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Vorpass · Folge 11

Gruppe C: Wer überlebt die "Todesgruppe"?

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Die Rugby-WM steht vor der Tür. Vom 20.9. bis zum 2.11.2019 werden 20 Teams aus der ganzen Welt in Japan die Weltmeisterschaft ausspielen. Titelverteidiger ist Neuseeland. Gibt es dieses Jahr ein Land, das ihnen den Titel streitig machen kann? Andreas Thies und Donal Peoples schauen in diesem “Vorpass Spezial” auf die Gruppe C voraus. Es gab schon viele Reaktionen während der Auslosung zu diesem Rugby World Cup, als die Gruppenteilnehmer der Gruppe C feststanden. Argentinien, Frankreich UND England in einer Gruppe. Eine von den großen Nationen wird also schon nach der Vorrunde ihre Sachen packen müssen? Sind es wieder die Engländer? 2015 waren sie bei der WM im eigenen Land in einer ähnlichen Lage. Damals schafften sie es nicht, mit Australien und Wales aus der Gruppenphase herauszukommen. In diesem Jahr scheint England besser vorbereitet zu sein. Die Mannschaft ist bis auf zwei Spieler fit, die Ergebnisse in diesem Jahr waren gut und allgemein traut man den Engländern zu, um die WM mitspielen zu können. Spannend, ob sie ihre Nerven im Griff behalten können. Frankreich und Argentinien gehen auf Augenhöhe in dieses Turnier. Frankreichs Vereine hatten in den letzten Jahren wenig Fokus auf die Nationalmannschaft gelegt. Folge war, dass die Ergebnisse eher mau waren. Doch vielleicht hilft es den Franzosen, in diesem Jahr die Mannschaft schon länger zusammen zu haben. Das erste Spiel gegen Argentinien wird über Wohl und Wehe des Turniers entscheiden. Die Argentinier hatten ein sehr gutes Spiel gegen Neuseeland in diesem Jahr. Dazu zwei Halbfinalteilnahmen in den letzten 3 Weltmeisterschaften. Können sie den Franzosen in die Suppe spucken? Die USA und Tonga werden wohl nur Platz 4 untereinander ausspielen. Vorpass Spezial wird euch durch die gesamte WM begleiten. Abonniert am besten noch heute den entsprechenden Feed in eurem Podcatcher!

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0:00 Gut, gut, gut, gut, gut. Vorpass, Vorpass Spezial, der Podcast zur Rugby-WM in Japan. Auf meinsportpodcast.de Am Freitag beginnt mit dem Spiel Japan gegen Russland die Rugby-WM, die neunte Rugby-Weltmeisterschaft. Titelverteidiger ist Neuseeland und wir hier bei meinsportpodcast.de wollen in Vorpass Spezialausgaben auf die Gruppen vorausschauen. und dann auch während der WM natürlich dann auch die Spiele besprechen bzw. zusammenfassen. Herzlich willkommen zur Gruppenvorschau auf die Gruppe C, die allgemein als die Todesgruppe betrachtet wird. Und darüber spreche ich jetzt mit einem unserer Experten hier auch während der WM mit Donal Peoples. Hallo Donal. Hey Andreas. Donal, die Todesgruppe C, als die Gruppen ausgelost worden sind, da wurde sehr, sehr viel diskutiert beziehungsweise wurde gesagt, wow, das ist die Gruppe des Todes.

0:57 Da ist die Gruppe mit drei Mannschaften dabei, die alle ins Viertelfinale kommen könnten beziehungsweise die es alle verdient hätten, ins Viertelfinale zu kommen. Und eine wird auf der Strecke bleiben. Zum zweiten Mal hintereinander ist England in solch einer Gruppe verhaftet. England wird dabei zusammen mit Frankreich, mit Argentinien, mit Tonga und mit der USA in dieser Gruppe sein. Bevor wir auf die Teams zu sprechen kommen, ist es auch für dich die Gruppe des Todes? Ja, also es ist auf jeden Fall fliegt eine so etablierte Mannschaft auf jeden Fall raus ich bin mir immer noch nicht so sicher also im Großen und Ganzen das England hat Favorit da rausgekommen das waren sie schon mal letztes Mal ehrlich gesagt und dann Frankreich, Argentinien zwischen halt den beiden immer so eine Sache ich glaube wo es halt quasi alles ausgelöst war ist schon etwas länger her und der Form, die beiden Mannschaften ist ein bisschen wackeliger geworden. Also viele hatten prognostiziert, dass mit dem, dass wo Argentinien in die Tri-Nations, also Rugby Championship aufgenommen wurde, dass sie auf jeden Fall starker werden wurden, aber das ist halt ein bisschen so hoch und runter. Die hatten schon Phasen, wo es besser geworden ist und dann irgendwie miserabler Zeiten und das könnte man auch über Frankreich genauso sagen.

2:18 Also von daher ist es auf jeden Fall schwierig zu sagen, wer wirklich von den etablierten Mannschaften da nach Hause fährt, ganz früh. Lass uns doch mal gerade über die fünf Teams sprechen, die bei dieser WM dabei sind und lass uns mit England anfangen. Du hast es gerade gesagt, sie sind die Favoriten in dieser Gruppe. Sie waren allerdings auch 2015 in ihrer Gruppe A mit Favorit, haben damals aber die Gruppenphase nicht überstanden, weil sie im letzten Vorrundenspiel gegen Wales verloren hatten und damals dann ausgeschieden. War eine große, eine riesige Enttäuschung damals, weil England ja auch das Gastgeberland war. Sie waren damals mit Wales und Australien in einer Gruppe und sind dann an Wales gescheitert am vorletzten Spieltag.

3:02 Sie sind mit Eddie Jones als Coach dabei. Owen Farrell ist der Hauptspieler bzw. ist der Kapitän. Sie sind mit Favoriten. Sie hatten kein schlechtes Jahr 2019. Sie haben unter anderem in einem dieser Warm-up-Games hier für die WM Irland mit 57 zu 15 in Twickenham geschlagen. haben dann noch Italien besiegt, aber haben in diesem Jahr schon zweimal gegen Wales verloren. Wie siehst du die Form der Engländer Richtung WM jetzt? Ja, die Form der Engländer kommt gerade so auf einen Höhepunkt. Würde ich halt sagen, es gibt halt verschiedene Varianten, wie man sich für Turniere vorbereitet hat. Und da hat man gesehen bei dem Spiel, was du erwähnt hast, die Irland gegen England, diese Warm-up-Game, Ich habe auf jeden Fall gesehen, dass England auf der Strecke viel weiter voran war sozusagen als Irland. Irland war immer noch so eine Aufbaufase, heftiges Trainingseinheiten unter der Woche und England war viel weiter sozusagen auf dem Weg.

4:03 Ich glaube, vorbereitet sind die sehr, sehr gut und deren Form in den letzten Jahren ist extrem stark gewesen. Also natürlich hat, wo Eddie Jones übernommen hat, hat er ein großes Plan für die vier Jahre zwischen den Weltmeisterschaften. Sehr stark, also ich glaube, waren die 18, 19 Spiele hat ungeschlagen, Six Nations zweimal gewonnen und bei den anderen, wo die halt nicht gewonnen haben, sehr, sehr wettbewerbsfähig. Und aus den jetzigen Six Nations zum Beispiel extrem stark gewiesen auch. Der Resümee ist gerade sehr, sehr stark und deshalb ist er ein Mid-Favorit für das gesamte Turnier eigentlich. Sie gelten neben Neuseeland und Südafrika momentan als die großen Favoriten auf dieses Turnier.

4:52 Sie haben natürlich zwei starke Gegner in der Gruppenphase, aber eigentlich müssten sie doch durchkommen in dieser Gruppe mit Frankreich und mit Argentinien, oder? Ja, auf jeden Fall. Wir hatten schon mal darüber gesprochen. Ich habe die letzten Wochen natürlich nichts anderes als Rugby-Videos und Statistiken und alles durchgeforstet. genau, wir haben schon darüber gesprochen wie der Ablauf der Spiele ist und eigentlich geht es als ungünstig, dass man sozusagen seine vermeintlichen schwächeren Gegner am Anfang spielt quasi nicht um es weiter zu kommen zu beeinflussen aber das quasi weiterkommen nach dem Viertelfinale zu beeinflussen, weil England fängt halt an mit den vermeintlichen schwächeren Gegnern also so ein bisschen um sich warm zu laufen und dann haben sie die richtig harten Spieler zuletzt, also Argentinien und dann Frankreich sind die letzten Gruppenspieler für England.

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5:49 Und das ist halt so eine Sache, wo die Spieler, die werden auf jeden Fall, also ich glaube England gegen Tonga und England gegen USA, das wird halt wirklich nicht die, ich kann mir nicht vorstellen, dass die Top 15 sozusagen auf dem Platz läuft, eher so vielleicht so eine Auswahl, so von den vermeintlichen B-Mannschaften für England. Aber gegen Argentinien und Frankreich werden die halt mit Top-Besetzung auslaufen. Und dann, wenn da so eine Verletzung irgendwie dazu kommt, ist man auf jeden Fall schwächer. Also es sind halt natürlich ein, zwei Positionen, wo England halt sehr, sehr gut besetzt sind. Aber es gibt ein, zwei Positionen, wo die sich das nicht leisten könnten, dass die eine Verletzung hätten.

6:27 Und natürlich kann ich dir aus der ersten Hand sagen, was das mit Irland gemacht hat in 2015, wo irgendwie fünf, sechs Leute gefehlt haben, nur wegen diesem einen Frankreich-Spiel. Und das waren halt wirklich Schlüsselspiele und das war halt nicht zu verkraften. Also da würde ich mir nur ein bisschen Gedanken machen. Das kann man erst natürlich sagen, wenn das Turnier läuft. Aber wie gesagt, die Statistiken zeigen halt einfach mal, dass die vermeintlichen schweren Spiele am Anfang zu haben, gilt es ein bisschen besser, weil dann hätte man theoretisch noch Erholungszeit. Also wenn England jetzt am 22. September das erste Spiel hat und das letzte Spiel am 12. Oktober, Stell dir mal vor, man verletzt sich vielleicht.

7:06 22. September hat man noch zwei, drei Wochen vielleicht bis zum Viertelfinale. Also auf jeden Fall abhängig der Verletzung irgendwie noch so Erholungszeit. Das ist quasi was, was auf jeden Fall einen Einfluss drauf auf das gesamte Turnier und auf jeden Fall diese Gruppe einen Einfluss haben könnte. Am 22. September geht es gegen Tonga, am 26. September gegen die USA, am 5. Oktober dann gegen Argentinien und am 12. Oktober gegen Frankreich. Ja, die schwereren Spiele sind am Ende dieser Gruppenphase für England. Aber zwei Schlüsselspieler bzw. ein Schlüsselspieler und ein Flügelspieler, der auch viel Beachtung bekommt, die sind im Moment noch verletzt und kommen hoffentlich dann zum Spiel 3 und zum Spiel 4 wieder.

7:47 Das sind auf der einen Seite Jack Naul, der Flügelspieler, und auf der anderen Seite Marco Wunipola. Da hat man, als er sich im März verletzt hat und im März schwer verletzt hat, hat man schon gedacht, wow, der kommt überhaupt nicht zur WM. Jetzt ist er nominiert worden, er wird die ersten beiden Spieler auf jeden Fall fehlen. Wie wichtig ist Marco Vunipola für diese Mannschaft, für das englische Team? Ja, also er hat sich eigentlich später verletzt, er hat sich eigentlich im Finale von Champions Cup verletzt. In Mai, da war ich auch dabei. Der ist halt keine genaue Rinnung, das hat dann quasi vor der Herbst raus. Also, wenn du hattest beide Spieler, also ich glaube, Jack Knoll ist schon ein super Spieler, ist aber zu ersetzen, da hat man schon mit Cochne Singe und Johnny May auf jeden Fall Ersatz, würde ich gerade sagen. Man kann auch so ein bisschen ein kleines Reshuffle machen, vielleicht Daily auf der Ecke oder sowas, aber Marco Von Opolo ist auf jeden Fall der Verlust zum nächsten Spieler ist quasi ganz groß, weil das ist halt einfach einen weltbesten Spieler, mit Von Opolo halt quasi vorne.

8:51 Danach kommen hat Gaines zum Beispiel, der ist auch sehr stark, hat nicht die Erfahrung vielleicht wie von der Polar, aber ich glaube, das ist halt einfach mal irgendwas. Wir haben schon über Neuseeland gesprochen und Brody Retallick, also das ist jemand, auf den man vielleicht setzen muss, obwohl die halt vielleicht verletzt sind. Also der Sorte hat vielleicht mindestens die ersten zwei Spiele fehlen, aber ich glaube, solange er bis zum dritten, vierten Spiel auslaufen kann, um ein bisschen Spielpraxis wieder zu haben, wäre er auf jeden Fall super Verstärkung und das ist halt irgendwas, wo man schon das Risiko mitnimmt, dass er halt vielleicht doch nicht die ersten Spiele schafft, aber für ihn ist es halt wert, sozusagen zu warten.

9:35 Ja, aber England auf jeden Fall Favorit auf den Gruppensieg in der Gruppe C. Ja, genau und wenn ich halt kurz einfach eingehen könnte, also ich hatte schon Leute mit zwei, zwei Verletzungen, es gibt bei England einfach so für mich ein, zwei Jungs, die jetzt wirklich, also die Mannschaft von, okay, gute Mannschaft zur Weltklasse ändert und das ist zum Beispiel Billy Winapola, Owen Fahl und Manu Toulaghi und das sind drei Jungs, die sozusagen eine Spielartenweise haben, die auf jeden Fall auf Konfrontationen gesetzt ist und das sind halt vielleicht einfach mal Leute, auf denen man nicht so leicht irgendwie verzichten kann. Ich wünsche halt keinem eine Verletzung, so auf Gottes Willen, ich meine halt nur, dass dieser Ersatz für solche Leute, es hat nicht mehr das Gleiche.

10:25 Also der Abstand sozusagen zum Nächsten ist halt so ein bisschen größer und ich würde halt sagen, zum Beispiel Farrell ist einfach Weltklasse und der Nächste wäre halt George Ford, das ist halt jemand, der super ist, wenn er nach vorne geht, aber ansonsten also nicht Weltklasse ist und bei Vene Polo und Thuolagi gibt es auch schon, die können halt schon damit klarkommen, aber der Verlust sozusagen der Leistung ist halt ganz stark und das sind halt Sachen, wie gesagt, dass man denkt hat, naja, Verletzungen werden passieren, aber das sind echt Schlüssel, Leute für England. Also die Wunipola-Brüder, beziehungsweise Billy Wunipola, Tui Lagi, denen sollte auf jeden Fall nichts passieren, beziehungsweise auch Owen Farrell nicht.

11:07 Aber wir werden sehen, wie die Engländer durch die ersten beiden Spiele kommen, bevor sie dann gegen Frankreich und Argentinien spielen. Frankreich und Argentinien, die spielen gleich das erste Spiel gegeneinander. Und die Franzosen, die sind so ein bisschen die Unbekannte in dieser Geschichte. Die Franzosen, die hatten in den letzten zwei, drei Jahren wirklich ganz ganz fies schlechte Ergebnisse. Die Stimmung im Land ist auch nicht so richtig gut, was die Nationalmannschaft angeht. Und was sich vom Rest unterscheidet in Frankreich, dass das Liga-Rugby höherwertig ist, beziehungsweise von den Menschen und von den Vereinen dort als höherwertig angesehen wird gegenüber der Nationalmannschaft. Die Nationalmannschaft trifft sich eher selten.

11:47 Und wenn sie sich dann trifft, zum Beispiel für die Six Nations, dann haben sie in diesem Jahr zum Beispiel nicht den Erfolg gehabt. Hat sich das jetzt geändert, beziehungsweise haben die Franzosen jetzt eine größere Chance dadurch, dass sie den Kader jetzt länger beisammen haben oder traust du ihnen im Moment nicht so richtig viel zu? Also grundsätzlich zu dem ersten Teil ja. Also sie haben auf jeden Fall den Vorurteil, dass sie länger zusammen sind. Das war halt, was ich letztes Mal auch als Kritikpunkt geäußert habe gegen Six Nations. Die werden halt nicht so freigestellt wie die anderen Mannschaften, weil die halt Clubverpflichtung sozusagen haben und das ist eine Priorität. Es ist halt immer noch so in Frankreich auf jeden Fall.

12:23 es ist schon eine Turniermannschaft. Also ich glaube, es ist halt super schwierig. Also man weiß halt nicht, also es kann einfach so richtig super werden oder richtig blamadisch werden bei Frankreich. Irgendwie so alles in der Mitte gibt es halt einfach nicht, glaube ich. Und was positiv für Frankreich steht, ist quasi, dass sie wieder so einen Verein mit wirklich starken Rugby-Geschichten wieder mit oben haben und in Toulouse, das hat man gesehen in den letzten Jahren, ist wirklich wieder zurückgekommen von, ja, die waren halt schon ein bisschen in der Wüste vor einer Weile, sind aber wieder zurückgekommen, haben super starken Ligessaisonen gespielt und Champions Cup und viele von den Jungs spielen halt quasi für die Nationalmannschaft und wenn der Trainer auf den setzt, glaube ich mal, das ist einfach irgendwas, was hat die französische Mannschaft wieder diese Identität geben kann, dieses Toulouse Artenweise zu spielen.

13:24 Es gibt halt unter anderem Intermag, also könnte halt auf innen oder auf zehn stehen. Das ist einfach jemand, der einfach so ein Spiel spielt, was er vor sich hat und nicht irgendwie so ein System hat. Und ich glaube auch, zum Vorurteil ist wahrscheinlich, dass sie nicht auf jemanden wie Mathieu Bustrow gesetzt haben, weil ich glaube, seine Zeiten halt a, vorbei waren und einfach so nicht so wirklich zum Identität der Mannschaft hat, wirklich dann gepasst haben für den Stil sozusagen. Also das ist glaube ich mal, was es halt für Frankreich hat spricht. Und nämlich gegen Frankreich ist einfach, der in absoluter, nie einschätzbarer Form hat. Die gewinnen halt ein Spiel extrem locker und dann verlieren sie halt ein Spiel irgendwie die nächste Woche. Also deren Six Nations Form, das ist halt irgendwie nicht, also das kann halt nichts repräsentativ sagen. Auf einmal spielen die ganz eng zum Beispiel gegen Irland oder sowas und dann ist es halt einfach gegen Schottland dann verlegen.

14:27 Das ist halt irgendwie Woche zu Woche könnte halt eine komplett andere Mannschaft irgendwie oder komplett andere Ergebnisse da rauskommen und das ist ein bisschen was gegen Frankreich spricht zurzeit. Die Aufstellung für das Spiel gegen Argentinien ist ja zu diesem Zeitpunkt, wo wir aufnehmen, schon draußen. Romain Tamac ist auf der 10. Was mich ein bisschen überrascht hat, sind zwei prominente Namen, die auf der Bank sind. Das sind Louis-Picamol und Maxime Maschino. Die beiden sind nicht in der Start-15 dabei. Fand ich überraschend. Ja, ja. Man hat schon seine eigenen Favoriten. Also ich glaube, du hast bestimmt in Maschino einen Favorit gehabt. Ich weiß halt nicht. Also das Ding mit Frankreich ist, ich glaube, egal wer auf dem Platz ist, die müssen halt irgendwie ein System dahinter haben.

15:21 Die müssen halt wirklich, es ist halt irgendwie so ein bisschen unfair, aber die sind schon in manchen Leuten oder in manchen Positionen halt relativ austauschbar vielleicht. Und mir wäre es halt wichtiger, dass sie wirklich, egal ob, ja, also Pick'emore ist auf jeden Fall schade, aber egal wer da steht, dass sie einfach mal vom Coach und vom Trainerstab einfach so ein System haben und sagen, das ist wie wir spielen wollen. Das ist halt so eine Identität und nicht geh mal auf den Platz und ihr macht das halt schon. Weil das ist halt quasi das, was dazu fuhrt, dass es irgendwie absolut willkürlich sein könnte. Also Frankreich hat zum Beispiel einen Trainer gehabt, nur für den Angriff und einen Trainer für Verteidigung und da haben sie dann wirklich super Angriff gehabt, schlechte Verteidigung und dann haben sie irgendwie gewechselt und dann hatten sie in Top-Verteidigung schlechter Angriff und die haben so die Trainer, Trainerstab sozusagen, also im Hintergrund auf jeden Fall mehrmals durchgewechselt.

16:24 Also für mich wäre halt wichtig, dass sie einfach mal sagen, okay, so wollen wir halt spielen, wir wollen halt wirklich diesen System halt durchführen, egal welche Leute auf dem Platz sind, wir wollen halt das durchspielen und nicht zum Beispiel Pick'em All, wir geben ihnen, also zum Beispiel wie es mal war, wir geben ihm den Ball und er wird irgendwas schon alleine zaubern. Das ist halt irgendwie so willkürlich und mir wäre halt so in dem Sinne bei Frankreich egal, wer auf dem Platz ist, wichtig wäre, hat das Spielsystem, so dieses genau Art und Weise, wozu man gerne Frankreich gesehen hat oder geschaut hat, wirklich dieses Offload-Spiel oder diese Überraschungspakete und dafür Intermark zum Beispiel auf 10. Das ist einfach jemand, der wirklich das Spiel guckt, wie es vor ihm ist.

17:12 Hat ein grundsätzliches System, wie gesagt, vom Trainer vorgegeben, aber kann halt die Leute wirklich gut ins Spiel bringen. Das ist halt jemand, der sehr, sehr wichtig ist und darauf zum Beispiel Maschinov oder Gutes, aber da auf jeden Fall zum Beispiel jemand wie Depont und solches hat einfach trotzdem sehr, sehr gut aufgestellt. Das waren England und Frankreich. Wenn wir uns gleich wieder hören, dann sprechen wir über Argentinien über Tonga und die USA in dieser Gruppe C, die allgemein als die Todesgruppe bei der WM 2019 betrachtet wird. Challenger Corner Der Tennis-Podcast mit Florian Herr und Andreas Thies Alles rund um die Turniere unterhalb der ATP-Tour In Zusammenarbeit mit tennistourtalk.com Challenger Corner auf meinsportpodcast.de Frankreich und England gehören zu den Favoriten in dieser Gruppe C, der Rugby WM 2019, die am Freitag beginnt mit dem Spiel Japan gegen Russland.

18:14 Und wir haben noch über Argentinien nicht gesprochen. Argentinien ist eine Mannschaft, die man vielleicht nicht immer zu 100 Prozent auf dem Zettel hat, wenn man zum ersten Mal zum Beispiel mit Rugby in Berührung tritt. Aber das ist eine sehr, sehr erfahren Mannschaft. Zwei der letzten drei Weltmeisterschaften sah Argentinien als Halbfinalist. Halbfinalist. Sie sind das eindeutig beste Team in Südamerika vor Uruguay und haben jetzt dann auch mit der Rugby Championship, in der sie teilnehmen dürfen, dann auch Erfahrung gesammelt, beziehungsweise dann auch die Länderspiele gegen die ganz großen Teams, gegen Neuseeland, gegen Australien und auch gegen Südafrika, um ihr Team nach vorne zu bringen.

18:48 Wie sehr hat das dem argentinischen Rugby geholfen, Donal? Ja, also es hat auf jeden Fall das dazu gebracht, dass es zum Nationalmannschaft auch diese Haguarais, also wirklich Sachen, die wirklich den Fokus auf Argentinien vorher nicht so gab. Also auf jeden Fall ein bisschen Bekanntheit für das gesamte Rugby in Argentinien, auch weltweit. Und hat denen auch für jeden Fall eine Stellung wert, dass sie halt quasi öfters dann sozusagen gegen die Top-Mannschaften spielen können. Das hatten sie sich mehr als verdient über die letzten Jahre. Das ist halt wirklich eine Mannschaft, die immer so ein bisschen am Grande da war. und haben sie auf jeden Fall deren Platz oben mit dabei verdient. Ja, wer sind die wichtigsten Spieler bei den Argentiniern?

19:38 Pablo Matera, der Kapitän, 62 Länderspieler hat er schon gebracht, einer der wichtigsten Spieler dort. Auf wen müssen wir achten? Ist es Pablo Matera, der der alles überragende Mann ist dort? Ja, könnte man sagen. Also für mich ist es einfach so jemand sehr entscheidend. Creevy zum Beispiel, der Hagler, Argentinien. Das hat natürlich dafür bekannt, dass sie normalerweise einen sehr, sehr starken Strom haben. Und das ist jemand, der es quasi repräsentativ in einem Match hat, umsetzt. Der ist halt schon etwas länger dabei. Und genau, ist halt bei seinem dritten Weltmeisterschaft, ist halt 34. Aber er ist halt einfach mal das Herzblut für mich, hat quasi diese Mannschaft. extrem hartstark, Kontakt, also freut sich auf den Kontakt auf jeden Fall und treibt das Ganze nach vorne.

20:31 Einzige Sache ist das natürlich, in dem Alter und auch auf der Position spielt, hat vielleicht nicht immer so eine ganze Partie zum Beispiel. Es hat so ein bisschen danach kann man auf Leute setzen, die man das schon wahrscheinlich aus Europa kennt, aber auch dann bei den Aguarez, also Sanchez zum Beispiel, ist halt ein super Verbinder. Für mich ist es halt eher so bei Argentinien weniger, wie sagt man es so, ein bisschen weniger auf das Einzelnen und mehr auf das Gemeinsame, würde ich dazu sagen. Das ist halt für mich die Stärke dieser Mannschaft, das es wahrscheinlich so als Gruppe, wahrscheinlich mehr ist als diesen einzelnen Leuten. Also die haben letzten Endes natürlich sehr, sehr gute Einzelleuten, aber ich glaube, dieses Gemeinsame, dieses dieses Zusammenhalt, was sie als Team hat, darstellen es wahrscheinlich mehr als die einzelnen Stücke in dieser Mannschaft.

21:27 Sie haben mich schwer beeindruckt bei Ihrem Spiel in der Rugby Championship gegen Neuseeland in diesem Jahr, als Sie 16 zu 20 nur verloren haben und gerade in der zweiten Halbzeit ein wirklich herausragendes Spiel gemacht haben. Und ich bin jetzt sehr gespannt, wie Sie darauf reagieren, in Ihrem ersten Spiel sofort gegen Frankreich. Es ist vorentscheidend in dieser Gruppe, oder? Wer Zweiter wird, beziehungsweise wer dann ins Viertelfinale einzieht. Frankreich gegen Argentinien ist das Match, worauf wir alle schauen sollten, auf jeden Fall am Samstag um 9.15 Uhr deutscher Zeit. Ja, ich glaube, das ist halt einfach so sehr schwierig, gleich am Anfang. Ich habe schon, vielleicht nutze ich die selbe Ausrede, aber es ist halt sehr wichtig, wie die ersten Spiele laufen.

22:11 Also momentan haben wir auf dem Top-Level keine Spiele gesehen, also Rugby Championship oder Six Nations. Also das heißt, dass die meisten Mannschaften haben wir seit einer Weile nicht gesehen. Wir wissen halt nicht, was in den Training Camps und so passiert ist. Und diese Warmers-Spiele lassen wir halt erstmal sein. Nach dem ersten Runden sozusagen werden wir halt viel mehr wissen können. Und natürlich, wenn das halt gleich am Anfang Neuseeland-Syndafrika gibt und Frankreich-Argentinien, dann wissen wir extrem viel mehr, was für eine Frankreich können wir erwarten, was für eine Argentinien können wir hart erwarten. und das ist einfach ein Schlussspiel für den beiden, weil genau wie du gesagt hast, höchstwahrscheinlich kommst du darauf an, wer dann wahrscheinlich auf der zweiten Platz hat landet, entweder Frankreich oder Argentinien, werden wir davon ausgehen, dass England die Gruppe gewinnt.

23:00 Argentinien also gegen Frankreich und danach Neuseeland gegen Südafrika, der Samstag bei der WM schon mal picke packe voll. Lass uns zu Tonga und den USA kommen, das sind die beiden Außenseiter in dieser Gruppe. Tonga ist eigentlich eine Mannschaft mit viel Tradition, Aber es ist nicht mehr so richtig viel übrig geblieben von dieser Tradition. Und am besten lässt sich das dann ja auch bestärken, dadurch, dass sie gegen die Neuseeländer 92 Punkte eingeschenkt bekommen haben. Tonga scheint im Moment nicht so richtig konkurrenzfähig zu sein auf diesem ganz hohen Niveau. Ja, genau. Es ist halt ein bisschen schwierig zu sagen. die haben zwar auch diese, also ähnlich zu Samoa, die haben auch diese Geschichte, also wirklich stark also das sind wirklich, obwohl es halt wenige Leute da sind, Rockbys auf jeden Fall mit Abstand Sport Nummer 1 und die haben auf jeden Fall eine Affinität dazu.

23:58 Normalerweise sind die halt irgendwie eine Mannschaft, die also nicht aus der Gruppe, also weiter aus der Gruppe kommt und ich würde halt sagen, in den meisten Spielen phasenweise gut mitmachen können, aber am Ende bricht es so ein bisschen zusammen. Das ist halt quasi, wenn man zurückblickt auf das Spielen, sind die immer so ein bisschen phasenweise konkurrenzfähig oder teilweise, aber irgendwann bricht es so ein bisschen zusammen und das ist halt einfach, da vielen hat die Erfahrung, dass die Leute wirklich nicht alle in Top-Mannschaften auf Top-Top-Top-Niveau spielen, dass es irgendwie nach 60 Minuten wahrscheinlich so ein bisschen abbricht. Ich glaube, die können immer so eine starke Halbzeitart liefern und werden halt wahrscheinlich hat schon auf diesen Mannschaften Zielen und sagen, okay, wir machen es euch nicht leicht, aber das ist halt ganz schön schwierig, weil die haben einfach nicht die weltbesten Spieler, haben extrem starke, große Jungs, also wahrscheinlich ähnlich zu Samoa, aber einfach nicht diese Erfahrung auf dem Top-Level, wie die hat so ein 80-Minuten-Spiel komplett bis zu Ende gegen so eine Top-Mannschaft durchhalten können.

25:07 Tonga, leiten Sie auch so ein bisschen darunter, dass viele ihrer Top-Spieler dann sehr lange in den ausländischen Ligen spielen und dann durch diese Regelung, dass man, wenn man drei Jahre in einer Liga spielt oder fünf Jahre in einer Liga spielt, dass man dann die Staatsbürgerschaft annehmen kann beziehungsweise dann auch in einer anderen Nationalmannschaft spielen kann? Ja, ich meine, es sind halt, also ich glaube, das ist halt ein Thema für einen anderen Tag, wenn wir wollen. Im Großen und Ganzen sind das halt Leute, wenn die halt Habecks gut sind, normalerweise wandeln die halt quasi den Joghundern auch aus, nach Südenländern wie Neuseeland oder Australien, also was halt nicht so weit weg ist, aber so entwickelt er ist.

25:44 Und dann ist halt schon die Gefahr, dass er dann wirklich nicht mehr dafür spielt, wo der Herr gehört in dem Sinne, aber wie gesagt, das ist halt vielleicht eine Debatte für einen anderen Tag. Ich glaube einfach nur letzten Endes, es ist halt die Jungs, die wirklich, wirklich, wirklich gut sind, sind halt vielleicht auch einzeln gut, aber es fehlt ein gesamtes Paket sozusagen, also Also da hat gesagt, bei Argentinien, dass das Gesamtpaket wahrscheinlich mehr ist. Also bei Tonga haben sie ein, zwei Top-Leute natürlich. Fehlt denen einfach ein System, was auf den gesamten 15 durchgedacht ist und was 80 Minuten lang bei England durchhalten kann. Also Tonga hat es ganz schwer, weil sie natürlich gleich England als erstes spielt, dann Argentinien, dann Frankreich.

26:29 Also ich meine, schwerer als das würde es halt einfach nicht geben. Das ist einfach extrem stark. Das heißt, die werden halt schon relativ bald wissen, natürlich, dass sie halt nicht aus der Gruppe rauskommen. Und die werden auch, also ich glaube, wie die Turniere halt läuft, ein bisschen schwächer werden, weil es einfach ein extrem hartes Spiel ist. Es ist eine extrem harte Aufstellung, der Spieler hat quasi verdient. Ähnlich harte Aufstellung hat auch die USA in ihren Spielen. Die spielen erst gegen England, dann gegen Frankreich, dann gegen Argentinien und am 13. Oktober gibt es vielleicht das Spiel um Platz 4 gegen Tonga. Die USA, 2019 haben sie Kanada dreimal besiegt und Samoa auch, aber haben auch zum Beispiel gegen Japan oder gegen Uruguay verloren. Es ist eine etwas, es sind unkonstante Ergebnisse, aber insgesamt ist man, glaube ich, bei World Rugby relativ zufrieden mit der Entwicklung der USA, oder? Weil das hat sich schon stetig nach vorne entwickelt, meiner Meinung nach. Wie siehst du das?

27:24 Ja, also auf jeden Fall sagst du, es hat richtig worauf der gesetzt haben, was gerade sehr das Ding ist, ist diese Klubmannschaften quasi, das hat so ein bisschen mehr zu etablieren. Wir haben auch prominente Spieler aus England und Trainers und so rübergeholt. Ich glaube, versuchen die nicht nur von oben alles reinzukippen in der Nationalmannschaft, sondern versuchen von unten dieses Konzept von ein bisschen so Grassroots hat, also wirklich von unten hat, eine Stärke an Wurzeln und Fundament hat aufbauen. Die haben einige Leute, die wirklich super Spieler sind. Für den hat es wieder ein bisschen wie bei Tonga. Es ist extrem schwierig, dass sie in dieser Todesgruppe sind, weil sie einfach definitiv drei extrem starke Gegner haben.

28:21 Also wenn die vielleicht in einer anderen Gruppe gewesen wären, anstatt Kanada in Pool B, würde ich sagen, dass die USA auf jeden Fall stärkere Chancen hatten gegen andere Mannschaften wie Italien oder so. Aber ich glaube, die haben nicht so gute Chancen gegen die drei Hauptmannschaften in England, Frankreich und Argentinien. Das macht es ein bisschen schwieriger. Aber letzten Endes, ich glaube, das ist so ein Prozess, der bei den USA, wie du auch gesagt hast, ein bisschen länger im Laufen ist und ein bisschen länger braucht sozusagen. Ich kann aber mir vorstellen, dass es in vier Jahren oder in acht Jahren wieder immer stärker wird, wenn die es wirklich diesen Grassroots von unten aufbauen können.

29:03 Vielleicht werden wir 2023 dann ja auch schon bei der WM Fortschritte vom USA-Rugby sehen. Auf jeden Fall sind Sie hier zusammen mit Tonga die großen Außenseiter. Jetzt brauche ich natürlich einen Tipp von dir. Wer kommt ins Viertelfinale von diesen drei großen Teams, die wir dort sehen? Ja, also England ist Nummer eins und Argentinien ist Nummer zwei. und ich glaube, das kann man hat dann nach dem ersten Spieltag wahrscheinlich gut sagen. Ich bleibe auch bei England und Argentinien als Nummer 1 und Nummer 2. Ich traue im Moment den Franzosen, der französischen Rugby Nationalmannschaft keinen Millimeter über den Weg, aber wir werden es am Samstagnachmittag schon besprechen und dann hier bei meinsportpodcast.de dann auch die beiden Spiele zusammenfassen, diese beiden großen Spiele, die wir haben. Frankreich gegen Argentinien und Neuseeland gegen Südafrika. Das war die Gruppe C. Wir haben die anderen beiden Vorschauen, Gruppe A und B, haben wir schon gemacht. Gruppe D ist jetzt auch online und dort könnt ihr dann hören, was zur Gruppe D dann auch zu sagen ist zu zum Beispiel Wales, zu Australien oder dann auch zu Fiji.

30:03 Das war auf jeden Fall die Gruppe C. Vielen Dank fürs Zuhören. Die ganze WM über Vorpass Spezial abonniert am besten sofort den Podcast in eurem favorisierten Podcatcher und dann seid ihr immer dabei, wenn die Zusammenfassungen zu den Spielen beziehungsweise hier diese vorschauen, dann online sind. Vielen Dank fürs Zuhören, bis zum nächsten Mal. Auf Wiederhören. Bei Arjen Robben gab es fast seine ganze Karriere lang Gründe, an ihm zu zweifeln. Der Körper zu verletzungsanfällig, der berühmteste Move zu berechenbar und nach vergebenen Chancen im WM-Finale 2010 und beim Finale daheim 2012 schien er auch nicht der Mann für die ganz großen Momente zu sein. Keiner dieser Zweifel war erfunden, nur die Schlussfolgerungen daraus waren falsch, denn Arjen Robben kam trotzdem durch. Und wie? Seine Geschichte jetzt in den 100 Fußballlegenden.

31:14 Wird Neuseeland zum dritten Mal hintereinander Weltmeister? Wer kann die All Blacks gefährden? Und kann Gastgeber Japan auch 2019 überraschen? Sei dabei, wenn Vivian Wahlmann, Donal Peoples und Georg Molz die Rugby-WM für dich analysieren.