickt er an und ballert er das nach hinten, also einfach kurz den Gehirn ausgeschaltet. Also solche Sachen, wenn er das rausbrügeln könnte und einfach diese extrem, also vergleichsweise mit Stuart Hogg oder Van Rosso, so wirklich krasse Momente aus dem Nix, also wenn er das beibehalten kann und einfach diesen Aussetzer vielleicht irgendwie so ein bisschen minimieren kann, also ich glaube, es fehlt so in der Nationalmannschaft jemand, der um ihn so ein bisschen mit Erfahrenheit reinbringen kann auf dem Level. Also ich glaube, Tommaso Allen hat gesagt, er wollte auf seine Karriere bei Harlequins konzentrieren.
32:27 Und Kana war oder war das Kana, der auch irgendwie nicht dabei ist. Und es fehlt so ein bisschen jemand, der so ihn wie ein Parise oder jemand, der die Rolle gut kennt, irgendwie so auf dem Level sagt, hey, oder so ein Sexten oder, weißt du, so ein Pendant zu jemandem, der sagt, okay, da ist der Incumbent, derjenige, der das gerade hat, ein bisschen was mitzugeben und das ist halt das, worauf ich hinausgehe, also es ist halt eben so ein bisschen, klar, die Lage geschuldet, dass sie nicht blessed sind mit tausenden Leuten, von denen sie auswählen können, aber letzten Endes, weht so da ein bisschen zu dem Gesamtüberblick, ist natürlich schwierig, wenn man, keine Ahnung, 21 oder 29 oder 31 hinten liegt, aber ja, dann auffordere ich halt nur so ein bisschen Aussagen dazu und fand deine Meinung dazu.
33:18 Aber nächstes Mal, ich schließe aus, dass ich gerne deine Meinung höre. Puh, das hier in so einem Podcast, das ist schwierig. Ja, leider sehe ich es oft genauso wie du, was mich auch sehr nervt. Und so England, also positive Sachen von England mitzunehmen oder willst du, also kannst du uns sagen, wie dein Eindruck von der englischen Nationalmannschaft war jetzt? Ich meine, wir gehen gleich noch darauf ein, auf Fantasy Rugby, aber Marcus Smith super gespielt, bin ich der Meinung. Ja, was lernt man? Wir fragen immer, welche Antworten haben wir hier beantwortet bekommen? Was lernt man aus dem Spiel? Was kann man aus dem Spiel gegen Italien wirklich mitziehen? Vor allem im Vergleich zu dem Schottland-Spiel.
34:05 Ich weiß nicht, also was mir aufgefallen ist, Auffallen ist, weil Jamie George ist ja gestartet, hat einen positiven Eindruck hinterlassen. George Ford kam rein und dann hat man, glaube ich, Smith an 12 geschifftet, ist mir noch aufgefallen. Das war dann die letzten Minuten. Ford an 10 und Smith an 12. Bin gespannt, wie das ist, wenn Farrell wieder da ist, ob man vielleicht irgendwann mal Owen Farrell an 10 sieht und Smith an 12. Ja, ansonsten Back Row, super. Also ich meine, es ist halt einfacher gegen Italien als gegen andere Teams. Deswegen, das Positive für England ist mitzunehmen, dass sie keine Punkte zugelassen haben von Italien. Und dass sie halt Druck aufgebaut haben, die an der Zeit schnell gespielt haben.
34:56 Einwechslung von Daly war relativ gut. Also ich meine, da hat sich viele gute Sachen im Spiel, viel sich eingebracht im Spiel. Also fand ich halt ziemlich gut. Der Kommentator meinte noch, Daly spielt an seiner Lieblings... Er kam ja für Jack Noel rein. Achso, da gab es auch noch Kontroversen. Der sollte eigentlich einen HLA angeordnet, aber dann hat, glaube ich, der Referee noch die Entscheidung verzögert und dann ist er erst nach vier, fünf Minuten runtergekommen. Also für die, die es nicht mitbekommen haben, der Referee wurde heftig dafür kritisiert, dass er halt Noel noch so lange draufgelassen hat. Obwohl sich ja später gezeigt hat, dass der HRA fehlgeschlagen ist und er dann runter muss. Wie dem auch sei.
35:47 Elliott Daly kam dann rein, aber ich frage mich da auch, fehlt da auch so ein bisschen die Firepower, also fehlt da so ein bisschen die Brecherqualitäten gegenüber anderen Mannschaften? Das haben die wahrscheinlich so mehr im Sturm, also im Hintermannschaft natürlich fehlt jemand so, wenn du so einen Manu Torulagi hast, der vielleicht irgendwie seinen Weg in die Nationalmannschaft wiederfindet nach Verletzung, aber ich finde es ein bisschen, auf Englisch sagt man Horses for Courses, also man stellt quasi die Mannschaft, also man guckt, gegen wen spielen wir, wie wollen wir halt spielen und ich finde so Slade und Margent und mit Max Malin zum Beispiel, auch jemand, der auf 10 oder 15 stehen kann, zusammen mit Smith, das ist halt irgendwie sehr gut das können sie sich für sich tauschen, wer auf den Verbinder steht und was auch immer hat viel Ball in die Breite, also man muss nicht unbedingt nur durch die Mitte gehen und das fand ich halt gut, dass sie hat viele Lösungen hatten für verschiedene Sachen, die haben den Ball relativ gut in die Breite geschafft, aber Marcus Smith war immer gefährlich, hat da quasi trotzdem durch die Mitte mit seinem starken Laufspiel, das ist irgendwas, was zum Beispiel Fahrer oder Ford hat nicht so groß bieten. Du kannst halt nicht sagen, okay, der Zehner wird einfach den Ball weiterleiten oder weit passen oder so, sondern er ist selber gefährlich.
37:11 Und das hat man gesehen, das behält einfach sit down die Gegenüber. Also der Gegenüber muss halt da bleiben auf den Spieler. Wenn nicht, wenn er zu schnell driftet, dann kann Marcus Smith dann gleich durch diese schräge Öffnung quasi gehen. Und das hat man gesehen, dass Italien relativ viel Angst da hatten. Und das hat einfach die Möglichkeit gegeben, dass eher so die Spieler in die Breite viel Punkte, also sei es Stewart oder Malens, viel Meter schaffen könnten und das hat für gegen, also gegen die italienische Mannschaft glaube ich mal passend, also ich glaube irgendwie auch irgendwie so jemand wie Tualagi gegenüber Brax oder so zu schicken oder was auch immer, also ich glaube, das wäre halt nicht die Lösung und ich glaube deshalb ist es halt gut irgendwie, dass man verschiedene Möglichkeiten oder verschiedene Antworten bieten kann zu verschiedenen Problemstellungen letztendlich.
38:04 Ja, stimme ich zu. Und das Einzige, was so ein bisschen so leicht enttäuscht war, ist halt irgendwie, dass weder Dombrunt noch Simmons irgendwie so krass geglänzt haben, weil so die haben jetzt... Ja, Simmons, die kurze Zeit, die er hatte, da waren ein, zwei gute Sachen dabei. Wie viele Minuten hat er gespielt? Wie viele Minuten hat er gespielt? Ja, wenig. Ist ja auch egal. Aber der kam doch erst ganz zum Schluss rein, oder? Und hat er so ein, zwei gute Szenen. Also da kann ich mich noch dran... 54. Minute. Also, oh, 54. Ja, aber ich dachte, der hätte zwei, drei gute Szenen gehabt, wo ich... Der hatte viele so... Hat auch einige so Bosch-Momente. Und das ist halt gut, klar. Aber wo wir auch Simmons...
38:49 Also vielleicht mehr Domrand. Vielleicht ist die Enttäuschung mehr bei Domrand, weil es eher so ein Spielmacher sein kann auf der Acht. Und das hat man wenig gesehen. Klar, Simmons hat mit einem absoluten krassen Leg-Drives. auf der Seite so Durchbrüche geschafft und trotzdem den Offload hinbekommen. Naja, vielleicht bin ich, vielleicht ist es unfair gegen Nürnberg Simmons und war mehr bei Dombrun zu der Kritik. Dass für mich so da noch nicht das 100% klar ist, wer hat die Nummer 8 Trikot für sich. Also das ist immer so ein bisschen offen und ja, also die haben noch Zeit, also so ein bisschen im Wandel oder im Aufbau so das Gesamte, aber ich glaube, dass sie immer noch nicht so die komplette Lösung haben für wer auf Nummer 8 startet und dann habe ich einfach so Angst, dass sie auf die Idee wiederkommen mit Curry auf 8 und so solches, was ich so gut finde.
39:42 Ah, Tom Curry übrigens auch gutes Spiel gezeigt, ne? Ja, genau. Sehr stark. Also vielleicht wächst er noch immer mehr in seine Leadership Rolle rein. Ja. Kapitänsrolle, okay. Ja, genau. Genug zum Spielen, auf jeden Fall 0-33 ausgegangen, Pause haben wir schon gemacht, brauchen wir nicht zu machen, deshalb ziehen wir einfach weiter. Wollen halt einfach ein bisschen über die Fantasy Rugby sprechen und ich glaube, es reichen mich viele Anfragen und viele E-Mails und Texten und solches. Warum ist dieses Jahr Big G so schlecht? Da bist du nicht der Einzige. Machen wir mal kurz Fantasy Rugby auf. Wo stehe ich? Also du hast 1313 Punkte und ich habe 1489. Und wie der immer noch ist in der Gesamtwertung auch mit unserer anderen Liga, also die zwei Ligen, Domi Reinisch immer noch oben mit dabei mit 1647.
40:35 Das ist schon meine Schwäche diese Woche war natürlich Noel als Kapitän zu setzen und die meisten Leute, die hier diese Woche gepunktet haben, also das war ungefähr 40 Punkte und die meisten Leute haben auf Marcus Smith, der über 200 Punkte hatte. Marcus Smith's Käpt'n hat hier 130 auf 260. 260, genau. Das ist ein Unterschied von 220 Punkten. Ja, und dann auch Staley Stewart, 83 Punkte. Greg Aldred, 53 Punkte als Backroger. Da kommt schon einiges zusammen. DuPont auch 55 Punkte. Ja, entscheidend diese Woche war wirklich, auf wem hat man gesetzt für Kapitän. Noel war nicht so gut von mir und Marcus Smith für diejenige oder jemand wie auch sogar Mailings oder so. Also auch trotzdem. Man sollte halt, ich habe halt wie je und Peno drin gehabt, man sollte halt nie, man sollte nie die vergangene Woche irgendwie als Maßstab nehmen oder so.
41:33 Also bei mir hat, hätte ich nicht Marcus Smith als Käpt'n noch in letzter Minute, äh, nicht als Käpt'n, als Zehner gestartet, anstatt Dan Bigger, dann hätte ich wahrscheinlich noch, noch viel weniger Punkte bekommen. Bei mir, Jamie George war ein Ausreißer nach oben mit 61 Punkten. Ja, ansonsten ist, denke ich, wenn ich gucke, ich bin auch... Ja, du hast relativ auf die, auf quasi letzte Woche gesetzt, also du hast quasi die Performance von letzter Woche quasi und nicht das kann auch, also immer ein bisschen spielabhängig, aber genau, also die Ex-Spieler von Frankreich haben nicht so krass gepunktet, wie zum Beispiel von England, aber ja. Auf Platz 2 ist übrigens Rheingau Rugby, wo ich nicht weiß, wo das genau liegt, ich hab das schon mal gegoogelt Ich weiß, Rheingau ist ja eigentlich eine Region, aber naja und auf Platz 3 hat sie aus Berlin, glaube ich mit 1.530 ja genau, also da ist halt eigentlich in der Gesamtwertung Jan Simon eben mit 1.000, was hat er?
42:39 1.530 Weil du noch in der anderen Vopassliga bist, ne? Genau, also wir haben das ein bisschen, also ich habe es beziehungsweise ein bisschen, aber ich habe die Gesamtwertung auf jeden Fall, wie gesagt, mit 1.647,5 Punkte, Platz Nummer 1 Stormy Reich schon wieder der stärkste. Nicht der gesamte, also nicht, also overall die gesamte Runde hat er, genau, MA74ZE, also wahrscheinlich kurz auf Matze. Genau, mit 892 Punkten. Das war das stärkste in der Runde. Marcus Smith als Kapitän. Genau, Marcus Smith als Kapitän war einfach so das Ding hat schlechthin. Und halt Luke and Coburn Dickey als Super Sub, 61 Punkte. insgesamt haben alle... Ja, aber Elite Daily war der beste Supersop. Also wenn du Daily gehabt hättest als Supersop, das wäre echt krass gewesen.
43:32 Naja, auf jeden Fall... Ich hab noch... Also du hast die Erklärung, warum du so schlecht bist? Nee, okay, sorry. Erzähl. Diesmal habe ich ein paar Stunden vorher meine Aufstellung, glaube ich, gemacht. Ah. Ja, dabei sein ist alles. Ach echt, das ist alles? Okay, verstehe. So. Erzähl. Rugby Europe Championship. Aha, was ist denn das? Mann, Alter, das ist da, wo Russland und Spanien, Georgien, Niederlande, Ukraine und alle drin spielen. Wo es um die Qualifikation für die Weltmeisterschaft auch geht. Am Wochenende hat, ja, da gab es spannende Spiele. Also Russland hat zu Hause gegen Spanien gespielt, hat 37, 34 vorne gelegen und in letzter Minute erzielt noch ein spanischer Propp den Versuch und Spanien gewinnt am Ende 41, 37.
44:20 und Portugal musste auch eine Niederlage einstecken, hat auch in der Stand irgendwie 27, also in Rumänien hat Portugal gespielt und das sind so die drei, Spanien, Rumänien, Portugal würde ich sagen, die drei machen die Plätze zwei und drei hinter Georgien wahrscheinlich aus. Also ich denke nicht, dass Russland oder Niederlande da noch eine große Chance haben, also Niederlande gar nicht, Russland wahrscheinlich auch nicht, das heißt, es wird halt super spannend, die nächsten sechs Wochen, da entscheidet sich halt wer auf das Ticket Nummer 2 Europe für die Weltmeisterschaft direkt qualifiziert ist ich tippe mal auf Rumänien und dann der Dritte wird sich zwischen Spanien und Portugal entscheiden die zu diesem Rapid Charge Turnier im Oktober, Dezember wieder fahren und ich glaube es kommen ich meine man sollte den Fokus auch mal ein bisschen mehr auf Tier 2, Tier 3 Rugby legen wenn ich mir die Spiele anschaue. Du hast davon, glaube ich, gar keine Ahnung, oder? Also von den meisten Sachen gar keine Ahnung, aber das auf jeden Fall.
45:27 Okay, ist natürlich schade. Also Spanien gegen Portugal spielt jetzt demnächst im Spiel gegeneinander und ich glaube auch, dass Portugal die schlechteren Chancen insgesamt hat, weil die noch gegen Georgien spielen müssen und gegen Rumänien. Obwohl sie relativ stark waren, hast du uns berichtet letzte Woche natürlich. Ja, aber jetzt, ich glaube, also die sind punktetechnisch alle ungefähr gleich. Ich habe jetzt die Tabelle nicht offen, keine Ahnung. Ah ja, genau, Georgien hat 31 Punkte, Rumänien 22, Spanien 21, Portugal 16. Genau, und Brüssel und Niederlande haben 10 Punkte, die werden es wahrscheinlich nicht schaffen. Also ich weiß nicht, ich hoffe, dass eine starke dritte europäische Mannschaft, kontinental-europäische Mannschaft, dahin fährt, ob das nur Spanien, Spanien oder Portugal ist.
46:16 Weiß nicht, dass die sich auch durchsetzen, dass es halt mehr gibt als nur Six Nations Rugby in der internationalen Rugby-Welt. Ja, auf jeden Fall gibt es halt mehr als nur Six Nations, aber das ist das Spannendste, was es jetzt gibt. Six Nations Under-20s haben wir noch mal drüber geredet. Also ich habe leider heute keine Zeit für Six Nations Under-20s, aber vielleicht machen wir nächste Woche ein bisschen noch dazu. Also am Wochenende ist halt kein Spiel, das ist natürlich Spiel frei, Vielleicht können wir uns da noch ein bisschen Under-20-Championship. Ich weiß, du willst von Italien sprechen. Italien hat 6-0 gegen England gewonnen, aber das verschieben wir auf anderen. Genau, dann fassen wir vielleicht nächstes Mal kurz 6-0-Under-20 zusammen.
47:01 Vielen Dank fürs Zuhören zu Hause. Es war eine absolute Freude, euch über die Spiele von Wochen zu berichten. Big G und ich sind dann wieder nächste Woche da und jetzt haben wir uns schon dazu geeinigt oder committed, dass wir Under-20s auch berichten. Big G, vielen Dank und vielen Dank zu Hause. Bis bald wieder. Bye.