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Vorpass · Folge 128

Das 2021 Rugby Jahr in der Review

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Eine Review kann man natürlich erst machen wenn das Jahr vorbei ist :) Donal und Georg schauen zurück auf Gesamt 2021. Nord, Süd, West und Ost. Nichts kommt zu kurz. Wir besprechen die Six Nations 2021, den DRV Skandal, Premiership Rugby, Champions Cup, die Lions Tour nach SA, Rugby Championship, Autumns, Corona und wie es in Deutschland zu Ende ging. Was sind die Highlights, was waren die Lowlights. Worauf hatten sich die beiden am meisten gefreut und wo wurden die Erwartungen enttäuscht. Viel Spaß!

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Transkript

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0:14 Hallo und herzlich willkommen von den Vorpass-Boys. Frohes Neues, sagen wir mal, 2022. Big G, frohes Neues. Frohes Neues, Junge, Grüße nach Berlin. Ja, danke schön. Ich sitze in meiner Podcast-Ecke hier und bin auf jeden Fall froh, mit dir wieder zu sprechen. Wir hatten mal ein bisschen vor Weihnachten Pause gemacht, beziehungsweise uns einfach so ein bisschen Pause gegönnt. worden, aber heute so mit euch zu Hause oder in den Ohren durchgehen, ein bisschen unsere Review von 2021, also macht euch eine Tasse Tee, macht es euch gemütlich oder wenn ihr spazieren seid, ja, schaltet mal den Kopf frei und hört einfach unsere schöne, wunderschöne, sexy Stimmen halt an. Big G 2021, relativ schwieriges Jahr, auch nach 2020, aber ein komplettes Jahr in der Pandemie war schwierig lokal, also in Deutschland, aber auch international extrem schwierig, sage ich mal Spiele ohne Fans, Spiele mit Fans, Spiele mit teilweise Fans.

1:27 Verschonene Spiele. Lass uns mal sagen, was war so dein quasi Bauchgefühl oder was ist dein, wenn du jetzt über 2021 denkst, wie ist dein Gefühl da? Eher Verhalten. Also Also man kann, also Rugby-technisch, ja, also man kann das ja nicht entkoppeln von allem, was passiert ist. Es waren halt Höhen und Tiefen. Ich weiß halt noch, man ist in das Jahr gegangen und man hatte noch irgendwie Lockdown. Also an Sport war ja gar nicht wirklich zu denken, wenn ich das sehe. Also weder jetzt Vereinssport, Rugby-technisch, noch irgendwie selber ins Fitnessstudio gehen. Das ging alles im Januar, Februar gar nicht. ich weiß, eigentlich noch 2020 war noch der Lockdown in Bayern und der ging dann ja auch noch weiter, bis immer 21 Uhr weggesperrt werden in Anführungszeiten.

2:18 Nicht nur du weggesperrt, sondern viele Leute, ja. Ja, genau. Das sind so meine ersten Erinnerungen. Deswegen, das hat sich das ganze Jahr dann fortgesetzt. Man war abhängig am Ende des Tages irgendwie nur vom Wetter. Wetter wurde besser, Leute sind mehr draußen, Zahlen gehen runter, man kann Sport machen. Dann fängt aber irgendwie alles wieder, ein täglich großes Murmeltier, wie mit Bill Murray, der Film, dann fängt alles irgendwie wieder von vorne an und man denkt sich, what the fuck. Es war alles ein bisschen mehr verspätet, wenn ich jetzt schon wieder an Oktober, November 2021 denke, also vor zwei Monaten, aber da steht man irgendwie wieder da und wieder werden Spiele abgesagt, sowohl Heineken Champions Cup oder so jetzt, als auch in der ersten oder in der dritten Liga Rugby Deutschland.

3:11 Also Verhalten ist ja 50-50. Nicht wirklich gut, nicht wirklich schlecht. Kann ich verstehen. Ja, ich kann das total nachvollziehen. Es widerspiegelt wahrscheinlich so die emotionale Life is a Rollercoaster, emotionale Rollercoaster, die wir alle so mitgegangen, miterfahren haben. Letzten Endes viele Leute, Winter, dunkel, kalt, negative Stimmung, kommt halt das Frühling, haben wir wieder Hoffnung, Sommer hat man so einen Hauch von Normalität irgendwo auch in den Spielen gespürt, auch bis zu quasi Frühherbst, aber dann irgendwie wieder rutscht es halt relativ schnell ab, sage ich mal so. Und dann, wie du gesagt hast, die Spielabsagen beziehungsweise Corona-Fälle in vielen Mannschaften, bringt halt wieder so eine Unsicherheit und das kommt mit den 22 hat so mit rein, also es schwierig einzuschätzen, Thema Six Nations, Thema, keine Ahnung, ja, also Heineken Cop, Champions Cop zum Beispiel, wie das hat so, sich aufstellen so, Planungsunsicherheit, unberechenbar wahrscheinlich so das ganze Thema.

4:28 Ja. Das war ja 2021, glaube ich mal, und wird halt weiterhin so sein, denke ich mal. Ja. Wenn wir so ein bisschen zurückblicken auf das Jahr sportlich gesehen für Rugby. Wir hatten ja, sag ich mal, ganz am Anfang Six Nations. Wales, ja, ein bisschen unerwartet zum Sieg gekommen. Hat man mehrmals so angesprochen, Themen, rote Karten und solches. Aber trotzdem ist es halt so für sie unerwartet kommen, da hat keiner so groß damit gerechnet, oder? Ja, wenn wir jetzt mal, ja, unser sportliche Zuwenden, dem sportlichen Zuwenden, ich meine Januar, es fängt an, man redet oder denkt ja schon über die Six Nations nach, das ist so, wann fängt es an? 5. Februar oder sonst irgendwie? Anfang Februar eigentlich.

5:24 Und wir, es haben da vorher diese komischen Orte im International stattgefunden, was ja auch so eine Art Turnier, glaube ich, war oder so. Also Autumn Series oder sonst irgendwie was. Naja, da war Wales, ich weiß gar nicht mehr, nicht so gut, hat aber mit Dussel auch wieder gewonnen, nicht gewonnen, aber ein bisschen was gewonnen. Und das hat sich dann sofort gesetzt. Wir hatten irgendwie alle Gewinner Frankreich oder England, glaube ich, gesehen. Und Wales irgendwie, also ich meine, Schottland hat ja dann in Frankreich am Ende noch gewonnen, in dem Nachholspiel im März oder so, wo eigentlich Frankreich hätte gewinnen müssen. Und dann hat Wales sich so eine Art Duselsieg wieder geholt, in Anführungszeichen.

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6:06 Und das ist so die erste prägendste Erfahrung von 2021 für mich. Wo ich gespannt bin, wie das da jetzt halt weitergeht. Dieses Jahr. Aber das ist so meine erste Erinnerung letztes Jahr Wales mit irgendwie Dusel, ich nenne sie Dusel, Six Nations Sieger. Obwohl andererseits, wenn man die Six Nations gewinnt, muss man auch irgendwie was drauf haben. Also ist es vielleicht ja, ist es vielleicht ein bisschen verletzend oder beleidigend, wenn wir auf Welt so einhacken, aber so ist es halt. Ja, also ich kann es auch nachvollziehen, ich glaube, wir waren einfach grundsätzlich froh, so Rugby zu sehen, so in der Form, Six Nations wieder zu haben, sozusagen. Bestest Six Nations war es vielleicht nicht, bestest Six Nations ever war es vielleicht nicht, aber wir haben uns so doll über gefreut grundsätzlich und wir haben so ein bisschen rumgehakt auf Wales grundsätzlich oder viele Leute haben das auch gemacht aber trotzdem haben wir es gewonnen, es ist eine gute Mannschaft ist also grundsätzlich ein gutes Team, gutes Trainerteam drumherum und ich glaube, dass sie hat, Wales ist so relativ konstant mit immer dabei, also grundsätzlich, ja klar, so hier rote Karten und solches, aber Sex Nations ist so ein Momentum-Ding, dass es halt irgendwie so hauchdünn ist, was so manchmal Spieler entscheidet, beziehungsweise Turnier entscheidet, das haben wir ja mal sehr oft gesehen, ein Versuch, ein Dropgoal,

7:44 Kleinigkeiten. Für mich, klar, schade, dass irgendwie so viel darüber berichtet wurde mit Karten und solche, aber trotzdem grundsätzlich, ich fand es halt gut, das wieder dabei zu haben. wir hatten ja mal ganz intensiv das Thema DRV bei uns natürlich haben wir relativ intensiv mit Vivian hat darüber gesprochen und ich wollte es auch so ein bisschen sagen vor einiger Zeit, dass es irgendwie bewundernswert ist, dass es halt irgendwie so einfach da war und genauso wieder weggerutscht ist und jetzt weiß man nichts mehr drüber Und das mir auch so aufgefallen ist, dass es gibt so wenig, sage ich mal, deutsche Medien, also die darüber berichten. Wenn das halt quasi in einem anderen Land wäre, würde man also viel mehr drüber hören. Also ich mache vielleicht den Vergleich mit den Frauen in Irland, die relativ schlechte Bedingungen etc. hatten, um Rugby zu spielen und das ist irgendwie so wieder so runtergerutscht, aber wieder auf immer wieder aufgetaucht, weil die sich an den Medien gewendet haben, beziehungsweise auch auf einen Brief geschrieben haben an das IRFU und solches. Und hier in Deutschland, das hat keine Ahnung, das, nicht, dass es niemand mehr interessiert, aber es ist irgendwie nie wieder was gehört.

9:16 Nee, also wir hatten ja Vivian hier, die hat über ihre Erfahrung und ihre Wahrnehmung, ihre Sichtweise gesprochen, was damals passiert ist und das Thema ist ja relativ hochgekocht in den Medien. Man weiß jetzt nicht genau, was stimmt. Es gibt Leute, die sagen, man muss immer beide Seiten sehen. Also es gibt DRV offizielle und dann gibt es auch Spieler und ich meine, hinter der Kulisse sind ja auch Leute an uns herangetreten und haben gesagt, ja, man muss alles so ein bisschen immer nur ein bisschen grain of salt. Bei jeder Aussage, egal von welcher Seite die jetzt kommt, muss man halt schauen, was ist davon wirklich belastbar, was nicht, welche Vorteile hat die Person, die darüber spricht und so weiter und so fort.

10:02 Und es ist halt nicht immer nur so rot-grün, das ist halt schwierig, aber das kann man auch nicht alles im Podcast sprechen, Leute wollen das nicht offen besprechen, das hatten wir auch schon bei anderen Themen, das ist halt ein bisschen schwierig, aber wie du sagst, das ist ja alles im April, Mai, Juni hochgekocht, weil dann auch ZDF, Spiegel, Süddeutsche Zeit oder so, ja und dann nach zweiter, warum war alles wieder weg? Also ich weiß jetzt auch nicht, ich habe nämlich auch mal hier gegoogelt DRV, was so passiert ist und die haben interessanterweise einen Good Governance Beauftragten irgendwann Good Governance Menschen beauftragt und das ist der, ich gucke jetzt mal nach, Henrik Lenkowitz.

10:48 Ja genau, der war in unserem Podcast mit dem Und der war in unserem Podcast und hat über Rugby in der DDR gesprochen. Ja. Der ist jetzt, ich habe vorhin noch nachgeschaut. Ja, genau. Der ist ja quasi das Unabhängige da reingeholt worden. Aber dann, also habe ich nichts weiter. Also das ist ja mein letzter Stand, dass jemand sozusagen unabhängig reinkommt. Aber seitdem nichts weiter. Vielleicht habe ich mich nicht tief genug da rein. Aber das ist halt so die Sache. Wer beschäftigt sich da tiefer mit? wir sind ja deutsche Rugby-Medien in sich. Also nicht nur, wir wissen ja gar nichts mehr drüber. Das ist ja vom 24.06. Henrik Lenkowitz ist Good Governance-Beauftragter. Beziehungsweise der ist es eigentlich schon seit 2019 steht hier.

11:41 Und man kann den Menschen über eBay erreichen. Vielleicht müssen wir auch nochmal nachfragen. Aber ich habe jetzt auch keine Meldung mehr gesehen. Ich weiß auch nicht, was mit dem deutschen Rugby-Tag ist, was mit den Geldern ist und wie da abgestimmt wird, davon kriegt man halt und zu wenig Leute wollen auch darüber sprechen, das muss man halt auch sagen. Dafür folgen dann auch wahrscheinlich Landesverbände an ihre eigene Sichtweise, eigene Vereine an ihre eigene Sichtweise und so weiter und so fort. ich weiß nicht, das alles aufzuarbeiten im Podcast wird wahrscheinlich schwierig, sage ich mal so. Ja, dann machen wir mal so eine Notiz für uns grundsätzlich, das war in einem Jahr, aber vielleicht für ein weiterer Vorgehen beschäftigen wir uns vielleicht nochmal ein bisschen tiefer mit Kümmer damit.

12:27 Unsere Kontakte wieder anknüpfen. Was gab es halt noch? Es gab schon einige, sag ich mal, zurück zum Sportlichen, tolle Spiele, Champions Cup, Premiership Rugby, Harlequins überraschende Weise, von absolutem schlechten Start in der Saison zur Sieger geworden hat, nach dem 0 zu 28 Rückstand. Ist das richtig? Ja, genau. Wenn wir mit Premiership anfangen, ich glaube, Harley-Quints haben es gerade noch so unter die Top 4 geschafft. Die haben auf jeden Fall nicht die Liga gewonnen, wenn ich der Meinung bin. Also Liga gewonnen, minor Premiers, nennt man es ja eigentlich immer so, kenn ich es halt. Ist ja nicht so wie in der Bundesliga, oder in der Fußball-Bundesliga, dass am Ende der Erste gewinnt, sondern dass es ausgespielt wird, zwischen den ersten vier und ich glaube, Harley Quinz hat im Semifinale 0 zu 28 hinten gelegen und dann noch das Spiel gewonnen.

13:29 Und das war, glaube ich, das war wirklich das Highlight, so ein bisschen der Premier, eins der Highlights der Premiership letztes Jahr. Ja, letztes Jahr in der Rückschau. Und keiner hat es ihnen zugetraut. Ich glaube, das ist auch erst der zweite Titel, den die überhaupt gewonnen haben. ja, ich meine, die hatten irgendwie zwischendurch ein Tief und haben den Coach, der eigentlich immer England Assistant Coach war, dann rausgeschmissen mehr oder weniger über Nacht und dann von da ab ging es, glaube ich, bergauf. Ja, Paul Goster quasi, das war eigentlich große Nachrichten, dass er so, sag ich mal, so schnell geschaffen hat, weil er eigentlich so hoch gelobt wurde und dann rausgeschmissen wurde und dann bei Italien gelandet ist relativ schnell.

14:15 Also es war ein bisschen whirlwind. Genau, genau, genau. Ja, aber das war, glaube ich, wenn wir so die erste Jahreshälfte betrachten, ich meine, Toulouse, Heineken Cup gewonnen und so weiter und so fort, waren ja viele französische Teams drin, die auch recht weit gekommen sind und Toulouse war ja schon auch einer der Mitfavoriten. Wogegen das bei Harley-Quinn war es, glaube ich, jetzt nicht so. dass die halt gegen Exeter am Ende, glaube ich, gewonnen haben. Was ja auch, das Finale war ja auch nochmal super spannend oder so. Das war ja nicht nur das Halbfinale davor, sondern auch das Finale gegen Exeter ist ja auch 38-40 für Harlequins ausgegangen. Das war bestimmt eins der Highlights im besseren Spiel.

14:59 Ich meine, wir schauen ja manchmal nicht so oft auf Premiership. Halt so das Gefühl, jetzt ein bisschen mehr, weil es auch ein bisschen spannender vielleicht geworden ist und so. Aber so normale Ligaspiele gucken wir jetzt auch nicht so oft und reden wir auch wirklich nicht so oft drüber. Manchmal ja, manchmal weniger, aber das ist so das, was ich in der Rückschau und was mir auf jeden Fall in Erinnerung geblieben ist. Ja. Ja. Und Heinrich Kopp, was ist da stecken geblieben? Toulouse gewinnt? All French Final? Genau, da denke ich noch an die Semifinale zurück und zwar dein Freund Ronan, ne? Ich meine, irgendwie ein cooler Typ, immer noch Assistant Coach bei Crusaders, da zwei, drei Jahre alles gewonnen, dann geht er rüber, baut La Rochelle auf oder ist dabei, die weiter erfolgreich, sie erfolgreich, sowohl in der französischen Nationalliga da, da erfolgreich sind, als auch im internationalen Wettbewerb.

16:05 Und dann ist er, glaube ich, im Semis-Schnal auch ausgeschieden und war auch ein bisschen enttäuscht so, hat, glaube ich, mit dem Schiedsrichter ein bisschen gehadert, Aber auch die Mannschaftsleistung war, glaube ich, nicht so toll. So will es gelten und so ist mir noch in Erinnerung geblieben. Ja. Ja, das Finale war ja gegen Bordeaux, oder? Nee, Finale war La Rochelle. Sicher? Ja. Nee, ich dachte, der ist... Da muss ich mal nachschauen. Da bohr man nach. aber grundsätzlich hast du es ja ein bisschen erwähnt, Ogaro, ein großer Freund von mir natürlich, länger hat seinen Lebenslauf quasi stetig aufgebaut, in Paris natürlich mit Rassing, mit Crusaders, sondern zurück als quasi Head Coach, aber unter John Gibbs quasi als Director der hat ja Zweck, also Ugaras hat stetig gewachsen auf jeden Fall und so ein paar wir haben das so ein bisschen so immer die Mannschaft genannt mit den so Leuten, die mal gut waren beziehungsweise groß waren, aber es nicht so ganz auf die große Bühne geschafft haben irgendwie so ein bisschen die Secondary Jungs die da wirklich zum Gelten kamen Am Ende hat es ja irgendwann nicht gereicht.

17:27 Finale war ein bisschen zäh, sage ich mal so. Ja, es gelten Co., aber Thema gelbe Karten und solches ein großer Einfluss. Aber grundsätzlich, glaube ich mal, das ist irgendwas, was stetig gewachsen ist, wie Ogar selber hat die Mannschaft immer wieder versucht er ein bisschen so mit Feinjustieren, Leute rein, raus. Also jetzt nochmal IH West. IH West Szene, da hat es einfach mit dem Kickspiel nicht gereicht. Das ist wahrscheinlich, wo Gara selber dann ein großes Auge drauf hat. Aber man sieht halt jetzt, dass es immer so stetig da ist, also so ein bisschen kocht vor sich hin, ziemlich gut, glaube ich mal, und immer wieder probieren, die halt neue Leute ranzuholen. Ich glaube, dass es halt, dass er auf den Level gebracht hat, um großen Push, also im Finale ist es, was er selber kennt mit Monsters zum Beispiel 2000 und wahrscheinlich 2002 Finale verloren, aber dann 6 und 8, dann gewonnen.

18:37 Vielleicht muss man mal eins verlieren, um dann wieder zu gewinnen und ich glaube, das ist irgendwie so kurz davor, so eine große Macht zu werden. Für mich fehlen halt so ein, zwei Leute auf dieser europäischen Level, ist ein bisschen schwieriger mit Corona und solches, das komplett auszuwerten, aber für mich fehlt so ein, zwei Leute da auf dem absolut krassesten Niveau dabei zu bleiben, aber das ist halt eine Top-Mannschaft, aber ich glaube, wir können auch einiges über Toulouse halt sagen, das ist halt auch eine Mannschaft, die, ja, komplett verloren war und dann wieder on top, also es ist ein bisschen wie eine Nationalmannschaft, zeitweise weg vom Fenster und dann wieder, tada, dann sind die halt da und dann merkst du halt, alter Falte, was haben die für so ein Fließband mit Jungs auf ganz viele Positionen, ne? Also das ist halt beeindruckend.

19:36 Ja, was ich auch noch sagen wollte, kannst du noch an das jetzt nochmal Quartafinale zurück, Exeter Chiefs gegen Lenster. Ja, kein Schiff. 22-34, wo Lenster eigentlich am Anfang richtig schlecht aussah, glaube ich. Genau, ja. Und man dachte, wow, wow, das wird hier Exeter, die zwar auch nicht mehr in Topformer, aber das wird Exeter hier nach Hause fahren, aber dann kam Lenz da, glaube ich, richtig zurück. Hatte dann aber, glaube ich, wiederum gegen La Rochelle im Halbfinale wirklich keine Chance, auch vom Forward-Pack her, wenn ich mich so richtig... Ja, die wurden halt total dominiert, weil deshalb wusste ich, dass La Rochelle im Finale ist, weil die Rampfenster Skaten hat absolut dominiert, Lenz, und da hatte die einfach keine Antwort drauf und das kennen die ja von der Zeit gegen Saracens. Es gab auch im Finale, ich war im Newcastle vor ein paar Jahren, habe im Finale gesehen, wie auch Skelton für Saracens quasi, dass Leinster auf ihn keine Antwort hatten.

20:32 Ein Spieler, das macht es halt aus, aber wie gesagt, für das ein, zwei Spiel, aber irgendwann brauchen die noch was dazu, aber genug über Toulouse und Lara Schell geredet und ein bisschen über Leinster. Machen wir eine kurze Pause, und kurz Luft und ihr könnt auch zu Hause noch mal eine Chance nehmen, die Werbepause zu genießen mit einem Kaffee oder sowas. Und wir sehen uns gleich in Teil 2 bei Vorpass. Bei Arjen Robben gab es fast seine ganze Karriere lang Gründe, an ihm zu zweifeln. Der Körper zu verletzungsanfällig, der berühmteste Move zu berechenbar und nach vergebenen Chancen im WM-Finale 2010 und beim Finale Daheim 2012 schien er auch nicht der Mann für die ganz großen Momente zu sein.

21:20 Keiner dieser Zweifel war erfunden, nur die Schlussfolgerungen daraus waren falsch, denn Arjen Robben kam trotzdem durch. Und wie? Seine Geschichte jetzt in den 100 Fußballlegenden. Herzlich willkommen zurück zu Teil 2 von unserem 2021 Vorpass-Review der Saison. Ja, wir haben einige schon durchgesprochen. Vielleicht kommen wir eher zum Thema Lions Tour. Die Frage, was wir uns vielleicht vorausgestellt haben, ist es so richtig, das vorzuführen ohne Zuschauer? Nimmt das ein bisschen was weg von der gesamten Magie dahinter? Und am Ende ist es enttäuschend gewesen oder war das zum Beispiel so zu erwarten? Also erstmal eins der Lowlights des Jahres für mich, weil die Erwartungen so hoch waren und man sich so darauf gefreut hat. Wir haben bestimmt schon ein Jahr vorher darüber geredet. Wir haben bestimmt drei Folgen gemacht mit potenziellen Alliance-Natern und wer da hin, ne, fickt Johnny Sexton hin oder nicht oder Finn Russell oder XYZ und da kann ich mich an mehrere Folgen erinnern.

22:40 Das heißt, das Thema ist ja schon präsent und es passt ja immer ganz gut auch mit alle vier Jahre World Cup. Und dann immer dazwischen nach zwei Jahren ist dann immer die Lions Tour, was halt super reinpasst. Also für mich, vielleicht für dich ist es anders oder so, aber Six Nations ist für dich ein Mega-Highlight, aber das Six Nations ist halt jedes Jahr. Und das Lions-Ding ist halt nur alle zwölf Jahre ein Land. und gerade Südafrika ist, denke ich, am meisten, wie man auf Englisch sagt, most hostile. Also ich glaube, die Fans sind da nochmal, auch wenn man sagt, hier Rugby-Fans, Ehre, bla bla bla und alle sind beste Kumpels und so. Aber ich glaube, die Atmosphäre ist in Südafrika für jedes ausländische Team, jetzt gerade British and Irish Lions oder auch Neuseeland oder Australien, ist in Südafrika nochmal eine Nummer krasser.

23:32 Und deswegen ist es da sehr schwer zu gewinnen und da sehr schwer zu spielen. Bin ich der Meinung. Und dann wird natürlich fanmäßig viel weggenommen. Aber ich muss sagen, ich war froh, dass da trotzdem hingeflogen wurde, trotz der recht angespannten Situationen da, weil die Diskussion war ja entweder ganz absagen oder es hieß ja kurzzeitig auch, es wird in England und Irland gespielt. Oder in Österreich und Irland. Wir hatten glaube ich sogar in unserer WhatsApp-Gruppe, haben uns Leute Sachen geschickt, wo schon die Spielorte in England feststanden und so. Kann ich mich noch daran erinnern. Das ist nach dem Motto, das wurde jetzt geleakt und das ist schon eigentlich sicher. Und da dachte ich auch so, naja, also eigentlich ist so eine Tour, der Name kommt schon von der Tour, du tourst woanders hin und so.

24:18 Es sind halt British and Irish Lions, die Tourists, die woanders hingehen. Und ich hätte es mir natürlich auch angeguckt, wenn es zu Hause gewesen wäre, aber da wahrscheinlich vor Fans. Aber am Ende hat es dann doch nicht geklappt und das war in Südafrika und ich dachte eigentlich, es ist gut, aber man hat ja schon gesehen, leider die Clubteams hatten wenig dem entgegenzusetzen, den British Irish Lions, obwohl es die Second String Tier, es gibt ja einmal ein Midweek-Test-Team und einmal das eigentlich, du hast ja 40 Leute oder 38, ich weiß ja, 37 Leute und bei einigen ist ja schon klar, die werden wahrscheinlich nicht in der Start-15 oder in der 23 für die Testserie sein. sondern die sind eigentlich nur dabei, das ist so wie der dritte Ersatztorwart beim Fußball, die sind einfach nur dabei und die müssen gute Stimmung jetzt verbreiten und dürfen auch keine Assis sein, werden dafür aber unter der Woche mal ein, zwei Spiele gegen die Klubmannschaften haben und die Klubmannschaften, ein Spiel ist glaube ich ausgefallen sogar, dann wurde noch irgendwas verschoben und irgendwas verschoben, das war schon ein bisschen komisch.

25:27 ja und irgendwie die Spiele an sich, wenn wir jetzt mal auf das Wichtigste kommen, ich weiß ja nicht, wie du es siehst, aber die Spiele an sich waren ja auch enttäuschend, bis Finn Russell eingewechselt wurde im dritten Spiel, glaube ich. Oder hat er gestartet? Weiß ich gar nicht mehr. Das war, glaube ich, das Einzige... Er wechselt relativ schnell, weil Bigger sich verletzt hat. Verletzt hat, genau. Das war, glaube ich, das Einzige, wo Finn Russell kommt rein in der zehnten Minute und macht irgendwie so ein noch nicht mal Crossfield-Kick, sondern und Seiten-Kick oder so zum Wing oder sonst irgendwie so. Irgendwas total Verrücktes, wo du denkst, wow, now it's on. Das war so mein Highlight und der Rest der Spiele war ja wirklich so, puh, Kick-Tennis und noch nicht mal für, ja, vielleicht gibt's einige Puristen, die sagen, ja, das ist ganz cool, aber es war halt keine Werbung für das Rugby.

26:18 Aber es gibt natürlich auch Leute, die sagen, ja, Rugby ist halt brutales Rasenschach und solche Spiele muss es auch geben, aber weiß ich nicht. Von daher Lions Tour enttäuschend. Wie siehst du es? Ich finde persönlich, dass es irgendwie ein bisschen damit zusammen zu tun hat, dass die Fans nicht dabei waren, also keine Zuschauer. Ich bin ja traurig drüber, dass quasi das Thema Geld regiert die Welt so ein bisschen, man sieht es halt im Fußball, viele Spiele werden trotzdem auf Kosten von der Gesundheit von Leuten irgendwie trotzdem weitergemacht und solches und ich fand, dass das so ein bisschen so Cash-Grabby war, das trotzdem weiterspielen zu lassen. Besonders Südafrika, es hat echt schlechtes Timing irgendwie, wenn man jetzt auch noch sieht, quasi wie die Klubmannschaften Probleme hatten in Südafrika.

27:25 Ich glaube, das war nicht so das richtige Signal, aber es war wahrscheinlich sehr persönlich da, meiner Meinung. Ich fand das Rugby, also die Spiele selber, kann ich mich kaum dran erinnern, weil ich die ziemlich schlecht fand. Es ist nicht irgendwie so hängen geblieben, so mit, wow, krass, das ist ein Spiel für Jahrzehnte. ich glaube, dass es so Punkte war also ich kann mich sehr gut an den Spielen von 2009 erinnern in Südafrika und das waren bessere Spiele grundsätzlich und punktuell bessere Highlights wir reden von einem Spiel, wenn man jetzt heutzutage guckt, denkt man, alter da durfte man das, die Leute einfach mit dem Kopf gegen den Kopf hauen das war alles okay scheinbar wenn ich jetzt denke, das würde halt nicht so in den Archiven runtergehen als Alter Falter, was war das für ein geiles Ding.

28:32 Das verbunden mit war es das Wert, das zu spielen, sozusagen. Wenn die Spiele uns mehr geboten hätten, hätte ich das anders gesagt. Die Testspiele an sich waren gut, also ohne Frage. Das drumherum war, kannst du in die Tonne kloppen. Und ich hatte jetzt letztens ein paar Podcasts jetzt so quasi groupwirkend angehört. Ich habe mich bei einem coolen Podcast in Irland so quasi als Patreon angemeldet, als bezahlter und habe so ein paar alte von gehört und dann denke ich mal so, krass, die haben 60 zu 0 oder keine Ahnung was gewonnen und die Jungs könnten kaum über das Spiel sprechen, weil es war einfach, es hat keinen Test gewesen. Hat so, keine Ahnung, gegen Stormers oder was so immer, Bulls, was auch immer, kannst du vergessen.

29:22 Das ist halt irgendwie die dritte Mannschaft von denen. Und da hat man nichts daraus gelernt, war nicht gut anzusehen und war grundsätzlich für die Cuts. Wenn ich denke an so die Spiele in Neuseeland gegen Klubmannschaften damals, wo auch teilweise die All-Blacks noch da teilweise auch mitgespielt hatten, einfach andere Qualität, anderes Kaliber, anderes Thema. Wenn ich denke, die Testspiele gegen den All-Blucks. Das ist halt nicht so vergleichend. Deshalb kann ich halt das nicht gut vergleichen. Ich bin halt grundsätzlich kein Südafrika-Rugby-Fan. Ich glaube, das ist halt relativ eindeutig. Aber ich finde trotzdem ein einziges Spiel von denen, wo ich halt super finde. Ich finde, das gesamte Drumherum ist halt nicht schön.

30:12 Und Raziel Rasmus ist so ein bisschen runtergerutscht. Ich war vorher ein großer Fan von der Zeit, in der Zeit, in der er Monster gemacht hat. Und auch Weltmeisterschaft und alles. und ich finde, dass er wieder die Identität so in die Mannschaft reingebracht hat und ich bin halt ein großer Befürworter. Aber ich bin halt nicht so sicher, ob ich dann, ja, ich bin so ein bisschen abgeneigt von dem Gesamten, ehrlich gesagt. Also es ist so nicht mehr so, womit ich sage, ah ja, geil, ich bin stolz, zu sagen, ich bin ein Rugby-Fan, wenn ich sowas halt noch sehe und was noch dazu kommt. Das war halt sehr, sehr schwierig für mich. Genau, das Video eigentlich, ich meine, das war so skurril, dieses Stundenvideo nach dem ersten oder zweiten Test, nach dem ersten Test, glaube ich, wo er sich da hinsetzt und irgendwie so 50 Fehlentscheidungen anspricht.

31:01 Und alle Leute in südafrikanischen, oder südafrikanische Gäste in irgendwelchen Podcasts meinten so, ja, ist vollkommen okay, dass der das macht. Da hat der alles recht zu. Und dann denke ich so, Alter, habt ihr Lack gesoffen oder so, ihr Vollidioten? ja, das kann man privat mit den Refs ansprechen, das wird auch, glaube ich, per World Rugby, das wird immer so eine Review gemacht oder so, ne, und Ref macht bestimmt auch Fehler oder so, aber so peinlich in die Öffentlichkeit zu gehen, ne, und wie du sagst, halt, sich da hinzustellen, und was macht das auch mit Leuten, die Refs sind, ne, also wer will denn da noch Referee werden, ne, alle reden hier immer von, weil ich meine, das hat ja auch einen Impact auf Leute irgendwie im Breitensport hier, wer will sich denn da noch hinstellen in der vierten Liga oder in der zweiten Liga in Deutschland und dann noch Referee werden, wenn da halt so Videos rauskommen oder so.

31:50 Total peinlich und da bin ich auch vollkommen bei dir. Ich weiß nicht, da wird eine Menge Respekt verloren. Es ist schwierig auch mit Südafrikanern drüber zu reden. Da ist das Einsicht ist da, also ich war echt überrascht in so anderen Podcasts, wie die Leute sagen, egal ob das nun Spieler oder Trainer oder was auch immer, was das für Leute war, ja, Rassi hat da eigentlich vollkommen recht und so. Und der war vollkommen okay, dass der das macht und mir fällt beinahe der Löffel aus dem Mund, wenn ich das gehört habe oder so. Ja, das kommt noch dazu, zu dieser überhaupt Enttäuschenden. Dazu noch die Diskussion, ich glaube der vierte Offizielle war auch noch Südafrikaner, da gab es dann ja auch Diskussionen, ob der dann überhaupt voreingenommen oder unvoreingenommen sein kann oder nicht und so weiter.

32:36 Naja, okay, also eigentlich abhaken, nächste Lions Tour 20. 25 nach Australien. Dann kommen wir zu einem Thema, so ein bisschen Sud-Hemisphäre-Rugby, was wir noch dazu haben. Wahrscheinlich so ein großer Highlight für uns allen. Der Rückkehr von Quake Cooper. Vielleicht können wir da anfangen. Da hat man irgendwie so gesehen, wie es halt funktionieren kann mit dem richtigen Trainer Dave Rennie. Ein paar von den Topspielern irgendwie so durch verschiedene Regeländerungen hat, zurückzuholen. Da hat man irgendwie so Lebendigkeit doch mal wieder bei Australien gesehen und das ist irgendwie ein Team, was bei uns beide irgendwie am Herzen liegt, oder? Ja, Dave Rennie, neuseeländischer Coach, auch nicht ganz uncontroversial in Australien, reingekommen und ich glaube, die hatten schon wieder, ich meine, die ersten Spiele vom Ladislaw Cup gegen Neuseeland wieder verloren und der Zehner, dessen Name mir jetzt nicht einfällt, der eigentlich von den Brumbies ist.

33:43 Lolo Seov. Ja, genau. Kann ich auch schlecht aussprechen. Der hat, glaube ich, zwei recht durchschnittliche, unterdurchschnittliche Spiele gemacht. Der ist halt noch sehr jung. Ich glaube, zwei Intercept-Passes auch in zwei Spielen. Liegt jetzt nicht ganz so gut für den, sage ich mal so. Obwohl es dann auch, und das sagen auch australische Rugby-Podcasts und auch einige andere, ist halt, Australien ist die einzige Mannschaft oder die Mannschaft, die am meisten gegen Neuseeland spielt. Wenn man immer in Neuseeland spielt jedes Jahr mindestens zweimal, vielleicht sogar dreimal oder so. Und man kriegt immer auf den Arsch. Ich meine, jetzt lass mal Wales oder Schottland-Irland in Neuseeland die ganze Zeit spielen. Jedes Jahr.

34:26 Zweimal. Ich meine, Irland hat jetzt gewonnen, Neuseeland war jetzt nicht so gut in der Nordhemisphäre am Ende der Saison. Aber lass mal für zehn Jahre Wales in Neuseeland antreten, zweimal im Jahr. Da wird eine Punktedifferenz von 1250 sein am Ende. Deswegen ist das vielleicht nicht förderlich für Australien. Ja, klar. Ich glaube, das ist so ein bisschen ausfällig. Also klar, ich verstehe das, aber so andererseits, wir wissen, also wir wissen ein bisschen tiefer, dass die Wurzeln von Rugby dort in Australien immer ja immer weniger tief sind, sage ich mal so. Also das ist irgendwie ein Problem, der immer großer wird. Wie ist der Kaderdichter? Wie ist das Sport an sich gesehen? in einem Land. Und natürlich ist es halt nicht leicht, wenn du halt gegen Neuseeland als Nachbar hast. Aber ich meine, Irland spielt sehr oft gegen England. Irland spielt sehr oft gegen diese anderen Mannschaften in Texas. Ja, aber die sind ja immer das Niveau ist näher dran.

35:29 Ja. Aber es ist eher so, dass ich weiß halt nicht. Ja, ich verstehe. Also es ist keine Frage. Für mich ist es so wie auf der Liste von Problemen, die es halt da in Australien gibt. Wir spielen jedes Jahr 100 Mal gegen Neuseeland. Ist nicht Nummer 1 für mich. Wir als Nationen haben eine große Schwierigkeit, wie Rugby überhaupt in Australien gespielt wird. Das hat viel Höher. Und da muss man halt ansetzen. Zum Beispiel in Südafrika hatten die das Problem. Die Mannschaft ist schlecht. Die haben so keine Identität. Razzy Rasmus kommt zurück und sagt, hey, wir wollen so und so spielen, das ist unsere Identität, so spielt Südafrika. Bei mir fehlt das in Australien so ein bisschen. Dave Rennig versucht das ein bisschen aufzubauen, dass sie ein schönes, offenes Spiel spielen, trotzdem schlau spielen, nicht irgendwie idiotisch den Ball wegwerfen und solches. Aber die neigen dazu, oft erst nicht das Personal davor zu haben.

36:32 Wenn du siehst, was für einen Unterschied das macht, wenn man drei, vier, fünf Spieler da reinbringt, ein Drittel der Mannschaft einfach viel bessere positionelle Spieler da reinbringt, dann würde ich mal sagen, dann würde ich halt mehr dran setzen, zu sagen, wie behalte ich die Leute im Land, wie behalte ich die Leute in der Nationalmannschaft, wie sorge ich dafür, dass sie halt klar nach Frankreich gehen können und spielen können, aber trotzdem zur Verfügung stehen für die Nationalmannschaft und wie sorge ich dafür, dass mehr von solchen Leuten auf der Fließbahn rauskommen. Also guck dir mal Frankreich hat an. Es ist okay, ein bisschen weg vom Fans zu sein, aber jetzt sind wir wieder da und die Zukunft sieht gut aus.

37:15 Das ist nicht so in Australien. Das ist ein großer Impact als, boah, es ist schwierig, nur persönliche Meinung zu spielen. Ja, okay, okay. Ich meine, ja, dass man dann verliert, das ist dann schon die Folge und nicht die Ursache. Das ist dann schon das Symptom, wie du sagst. Aber trotzdem, das führt ja dann auch wiederum, Also auch die Folge führt dann dazu, dass dann doch wieder weniger Leute Bock auf Rugby haben. Also das ist so ein Torwiltskreis nach unten. Du hast zu wenig Spieler, du hast zu wenig gute Spieler im Land. Qualität deiner Super-Rugby-Competition leidet, die Qualität deiner Nationalmannschaft leidet. Du verlierst gegen Neuseeland. Die Leute sehen das, es fangen dann noch, und dann fängt es wieder von vorne an, es fangen noch weniger Leute an, sich für Rugby zu interessieren und zu spielen überhaupt.

37:58 Wir waren ja da, und wir können ein bisschen da rausholen, aber wir waren ja da, und es war schon extrem schwierig, Rugby zu sehen. Also klar, kannst du halt live gehen und solches, aber zum Fernseher war es, wir sind in die Kneipe gegangen und dann haben sie es jetzt so leicht geändert, aber da sieht man schon, dass man die Interesse der gesamten Bevölkerung wieder aufstocken muss, ne? Genau, ne? Also es ist AFL und Rugby League, wir haben ja schon dazwischen Mal drüber geredet, das wird auch nicht weggehen in nächster Zeit. Aber wenn wir jetzt nochmal zurückkommen, ich meine das Highlight, jetzt reden wir, glaube ich, wieder schon so negativ. Quaid Kuba kam zurück, gewonnen gegen Südafrika zwei Spiele. Und das war, glaube ich, unglaublich wichtig. Gegen den World Champion Südafrika, die nicht mit der schlechtesten Mannschaft eigentlich da waren.

38:49 Ja, also nicht irgendwie wegen einer Kacke Südafrika, sondern wirklich enges Spiel, gutes Level. Genau, und man dachte dann so, naja, das eine Spiel kann man gewinnen und dann noch das Backup, dann eine Woche oder zwei Wochen später dann nochmal zu gewinnen oder so. Und dann, dass Quade Cooper halt einmal den wirklich den Straftritt oder Erhöhungsversuch am Ende verwandelt, ne? Das ist halt der goldenen Moment, ne? Und dann nochmal das Spiel gewinnen und ich glaube, gegen Argentinien haben sie dann auch gewonnen. Gut, Neuseeland hat, glaube ich, die Rugby Championship immer noch am Ende gewonnen. Ja, klar, ja. Und aber was dann später dann rausgekommen ist, dass alle, wie alle, dann kam ja die Tour nach zur Nordhemisphäre, Autumn Internationals, wo traditionell die meisten Südhemisphäre-Mannschaften dann in den Norden fliegen und so weiter und so fort.

39:40 Und dann hieß es ja auf einmal, Quaid Cooper muss zu seinem Zweitliga-Club nach Japan zurück und auch Samu Kerebi. Und das war ja eigentlich schon die Achse, die 10-12er-Achse, die in dieser Rugby-Championship da erfolgreich dazu beigetragen hat, Spiele zu gestalten. Das war, glaube ich, eine herbe Enttäuschung. und ich glaube, da gab es dann auch intern Verwerfungen und so, der eine Head of Sports oder Director of Rugby, Scott irgendwas, hat dann auch soll gesagt haben, das habe ich in einem anderen Podcast gesagt. Ja, Johnson, ja. Ja, genau, der meinte dann so, ja, hier, Quaid, also musst du überlegen, wenn du jetzt wieder gehst oder so, dann wirst du nie wieder für Australien spielen können. Soll er gesagt haben, das wurde jetzt doch nicht richtig aufgelöst, naja, ein bisschen Missverständnis, keine Ahnung, auf jeden Fall ja, weil das so, viel Licht und viel Schatten.

40:33 Du hast dich ja ein bisschen angesprochen, die Kompressen vielleicht zum Herbstspieler vielleicht ein bisschen auch so anzuschneiden. Wir haben so ein bisschen über Frankreich schon erwähnt, also mit Toulouse und die Spiele da reinkommen. Ich glaube, hat die Sud-Hemisphäre im Herbst International, das waren halt quasi die verlierenden Mannschaften oder die, die am meisten verloren haben in dem Sinne. Und die Nord-Hemisphäre haben am meisten überrascht, beziehungsweise am meisten gewonnen. Und daraus picken wir vielleicht irgendwie Irland und Frankreich, weil die beiden gegen Neuseeland gewonnen haben. Aber trotzdem würden wir halt nicht sagen, oh Gott, die Welt geht unter für Neuseeland. Nee, auf keinen Fall.

41:23 Ich glaube sogar vor 2009 ist was Ähnliches passiert. Das war genau zwischen den beiden Jahren. auch wieder, ich glaube, da war Neuseeland auch nicht, entweder war es 2009 oder 2013, also irgendwann zwischen den Weltmeisterschaftsjahren. Und dann hat Neuseeland so ein bisschen so ein Tief, vielleicht nicht die richtigen Kombinationen und so weiter und so fort, hatten wir schon mal drüber geredet. Aber ich meine, niemand darf denken, die abzuschreiben oder sonst irgendwas. Da wäre ich halt ganz, ganz, ganz, ganz vorsichtig und wird das auch nicht machen. Ich glaube, nächstes Jahr, wir machen ja wahrscheinlich nochmal einen Preview-Podcast, ich glaube, dieses Jahr kommt es dann schon zum Zusammentreffen von England-Neuseeland.

42:10 Ja, das ist halt aufgeschrieben. Bin ich sehr gespannt drauf. Also man muss sehen, was hier, wie heißt der, Fossi, Trainer von Neuseeland, da noch in petto hat. Aber das waren jetzt halt mal zwei Ausrutscher in Anführungszeichen. Und Neuseeland hat zwar verloren und die haben auch nicht so gut gespielt und man kann ja auch sagen, Öland und Franker Herthen, die im Griff. Ja. Die haben auch gut gespielt. Aber in der Siena hat immer noch Punkte gemacht, ne? Also die haben immer noch... Ja, ja, nee, gar keine Frage, nee, also Will Jordan... Das war jetzt nicht 20, 30 Punkte Differenz und so weiter und so fort. Ich glaube, ein Spiel war auch noch immer noch 5 oder 7 Punkte auseinander, ne? Ja. Das darf man auch nicht vergessen.

42:48 Und das kann halt auch ganz schnell, wie wir es wissen, ne? Dann das nächste Mal funktioniert der Chipkick von Will Jordan oder so oder James Lowe ist nicht zum Tackle da, ne? Verpasst es wieder oder sonst irgendwas, ne? Da muss man halt aufpassen. Ich glaube, das ist halt nicht so vergleichend mit zum Beispiel 2012, 13 glaube ich mal oder früher, wo Irland irgendwie kurz mal dran war an Neuseelen, mit einem Punkt verloren haben, mit einem Dropkick von Carter oder so und dann die Woche danach 60 zu 0 irgendwie verloren haben oder so. Also Neuseelen kriegt meines Erachtens nie so eine Packung. Aber das ist zu vergleichen mit so einer Packung für Neuseelen, wenn du überhaupt verlieren, sag ich mal, egal ob es fünf oder fünfzig Punkte ist.

43:32 Es ist halt einfach, man die verlieren hat nicht zweimal hintereinander und egal gegen wen das halt ist. Ja gut, das stimmt schon. Ja, zweimal hintereinander war schon strange. Machen wir eine kurze Pause, weil wir nochmal Luft tun müssen. Ja, ich brauche auf jeden Fall noch was zu trinken ganz kurz und die Zuhörer zu Hause, die rufen mich ständig an und sagen, ich brauche noch eine Pause, das ist so viel Information. Ich brauche noch so einen Kaffee, also holt euch einen Tee, einen Kaffee und wir sind gleich wieder da bei Vorpass. So, jetzt sind wir wieder da, Teil 3. Wir haben ein bisschen was getrunken, ein bisschen Luft gehoht. Wir haben ganz viele Sachen auf der Agenda und wollen es natürlich ein bisschen ausführlich besprechen.

44:16 Wahrscheinlich haben wir viel zu viel Zeit am Anfang verwendet und wenig fürs Ende. Aber es gab noch so ein paar andere Sachen. Wir hatten es vor kurzem gesprochen. Thema Eligibility Rules war halt ein Thema noch auf der Agenda. Chile schlägt Kanada Kanada wird zum ersten Mal nicht bei der WM dabei sein und ja, es wird ganz eng da bei den letzten Plätzen für WM 2023 in Frankreich und ja, ich meine das Eligibility Rules ist halt irgendwas, was wir schon vor einer Weile also nicht so lange Zeit angesprochen hatten Du bist halt noch so ein bisschen unentschlossen wie das sich ausschlägt so längerfristig Ja, ich glaube, alle haben es so ein bisschen gefeiert. Gut für die Second-Tier-Nation, insbesondere natürlich Samoa, Fiji, Tonga, vielleicht auch Cook Islands zum Teil, dass die davon einen Vorteil haben, dass die Teams davon, die Nationalteams einen Vorteil haben, dass die Kids dann lieber ihr Land repräsentieren, Rock the Union dann bekannter wird, mehr dafür spielen und so weiter und so fort.

45:27 ob das alles so passieren wird, da müsste man mal dann in zwei, drei Jahren drauf gucken oder beim übernächsten World Cup, also 20... 27 oder so. Ich meine, ja, ich will Charles Pieter auch auf jeden Fall super gerne in seinem Nationaldress sehen und auch eine Menge anderer Leute, die in Frankreich oder in Frankreich oder in England ihr Brot verdienen. Das wäre halt schon unglaublich cool. Das würde bestimmt auch ein bisschen einen Boost der ganzen Sache geben, aber ob das wirklich so eintritt, wie groß dieser Boost ist und ob davon die Islander Nations profitieren und die einzelnen Spieler, ja, muss man sehen. War ein großes Thema, ich weiß nicht, ob es viele mitbekommen haben, ich glaube, wenn es in einer Deutschland-Bubble ist, dann kriegt man davon manchmal nicht ganz so viel mit.

46:22 Naja. Ja, es ist halt irgendwie schwierig, also wir hatten es ja auch vor nicht so langer Zeit gesagt, dass man vielleicht ein bisschen Zeit braucht, um zu sehen, wie das halt auch tatsächlich auswirkt. Ich finde es trotzdem eine gute Sache, wie gesagt, mal sehen, wie es halt so längerfristig auswirkt. vielleicht also ein bisschen Themen näher zu Hause Themen, ja Abbruch der Bundesliga beziehungsweise Neuanfang der Bundesliga in Deutschland das ist irgendwas, was du wahrscheinlich ausführlicher darüber berichten kannst da du selber sehr aktiv bist wie wird das jetzt gewertet quasi dieses Jahr in der Bundesliga mit den Unterbrechungen, beziehungsweise Spiele, beziehungsweise Maßnahmen. Also hat man irgendwie ein bisschen Normalität gespürt dieses Jahr oder war es halt sehr?

47:24 Ja, genau, da kommen wir wieder zum Anfang unseres Podcasts, glaube ich. Man hat Normalität gespürt, bis dann eigentlich man gemerkt hat im Oktober, November, hier gehen die Zahlen hoch und Kliniken überlastet, muss man ja nur mal kurz die Zeitung aufschlagen. Insbesondere in Deutschland, in den näheren Alpenregionen, von Teilen Sachsens, glaube ich auch, Teile Thüringens und so weiter und so fort. Das heißt, im Oktober war eigentlich schon abzusehen, Rugby spielen ist vielleicht in einigen Regionen Deutschlands nicht die beste Idee, wenn man bedenkt, dass pro Rugby-Spiel sich vielleicht zwei, drei Leute verletzen könnten, wovon ein, zwei sogar vielleicht mit dem Notarzt abgeholt werden müssen und irgendwie ins Krankenhaus gefahren werden müssen.

48:10 ob nun Kreuzbandriss oder Gehirnerschütterung oder sonst irgendwas, am Ende des Tages wird man ja ins Krankenhaus gefahren. Wahrscheinlich. Und dass das dann nicht gut wäre. Das heißt, da wurden dann einige Spiele im gegenseitigen Einvernehmen, also ich kann jetzt für Unterführung sprechen, wir hätten eigentlich ein Nachholspiel im Anfang November gegen Heidelberger TV gehabt. Da wurde dann gesagt, ja okay, wir können jetzt hier nicht mehr im November spielen oder so. Und das wurde dann jetzt schon auf März oder irgendwann nächstes Jahr verlegt. Und genauso, wir hätten auswärts auch noch in Nürnberg gespielt. Weiß ja auch nicht genau. 20.11. Also genau, weiß ich gar nicht mehr. Naja, auch das wurde halt verlegt. Auch Nürnberg hat auch gesagt, ja, hier ist besser abzusagen, beziehungsweise zu verschieben.

49:00 Genau, dann gab es auch noch einige andere Spiele, die wurden abgesagt und mit 50-0 gewertet. Ich glaube, das hatte dann wiederum nichts mit Corona bei uns, also zumindest in der Liga zu tun. Ich weiß es nicht ganz genau, weil es wurde sich darauf geeinigt, wenn irgendwo anders ein positiver Testfall war, dann soll das Spiel eigentlich verschoben werden. Also es soll nicht irgendwer bestraft werden dafür, dass die jetzt am Mittwoch oder am Donnerstag irgendwie einen positiven Testfall haben beim Training. Und dann melden die das natürlich. Und dann würde das Spiel 50-0 gegen die gewertet. das wäre ja ein bisschen unfair in Anführungszeichen. Ja. Womit ich auch d'accord bin eigentlich. Ja, ansonsten, ich habe jetzt auch keine Ahnung, also unser Training im Dezember wurde komplett abgesagt. Ich weiß, einige andere Vereine und auch haben weiter trainiert und es haben ja auch woanders noch Spiele stattgefunden.

49:58 Jetzt gibt es irgendwo gesehen, Freiburg, Frankfurt, Berlin, Hannover, was ja auch vollkommen okay ist. Vielleicht war bei denen die Situation anders oder so. Ich habe es halt nur so wahrgenommen. dass es woanders noch ein, zwei, drei Wochen weiterging. Das muss dann auch jeder im Rahmen ihres Bundeslandeskreises, was weiß ich nicht was, selber entscheiden. Aber die große Frage ist natürlich, also wir haben im Dezember nicht mehr trainiert. Ich glaube, einmal sollte es noch ein Training geben, so ein Abschlusstraining. Naja, da bin ich jetzt auch nicht mehr hingegangen. Wir hätten eigentlich am 4. Dezember eine Weihnachtsfeier draußen machen wollen, also am Platz draußen. Auch das haben wir abgesagt.

50:35 weil es einfach nicht mehr verantwortbar gewesen wäre, weißt du? Ja. Jetzt ist halt die große Frage, ich weiß momentan gar nicht, ich habe mich jetzt aber auch nicht aktiv um das, ich habe mich nicht aktiv darum gekümmert, ich weiß jetzt nicht, ob wir jetzt im Januar irgendwie trainieren oder im Februar, ob es in der Halle stattfindet, ob es mit 2G Plusstand findet, ob es nur mit 2G stattfindet, ob wir ein Crossfit-Training machen oder ja, ob wir in der Halle irgendwie Basketball spielen oder ein paar Übungen machen oder ob wir sogar draußen auf den Platz gehen. meine Temperaturen sind jetzt noch gerade wieder hoch. Klar, wenn jetzt das erste Spiel Ende März ansteht, so am 26.03., da braucht man wieder sechs Wochen Vorlaufzeit eigentlich.

51:17 Das muss man ganz klar sagen. Die Leute haben dann wieder drei, vier, zwei, drei Monate nicht trainiert. Du musst halt wieder reinkommen. Tackling, ein bisschen Fitness. Damit erreichst du vielleicht bei einigen gerade mal so einen Minimumstandard. Vielleicht auch bei einigen gar nicht. Und nicht alle kommen auch sechs Wochen oder vier Wochen zum Training. Ja, wir können ja im Grunde als Stand heute, das war halt auch das Lehrling aus 2021, wir können als Stand heute nicht prognostizieren, wann das tatsächlich losgehen kann, ob das 1. März ist oder 6. März oder 1. April, also es war das Lehrling, das ist halt Schwieriges, man muss sich so quasi auf Bereitschaft halten, also es ist grundsätzlich empfohlen, dass die Leute irgendwie natürlich fit halten, auch alleine oder machen halt natürlich so viel wie können im Fitnessstudio oder alleine unterwegs oder draußen und was auch immer.

52:08 Das ist ja, was befürwortet wird. Und das ist ja schwieriger als in der Mannschaft, jeden Dienstag, Donnerstag, Freitag, was auch immer, zu trainieren. Das ist aber, das ist der Fakt des Lebens gerade. Genau, genau, genau. Aber ich sehe halt, wie gesagt, im Norden sieht es wieder anders aus. Die List hat gegen Hannover 78 noch Ende November gespielt und so. Auch in der zweiten Bundesliga Nord bei St. Pauli hat gespielt. Ja und die Impfquote ist natürlich in Niedersachsen eine andere als in Bayern oder so und dann muss man halt sehen, wie es da weitergeht. Also ich stelle mich darauf ein, dass ich eigentlich schon im März, April irgendwie auf dem Rugby-Feld stehe. Ja, kann ich mir vorstellen. Genau.

52:53 Ich glaube, ich muss so langsam Schluss machen, weil ich höre, dass jemand meinen Namen gerufen hat die ganze Zeit so in der Hildrunde, falls es nicht aufkommt. Aber gab es irgendwas anderes, was noch wichtig war für quasi das Review. Wir haben Siebener, Olympia, also da kann ich selber wenig dazu sagen. Ja, ich meine, wir beleuchten es ja jetzt auch recht wenig, Siebener. Da muss man ja, ich kann nicht alles gucken. Dass wir halt überhaupt so viel decken können. Ja, ja. Aber ja, dann glaube ich mal, dass wir halt erstmal so ein kurzes Review von 2021 geschafft haben. Wir sehen uns bald wieder. Wir können halt nicht sagen, ob es nächste Woche wieder ist mit einem kleinen Vorschau, was halt noch kommt, aber bald kommt es Six Nations und solches hoffentlich, Stand heute. Aber wir danken uns auf jeden Fall für die Unterstützung in den letzten zwölf Monaten, Jahr.

53:41 Sind sehr froh, dass ihr euch zu Hause immer uns Feedback gebt und uns Daumen hoch grundsätzlich gebt. Und Big G, natürlich ist mir einfach eine Ehre mit dir so wochenlich. Fünftes Jahr? 2018 haben wir angefangen, jetzt fängt das fünfte Jahr an, ne? Hulala. Ich weiß, mit mir ist es manchmal schwierig. Ich bin, für unsere Hörer, ich bin halt die Luz kennen, die manchmal hier einmal den Pott komplett vergessen, kommen immer zu spät und so. Und mir ist es natürlich auch schwierig. Deswegen weiß ich das zu schätzen, Donal, dass du da so verständnisvoll bist. Alles gut. Dann sagen wir hier mal Tschüss, vielen Dank, frohes Neues, guten Start in das Jahr und bis bald wieder